Telekom Baskets Bonn
Fans und Team heiß auf das "Endspiel" am Dienstag
Pucki am 24.05.2004 um 17:00
Einen Tag nachdem die Telekom Baskets die fast schon verloren geglaubte Serie gegen die OPEL SKYLINERSs durch den hauchdünnen 68:67-Triumpf in der Ballsporthalle Höchst ausgleichen konnten, konzentriert sich das Team von Headcoach Predrag Krunic auf das entscheidende Spiel am Dienstagabend in der Bonner Hardtberghalle (Beginn: 20:15 Uhr). "Unsere Fans waren einfach großartig", schwärmt der 36jährige Bosnier, der sich auch im "Endspiel" um den Einzug ins Finale auf den Bonner Anhang verlassen kann. Zweimal hatte die Baskets in den letzten beiden Jahren nach einen 0:2-Rückstand (gegen Bamberg und Leverkusen) doch noch die nächste Runde erreicht. In beiden Serien fand der "Showdown" im fünften Spiel vor eigenem Publikum auf dem Hardtberg statt.
Am Montagvormittag um 11:00 Uhr begann an den 34 Baskets-Vorverkaufsstellen in Bonn und Umgebung der Verkauf der begehrten Tickets. Fünf Minuten später war schon alles vorbei. Bitter für die zahlreichen Fans, die lange in den Schlangen standen und dennoch leer ausgehen mussten. Pressesprecher Michael Mager: "Die Hardtberghalle bietet leider nur für 3.500 Zuschauer Platz, auch wenn wir heute sicher dreimal soviel Tickets hätten verkaufen können. An Tagen wie diesen wird uns immer wieder schmerzlich bewusst, wie notwendig die neue Halle ist."
Bis die geplante neue Heimat der Baskets steht, müssen Team und Fans in der Hardtberghalle ihr Bestes geben. "Jetzt gilt es, nicht locker zu lassen. Unsere Fans dürfen feiern, aber wir müssen weiter hart arbeiten", warnt Baskets-Sportmanager Arvid Kramer. So bereitet sich das Team seit Montagmorgen intensiv auf das wichtigste Spiel des Jahres vor. Kramer: "In den letzten beiden Spielen war unsere Defense sehr gut. Das hat uns geholfen. Darauf müssen wir auch am Dienstag bauen. Im Angriff haben wir in Frankfurt jedoch unter unseren Möglichkeiten gespielt. In der eigenen Halle muss das anders sein." Vor allem aus der Distanz konnten die Bonner am Sonntag keinen Blumentopf gewinnen. Gerade mal magere 17% betrug die Wurfquote von der Dreierlinie. Zum Vergleich: Zwei Tage vorher trafen die Baskets-Schützen in eigener Halle großartige 67%.
Ganz allmählich lichtet sich auch das Lazarett der Bonner. Erfreulich vor allem die Rückkehr von Miladin Mutavdzic ins Team. "Misha hat uns in Spiel drei und vier sehr geholfen, auch wenn es nur einige Minuten waren und sein Verband am Finger nach wie vor stört", erklärt Coach Krunic.
Durch die DSF-Liveübertragung des Spiels der Telekom Baskets gegen die OPEL SKYLINERS (ab 20:45 Uhr) verschiebt sich der Spielbeginn von sonst 19:30 Uhr auf 20:15 Uhr. Die Halle öffnet jedoch zur gewohnten Zeit (18:00 Uhr).
Presseinfo: Telekom Baskets Bonn
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Am Montagvormittag um 11:00 Uhr begann an den 34 Baskets-Vorverkaufsstellen in Bonn und Umgebung der Verkauf der begehrten Tickets. Fünf Minuten später war schon alles vorbei. Bitter für die zahlreichen Fans, die lange in den Schlangen standen und dennoch leer ausgehen mussten. Pressesprecher Michael Mager: "Die Hardtberghalle bietet leider nur für 3.500 Zuschauer Platz, auch wenn wir heute sicher dreimal soviel Tickets hätten verkaufen können. An Tagen wie diesen wird uns immer wieder schmerzlich bewusst, wie notwendig die neue Halle ist."
Bis die geplante neue Heimat der Baskets steht, müssen Team und Fans in der Hardtberghalle ihr Bestes geben. "Jetzt gilt es, nicht locker zu lassen. Unsere Fans dürfen feiern, aber wir müssen weiter hart arbeiten", warnt Baskets-Sportmanager Arvid Kramer. So bereitet sich das Team seit Montagmorgen intensiv auf das wichtigste Spiel des Jahres vor. Kramer: "In den letzten beiden Spielen war unsere Defense sehr gut. Das hat uns geholfen. Darauf müssen wir auch am Dienstag bauen. Im Angriff haben wir in Frankfurt jedoch unter unseren Möglichkeiten gespielt. In der eigenen Halle muss das anders sein." Vor allem aus der Distanz konnten die Bonner am Sonntag keinen Blumentopf gewinnen. Gerade mal magere 17% betrug die Wurfquote von der Dreierlinie. Zum Vergleich: Zwei Tage vorher trafen die Baskets-Schützen in eigener Halle großartige 67%.
Ganz allmählich lichtet sich auch das Lazarett der Bonner. Erfreulich vor allem die Rückkehr von Miladin Mutavdzic ins Team. "Misha hat uns in Spiel drei und vier sehr geholfen, auch wenn es nur einige Minuten waren und sein Verband am Finger nach wie vor stört", erklärt Coach Krunic.
Durch die DSF-Liveübertragung des Spiels der Telekom Baskets gegen die OPEL SKYLINERS (ab 20:45 Uhr) verschiebt sich der Spielbeginn von sonst 19:30 Uhr auf 20:15 Uhr. Die Halle öffnet jedoch zur gewohnten Zeit (18:00 Uhr).
Presseinfo: Telekom Baskets Bonn
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