Köln 99ers
RheinEnergie AG präsentiert das rheinische Derby 2009
Lomax am 03.03.2009 um 17:17
Am kommenden Sonntag ist es mal wieder soweit – die RheinEnergie AG präsentiert das "rheinische Derby 2009". Die Köln 99ers empfangen die Telekom Baskets Bonn im EnergyDome. TipOff des Klassikers ist um 18.00 Uhr. Gleich doppelt bedeutsam ist die Partie für die Mannschaft von Drasko Prodanovic. Zum einen wollen die Kölner den Abstand auf die Nicht-Abstiegsplätze verkürzen, zum anderen die rheinische Serie nach der Hinspielniederlage in Bonn zumindest ausgleichen. Ein schwieriges Unterfangen, dessen ist sich die sportliche Leitung der 99ers bewusst. „Neben der vollständigen Gesundung des Kaders, hängt viel von der Art und Weise ab, wie wir uns präsentieren. Die Mannschaft ist in der Pflicht, eine andere Körpersprache und Einstellung zu zeigen als noch gegen Quakenbrück. Das ist gegen Bonn wichtig, aber auch für die dann anstehenden Aufgaben“, so Sportdirektor und Geschäftsführer Stephan Baeck. Sichern Sie sich jetzt noch Ihr Ticket fürs Derby und unterstützen Sie Ihre 99ers beim Kampf um die Vormachtstellung am Rhein.
Die Unterstützung der heimischen Fans wird es auch brauchen, wollen die Kölner gegen Bonn bestehen. Der Finalist beim Top4-Turnier in Hamburg am vergangenen Wochenende und aktuell Tabellendritte der Basketball Bundesliga, spielt eine starke Saison. Das Team des ehemaligen Nationalspielers und jetzigen Trainers der Bonner, Michael Koch, überzeugt durch starke Einzelspieler, deren spielerische Qualitäten in dieser Spielzeit nahezu perfekt ineinandergreifen. Nicht ohne Grund gewannen die Baskets zehn ihrer letzten zwölf Partien und schlugen u.a. ALBA Berlin deutlich mit 80:66.
Am vergangenen Wochenende jedoch behielt ALBA die Oberhand und verhinderte den ersten Titelgewinn in der Vereinsgeschichte. Nach gutem Start ins Spiel, kamen die Baskets in der zweiten Halbzeit mit der aggressiven Verteidigung der Hauptstädter nicht mehr zurecht und verloren das Pokalfinale am Ende deutlich mit 44:69. Topscorer auf Bonner Seite war Ken Johnson mit 13 Zählern und EJ Rowland mit zehn Punkten.
Point Guard EJ Rowland (14,1 Punkte und 3,9 Assists pro Spiel) zu kontrollieren wird auch eine der zentralen Aufgaben im Kölner Verteidigungskonzept sein, die vor allem dem wiedergenesen Michael Jordan zukommen wird. Nach weitestgehend auskuriertem Muskelfaserriss befindet sich der Kölner Einser wieder voll im Training und freut sich auf den Vergleich mit Bonn.
EJ Rowland ist im vornehmlich von Amerikanern dominierten Spiel der Bonner aber nicht die einzige offensive Waffe. Vielmehr besitzt die Mannschaft mit Brandon Kyle Bowman (14,9 Punkte) und Winsome Frazier (13,1 Punkte) zwei weitere Akteure, die im Alleingang eine Partie entscheiden können. In der Defensive verfügen sie mit Ken Johnson zudem über einen Spieler, der mit seiner Shotblocker-Mentalität (3,3 Blocks pro Partie) in die Köpfe der Gegner gelangt, wie auch im Hinspiel gegen Köln vor allem in der ersten Halbzeit deutlich zu sehen war.
Umso wichtiger, dass die Mannschaft von Headcoach Drasko Prodanovic mit Entschlossenheit zum Abschluss kommen will und mit Zug zum Korb die Verteidigung der Bonner unter Druck setzt. Zudem haben die 99ers mit Stevan Milosevic unter dem Korb ein starkes Gegengewicht. Mit 11,3 Punkten und 7,3 Rebounds liefert der Montenegriner starke Werte ab und verschafft den Kölnern eine echte Präsenz in der Zone.
Nichts wiegt aber wohl mehr, als die Rückkehr von Michael Jordan in die Rotation der Kölner Basketballer. Raed Mostafa und Stefan Nikolic zeigten vor allem in der ersten Halbzeit gegen Artland eine ansprechende Leistung, in der zweiten Spielhälfte hätte es in der entscheidenden Phase einer ordnenden Hand bedurft. Die saß in Form von Michael Jordan leider verletzt auf der Bank. Gegen Bonn greift der US-Amerikaner jetzt wieder voll ins Geschehen ein. Mit 7,5 Assists pro Partie führt er die Bundesliga an und will mit seiner Energie die Mannschaft nach vorne treiben.
„Die Spiele gegen Bonn waren schon damals etwas Besonderes und ich weiß, wie wichtig den Fans ein Sieg gegen die Baskets wäre. Am Sonntag geht es über den Kampf“, so der US-Amerikaner. Und kämpfen können die Kölner, die noch gegen die Artland Dragons mit großen Verletzungssorgen ins Spiel gegangenen sind, am Wochenende voraussichtlich mit dem kompletten Kader. Lediglich der Stefan Nikolic wird am Wochenende fehlen. Der Serbe zog sich beim Training einen Riss im Außenmeniskus zu und wird in dieser Woche noch operiert. Alle anderen 99er sind an Bord und rechtzeitig fit zum „Rheinischen Derby 2009“ präsentiert von der RheinEnergie AG.
Können die Köln 99ers die Hinspielniederlage wettmachen und vor eigenem Publikum etwas für das Kölner Basketball-Ego tun? Seien Sie dabei und erleben Sie die Stimmung beim Derby. Jetzt noch Tickets für die Partie sichern unter 01805 28 01 99 (für 14 Ct. aus dem dt. Festnetz), in allen bekannten Vorverkaufsstellen oder gleich online hier.
DBBL: Topleistung gegen Opladen wird nicht belohnt
In einem umkämpften Spiel mussten sich die Köln 99ers der SV Union Opladen, ungeschlagener Tabellenführer der 2. Bundesliga Nord, nur knapp mit 66:70 (18:12, 11:23, 13:18, 24:17) geschlagen geben. Die Damen zeigten dabei erneut eine couragierte Leistung, die einen Sieg verdient gehabt hätte. "Wir haben Opladen heute alles abverlangt und mit viel Herz gespielt. Umso mehr tut es mir für meine Mannschaft Leid, das bessere Ende nicht auf unserer Seite gehabt zu haben", so Trainer Christian Mehrens nach der Partie. TopScorerin der Köln 99ers war Blanka Gerhardova mit 18 Zählern. Neben ihr punkteten Marlene Angol (16) und Clara Hermann (11) zweistellig.
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RBBL: Rollis mit Sieg zum Saisonende
Mit einem ungefährdeten 44:90-Sieg (18:24; 4:23; 14:21; 8:22) gegen den SV REHA Augsburg beendeten die Kölner Rollstuhlbasketballer die Saison 2008/2009 erfolgreich. Mit dem Erfolg sicherten sich die Köln 99ers den fünften Tabellenplatz und erzielten damit das beste Ergebnis der 21jährigen Vereinsgeschichte. "Wenn mir vor der Saison einer gesagt hätte ‚Ihr werdet Fünfter‘, hätte ich ihm für das Kompliment gedankt und erwidert, dass wir froh sind, wenn wir nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben", so das Resümee von Manager Sedat Özbicerler direkt nach dem Schlusspfiff. "Es war eine rund um tolle Saison, die wir mit dem internationalen Auftritt jetzt noch krönen können." TopScorer der Partie war erneut Joe Bestwick mit 38 Punkten. Mit einem Schnitt von 25,8 Zählern sicherte sich der Brite zudem den Titel des besten Schützen der Liga.
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Score and More - Basketball-Camp
Die Cologne School of Basketball und die Köln 99ers präsentieren das Score and More Basketball Camp. Für das vom 14. April bis 18. April 2009 (9:00 bis 16:00 Uhr) stattfindende Camp sind noch Plätze verfügbar. Dort haben alle basketballbegeisterten Jugendlichen im Alter von 10-18 Jahren die Möglichkeit ihre Skills, Angriffstechniken und Moves unter Anleitung erfahrener Coaches der Köln 99ers zu verbessern. Die Anmeldegebühr beträgt € 125,-. Die Anmeldung ist online (www.sg-koeln99ers.de) und durch das dort hinterlegte Anmeldeformular per Fax/Post möglich.
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Pressemitteilung: Köln 99ers
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Die Unterstützung der heimischen Fans wird es auch brauchen, wollen die Kölner gegen Bonn bestehen. Der Finalist beim Top4-Turnier in Hamburg am vergangenen Wochenende und aktuell Tabellendritte der Basketball Bundesliga, spielt eine starke Saison. Das Team des ehemaligen Nationalspielers und jetzigen Trainers der Bonner, Michael Koch, überzeugt durch starke Einzelspieler, deren spielerische Qualitäten in dieser Spielzeit nahezu perfekt ineinandergreifen. Nicht ohne Grund gewannen die Baskets zehn ihrer letzten zwölf Partien und schlugen u.a. ALBA Berlin deutlich mit 80:66.
Am vergangenen Wochenende jedoch behielt ALBA die Oberhand und verhinderte den ersten Titelgewinn in der Vereinsgeschichte. Nach gutem Start ins Spiel, kamen die Baskets in der zweiten Halbzeit mit der aggressiven Verteidigung der Hauptstädter nicht mehr zurecht und verloren das Pokalfinale am Ende deutlich mit 44:69. Topscorer auf Bonner Seite war Ken Johnson mit 13 Zählern und EJ Rowland mit zehn Punkten.
Point Guard EJ Rowland (14,1 Punkte und 3,9 Assists pro Spiel) zu kontrollieren wird auch eine der zentralen Aufgaben im Kölner Verteidigungskonzept sein, die vor allem dem wiedergenesen Michael Jordan zukommen wird. Nach weitestgehend auskuriertem Muskelfaserriss befindet sich der Kölner Einser wieder voll im Training und freut sich auf den Vergleich mit Bonn.
EJ Rowland ist im vornehmlich von Amerikanern dominierten Spiel der Bonner aber nicht die einzige offensive Waffe. Vielmehr besitzt die Mannschaft mit Brandon Kyle Bowman (14,9 Punkte) und Winsome Frazier (13,1 Punkte) zwei weitere Akteure, die im Alleingang eine Partie entscheiden können. In der Defensive verfügen sie mit Ken Johnson zudem über einen Spieler, der mit seiner Shotblocker-Mentalität (3,3 Blocks pro Partie) in die Köpfe der Gegner gelangt, wie auch im Hinspiel gegen Köln vor allem in der ersten Halbzeit deutlich zu sehen war.
Umso wichtiger, dass die Mannschaft von Headcoach Drasko Prodanovic mit Entschlossenheit zum Abschluss kommen will und mit Zug zum Korb die Verteidigung der Bonner unter Druck setzt. Zudem haben die 99ers mit Stevan Milosevic unter dem Korb ein starkes Gegengewicht. Mit 11,3 Punkten und 7,3 Rebounds liefert der Montenegriner starke Werte ab und verschafft den Kölnern eine echte Präsenz in der Zone.
Nichts wiegt aber wohl mehr, als die Rückkehr von Michael Jordan in die Rotation der Kölner Basketballer. Raed Mostafa und Stefan Nikolic zeigten vor allem in der ersten Halbzeit gegen Artland eine ansprechende Leistung, in der zweiten Spielhälfte hätte es in der entscheidenden Phase einer ordnenden Hand bedurft. Die saß in Form von Michael Jordan leider verletzt auf der Bank. Gegen Bonn greift der US-Amerikaner jetzt wieder voll ins Geschehen ein. Mit 7,5 Assists pro Partie führt er die Bundesliga an und will mit seiner Energie die Mannschaft nach vorne treiben.
„Die Spiele gegen Bonn waren schon damals etwas Besonderes und ich weiß, wie wichtig den Fans ein Sieg gegen die Baskets wäre. Am Sonntag geht es über den Kampf“, so der US-Amerikaner. Und kämpfen können die Kölner, die noch gegen die Artland Dragons mit großen Verletzungssorgen ins Spiel gegangenen sind, am Wochenende voraussichtlich mit dem kompletten Kader. Lediglich der Stefan Nikolic wird am Wochenende fehlen. Der Serbe zog sich beim Training einen Riss im Außenmeniskus zu und wird in dieser Woche noch operiert. Alle anderen 99er sind an Bord und rechtzeitig fit zum „Rheinischen Derby 2009“ präsentiert von der RheinEnergie AG.
Können die Köln 99ers die Hinspielniederlage wettmachen und vor eigenem Publikum etwas für das Kölner Basketball-Ego tun? Seien Sie dabei und erleben Sie die Stimmung beim Derby. Jetzt noch Tickets für die Partie sichern unter 01805 28 01 99 (für 14 Ct. aus dem dt. Festnetz), in allen bekannten Vorverkaufsstellen oder gleich online hier.
DBBL: Topleistung gegen Opladen wird nicht belohnt
In einem umkämpften Spiel mussten sich die Köln 99ers der SV Union Opladen, ungeschlagener Tabellenführer der 2. Bundesliga Nord, nur knapp mit 66:70 (18:12, 11:23, 13:18, 24:17) geschlagen geben. Die Damen zeigten dabei erneut eine couragierte Leistung, die einen Sieg verdient gehabt hätte. "Wir haben Opladen heute alles abverlangt und mit viel Herz gespielt. Umso mehr tut es mir für meine Mannschaft Leid, das bessere Ende nicht auf unserer Seite gehabt zu haben", so Trainer Christian Mehrens nach der Partie. TopScorerin der Köln 99ers war Blanka Gerhardova mit 18 Zählern. Neben ihr punkteten Marlene Angol (16) und Clara Hermann (11) zweistellig.
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RBBL: Rollis mit Sieg zum Saisonende
Mit einem ungefährdeten 44:90-Sieg (18:24; 4:23; 14:21; 8:22) gegen den SV REHA Augsburg beendeten die Kölner Rollstuhlbasketballer die Saison 2008/2009 erfolgreich. Mit dem Erfolg sicherten sich die Köln 99ers den fünften Tabellenplatz und erzielten damit das beste Ergebnis der 21jährigen Vereinsgeschichte. "Wenn mir vor der Saison einer gesagt hätte ‚Ihr werdet Fünfter‘, hätte ich ihm für das Kompliment gedankt und erwidert, dass wir froh sind, wenn wir nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben", so das Resümee von Manager Sedat Özbicerler direkt nach dem Schlusspfiff. "Es war eine rund um tolle Saison, die wir mit dem internationalen Auftritt jetzt noch krönen können." TopScorer der Partie war erneut Joe Bestwick mit 38 Punkten. Mit einem Schnitt von 25,8 Zählern sicherte sich der Brite zudem den Titel des besten Schützen der Liga.
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Score and More - Basketball-Camp
Die Cologne School of Basketball und die Köln 99ers präsentieren das Score and More Basketball Camp. Für das vom 14. April bis 18. April 2009 (9:00 bis 16:00 Uhr) stattfindende Camp sind noch Plätze verfügbar. Dort haben alle basketballbegeisterten Jugendlichen im Alter von 10-18 Jahren die Möglichkeit ihre Skills, Angriffstechniken und Moves unter Anleitung erfahrener Coaches der Köln 99ers zu verbessern. Die Anmeldegebühr beträgt € 125,-. Die Anmeldung ist online (www.sg-koeln99ers.de) und durch das dort hinterlegte Anmeldeformular per Fax/Post möglich.
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