Giessen46ers
Ein echter Gradmesser im Hinblick aufs ALBA-Spiel
_Tigger am 15.10.2004 um 19:33
Das am Sonntag um 17:00 Uhr zur Austragung kommende Testspiel beim letztjährigen Vizemeister GHP Bamberg wird für die Gießen46ers zu einem echten Gradmesser für die eine Woche später beginnende Bundesliga-Saison. "Das ist ein guter Test für die Auftaktpartie gegen ALBA Berlin. Bamberg spielt einen sehr physischen Basketball, und genau damit müssen wir auch gegen ALBA rechnen", meint Gießens Chefcoach Stefan Koch. Beim Vorbereitungsspiel in Frankfurt in der vergangenen Woche hatten die 46ers gegen die harte Gangart der OPEL SKYLINERS bekanntlich einige Probleme gehabt. Deshalb sei es hilfreich, nun noch einmal beobachten zu können, "wie wir gegen ein hart verteidigendes Team mittlerweile körperlich dagegen halten, besonders unter den Körben", so Koch weiter.
Unverändert verzichten muss der 46ers-Headcoach auf zwei seiner Spieler. Florian Hartenstein laboriert weiterhin an einem Kapselanriss im linken Daumen. Die Chancen, dass der Center am übernächsten Sonntag gegen Berlin mitwirken kann, beziffert Koch auf 10%. Länger nicht zur Verfügung stehen wird Dominic Cannon. Der 21jährige Guard musste sich wegen eines durch einen Knochensporn hervorgerufenen groben Kapselrisses im Kniegelenk vor wenigen Tagen einer Operation bei Teamarzt Dr. Wolfgang Leutheuser unterziehen und wird erst in ungefähr vier Wochen wieder mit dem Training beginnen können.
Trotz der Tatsache, dass momentan nur neun gesunde Spieler am Mannschaftstraining teilnehmen, konnte das Trainerduo Stefan Koch/Thorsten Leibenath unter der Woche einige Fortschritte im Team-Entwicklungsprozess ausmachen. Besonders die Verteidigung gegen das so genannte Pick-and-roll-Spiel (Blocken und Abrollen) habe teilweise sehr gut ausgesehen. Darüber hinaus haben die 46ers-Coaches im konditionellen Bereich Akzente gesetzt.
Presseinfo: Gießen46ers
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Unverändert verzichten muss der 46ers-Headcoach auf zwei seiner Spieler. Florian Hartenstein laboriert weiterhin an einem Kapselanriss im linken Daumen. Die Chancen, dass der Center am übernächsten Sonntag gegen Berlin mitwirken kann, beziffert Koch auf 10%. Länger nicht zur Verfügung stehen wird Dominic Cannon. Der 21jährige Guard musste sich wegen eines durch einen Knochensporn hervorgerufenen groben Kapselrisses im Kniegelenk vor wenigen Tagen einer Operation bei Teamarzt Dr. Wolfgang Leutheuser unterziehen und wird erst in ungefähr vier Wochen wieder mit dem Training beginnen können.
Trotz der Tatsache, dass momentan nur neun gesunde Spieler am Mannschaftstraining teilnehmen, konnte das Trainerduo Stefan Koch/Thorsten Leibenath unter der Woche einige Fortschritte im Team-Entwicklungsprozess ausmachen. Besonders die Verteidigung gegen das so genannte Pick-and-roll-Spiel (Blocken und Abrollen) habe teilweise sehr gut ausgesehen. Darüber hinaus haben die 46ers-Coaches im konditionellen Bereich Akzente gesetzt.
Presseinfo: Gießen46ers
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