Köln 99ers
99ers am Sonntag gegen Bremerhaven
Pucki am 06.11.2008 um 15:52
Am Sonntag treffen die Köln 99ers im heimischen EnergyDome auf die Eisbären Bremerhaven. Um 17.00 Uhr beginnt die Partie und fest steht, dass dann eine andere Mannschaft auf dem Platz stehen wird, als noch bei der gestrigen 52:57-Pokalniederlage in Weißenfels. “Wir haben gestern einfach nicht dagegen gehalten und gegen eine Mannschaft verloren, die aufopferungsvoll gekämpft hat. So etwas darf uns nicht passieren und wir werden deutliche Worte finden“, sagte Sportdirektor Stephan Baeck nach der Partie. „Man kann von keiner Mannschaft verlangen, jedes Spiel zu gewinnen. Wir müssen jedoch in jedem Spiel mit einer kämpferischen Einstellung auf Feld gehen, das kann ich von jedem Spieler erwarten und einfordern“, so Baeck weiter. Die 99ers müssen am Wochenende ohne Zarryon Fereti auskommen. Der Australier zog sich beim Zusammenprall mit einer Werbebande eine tiefe Fleischwunde am Ellenbogen zu und musste noch in Weißenfels genäht werden.
Auch die Eisbären Bremerhaven schieden am Mittwoch im Pokal aus. Nach zweifacher Verlängerung musste sich die Mannschaft von Sarunas Sakalauskas bei den Giants aus Düsseldorf mit 107:114 geschlagen geben. Meist in Rückstand liegend gingen die Bremerhavener kurz vor Ende sogar noch einmal in Führung, mussten aber den Ausgleich in der Schlusssekunde hinnehmen. Die erste Verlängerung brachte keinen Sieger und in der zweiten Overtime ging den Norddeutschen am Ende die Luft aus. Centerspieler Frank Elegar war mit 28 Punkten bester Bremerhavener, aber auch er konnte die nunmehr acht Spiele anhaltende Niederlagenserie nicht stoppen.
Mit 2:12 Punkten sind die Eisbären derzeit Tabellenletzter und präsentieren sich weit unter Wert. Ein Blick auf die Ergebnisse macht allerdings deutlich, dass sie sich zum jetzigen Zeitpunkt auch besser in der Tabelle wiederfinden könnten. Gegen Mannschaften wie Frankfurt, Bonn, Quakenbrück und Düsseldorf setze es nur knappe Niederlagen. „Bremerhaven hat einen sehr ausgeglichenen Kader. Umso überraschender ihre derzeitige Platzierung. Wir müssen am Wochenende vollkonzentriert zu Sache gehen, wollen wir die Partie zu unseren Gunsten entscheiden“, so Stephan Baeck.
Die 99ers wollen nach zwei Niederlagen in Folge am Wochenende den Schritt in die richtige Richtung machen. „Wir spielen verunsichert und in manchen Situationen zu eigensinnig, das müssen wir abstellen. Am Sonntag wollen wir einen Sieg einfahren und geben dafür alles“, so Yassin Idbihi. Gegen Weißenfels lief nicht viel zusammen. Überhastete Aktionen und unnötige ballverluste führten zum Aus in Runde Eins des BBL-Pokals.
Aufgrund der Verletzung von Zarryon Fereti mussten die Kölner im Anschluss an die Partie auch noch mehrere Stunden vor dem Krankenhaus auf ihren angeschlagenen Teamkollegen warten. Ankunft des Teams war erst in den frühen Morgenstunden. Lange Zeit zum Grübeln gibt es allerdings nicht und das ist auch gut so. „Wir alleine werden uns aus diesem Zwischentief herauskämpfen, dass sind wir unseren Fans schuldig. Heute Abend wird trainiert und sich auf Bremerhaven vorbereitet. Wir schlagen und derzeit unter Wert und das wird sich ändern“, versichert ein kampfbereiter Jeremy Hunt.
Aufgrund der Verletzung von Zarryon Fereti mussten die Kölner im Anschluss an die Partie auch noch mehrere Stunden vor dem Krankenhaus auf ihren angeschlagenen Teamkollegen warten. Ankunft des Teams war erst in den frühen Morgenstunden. Lange Zeit zum Grübeln gibt es allerdings nicht und das ist auch gut so. „Wir alleine werden uns aus diesem Zwischentief herauskämpfen, dass sind wir unseren Fans schuldig. Heute Abend wird trainiert und sich auf Bremerhaven vorbereitet. Wir schlagen und derzeit unter Wert und das wird sich ändern“, versichert ein kampfbereiter Jeremy Hunt.
Pressemitteilung: Köln 99ers
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Auch die Eisbären Bremerhaven schieden am Mittwoch im Pokal aus. Nach zweifacher Verlängerung musste sich die Mannschaft von Sarunas Sakalauskas bei den Giants aus Düsseldorf mit 107:114 geschlagen geben. Meist in Rückstand liegend gingen die Bremerhavener kurz vor Ende sogar noch einmal in Führung, mussten aber den Ausgleich in der Schlusssekunde hinnehmen. Die erste Verlängerung brachte keinen Sieger und in der zweiten Overtime ging den Norddeutschen am Ende die Luft aus. Centerspieler Frank Elegar war mit 28 Punkten bester Bremerhavener, aber auch er konnte die nunmehr acht Spiele anhaltende Niederlagenserie nicht stoppen.
Mit 2:12 Punkten sind die Eisbären derzeit Tabellenletzter und präsentieren sich weit unter Wert. Ein Blick auf die Ergebnisse macht allerdings deutlich, dass sie sich zum jetzigen Zeitpunkt auch besser in der Tabelle wiederfinden könnten. Gegen Mannschaften wie Frankfurt, Bonn, Quakenbrück und Düsseldorf setze es nur knappe Niederlagen. „Bremerhaven hat einen sehr ausgeglichenen Kader. Umso überraschender ihre derzeitige Platzierung. Wir müssen am Wochenende vollkonzentriert zu Sache gehen, wollen wir die Partie zu unseren Gunsten entscheiden“, so Stephan Baeck.
Die 99ers wollen nach zwei Niederlagen in Folge am Wochenende den Schritt in die richtige Richtung machen. „Wir spielen verunsichert und in manchen Situationen zu eigensinnig, das müssen wir abstellen. Am Sonntag wollen wir einen Sieg einfahren und geben dafür alles“, so Yassin Idbihi. Gegen Weißenfels lief nicht viel zusammen. Überhastete Aktionen und unnötige ballverluste führten zum Aus in Runde Eins des BBL-Pokals.
Aufgrund der Verletzung von Zarryon Fereti mussten die Kölner im Anschluss an die Partie auch noch mehrere Stunden vor dem Krankenhaus auf ihren angeschlagenen Teamkollegen warten. Ankunft des Teams war erst in den frühen Morgenstunden. Lange Zeit zum Grübeln gibt es allerdings nicht und das ist auch gut so. „Wir alleine werden uns aus diesem Zwischentief herauskämpfen, dass sind wir unseren Fans schuldig. Heute Abend wird trainiert und sich auf Bremerhaven vorbereitet. Wir schlagen und derzeit unter Wert und das wird sich ändern“, versichert ein kampfbereiter Jeremy Hunt.
Aufgrund der Verletzung von Zarryon Fereti mussten die Kölner im Anschluss an die Partie auch noch mehrere Stunden vor dem Krankenhaus auf ihren angeschlagenen Teamkollegen warten. Ankunft des Teams war erst in den frühen Morgenstunden. Lange Zeit zum Grübeln gibt es allerdings nicht und das ist auch gut so. „Wir alleine werden uns aus diesem Zwischentief herauskämpfen, dass sind wir unseren Fans schuldig. Heute Abend wird trainiert und sich auf Bremerhaven vorbereitet. Wir schlagen und derzeit unter Wert und das wird sich ändern“, versichert ein kampfbereiter Jeremy Hunt.
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