Köln 99ers
99ers mit wichtigem und verdienten Sieg in Bamberg
Lomax am 11.01.2009 um 00:54
In einer packenden und bis zum Schluss spannenden Partie setzten sich die Köln 99ers mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung bei den Brose Baskets Bamberg verdient mit 65:71 (17:16, 18:20, 14:16, 16:19) durch. Angeführt von einem überragenden Jeremy Hunt zeigte die Mannschaft von Drasko Prodanovic eine beherzte Leistung und agierte vor allem in den Schlussminuten selbstbewusst und konzentriert. „Heute hat jeder seinen Teil zum Sieg beigetragen, egal ob er 30 oder fünf Minuten gespielt hat. Das Team hat sich diesen Erfolg verdient, weil sie über den gesamten Spielverlauf mit viel Herz gekämpft hat und sie gemeinsam einen Weg gefunden haben, ein enges Spiel am Ende zur ihren Gunsten zu entscheiden“, zeigte sich Sportdirektor und Geschäftsführer Stephan Baeck nach der Partie erfreut über die Leistung der 99ers.
Mit 21 Punkten war der US-Amerikaner Jeremy Hunt Topscorer seines Teams, zeigte eine hervorragende Leistung und sorgte mit spektakulären Aktionen immer wieder für Kopfschmerzen bei den 6800 Zuschauern in der Bamberger Jako Arena. Ebenfalls zweistellig punkteten Jamon Gordon (12), Julian Terrell (10) und Edin Bavcic (10).
Die mannschaftliche Geschlossenheit aber war es zum Schluss, die den Unterschied machen sollte. Vor allem beim Reboundverhalten zeigten die 99ers unermüdlichen Einsatz, gewannen das Duell unter den Brettern beeindruckend mit 40:26. Allein Kölns Neuzugang Edin Bavcic sammelte neun Rebounds ein, davon sechs Offensivrebounds.
Trotz Foulproblemen zeigte Bavcic eine starke Leistung, ließ während seiner Zeit auf dem Parkett den Ball immer wieder geschickt laufen, bewies ein gutes Auge für seine Mannschaftskollegen und war deutlich stärker ins Kölner Spiel integriert als noch in seiner ersten Partie gegen Trier. Zwei Minuten vor Schluss war es auch, der nach einem weiteren Offensivrebound seinen eigenen geblockten Drei-Punkte-Wurfs zwei wichtige Punkte zum 62:65 beisteuerte.
Nach einem starken dritten Spielabschnitt mit einem Vorsprung von drei Punkten ins Schlussviertel gehend (49:52) überstanden die 99ers damit auch eine kurze Schwächephase, die sie nach Punkten von Rivera mit 58:54 (33. Spielminute) ins Hintertreffen brachte. Angeführt von Hunt, Bavcic und Jamon Gordon gingen die 99ers schnell wieder in Führung und schauten nicht mehr zurück.
Vor allem Point Guard Jamon Gordon bewies in den Schlussminuten Führungsqualitäten und organisierte sein Team bestens. Nach Bavcics Punkten war es der US-Amerikaner, der seine Mannschaft mit wichtigen Punkten und Ballgewinnen auf der Siegesstraße hielt.
Auf Bamberger Seite wusste lediglich Predrag Suput mit 13 Punkten zu überzeugen. Außer dem Serben konnte kein Bamberger zweistellig punkten. Eric Taylor, Filiberto Rivera und Demond Greene kamen auf achte Zähler. Vor allem aus der Distanz jenseits der 6,25 m Linie ließen die Baskets ihre Treffsicherheit vermissen.
Lediglich sechs Würfe von 24 Versuchen fanden ihr Ziel, was eine Quote 25 % bedeutete. Im Gegensatz dazu waren die 99ers mit einer Trefferquote von 43 % (7/16, Jeremy Hunt 4/7) am heutigen Tage aus in dieser Kategorie nicht zu schlagen.
Mit einem Sieg gehen die 99ers jetzt in den AllStar-Break, bevor sie am Samstag, den 24. Februar 2009, vor heimischer Kulisse auf die Giants Düsseldorf treffen.
Pressemitteilung: Köln 99ers
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Mit 21 Punkten war der US-Amerikaner Jeremy Hunt Topscorer seines Teams, zeigte eine hervorragende Leistung und sorgte mit spektakulären Aktionen immer wieder für Kopfschmerzen bei den 6800 Zuschauern in der Bamberger Jako Arena. Ebenfalls zweistellig punkteten Jamon Gordon (12), Julian Terrell (10) und Edin Bavcic (10).
Die mannschaftliche Geschlossenheit aber war es zum Schluss, die den Unterschied machen sollte. Vor allem beim Reboundverhalten zeigten die 99ers unermüdlichen Einsatz, gewannen das Duell unter den Brettern beeindruckend mit 40:26. Allein Kölns Neuzugang Edin Bavcic sammelte neun Rebounds ein, davon sechs Offensivrebounds.
Trotz Foulproblemen zeigte Bavcic eine starke Leistung, ließ während seiner Zeit auf dem Parkett den Ball immer wieder geschickt laufen, bewies ein gutes Auge für seine Mannschaftskollegen und war deutlich stärker ins Kölner Spiel integriert als noch in seiner ersten Partie gegen Trier. Zwei Minuten vor Schluss war es auch, der nach einem weiteren Offensivrebound seinen eigenen geblockten Drei-Punkte-Wurfs zwei wichtige Punkte zum 62:65 beisteuerte.
Nach einem starken dritten Spielabschnitt mit einem Vorsprung von drei Punkten ins Schlussviertel gehend (49:52) überstanden die 99ers damit auch eine kurze Schwächephase, die sie nach Punkten von Rivera mit 58:54 (33. Spielminute) ins Hintertreffen brachte. Angeführt von Hunt, Bavcic und Jamon Gordon gingen die 99ers schnell wieder in Führung und schauten nicht mehr zurück.
Vor allem Point Guard Jamon Gordon bewies in den Schlussminuten Führungsqualitäten und organisierte sein Team bestens. Nach Bavcics Punkten war es der US-Amerikaner, der seine Mannschaft mit wichtigen Punkten und Ballgewinnen auf der Siegesstraße hielt.
Auf Bamberger Seite wusste lediglich Predrag Suput mit 13 Punkten zu überzeugen. Außer dem Serben konnte kein Bamberger zweistellig punkten. Eric Taylor, Filiberto Rivera und Demond Greene kamen auf achte Zähler. Vor allem aus der Distanz jenseits der 6,25 m Linie ließen die Baskets ihre Treffsicherheit vermissen.
Lediglich sechs Würfe von 24 Versuchen fanden ihr Ziel, was eine Quote 25 % bedeutete. Im Gegensatz dazu waren die 99ers mit einer Trefferquote von 43 % (7/16, Jeremy Hunt 4/7) am heutigen Tage aus in dieser Kategorie nicht zu schlagen.
Mit einem Sieg gehen die 99ers jetzt in den AllStar-Break, bevor sie am Samstag, den 24. Februar 2009, vor heimischer Kulisse auf die Giants Düsseldorf treffen.
Pressemitteilung: Köln 99ers
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