TSK Würzburg
Auftakt zu den Heimspiel-Wochen für TSK
_Tigger am 03.12.2003 um 15:27
Mit der Partie gegen den Tabellenzehnten EWE Baskets Oldenburg beginnen am kommenden Sonntag die Heimspiel-Wochen des TSK Würzburg: Vier der nächsten sechs Pflichtspiele finden in der Carl-Diem-Halle statt. Vor eigenem Publikum wollen die X-RAYS im Dezember an die starke Vorstellung vom ersten Auswärtssieg der Saison bei den OPEL SKYLINERS am vergangenen Sonntag anknüpfen und sich in der Tabelle möglichst in Richtung der Play-Off-Plätze orientieren. Manager Professor Dr. Wolfgang Malisch und Headcoach Aaron McCarthy sind sich einig: "Mit einer Leistung wie in Frankfurt müssen wir keinen Gegner fürchten." Auch nicht die Oldenburger "Donnervögel", die nach zwei Niederlagen zuletzt im Heimspiel gegen TBB Trier wieder zu alter Offensiv-Stärke zurückfanden und mit 96:85 gewannen. Trotzdem hinken die Norddeutschen (3 Siege, 4 Niederlagen, Platz 10) bislang ihren vor der Saison angemeldeten Ansprüchen hinterher: Nach der erfolgreichen Spielzeit 2002/03, in der die Baskets auf Rang sechs erstmals in die Play-Offs einzogen, hat man auch in diesem Jahr einen Platz unter den besten acht Mannschaften fest im Visier. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden alle Leistungsträger gehalten und die Mannschaft mit dem reboundstarken Flügelspieler Terry Black (8,4 Rebounds – 10,4 Punkte pro Spiel) gezielt verstärkt.
Er ist einer von gleich vier Akteuren der ausgeglichen besetzten Mannschaft von Trainer Don Beck, die in der Bundesliga im Schnitt zweistellig punkten, allen voran das Guard-Duo mit dem bosnischen Nationalspieler Terrel Castle (16,4 Punkte pro Spiel) und dem 31jährigen Routinier und Go-to-Guy Tyrone McCoy (15,9 Punkte pro Spiel). Dazu kommt mit Elvir Ovcina (11,8 Punkte – 9 Rebounds pro Spiel) einer der besten Center der Liga. Und auch Neuzugang Mike Doyle stellte bei seinem ersten Einsatz gegen Trier seine Gefährlichkeit unter Beweis: 16 Minuten – 12 Punkte – 8 Rebounds - 3 von 3 Dreiern verwandelt.
"Oldenburg ist ein sehr sehr gefährlicher Gegner. Wenn man sie ins Spiel kommen lässt, können sie dich ganz schnell aus der Halle schießen. Wir müssen sie in der Verteidigung jederzeit unter Kontrolle halten und ihren Spielern das Leben so schwer wie möglich machen. Wenn wir dann auch in der Offensive wieder so gut zusammenspielen wie in Frankfurt, haben wir mit der Unterstützung unserer Fans eine große Chance, das Spiel zu gewinnen", sagt X-RAYS-Headcoach Aaron McCarthy.
Insgesamt acht Mal trafen beide Mannschaften in den letzten drei Jahren bereits aufeinander (inklusive Qualifikationsrunde 2002), fünfmal verließen die Norddeutschen als Sieger das Parkett. Der letzte Sieg der Würzburger datiert aus der regulären Saison 2001/02, als die EWE Baskets in der Carl-Diem-Halle mit 97:69 abgefertigt wurden. Die letzten vier Aufeinandertreffen entschieden allesamt die Norddeutschen für sich. In der laufenden Saison waren sie bislang aber nur in der heimischen Weser-Ems-Halle erfolgreich, die drei Auswärtsspiele in Berlin, Bonn und Frankfurt gingen verloren. Wolfgang Malisch: "Wir werden alles daran setzen, dass Oldenburg nicht ausgerechnet in der Carl-Diem-Halle der erste Auswärtssieg gelingt."
Sprungball der Partie TSK Würzburg – EWE Baskets Oldenburg ist am kommenden Sonntag um 18:00 Uhr in der Würzburger Carl-Diem-Halle. Eintrittskarten im Vorverkauf wie immer bei den bekannten Vorverkaufsstellen "PC's" in der Eichhornstraße und WOB-Shop in der Sterngasse 3.
Presseinfo: TSK Würzburg (Patrick Wötzel)
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Er ist einer von gleich vier Akteuren der ausgeglichen besetzten Mannschaft von Trainer Don Beck, die in der Bundesliga im Schnitt zweistellig punkten, allen voran das Guard-Duo mit dem bosnischen Nationalspieler Terrel Castle (16,4 Punkte pro Spiel) und dem 31jährigen Routinier und Go-to-Guy Tyrone McCoy (15,9 Punkte pro Spiel). Dazu kommt mit Elvir Ovcina (11,8 Punkte – 9 Rebounds pro Spiel) einer der besten Center der Liga. Und auch Neuzugang Mike Doyle stellte bei seinem ersten Einsatz gegen Trier seine Gefährlichkeit unter Beweis: 16 Minuten – 12 Punkte – 8 Rebounds - 3 von 3 Dreiern verwandelt.
"Oldenburg ist ein sehr sehr gefährlicher Gegner. Wenn man sie ins Spiel kommen lässt, können sie dich ganz schnell aus der Halle schießen. Wir müssen sie in der Verteidigung jederzeit unter Kontrolle halten und ihren Spielern das Leben so schwer wie möglich machen. Wenn wir dann auch in der Offensive wieder so gut zusammenspielen wie in Frankfurt, haben wir mit der Unterstützung unserer Fans eine große Chance, das Spiel zu gewinnen", sagt X-RAYS-Headcoach Aaron McCarthy.
Insgesamt acht Mal trafen beide Mannschaften in den letzten drei Jahren bereits aufeinander (inklusive Qualifikationsrunde 2002), fünfmal verließen die Norddeutschen als Sieger das Parkett. Der letzte Sieg der Würzburger datiert aus der regulären Saison 2001/02, als die EWE Baskets in der Carl-Diem-Halle mit 97:69 abgefertigt wurden. Die letzten vier Aufeinandertreffen entschieden allesamt die Norddeutschen für sich. In der laufenden Saison waren sie bislang aber nur in der heimischen Weser-Ems-Halle erfolgreich, die drei Auswärtsspiele in Berlin, Bonn und Frankfurt gingen verloren. Wolfgang Malisch: "Wir werden alles daran setzen, dass Oldenburg nicht ausgerechnet in der Carl-Diem-Halle der erste Auswärtssieg gelingt."
Sprungball der Partie TSK Würzburg – EWE Baskets Oldenburg ist am kommenden Sonntag um 18:00 Uhr in der Würzburger Carl-Diem-Halle. Eintrittskarten im Vorverkauf wie immer bei den bekannten Vorverkaufsstellen "PC's" in der Eichhornstraße und WOB-Shop in der Sterngasse 3.
Presseinfo: TSK Würzburg (Patrick Wötzel)
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