ALBA Berlin BBT

Rödl beendet Spielerkarriere und verstärkt den Trainerstab

_Tigger am 26.05.2004 um 16:06

Henrik Rödl beendet seine Spielerkarriere und wechselt an den Spielfeldrand: Der langjährige ALBA-Kapitän hängt mit dem Ende der Saison 2003/04 seine Basketballschuhe an den Nagel und wird zur kommenden Saison als Headcoach von TuS Lichterfelde und der Internationalen Berliner Basketball Akademie (IBBA) sowie als Assistenztrainer der ALBAtrosse den Trainerstab von ALBA Berlin verstärken. Der langjährige ALBA-Kapitän blickt auf eine überaus erfolgreiche Spielerkarriere zurück. Er begann seine Karriere in Offenbach, ging dann in die USA und gewann dort 1993 mit der University of North Carolina die College-Meisterschaft. Mit der deutschen Nationalmannschaft, mit der er 1992 auch an den Olympischen Spielen teilgenommen hat, gewann er 1993 die Europameisterschaft im eigenen Land. Im Anschluss wechselte Rödl nach Berlin, wo er schnell zu der Integrationsfigur der ALBAtrosse wurde. Henrik Rödl ist der einzige Spieler, der bei allen bisherigen Erfolgen von ALBA Berlin - Korac-Cup 1995, sieben Meisterschaften und vier Pokaltitel seit 1997 - dabei war. 1996 wurde er außerdem zu Deutschlands Basketballer des Jahres gewählt. In elf Spielzeiten bestritt Henrik Rödl mehr Spiele für die ALBAtrosse als jeder andere (534). Er erzielte dabei 5.228 Punkte und belegt damit hinter Wendell Alexis den zweiten Platz der ewigen Scorerliste von ALBA Berlin.

Henrik Rödl: "Die Zeit als Spieler von ALBA Berlin war wunderschön. Ich bin sehr froh, dass es mir nach der Verletzung noch mal gelungen ist, zur Mannschaft zurückzukehren. Jeder Sportler findet seinen eigenen Moment, um aufzuhören. Für mich ist der Zeitpunkt jetzt gekommen und ich fühle mich mit meiner Entscheidung sehr wohl. Bedanken möchte ich mich vor allem bei den Fans, die mich immer toll unterstützt haben. Wie sie mich gestern Abend verabschiedet haben, wird mir immer in Erinnerung bleiben."

Erste Erfahrungen als Trainer sammelte Henrik Rödl bereits in den vergangenen Jahren bei den Berliner Adidas Camps, wo er mit europäischen Nachwuchstalenten zusammenarbeitete. Im Sommer 2003 war er dann erstmals Headcoach beim Mini Sommercamp auf der Insel Fehmarn, welches er auch in diesem Sommer (05.-11. Juli) wieder leiten wird. Rödl ist voller Tatendrang: "Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und werde meine ganze Energie darauf verwenden, sie erfolgreich zu gestalten. Ich habe im Basketball viel erlebt und gelernt und möchte meine Erfahrung weitergeben. Deshalb war der Trainerjob schon seit einiger Zeit meine Wunschbeschäftigung nach dem Ende meiner aktiven Karriere. Ich fühle mich nach all den Jahren dem Verein und meiner Wahlheimat Berlin sehr verbunden, weshalb ich sehr froh bin über die Möglichkeit, an der weiteren Entwicklung von ALBA Berlin aktiv teilhaben zu können."

Berlin dominiert die Deutschen Jugendmeisterschaften 2004
Berlin behauptet weiterhin seine Ausnahmestellung in der Basketball-Nachwuchsförderung: Der ALBA-Kooperationspartner TuS Lichterfelde gewann die Deutsche Meisterschaft in den Alterklassen mU20 und mU18, die IBBA belegte Platz drei in der Altersklasse mU16. In der Kategorie mU14, wo nur der Norddeutsche Meister ausgespielt wird, gewann ebenfalls der TuS Lichterfelde den Titel.

Presseinfo: ALBA Berlin Basketballteam

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