ProA

Top-Spiel: RASTA freut sich auf Gladiators Trier

25shooter am 22.01.2016 um 09:49

Auf ein Basketball-Fest im mit 3.140 Zuschauern erneut ausverkauften RASTA Dome freuen sich die Fans in Vechta. Am Samstag (20 Uhr) empfängt RASTA Vechta die Gladiators Trier, Nachfolgeklub der im Frühjahr aus der Beko Basketball Bundesliga abgestiegenen TBB Trier. Das Top-Spiel des 19. Spieltages in der 2. Basketball-Bundesliga ProA wird live bei www.sportdeutschland.tv übertragen.

Vor dem Heimspiel gegen die Gladiators Trier schwimmt RAST Vechta trotz schlechter 35 Minuten in Nürnberg weiter auf einer Welle des Erfolges. In der Schlussphase der Partie bei rent4office Nürnberg hatten die Vechtaer einen Zwölf-Punkte-Rückstand noch gedreht und mit 84:81 gewonnen. Bei den um die Playoffs kämpfenden Franken war RASTA also mit einem blauen Auge davongekommen und hatte den siebten Sieg in Serie eingefahren. Anfang dieser Woche analysierten Trainer und Team dann schonungslos in ausführlichen Videostudien das, was in Nürnberg nicht gut geklappt hatte. „Wir haben die Fehler aufgearbeitet und ich hoffe, dass diese nun abgestellt sind“, so Coach Andreas Wagner.

So knapp wie in Nürnberg war Anfang Oktober auch das Hinspiel bei den Gladiators Trier verlaufen. Erst in der Schlussminute stellten die RASTAner damals den 78:75-Auswärtssieg sicher. Der Zwangsabsteiger aus der Beko BBL hat sich mittlerweile im Tabellenmittelfeld etabliert, will unbedingt in die Playoffs. Und so schlecht das alte Jahr geendet hatte – nämlich mit drei Niederlagen – so gut sind die Gladiators Trier in 2016 gestartet. Was auch am Spielplan der Trierer liegen dürfte. Drei Heimspiele in Serie nämlich hatten die Trierer, sie gewannen gegen die finke baskets aus Paderborn (77:69), die Bayer Giants Leverkusen (72:66) und die NINERS Chemnitz (91:84). „Jedem muss klar sein, dass die Trierer, wie auch die Nürnberger, nun eine andere Mannschaft sind als in der Hinrunde. Sie haben schon immer hart gespielt und gekämpft. Jetzt haben sie mit einigen Nachverpflichtungen aber eine noch höhere Qualität bekommen. Der Stamm und die neuen Gesichter machen Trier definitiv zu einem Top-8-Team und ich meine, dass sie nach der ‚regular season’ gut dastehen können“, ordnet Wagner ein.

Jetzt ist das Team von Trainer Marco van den den Berg (NED), erstmals im neuen Jahr auswärts gefragt. Und in der Fremde läuft es für die Gladiators (noch) nicht wirklich rund. Nur zwei von acht Spielen konnten gewonnen werden, während die Heimstärke mit 7:3-Siegen belegt ist. Ein Glücksgriff gelang Coach van den Berg zum Jahreswechsel. Triers neuer Point Guard Kwadzo Ahelegbe führte sein Team zu den oben erwähnten drei Siegen, kam dabei auf im Schnitt 16,0 Punkte, 4,0 Assists und 5,3 Rebounds. Ebenfalls starke Scorer sind die weiteren US-Amerikaner Dwayne Evans (15,4 PPS & 8,6 RBS) und Brandon Spearman (14,3 PPS). “Wir müssen nicht nur die der Statistik nach erfolgreichen Schützen verteidigen. Es gibt auch noch andere im Team, die gut scoren können. Wir müssen als Team besser verteidigen, besser als zuletzt”, mahnt RASTAs Trainer. Gefährlichster Distanzschütze im Team der Gladiators Trier ist der Ex-Vechtaer Kevin Smit. Der Guard traf bereits 31 Dreier bei einer Quote von 39,2% und überzeugt auch sonst mit guten Werten bei einer durchschnittlichen Spielzeit von 26:29 Minuten.

Am Samstagabend muss Triers Coach Marco van den Berg lediglich auf den Langzeitverletzten Alexander Engel verzichten, Simon Schmitz hingegen kehrt in den Kader zurück. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz des US-Amerikaners Tim Weber (Gehirnerschütterung). Auf Seiten RASTA Vechtas haben sich alle Profis bis auf die Rekonvaleszenten Josh Young, Fabian Franke und Max Weber einsatzfähig erklärt. Natürlich mit von der Partie ist also auch Carlos Medlock. RASTAs Point Guard spielt im Januar bisher überragend und kommt in den vier in diesem Monat absolvierten Partien auf im Schnitt 22,5 Punkte, 6,8 Assists und 2,0 Steals, was einer überragenden Effizienzrate von 24,3 entspricht. Medlock ist damit ein heißer Kandidat für die Wahl zum Spieler des Monats Januar in der 2. Basketball-Bundesliga ProA. Auf den exakt selben Effizienzwert kommt im Januar auch RASTAs Power Forward Christian Standhardinger, der die Scorer-Wertung der Liga mit 17,9 Punkten im Schnitt pro Spiel anführt – vor Carlos Medlock (17,0 PPS). „Carlos hat sich hier in Vechta noch einmal weiterentwickelt, sein Spiel in den letzten Wochen noch einmal verbessert. Sowohl er als auch Christian profitieren auch von ihren Mitspielern. Es werden Räume geschaffen, die dann einer nutzt, Wer das am Ende ist, ist mir als Trainer eigentlich egal. Hauptsache ist, dass gepunktet wird – egal vom wem“, so Wagner. Der Trainer sieht gerade bei Standhardinger aber nicht nur die Offensivleistung: „Christian hat sich in der Defense enorm verbessert, seitdem er hier spielt. Gleiches gilt übrigens auch für Jeremy Dunbar, der mittlerweile zu einem unserer besten Verteidiger gereift ist.“

Zu sehen sein werden Dunbar, Medlock, Standhardinger & Co. am Samstag nicht nur im RASTA Dome, sondern auch am Bildschirm. RASTA Vechta bietet vom Spiel gegen die Gladiators Trier einen Livestream im Internet an. www.nord-hoops.de präsentiert die HD-Übertragung mit vier Kameras. Am Mikrofon werden die Zuschauer von den Kommentatoren Hagen Staadt (www.nord-hoops.de) und Carsten Boning von RASTAs Medienpartnerin Oldenburgische Volkszeitung begrüßt. Die RASTA-Highlights des Top-Spiels zwischen RASTA und den Gladiators Trier gibt es dann ab Montag auf RASTAs offiziellem YouTube-Kanal.

Samstag, 23. Januar 2016 (20 Uhr) – 19. Spieltag

RASTA Vechta (2., 15:3-Siege) – Gladiators Trier (9., 9:9-Siege)

Tickets: Ausverkauft

Livestream: www.sportdeutschland.tv

Liveticker: www.zweite-basketball-bundesliga.de

 

Pressemitteilung: RASTA Vechta



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