DBB
FIBA-System wird von DBB und den Bundesligen übernommen
Pucki am 07.06.2009 um 17:07
Der Bundestag des Deutschen Basketball Bundes (DBB) im Resort Schwielowsee in Werder (Nähe Potsdam) ist beendet. Zum Abschluss der Tagung wurden die insgesamt zwanzig Anträge abgestimmt. Die beschäftigten sich überwiegend mit Änderungen der Spielordnung. Übergeordnetes Interesse hervorrufen dürfte der Beschluss, die Spielordnung hinsichtlich des Wertungssystems zu verändern. Gewonnene Spiele werden künftig mit 2 Wertungspunkten, verlorene mit 1 Wertungspunkt gewertet. Wird gegen eine Mannschaft auf Spielverlust entschieden, wird das Spiel mit 0 Wertungspunkten und 0:20 Korbpunkten gewertet; der Spielpartner erhält 2 Wertungs.- und 20:0 Korbpunkte. Wird gegen beide Mannschaften auf Spielverlust entschieden, wird das Spiel mit jeweils 0 Wertungs- und 0:20 Korbpunkten gewertet. Über die Reihenfolge der Platzierung in offiziellen Tabellen entscheidet die höhere Zahl der Wertungspunkte. Bei punktgleichen Manschaften entscheidet über ihre Platzierung der direkte Vergleich zwischen diesen Mannschaften. Dabei wird die Platzierung nach Kriterien in nachstehender Reihenfolge ermittelt: a) nach der höheren Zahl Wertungspunkte; b) nach dem Wert des Quotienten aus dem Korbverhältnis im direkten Vergleich; c) nach dem Wert des Quotienten aus dem Korbverhältnis aus allen Spielen des Wettbewerbs; d) nach den weniger erhaltenen Korbpunkten bei positiver Korbdifferenz bzw. nach den mehr erzielten Korbpunkten bei negativer Korbdifferenz aus allen Spielen des Wettbewerbs. Dieses System gilt künftig für DBB-Wettbewerbe sowie für die Bundesligen.
DBB-Präsident Ingo Weiss freute sich abschließend über das konstruktive und harmonische Arbeiten während des Bundestages und bedankte sich bei allen Beteiligten, besonders bei Carsten Preuss, Präsident des Basketball-Verbandes Brandenburg.
DBB und DBBL verlängern Grundlagenvertrag
Der Deutsche Basketball Bund (DBB) und die Damen Basketball Bundesligen (DBBL) haben sich nach harmonischen und konstruktiven Gesprächen auf eine Verlängerung des Grundlagenvertrages geeinigt. Die Vertragsunterzeichnung erfolgte im Rahmen des DBB-Bundestages in Werder am Schwielowsee (nahe Berlin). "Ich bin sehr zufrieden und danke der DBBL für die hervorragende Zusammenarbeit. Wir haben jetzt mit allen Bundesligen langfristige Verträge, die die tägliche Arbeit wesentlich erleichtern und den deutschen Basketball auf eine gute Basis stellen", meinte DBB-Präsident Ingo Weiss nach der Vertragsunterzeichnung.
DBBL-Geschäftsführer Achim Barbknecht: "Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, diesen zukunftsweisenden Vertrag mit dem DBB zu verlängern. Dies gibt der DBBL und deren angeschlossenen Bundesligisten Planungssicherheit für die weitere Ausrichtung. Hierzu zählen speziell die Förderung des deutschen Nachwuchses, bei dem aktuell die Arbeitsgemeinschaft der 1. Liga dem bereits in dieser Saison umgesetzten Beschluss der Arbeitsgemeinschaft der 2. Liga gefolgt ist, dass konstant zwei deutsche Spielerinnen auf dem Feld stehen müssen (Umsetzung ab Saison 2010/2011)."
Zufrieden mit der Vertragsverlängerung zeigten sich auch die AG-Vorsitzenden Norbert Thimm (AG 1. DBBL) und Klaus-Rüdiger Biemer (AG 2. DBBL), die neben der 13-jährigen Laufzeit vor allem die Implementierung eines gemeinsamen Lenkungsausschusses begrüßen, der für die Vertragspartner relevante aktuelle Themen aufgreifen kann.
Der Grundlagenvertrag besteht seit dem 21. Juni 2001 und regelt die partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit von DBB und DBBL. Der modifizierte Grundlagenvertrag tritt am 1. Juli 2010 in Kraft und endet am 1. Juli 2022. Weiter auf dem Bild zu sehen sind die DBB-Vizepräsidenten Dr. Wolfgang Hilgert und Bernd Heiden.
Pressemitteilung: Deutscher Basketball Bund
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DBB-Präsident Ingo Weiss freute sich abschließend über das konstruktive und harmonische Arbeiten während des Bundestages und bedankte sich bei allen Beteiligten, besonders bei Carsten Preuss, Präsident des Basketball-Verbandes Brandenburg.
DBB und DBBL verlängern Grundlagenvertrag
Der Deutsche Basketball Bund (DBB) und die Damen Basketball Bundesligen (DBBL) haben sich nach harmonischen und konstruktiven Gesprächen auf eine Verlängerung des Grundlagenvertrages geeinigt. Die Vertragsunterzeichnung erfolgte im Rahmen des DBB-Bundestages in Werder am Schwielowsee (nahe Berlin). "Ich bin sehr zufrieden und danke der DBBL für die hervorragende Zusammenarbeit. Wir haben jetzt mit allen Bundesligen langfristige Verträge, die die tägliche Arbeit wesentlich erleichtern und den deutschen Basketball auf eine gute Basis stellen", meinte DBB-Präsident Ingo Weiss nach der Vertragsunterzeichnung.
DBBL-Geschäftsführer Achim Barbknecht: "Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, diesen zukunftsweisenden Vertrag mit dem DBB zu verlängern. Dies gibt der DBBL und deren angeschlossenen Bundesligisten Planungssicherheit für die weitere Ausrichtung. Hierzu zählen speziell die Förderung des deutschen Nachwuchses, bei dem aktuell die Arbeitsgemeinschaft der 1. Liga dem bereits in dieser Saison umgesetzten Beschluss der Arbeitsgemeinschaft der 2. Liga gefolgt ist, dass konstant zwei deutsche Spielerinnen auf dem Feld stehen müssen (Umsetzung ab Saison 2010/2011)."
Zufrieden mit der Vertragsverlängerung zeigten sich auch die AG-Vorsitzenden Norbert Thimm (AG 1. DBBL) und Klaus-Rüdiger Biemer (AG 2. DBBL), die neben der 13-jährigen Laufzeit vor allem die Implementierung eines gemeinsamen Lenkungsausschusses begrüßen, der für die Vertragspartner relevante aktuelle Themen aufgreifen kann.
Der Grundlagenvertrag besteht seit dem 21. Juni 2001 und regelt die partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit von DBB und DBBL. Der modifizierte Grundlagenvertrag tritt am 1. Juli 2010 in Kraft und endet am 1. Juli 2022. Weiter auf dem Bild zu sehen sind die DBB-Vizepräsidenten Dr. Wolfgang Hilgert und Bernd Heiden.
Pressemitteilung: Deutscher Basketball Bund
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