Köln 99ers
Köln 99ers empfangen die New Yorker Phantoms
Lomax am 16.12.2008 um 18:32
Am kommenden Donnerstag treten die Köln 99ers zum letzten Mal im Jahr 2008 an und nach unglücklichen Niederlagen in den letzten Wochen soll gegen Braunschweig in jedem Fall ein Sieg her. „Wir werden alles daran setzen, das letzte Spiel in 2008 zu gewinnen. Es war ein spannendes und anstrengendes Jahr für den Verein und mit einem Erfolg wollen wir es vor heimischer Kulisse gebührend beenden“, so Sportdirektor Stephan Baeck. TipOff der Partie im EnergyDome ist um 20.15 Uhr. Die Partie steht im Zeichen der 99ers-Weihnachtsaktion für das Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße, einer Initiative der Kölner Basketballer. „Wir hoffen auf eine rege Beteiligung und halten für jeden, der mitmacht, im Form eines Tickets für die Partie gegen Trier ein kleines Dankeschön bereit“, so Baeck weiter. Die Kölner Profis sammeln Geschenke für die über 200 Kinder und Jugendlichen der Kinderklinik und werden diese am Freitag mit der Mannschaft persönlich überreichen. Mehr dazu erfahren Sie hier >>>
Basketball gespielt wird aber natürlich auch am Donnerstag. Nach zuletzt erfolglosen Anläufen sehnt sich die Kölner Mannschaft nach einem Erfolg und will unbedingt gegen Braunschweig gewinnen. „Göttingen, Paderborn, Ulm und Nördlingen – das waren alles Spiele, wo ein Sieg drin gewesen wäre. Es ist an uns, solche knappen Partien jetzt endlich einmal für uns zu entscheiden“, so Jamon Gordon.
Im letzten Heimspiel gegen Paderborn ging es vor ausverkauftem Haus zweimal in die Verlängerung, doch auch am Ende sprang wieder nichts Zählbares heraus. Gegen Nördlingen war man am vergangenen Wochenende in der ersten Halbzeit die spielbestimmende Mannschaft. Eine Schwächephase kurz vor dem Halbzeitpfiff stellte den Spielverlauf auf den Kopf. „Diese Phasen, wo gar nichts läuft, kosten uns einfach zu viel Kraft, psychisch wie physisch. Gegen Braunschweig müssen wir 40 Minuten lang voll konzentriert sein und uns gegenseitig in den Hintern treten“, so der US-Amerikanischer Aufbauspieler weiter.
Es gibt aber auch Lichtblicke im Team von Drasko Prodanovic. Vor allem Centerspieler Björn Schoo zeigte in den letzten Partien eine ansprechende Leistung und tat sich besonders durch sein unermüdliches Kämpferherz hervor. „Björn gibt alles auf dem Spielfeld, reißt seine Mannschaftskollegen mit. Diese Entwicklung freut uns sehr“, so Stephan Baeck. Nach zwölf Zählern gegen Paderborn punktete der 2,13m große A2-Nationalspieler auch gegen Nördlingen zweistellig (10) und soll ebenso gegen Braunschweig ein wichtiger Faktor im Spiel der Kölner sein.
Gegen die New Yorker Phantoms Braunschweig, derzeitig auf dem 11. Tabellenplatz der Basketball Bundesliga, wird es für Schoo und seine Teamkollegen ein hartes Stück Arbeit werden, das steht bereits fest. Am vergangenen Wochenende gewann die Mannschaft von Emir Mutapcic mit 75:66 gegen die Artland Dragons, verlor die Woche zuvor mit 64:63 denkbar knapp und vor allem sehr unglücklich gegen ALBA Berlin.
Gegen Quakenbrück unterstrichen die Braunschweiger ihre derzeitige Leistungsstärke, führten bereits zur Halbzeit mit 15 Punkten. Vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit ist es, die die Phantoms derzeit so schwer ausrechenbar macht. Alle eingesetzten Spieler punkteten, davon mit Dustin Salisbery (14), William Franklin (14) und Jonathan Levy (13) drei Spieler zweistellig und zwei weitere mit jeweils neun Punkten (Jeremy Crouch, Andrew Drevo).
„Es ist schwer, bei Braunschweig einen X-Faktor auszumachen, da sie sehr ausgeglichen agieren. Fast regelmäßig punkten drei bis vier Spieler im zweistelligen Bereich. Wir müssen geschlossen agieren und bis zum Schluss fighten, dann haben wir eine Chance“, zeigt sich Jamon Gordon zuversichtlich.
Am Donnerstag herrscht also vorweihnachtliche Stimmung im EnergyDome, aber Geschenke an den Gegner wollen die Profis der Köln 99ers deshalb noch lange nicht verteilen. Sichern Sie sich jetzt noch Tickets für die letzte Partie im Jahr 2008.
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RBBL: Rollis verlieren knapp gegen Bonn
In einer hart umkämpften Partie mussten sich die Rollstuhlbasketballer der Köln 99ers am vergangenen Samstag dem direkten Konkurrenten ASV Bonn mit 67:69 (13:15, 24:17, 10:24, 20:13) geschlagen geben. Trotz einer ausgeglichenen Mannschaftsleistung blieb den Gastgebern der Sieg in den letzten Sekunden verwehrt. Mit Joe Bestwick (24), Volker Frings (14), Frederic Jäntsch (12), Marina Mohnen (10) punkteten vier Kölner zweistellig. TopScorer der Partie war jedoch ein Bonner Spieler - der Kanadier Adam Lancia mit 27 Punkten. „Wir wussten wie stark Lancia ist. Unser Ziel war es, ihn unter 20 Punkten zu halten. Das ist uns nicht gelungen. Im Endeffekt haben wir uns aber selber geschlagen“, zeigt sich Sedat Özbicerler kritisch, weist aber gleichzeitig auf Möglichkeit zur Revanche im Viertelfinale des DRS-Pokals am kommenden Wochenende hin.
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DBBL: Damen gewinnen gegen Bonn
Mit 65:47 (15:16, 10:9, 17:9, 23:13) gewinnen die Köln 99ers Damen am Samstagabend in heimischer Halle das Derby gegen die BG Bonn. Über 40 Minuten zeigte die Mannschaft um Trainer Christian Mehrens eine konstant gute Leistung und startet so mit einem verdienten Sieg in die Rückrunde. „In der Offensive haben wir wieder einen Schritt nach vorne gemacht und teils sehr schön herausgespielte Körbe erzielt. Ich bin mit der Leistung und der Reaktion der Mannschaft auf die Niederlage der letzten Woche zufrieden.“ Topscorerin der 99ers war Marlene Angol mit 23 Punkten, auch Anika Sierk (15) und Clara Hermann (12) konnten zweistellig punkten.
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NBBL: Team unterliegen Phoenix Hagen Juniors mit 69:83
Trotz einer geschlossenen Leistung in den ersten drei Vierteln, musste das junge Teams der Köln 99ers sich einem - in den letzten Spielminuten - stark aufspielenden Team aus Hagen mit 69:83 (13:12, 23:17, 19:27, 14:27) geschlagen geben.
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KfK: Xmas Jam ein großer Erfolg
Gut besucht war am vergangenen Sonntag der Körbe für Köln X-Mas-Jam in den Abenteuerhallen Kalk. Knapp 100 Besucher und zwölf Teams nahmen an dem fünften „Körbe für Köln“-Cup teil. In den Altersklassen 15, 19 und 20(+) wurde im Wettkampf-Modus zunächst eine Vorrunde und im weiteren Verlauf der Sieger der jeweiligen Altersklasse ermittelt. Parallel spielten sich rund 20 Basketball-Interessierte die Finger an der PlayStation wund. Bereits nach der Vorrunde gingen die ersten Preise an die Teilnehmer der Tombola, während beim 3-Point-Contest die Vorausscheidung lief. Elf Sportler schafften den Sprung ins Finale.
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Pressemitteilung: Köln 99ers
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Basketball gespielt wird aber natürlich auch am Donnerstag. Nach zuletzt erfolglosen Anläufen sehnt sich die Kölner Mannschaft nach einem Erfolg und will unbedingt gegen Braunschweig gewinnen. „Göttingen, Paderborn, Ulm und Nördlingen – das waren alles Spiele, wo ein Sieg drin gewesen wäre. Es ist an uns, solche knappen Partien jetzt endlich einmal für uns zu entscheiden“, so Jamon Gordon.
Im letzten Heimspiel gegen Paderborn ging es vor ausverkauftem Haus zweimal in die Verlängerung, doch auch am Ende sprang wieder nichts Zählbares heraus. Gegen Nördlingen war man am vergangenen Wochenende in der ersten Halbzeit die spielbestimmende Mannschaft. Eine Schwächephase kurz vor dem Halbzeitpfiff stellte den Spielverlauf auf den Kopf. „Diese Phasen, wo gar nichts läuft, kosten uns einfach zu viel Kraft, psychisch wie physisch. Gegen Braunschweig müssen wir 40 Minuten lang voll konzentriert sein und uns gegenseitig in den Hintern treten“, so der US-Amerikanischer Aufbauspieler weiter.
Es gibt aber auch Lichtblicke im Team von Drasko Prodanovic. Vor allem Centerspieler Björn Schoo zeigte in den letzten Partien eine ansprechende Leistung und tat sich besonders durch sein unermüdliches Kämpferherz hervor. „Björn gibt alles auf dem Spielfeld, reißt seine Mannschaftskollegen mit. Diese Entwicklung freut uns sehr“, so Stephan Baeck. Nach zwölf Zählern gegen Paderborn punktete der 2,13m große A2-Nationalspieler auch gegen Nördlingen zweistellig (10) und soll ebenso gegen Braunschweig ein wichtiger Faktor im Spiel der Kölner sein.
Gegen die New Yorker Phantoms Braunschweig, derzeitig auf dem 11. Tabellenplatz der Basketball Bundesliga, wird es für Schoo und seine Teamkollegen ein hartes Stück Arbeit werden, das steht bereits fest. Am vergangenen Wochenende gewann die Mannschaft von Emir Mutapcic mit 75:66 gegen die Artland Dragons, verlor die Woche zuvor mit 64:63 denkbar knapp und vor allem sehr unglücklich gegen ALBA Berlin.
Gegen Quakenbrück unterstrichen die Braunschweiger ihre derzeitige Leistungsstärke, führten bereits zur Halbzeit mit 15 Punkten. Vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit ist es, die die Phantoms derzeit so schwer ausrechenbar macht. Alle eingesetzten Spieler punkteten, davon mit Dustin Salisbery (14), William Franklin (14) und Jonathan Levy (13) drei Spieler zweistellig und zwei weitere mit jeweils neun Punkten (Jeremy Crouch, Andrew Drevo).
„Es ist schwer, bei Braunschweig einen X-Faktor auszumachen, da sie sehr ausgeglichen agieren. Fast regelmäßig punkten drei bis vier Spieler im zweistelligen Bereich. Wir müssen geschlossen agieren und bis zum Schluss fighten, dann haben wir eine Chance“, zeigt sich Jamon Gordon zuversichtlich.
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