FORWARD
FORWARD: Ulm mit Vorbildfunktion
Lomax am 22.01.2009 um 10:23
Die 6/6-Regel ist in der BBL in naher Zukunft kein Thema mehr. Umso größer ist die Bedeutung des U24-Ausbildungsfonds, wenn es um die Förderung deutscher Nachwuchsspieler geht. Je mehr Einsatzzeit ein deutscher U24-Spieler erhält, desto mehr Geld fließt in die Kasse des jeweiligen Klubs. ratiopharm Ulm ist in dieser Rangliste auf Platz zwei und übernimmt somit eine Vorreiterrolle in der Liga. UIm-Coach Mike Taylor vertraut seinen deutschen Youngsters Per Günther (15 min.) und Sebastian Betz (8 min.) mit Spielanteilen.
Mike Taylor: „Mit dem U24-Ausbildungsfonds haben wir eine von außen kommende Motivation in Form von Geld. Es ist wie ein Gewinnbonus für Profispieler“, weiß der Amerikaner, der seit fast sechs Jahren in Ulm coacht. Die Ausschüttung des Fonds (derzeit ca. 340.000 Euro) erfolgt am Ende der Hauptrunde und wird prozentual unter den 18 BBL-Klubs aufgeteilt. Bis zum Transferende (28.2.09) kann sich die Geldsumme noch erhöhen, da der Fonds durch Transfergebühren (2.800 Euro pro Transfer) gespeist wird.
Trotz des finanziellen Anreizes zum Saisonende, ist es für viele Trainer nicht leicht, dem deutschen Nachwuchs für ihre Entwicklung ausreichend Spielzeit zu gewähren. Taylor: „Der Trick ist, ein Gleichgewicht zwischen Spielerentwicklung und Spiellevel zu finden. Auf Bundesliga-Niveau ist es durchaus schwer für deutsche Nachwuchsstars. Trainer sind ständigem Druck ausgesetzt, Spiele gewinnen zu müssen. Sie wollen zwar auch Spieler entwickeln, bevorzugen aber in erster Linie das Gewinnen.“
In Köln ist dieser Druck nicht vorhanden. Aufgrund mangelnder Finanzen schwört der Verein in dieser Saison auf Talentförderung statt teurer Importe aus Übersee. Coach Prodanovic gibt seinen Youngsters verhältnismäßig viel Spielzeit, vor allem Schwethelm (ca. 16 min.) und Pleiß (ca. 11 min.). Allerdings nimmt er so auch Niederlagen in Kauf (siehe Tabelle!).
Mike Taylor hingegen scheint einen gesunden Mittelweg zwischen der Entwicklung von Günther und Betz sowie dem Gewinnen von Spielen gefunden zu haben. Eine 67-prozentige Siegquote (10 Siege, 5 Niederlagen) spricht nach dem 15. Spieltag für sich. „Entwicklung muss ein großer Bestandteil unseres Erfolges sein“, begründet Taylor sein Vorgehen, „weil unser Budget begrenzt ist. Wir glauben an Kontinuität, Entwicklung und deutscher Präsenz in unserem Kader.“
Einer könnte vermuten, deutsche Trainer gäben ihren U24-Landsleuten mehr Spielzeit, als ausländische. Dem ist nicht so. Ein interessanter Aspekt verdeutlicht, die ersten sieben Teams in der Rangliste des U24-Ausbildungsfonds werden von Ausländern gecoacht: 1. Köln: Prodanovic (aus Bosnien), 2. Ulm: Taylor (USA), 3. Frankfurt: Didin (Türkei), 4. Gießen: bis 8.1. Cote (USA), 5. Bamberg: Fleming (USA), 6. Trier: Defraigne (Belgien) sowie 7. Ludwigsburg: Stafford (USA/Deutschl.). Erst an achter (Bonn: Koch), neunter (Nördlingen: Wagner), zehnter (Artland: Leibenath) und 16. Stelle (Düsseldorf: Kuczmann) kommen die deutschen Trainer. „Ich bin überrascht“, äußert sich Taylor. „Wenn ich diese Liste nicht gesehen hätte, hätte ich gedacht, dass deutsche Trainer ihre Youngsters mehr spielen lassen. Es kommt jedoch auf die Philosophie des Teams an. In Ulm haben wir eine Entwicklungsphilosophie, mit der wir erfolgreich sind.“
Mit Per Günther (20 Jahre) und Sebastian Betz (23) arbeitet der 36-jährige Coach sehr gerne zusammen. Taylor: „Per ist hochtalentiert und von Natur aus ein Pointguard. Basti ist ein exzellenter Shooter und physisch starker Flügel. Beide haben eine außerordentliche Arbeitseinstellung.“ Für ihn als Trainer gibt es kein besseres Gefühl als seine „Sprösslinge“ immer besser werden zu sehen. „Per und Basti sind sehr wichtig für unser Team und unseren Erfolg.“
Vor der Saison plante Mike T 15 Minuten Spielzeit für Günther als Backup für Dru Joyce ein. Als sich Letzterer jedoch in der Preseason verletzte, musste Günther als Starter einspringen und sein Spiel auf das nächste Level heben. „Er antwortete fantastisch auf diese Herausforderung“, schwärmt Taylor. „Wir sind sehr stolz auf ihn. Was mich beeindruckte, war sein komplettes Verstehen unserer Offensivsysteme. Manchmal haben sogar Veteranen anfangs damit Schwierigkeiten, Per allerdings nicht. Das sehen die Fans nicht. Jeder sieht seine Skills und Schnelligkeit, aber auch Pers Basketball-IQ ist extrem hoch und sein Gefühl fürs Spiel exzellent.“ Als Joyce nach seiner Verletzung ins Team zurückkehrte, konnte Taylor seinen jungen Pointguard fortan, ohne den Druck als Starter, von der Bank bringen. Günther braucht noch Zeit besser zu werden und vor allem Erfahrung.
Sebastian Betz würde Taylor gerne mehr spielen lassen. Allerdings ist das Ulmer Team auf dem Flügel tief besetzt. Sowohl Lee Humphrey, als auch Keith Triplett, Romeo Travis, Emeka Erege und Dan Fitzgerald können auf der Zwei und Drei spielen. „Basti kämpft um Spielzeit gegen diese talentierten Jungs“, weiß Taylor. „Was mich beeindruckt, ist, dass Basti nach dem Training an extra Drills arbeitet und sich mit unseren Traineranmerkungen beschäftigt.“ Sowohl Günther, als auch Betz sind zu wichtigen Bestandteilen der Ulmer Rotation gereift.
Ohne Frage würden sie auch spielen, wenn es den U24-Ausbildungsfonds nicht gäbe. Taylor bestätigt: „Wir lassen sie spielen, weil wir engagiert sind, ihnen bei ihren nächsten Schritten zu helfen. Uns freut es, wenn Spieler diese Gelegenheiten nutzen. Es hat mehr mit unserer organisatorischen Philosophie zu tun, als mit dem U24-Ausbildungsfonds.“ Dieser ist jedoch, nach der Ablehnung der 6/6-Regel, für die Förderung von deutschen Talenten wichtiger denn je. Mit Ulm als Vorbild gibt der Fonds weiteren BBL-Klubs einen finanziellen Anreiz, ihren deutschen Nachwuchs spielen zu lassen.
SEBASTIAN FINIS
Artikel der Januar-Ausgabe FORWARD
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Mike Taylor: „Mit dem U24-Ausbildungsfonds haben wir eine von außen kommende Motivation in Form von Geld. Es ist wie ein Gewinnbonus für Profispieler“, weiß der Amerikaner, der seit fast sechs Jahren in Ulm coacht. Die Ausschüttung des Fonds (derzeit ca. 340.000 Euro) erfolgt am Ende der Hauptrunde und wird prozentual unter den 18 BBL-Klubs aufgeteilt. Bis zum Transferende (28.2.09) kann sich die Geldsumme noch erhöhen, da der Fonds durch Transfergebühren (2.800 Euro pro Transfer) gespeist wird.
Trotz des finanziellen Anreizes zum Saisonende, ist es für viele Trainer nicht leicht, dem deutschen Nachwuchs für ihre Entwicklung ausreichend Spielzeit zu gewähren. Taylor: „Der Trick ist, ein Gleichgewicht zwischen Spielerentwicklung und Spiellevel zu finden. Auf Bundesliga-Niveau ist es durchaus schwer für deutsche Nachwuchsstars. Trainer sind ständigem Druck ausgesetzt, Spiele gewinnen zu müssen. Sie wollen zwar auch Spieler entwickeln, bevorzugen aber in erster Linie das Gewinnen.“
In Köln ist dieser Druck nicht vorhanden. Aufgrund mangelnder Finanzen schwört der Verein in dieser Saison auf Talentförderung statt teurer Importe aus Übersee. Coach Prodanovic gibt seinen Youngsters verhältnismäßig viel Spielzeit, vor allem Schwethelm (ca. 16 min.) und Pleiß (ca. 11 min.). Allerdings nimmt er so auch Niederlagen in Kauf (siehe Tabelle!).
Mike Taylor hingegen scheint einen gesunden Mittelweg zwischen der Entwicklung von Günther und Betz sowie dem Gewinnen von Spielen gefunden zu haben. Eine 67-prozentige Siegquote (10 Siege, 5 Niederlagen) spricht nach dem 15. Spieltag für sich. „Entwicklung muss ein großer Bestandteil unseres Erfolges sein“, begründet Taylor sein Vorgehen, „weil unser Budget begrenzt ist. Wir glauben an Kontinuität, Entwicklung und deutscher Präsenz in unserem Kader.“
Einer könnte vermuten, deutsche Trainer gäben ihren U24-Landsleuten mehr Spielzeit, als ausländische. Dem ist nicht so. Ein interessanter Aspekt verdeutlicht, die ersten sieben Teams in der Rangliste des U24-Ausbildungsfonds werden von Ausländern gecoacht: 1. Köln: Prodanovic (aus Bosnien), 2. Ulm: Taylor (USA), 3. Frankfurt: Didin (Türkei), 4. Gießen: bis 8.1. Cote (USA), 5. Bamberg: Fleming (USA), 6. Trier: Defraigne (Belgien) sowie 7. Ludwigsburg: Stafford (USA/Deutschl.). Erst an achter (Bonn: Koch), neunter (Nördlingen: Wagner), zehnter (Artland: Leibenath) und 16. Stelle (Düsseldorf: Kuczmann) kommen die deutschen Trainer. „Ich bin überrascht“, äußert sich Taylor. „Wenn ich diese Liste nicht gesehen hätte, hätte ich gedacht, dass deutsche Trainer ihre Youngsters mehr spielen lassen. Es kommt jedoch auf die Philosophie des Teams an. In Ulm haben wir eine Entwicklungsphilosophie, mit der wir erfolgreich sind.“
Mit Per Günther (20 Jahre) und Sebastian Betz (23) arbeitet der 36-jährige Coach sehr gerne zusammen. Taylor: „Per ist hochtalentiert und von Natur aus ein Pointguard. Basti ist ein exzellenter Shooter und physisch starker Flügel. Beide haben eine außerordentliche Arbeitseinstellung.“ Für ihn als Trainer gibt es kein besseres Gefühl als seine „Sprösslinge“ immer besser werden zu sehen. „Per und Basti sind sehr wichtig für unser Team und unseren Erfolg.“
Vor der Saison plante Mike T 15 Minuten Spielzeit für Günther als Backup für Dru Joyce ein. Als sich Letzterer jedoch in der Preseason verletzte, musste Günther als Starter einspringen und sein Spiel auf das nächste Level heben. „Er antwortete fantastisch auf diese Herausforderung“, schwärmt Taylor. „Wir sind sehr stolz auf ihn. Was mich beeindruckte, war sein komplettes Verstehen unserer Offensivsysteme. Manchmal haben sogar Veteranen anfangs damit Schwierigkeiten, Per allerdings nicht. Das sehen die Fans nicht. Jeder sieht seine Skills und Schnelligkeit, aber auch Pers Basketball-IQ ist extrem hoch und sein Gefühl fürs Spiel exzellent.“ Als Joyce nach seiner Verletzung ins Team zurückkehrte, konnte Taylor seinen jungen Pointguard fortan, ohne den Druck als Starter, von der Bank bringen. Günther braucht noch Zeit besser zu werden und vor allem Erfahrung.
Sebastian Betz würde Taylor gerne mehr spielen lassen. Allerdings ist das Ulmer Team auf dem Flügel tief besetzt. Sowohl Lee Humphrey, als auch Keith Triplett, Romeo Travis, Emeka Erege und Dan Fitzgerald können auf der Zwei und Drei spielen. „Basti kämpft um Spielzeit gegen diese talentierten Jungs“, weiß Taylor. „Was mich beeindruckt, ist, dass Basti nach dem Training an extra Drills arbeitet und sich mit unseren Traineranmerkungen beschäftigt.“ Sowohl Günther, als auch Betz sind zu wichtigen Bestandteilen der Ulmer Rotation gereift.
Ohne Frage würden sie auch spielen, wenn es den U24-Ausbildungsfonds nicht gäbe. Taylor bestätigt: „Wir lassen sie spielen, weil wir engagiert sind, ihnen bei ihren nächsten Schritten zu helfen. Uns freut es, wenn Spieler diese Gelegenheiten nutzen. Es hat mehr mit unserer organisatorischen Philosophie zu tun, als mit dem U24-Ausbildungsfonds.“ Dieser ist jedoch, nach der Ablehnung der 6/6-Regel, für die Förderung von deutschen Talenten wichtiger denn je. Mit Ulm als Vorbild gibt der Fonds weiteren BBL-Klubs einen finanziellen Anreiz, ihren deutschen Nachwuchs spielen zu lassen.
SEBASTIAN FINIS
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58 Mitglieder
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Offiziell
BBL
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | BAM | 38:4 | 399 |
| 2 | ULM | 34:8 | 119 |
| 3 | QUA | 30:10 | 187 |
| 4 | BER | 30:12 | 217 |
| 5 | WÜR | 24:16 | 119 |
| 6 | BHV | 22:18 | -35 |
| 7 | FCB | 22:20 | 85 |
| 8 | BRA | 22:20 | -17 |
| 9 | OLD | 20:18 | 13 |
| 10 | BON | 18:22 | -26 |
| 11 | FRA | 18:24 | -105 |
| 12 | TÜB | 18:24 | -32 |
| 13 | BAY | 16:24 | -120 |
| 14 | HAG | 14:26 | -189 |
| 15 | GIE | 14:28 | -173 |
| 16 | TRI | 14:28 | -107 |
| 17 | LUD | 12:30 | -56 |
| 18 | GÖT | 4:38 | -279 |
ProA
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | MBC | 32 | 16/3 |
| 2 | KIR | 30 | 15/5 |
| 3 | CHE | 26 | 13/8 |
| 4 | CRA | 26 | 13/8 |
| 5 | PAD | 22 | 11/8 |
| 6 | DÜS | 20 | 10/10 |
| 7 | JEN | 20 | 10/11 |
| 8 | HEI | 18 | 9/10 |
| 9 | NÜR | 18 | 9/11 |
| 10 | EHI | 18 | 9/11 |
| 11 | KAR | 18 | 9/12 |
| 12 | ETB | 16 | 8/11 |
| 13 | CUX | 16 | 8/11 |
| 14 | SAA | 12 | 6/15 |
| 15 | LEI | 8 | 4/16 |
ProB
Nord
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | HAN | 34 | 17/5 |
| 2 | BRA | 28 | 14/6 |
| 3 | HER | 28 | 14/7 |
| 4 | VEC | 28 | 14/7 |
| 5 | SCH | 26 | 13/8 |
| 6 | DOR | 24 | 12/9 |
| 7 | RSV | 22 | 11/11 |
| 8 | WUL | 20 | 10/12 |
| 9 | WOL | 18 | 9/12 |
| 10 | WED | 18 | 9/13 |
| 11 | LEV | 16 | 8/13 |
| 12 | ALB | 12 | 6/15 |
| 13 | BRN | 2 | 1/20 |
Süd
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | GOT | 29 | 15/5 |
| 2 | LEI | 28 | 14/6 |
| 3 | NÖR | 26 | 13/7 |
| 4 | BSW | 26 | 13/7 |
| 5 | RHÖ | 24 | 12/8 |
| 6 | HAN | 24 | 12/8 |
| 7 | LAN | 22 | 11/9 |
| 8 | LIC | 20 | 10/10 |
| 9 | GÜS | 18 | 9/11 |
| 10 | FRA | 12 | 6/14 |
| 11 | WEI | 6 | 3/17 |
| 12 | GIE | 4 | 2/18 |
Alternativ
BBL
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | BAM | 38 | 19/2 |
| 2 | ULM | 34 | 17/4 |
| 3 | QUA | 30 | 15/5 |
| 4 | BER | 30 | 15/6 |
| 5 | WÜR | 24 | 12/8 |
| 6 | BHV | 22 | 11/9 |
| 7 | FCB | 22 | 11/10 |
| 8 | BRA | 22 | 11/10 |
| 9 | OLD | 20 | 10/9 |
| 10 | BON | 18 | 9/11 |
| 11 | FRA | 18 | 9/12 |
| 12 | TÜB | 18 | 9/12 |
| 13 | BAY | 16 | 8/12 |
| 14 | HAG | 14 | 7/13 |
| 15 | GIE | 14 | 7/14 |
| 16 | TRI | 14 | 7/14 |
| 17 | LUD | 12 | 6/15 |
| 18 | GÖT | 4 | 2/19 |
ProA
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | MBC | 32:6 | 168 |
| 2 | KIR | 30:10 | 154 |
| 3 | CHE | 26:16 | 43 |
| 4 | CRA | 26:16 | 55 |
| 5 | PAD | 22:16 | 42 |
| 6 | DÜS | 20:20 | 45 |
| 7 | JEN | 20:22 | 5 |
| 8 | HEI | 18:20 | 57 |
| 9 | NÜR | 18:22 | -24 |
| 10 | EHI | 18:22 | -26 |
| 11 | KAR | 18:24 | -61 |
| 12 | ETB | 16:22 | -11 |
| 13 | CUX | 16:22 | -69 |
| 14 | SAA | 12:30 | -122 |
| 15 | LEI | 8:32 | -256 |
ProB
Nord
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | HAN | 34:10 | 236 |
| 2 | BRA | 28:12 | 155 |
| 3 | HER | 28:14 | 70 |
| 4 | VEC | 28:14 | 97 |
| 5 | SCH | 26:16 | 128 |
| 6 | DOR | 24:18 | 48 |
| 7 | RSV | 22:22 | -39 |
| 8 | WUL | 20:24 | -54 |
| 9 | WOL | 18:24 | -23 |
| 10 | WED | 18:26 | -17 |
| 11 | LEV | 16:26 | -123 |
| 12 | ALB | 12:30 | -212 |
| 13 | BRN | 2:40 | -266 |
Süd
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | GOT | 30:10 | 178 |
| 2 | LEI | 28:12 | 122 |
| 3 | NÖR | 26:14 | 90 |
| 4 | BSW | 26:14 | 54 |
| 5 | RHÖ | 24:16 | 116 |
| 6 | HAN | 24:16 | 41 |
| 7 | LAN | 22:18 | 35 |
| 8 | LIC | 20:20 | 5 |
| 9 | GÜS | 18:22 | -94 |
| 10 | FRA | 12:28 | -106 |
| 11 | WEI | 6:34 | -146 |
| 12 | GIE | 4:36 | -295 |
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