BG Karlsruhe

Uwe Sauer neuer Trainer der BG ICELINE

_Tigger am 26.02.2004 um 16:29

Nach dem überraschenden Rücktritt von Stefan Koch als Chefcoach der BG ICELINE Karlsruhe sind die Verantwortlichen der BG nach fieberhafter Suche fündig geworden: Der 41jährige Uwe Sauer wird neuer Trainer für den Rest der Saison 2003/04. Der gebürtige Karlsruher wird die Mannschaft bereits am kommenden Samstag in Braunschweig zusammen mit Assistenztrainer Horst Schmilz betreuen. Die Verpflichtung von Uwe Sauer wird seitens der BG als klares Signal zur Stärkung des Basfcetball-standortes Karlsruhe verstanden. Der ehemalige Nationalspieler (Heidelberg, Lverkusen, Bayreuth, Ulm) gilt nicht nur als profunder Kenner der Karlsruher Strukturen sondern hat auch den Ruf, trotz klarer Anweisungen als fairer Partner der Spieler zu wirken.

Im übrigen bedauert die BG-Führung den überraschenden Abgang von Stefan Koch außerordentlich. "Die BG ICELINE hat Herrn Koch viel zu verdanken", so BG-Chef Matthias Dischler. "Durch Herrn Koch sind wir nicht nur von den Abstiegsplätzen weggekommen, die Mannschaft ist unter seiner Regie auch förmlich aufgeblüht." Allerdings versteht keiner der Verantwortlichen der BG den Zeitpunkt des Abgangs. Selbst wenn es den ein oder anderen berechtigten Punkt der Kritik gegeben hätte, hätte man die Saison mit den letzten 9 Spielen durchaus noch zu Ende spielen können. Daher kann man sich auch nicht ganz des Eindruckes erwehren, dass andere nicht bekannte Gründe noch eine Rolle gespielt haben. Dennoch wünscht die BG ICELINE Stefan Koch alles Gute für die Zukunft.

Die Verantwortlichen des Vereins hoffen nun, mit Uwe Sauer einen Neuanfang starten zu können. Der Auftakt am kommenden Samstag in Braunschweig dürfte schwer genug sein. Zwar hat Braunschweig im Pokal gegen Trier verloren, dies dürfte die Aufgabe aber nicht leichter machen. Vergessen ist auch nicht die deutliche 18 Punkte-Heimspielschlappe, bei der der kommende Gegner ein tolles Spiel ablieferte. Dennoch sollten die Spieler das schlechte Spiel gegen Würzburg ebenso wie die turbulente Woche abhaken und sich ganz auf die kommenden Aufgaben konzentrieren. Schließlich steht am 13. März das vorentscheidende Spiel in Gießen an. Eine Woche später gastiert ALBA Berlin in Karlsruhe. Für dieses Spiel sind übrigens bereits 2.800 Karten abgesetzt. Trotz der vorhandenen Krise gibt es also doch auch Erfreuliches zu vermelden.

Presseinfo: ICELINE Karlsruhe

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