Phoenix Hagen

Phoenix in der Asche: Starke Premiere im CineStar!

TheBloob am 09.11.2011 um 16:02

Der Dokumentarfilm „Phoenix in der Asche“ feierte am Dienstagabend im
CineStar Hagen seine Premiere! Die Rahmenbedingungen hätten nicht besser
sein können: Zwei Kinosäle waren reserviert, der rote Teppich ausgerollt
und aktuelle und ehemalige Spieler von Phoenix Hagen wurden in einer
Stretchlimo zum Kino chauffiert. Das Lichtspielhaus füllte sich schnell.
Fast machte es den Eindruck, als ob nicht alle Besucher einen Sitzplatz
bekommen würden. Aber das täuschte: Alles hat perfekt gepasst! Das CineStar
meldete natürlich „ausverkauft“!

Die Spannung unter den geladenen Gästen, darunter BBL-Geschäftsführer Jan
Pommer und Ex-Nationalspieler Henning Harnisch, war groß. Sollte der Film
von Jens Pfeifer wirklich so authentisch sein? „Wir kennen bisher nur den
Trailer und sind unglaublich gespannt!“ So oder so ähnlich äußerten sich
viele Gäste vor Beginn. Dann ging’s los: Der Film besticht durch Charme und
Witz und hat manchmal etwas von einer Tragikomödie. Hätte man den Stoff des
Films in einem Drehbuch erfinden wollen – es wäre wohl nicht gelungen.

So sieht es auch Hagens Center-Urgestein Bernd Kruel, selbst Teil der
Dokumentation: „Geil! Sogar Situationen, die man selbst miterlebt hat und
wo ich quasi direkt daneben gesessen habe, nimmt man in dem Moment nicht so
wahr wie jetzt auf der Leinwand. Der Film ist genial! Und im Nachhinein war
es auch eine geile Saison.“ Ex-Kapitän Matthias Grothe, der den Streifen
schon beim Filmfest in München gesehen hatte, war auch auf den zweiten
Blick vollkommen begeistert: „Selbst beim wiederholten Schauen ist der Film
genial. Emotional nach wie vor einnehmend. Wirklich sehr gut!“

„Das war eine sehr schöne Veranstaltung. Beide Kinos waren proppevoll und
die Zuschauer waren alles sehr angetan. Im CineStar mit seiner tollen
Technik und dem großen Saal wirkte der Film noch besser als in dem älteren
Kino in München beim Filmfest. Eines ist mir noch mal klar geworden: Ingo
Freyer und Steve Wriedt sind für mich echte Helden. Wie sie dieses Team zum
Klassenerhalt geführt haben, ist eigentlich unglaublich“, so
Phoenix-Geschäftsführer Oliver Herkelmann, dem auch die anschließende Party
gut gefallen hat: „Der beste Teil des Abends war definitiv die
Premierenfeier im ‚Feuervogel’, wo man sich sehr liebevoll und bis um drei
Uhr morgens um alle Gäste gekümmert hat.“

Auch Anna Jäger aus dem Phoenix-Marketing hat die Premiere gut gefallen:
„Schön, dass es endlich losgeht mit dem Film. Die Hagener hatten viel Spaß.
Jetzt bin ich gespannt, wie der Film im restlichen Land ankommt. Ich
glaube, dass der Film auch bei nicht am Basketball Interessierten viel
Anklang finden wird.“ Ziemlich erleichtert war Regisseur Jens Pfeifer: „Ich
war wirklich sehr nervös, aber ich bin begeistert! Ich freue mich auf die
weiteren Premieren.“ Die nächsten Filmstarts von „Phoenix in der Asche“
finden in Iserlohn, Dortmund, Köln, München und Berlin statt. Ab 10.
November ist der Film in Hagen Teil des Programms in den Kinos CineStar und
Babylon.


Pressemitteilung: Phoenix Hagen



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