ProA

RheinStars unterliegen deutlich in Nürnberg

TheBloob am 01.02.2016 um 11:39

Der enge Fight aus dem Hinspiel bleibt am 20. Spieltag der zweiten Basketball-Bundesliga ProA leider aus und die RheinStars müssen sich rent4office Nürnberg überraschend deutlich mit 90:62 geschlagen geben. Schon früh zeichnete sich dabei ab, dass es den erhofft spannenden Kampf um den sechsten Tabellenplatz am Sonntagabend nicht geben sollte. „Nürnberg hat sehr physisch agiert, dagegen haben wir heute zu brav gespielt“, analysiert Stephan Baeck, geschäftsführender Gesellschafter der RheinStars Basketball GmbH, das Spiel. Dreh und Angelpunkt im Nürnberger Spiel war dabei der 118 Kilo schwere Center Robert Oehle mit 32 Punkten und 8 Rebounds, auf den die Kölner Defense heute keine Antwort fand.

Die Anfangsphase gestalten die RheinStars, wie so oft in dieser Saison, mit vielen Unkonzentriertheiten. So musste das junge Kölner Team bereits nach drei Spielminuten ebensoviele Ballverluste verkraften. Folgerichtig zog Headcoach Arne Woltmann schnell die erste Auszeit. Der erhoffte Hallo-Wach-Effekt blieb leider aus und am Ende des ersten Viertels standen weitere sechs Turnover auf Seiten der Kölner: zu viele.

Verkehrte Welt in Viertel zwei. Wie schon am vergangenen Wochenende war es „Storch“ Bernd Kruel der die Mannschaft per Steal und Fastbreak wachrüttelte und einen 14:4 Run aus Sicht der Kölner einleiten konnte. In der Folge kamen die Kölner, auch dank einer starken Leistung von der Freiwurflinie, immer besser ins Spiel und verkürzten den Rückstand bis zur Halbzeit auf 43:34. Zwischenzeitlich trennten beide Teams nur noch vier Punkte.

Den Schwung des zweiten Viertels mitzunehmen gelang leider nicht. Mit ihrem variablem Spiel – und 52% Wurfquote – konnte das neu formierte Team der Nürnberger den Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Wie schon am vergangenen Wochenende in der heimischen ASV Sporthalle liefen die RheinStars den Nürnberger von Beginn an hinterher und konnten nur zeitweise gefährlich werden. Vor allem im dritten Spielabschnitt gelang den Kölner kaum eine Aktion. „Heute haben wir uns das erste mal in dieser Saison unter Wert verkauft“, bewertet Arne Woltmann die Leistung seines Teams.

Viertelergebnisse: 24:9, 19:23, 26:10, 21:18

RheinStars: Aaron Jones (14), Lakeem Jackson (13), Alexander Foster (7), Bernd Kruel (7), David Downs (4), Marin Petric (4), Jonathan Malu (4), Antonio Pilipovic (4), Leon Baeck (2), Tim van der Velde (2), Lennart Steffen (1)


Gemeinsam gegen die Macht aus dem Norden

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Pressemitteilung: RheinStars Köln 



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