Gloria GIANTS Düsseldorf
Leverkusen unterligt deutlich im Rheinderby
Sven am 22.12.2002 um 20:10
Die Leverkusener begannen in der mit 3.500 Zuschauern ausverkauften Dopatka-Halle, darunter gut 1.500 Fans aus Bonn, sehr stark in der Verteidigung und beim Zug zum Korb die Bonner waren in dieres Spielphase in der Verteidigung fast nie auf dem Posten bei den Schnellangriffen der Leverkusener. So stand es zur Freude der Leverkusener Fans am Ende der ersten 10 Minuten 25:16. Ein starkes zweites Viertel, besonders durch die beiden Bonner Terrence Rencher und Brad Traina reichte allerdings schon, die Gäste wieder heran zu bringen und am Ende sogar eine deutliche Punkteausbeute auf dem Scouting für das 2. Viertel 13:35 zu haben. Die Leverkusener waren bereits hier auf dem Wege ins Hintertreffen zu geraten. Mit einem 38:51 verabschiedeten sich die Leverkusener dann auch in die Halbzeitpause.
Die Defense brach nach der Pause mit zunehmnder Spieldauer immer weiter ein. Der Dreierschütze Brad Traina kam immer wieder frei aus 7-8 Metern frei zum Schuss und erzielte 5 von 9 Versuchen. Sven Schultze, Nate Fox und John Best waren auf Seiten der Leverkusener einigermaßen in ihrer Normalform, schafften es aber alleine nicht das Ruder herum zu reissen. Denis Wucherer, sonst ein Aushängeschild seiner Mannschaft, blieb heute völlig unter seiner Leistung. Trainer Heimo Förster: "Denis spielt die ganze Saison schon gut und blieb heute unter seiner Leistung. Es ist aber eine Frechheit, dass ein Spieler wie Dennis beim ALLSTAR-Game in Köln nicht im Aufgebot steht." Im letzten Viertel ging auf Seiten der Leverkusener gar nichts mehr. Jede Menge Ballverluste und die Bonner begannen zu zaubern. Bonns Trainer Predrac Krunic konnte es sich im letzten Viertel dann auch leisten, die Youngsters Peter Huber-Saffer und Waldemar Buchmiller einzusetzen. Am Ende hieß es dann völlig verdient 75:98 - Bonn siegt in Leverkusen.
Besonders die Bonner Fans machten in der Halle richtig tolle Stimmung; da fragte mann sich wirklich wer der Herr im Hause ist. Der Fanclub der Leverkusener mühte sich zwar redlich dagegen zuhalten, ging aber mangels Unterstützung der Leverkusener besonders in den Oberrängen teilweise unter. Man sollte seine Mannschaft auch unterstützen wenn es mal daneben geht Leute!
Förster: "Es tut sehr weh gegen die beste Deutsche Mannschaft zu Hause zu verlieren. Aber mit einer so schlechten Defense kann man nicht gewinnen."
Leverkusen: Best 25, Schulje 19, Fox 13, Greene 9, Weber + Kovacev 4, Wucherer 1.
Bonn: Traina 25, Nadjifeji 23, Rencher 19, Klepac 11, Brown 8, Radojevik + Nnamaka 6,
Aus der Wilhelm-Dopatka-Halle
berichtet Sven Kalkowski
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Die Defense brach nach der Pause mit zunehmnder Spieldauer immer weiter ein. Der Dreierschütze Brad Traina kam immer wieder frei aus 7-8 Metern frei zum Schuss und erzielte 5 von 9 Versuchen. Sven Schultze, Nate Fox und John Best waren auf Seiten der Leverkusener einigermaßen in ihrer Normalform, schafften es aber alleine nicht das Ruder herum zu reissen. Denis Wucherer, sonst ein Aushängeschild seiner Mannschaft, blieb heute völlig unter seiner Leistung. Trainer Heimo Förster: "Denis spielt die ganze Saison schon gut und blieb heute unter seiner Leistung. Es ist aber eine Frechheit, dass ein Spieler wie Dennis beim ALLSTAR-Game in Köln nicht im Aufgebot steht." Im letzten Viertel ging auf Seiten der Leverkusener gar nichts mehr. Jede Menge Ballverluste und die Bonner begannen zu zaubern. Bonns Trainer Predrac Krunic konnte es sich im letzten Viertel dann auch leisten, die Youngsters Peter Huber-Saffer und Waldemar Buchmiller einzusetzen. Am Ende hieß es dann völlig verdient 75:98 - Bonn siegt in Leverkusen.
Besonders die Bonner Fans machten in der Halle richtig tolle Stimmung; da fragte mann sich wirklich wer der Herr im Hause ist. Der Fanclub der Leverkusener mühte sich zwar redlich dagegen zuhalten, ging aber mangels Unterstützung der Leverkusener besonders in den Oberrängen teilweise unter. Man sollte seine Mannschaft auch unterstützen wenn es mal daneben geht Leute!
Förster: "Es tut sehr weh gegen die beste Deutsche Mannschaft zu Hause zu verlieren. Aber mit einer so schlechten Defense kann man nicht gewinnen."
Leverkusen: Best 25, Schulje 19, Fox 13, Greene 9, Weber + Kovacev 4, Wucherer 1.
Bonn: Traina 25, Nadjifeji 23, Rencher 19, Klepac 11, Brown 8, Radojevik + Nnamaka 6,
Aus der Wilhelm-Dopatka-Halle
berichtet Sven Kalkowski
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