Köln 99ers
Das StarterPack & Bericht aus dem Artland
Lomax am 20.10.2008 um 15:44
Sichern Sie sich jetzt Ihr StarterPack für die Saison 2008 / 2009 und erleben Sie drei Spiele der Köln 99ers gegen die LTi Gießen 46ers, Eisbären Bremerhaven und BG 74 Göttingen zum Preis von Zwei. Sichern Sie sich jetzt das „Drei-für-Zwei“-Angebot und seien Sie dabei, wenn die Köln 99ers im EnergyDome um jeden Ball fighten und die Zuschauer mit spektakulärem Basketball begeistern.
Der erste Gegner sind die LTi Gießen 46ers, die am Freitag, den 24.10.2008, um 20.15 Uhr im EnergyDome zu Gast sein werden. Nach der schweren Auswärtspartie in Quakenbrück ist es das nächste Heimspiel für die Kölner, bei dem der erste Heimsieg unter Dach und Fach gebracht werden soll.
Mit den Eisbären Bremerhaven kommt am darauf folgenden Heimspieltag (09.11.08) ein Playoff-Teilnehmer des letzten Jahres an den Rhein, der ebenso wie die Köln 99ers erst eine von vier Partien der noch jungen Saison für sich entscheiden konnte. Ein Duell auf Augenhöhe mit höchster Brisanz, denn beim letzten Aufeinandertreffen verloren die Kölner und mussten sich damit von einer möglichen Playoff-Teilnahme verabschieden. Zeit also für eine Revanche vor eigenem Publikum.
Als letztes Spiel des StarterPacks treten die 99ers dann gegen die BG 74 Göttingen an. Am Samstag, den 22.11.08, geht es gegen den letztjährigen Aufsteiger, der mit seiner beherzten und intensiven Spielweise von sich Reden gemacht hat.
Das Angebot gilt in allen Preiskategorien und nur so lange der Vorrat reicht. Buchbar ist das StarterPack unter 01805 – 28 01 99 (für 14 Cent aus dem Deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen)
Nachbericht - Artland gegen Köln 99ers
Trotz einer im Verlauf des Spiels immer stärkeren Leistung konnten die Köln 99ers am gestrigen Abend nicht die ersehnten zwei Punkte aus dem Artland mitnehmen. Zuviele Ungenauigkeiten in den Schlussminuten wurden von den Gastgebern schonungslos bestraft und so verloren die Kölner Basketballer mit 80:71 in Quakenbrück. „Wir haben uns selbst um die Früchte unserer Arbeit gebracht. Bis drei Minuten vor Schluss hatten wir eine realistische Chance, dass Spiel zu gewinnen. Leider konnten wir das nicht bis zum Ende durchziehen“, so Stephan Baeck
Die Gastgeber aus Quakenbrück erwischten den besseren Start in die Partie und gestalteten vor allem das erste Viertel zu ihren Gunsten. Zwei schnelle Fouls von Yassin Idbihi und Jeremy Hunt zwangen die Kölner zudem, ihre Anfangsformation frühzeitig umbauen zu müssen. So ging das erste Viertel mit 27:18 an die Artland Dragons.
Ein 12:0 Lauf Ende des ersten und Anfang des zweiten Abschnitts brachte die Kölner dann allerdings recht schnell wieder ins Spiel zurück und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Maßgeblich daran beteiligt waren in dieser Phase die beiden Youngster Tibor Pleiß und Philipp Schwethelm. Nach Freiwürfen von Robert Turner glichen die Kölner folgerichtig auf 27:27 aus. Mehrfach vergaben die Kölner zu diesem Zeitpunkt die Möglichkeit, Profit aus der unachtsamen Spielweise der Quakenbrücker zu ziehen, und wurden in den Schlussminuten der ersten Halbzeit dafür bestraft. Ein 8:1 Lauf der Quakenbrücker in den letzten 2:30 Minuten vor der Halbzeit bedeutete das 41:33.
Dieser Trend schien sich auch zu Beginn der zweiten Halbzeit fortzusetzen. Schnell führten die Gastgeber mit 16 Punkten (50:36, 24. Spielminute) und eine hohe Auswärtsniederlage schien sich für einen kurzen Moment anzubahnen. Doch wie schon in den vorherigen Partien der Saison bewiesen die Kölner auch am gestrigen Tag wieder, dass man sie zu keinem Zeitpunkt abschreiben darf. In der Defensive wurde besser zugepackt, im Angriff strukturierter gespielt und so arbeitete man sich Stück für Stück wieder in die Partie. Vor allem Yassin Idbihi zeigte nach frühen Foulproblemen in der zweiten Halbzeit eine exzellente Leistung. Angeführt vom deutschen Nationalspieler verkürzten die 99ers den Rückstand vor dem Abschlussviertel auf 56:53.
Köln war jetzt zurück im Spiel und erarbeitete sich mit Punkten von Idbihi, Fereti & Co. nicht nur die erste Führung der Partie (64:65, 37. Minute), sondern gleichzeitig auch eine hervorragende Ausgangsposition für einen zweiten wichtigen und von keinem erwarteten Auswärtserfolg. Dass daraus am Ende nicht wurde, muss man zum Einen sicherlich der Erfahrenheit des Artland-Kaders, mit Spielern wie Lamont McIntosh, Darius Hall und Darren Fenn, zuschreiben. Zum Anderen vergaben die 99ers über das gesamte Spiel gesehen zu viele Möglichkeiten, um einen Sieg feiern zu können.
„Wir müssen einfach lernen auch in den Schlussminuten an unser Spiel zu glauben. Wieder einmal war mehr drin und das ist natürlich kurz auch einmal frustrierend. Diesen Frust müssen wir einfach mit ins Training nehmen und noch härter arbeiten“, so Zarryon Fereti nach der Partie.
Am kommenden Freitag geht es für die Köln 99ers bereits gegen die LTi Gießen 46ers und dann hat die Mannschaft von Headcoach Drasko Prodanovic die Möglichkeit zum ersten Heimsieg. „Wir wollen unseren Weg konsequent weitergehen und unsere Mannschaft von Spiel zu Spiel weiterentwickeln. Gegen Gießen müssen wir gerade im EnergyDome unsere gute Leistung auch in den Schlussminuten mit einem Sieg krönen“, so Baeck.
Revanche gelungen - Klarer Sieg für die 99ers gegen ALBA Berlin
Am vergangenen Wochenende konnten die Köln 99ers in der 1. Rollstuhlbasketball-Bundesliga gegen ALBA Berlin mit 86:38 (33:23) gewinnen. Nach einem durchwachsenen Start wurden die Domstädter in der zweiten Hälfte ihrer Favoritenstellung gerecht, gewannen schließlich souverän und sorgten somit für eine gelungene Revanche für die Niederlage des 99ers BBL-Teams gegen ALBA.
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Zitterpartie mit unglücklichem Ausgang für die 99ers-Damen in Berlin
Am Samstagabend unterlagen die 99ers-Damen knapp den Berlin Baskets mit 60:59 (17:17, 13:12, 16:16, 14:16). Aufbauspielerin Nathalie Jazmati war nicht mit von der Partie und die Kölnerinnen hatten große Probleme, den Ball gegen die aggressive Verteidigung der Berliner Mannschaft nach Vorne zu bringen. "Knackpunkt für die Niederlage war vor Allem unsere schlechte Reboundquote. Wir müssen einfach unter den Brettern härter arbeiten, wollen wir in den nächsten Spielen erfolgreich sein", so das Fazit des Trainers Christian Mehrens. Erfreulich allerdings, dass fünf der Kölner Spielerinnen zweistellig punkten konnten.
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Pressemitteilung: Köln 99ers
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Der erste Gegner sind die LTi Gießen 46ers, die am Freitag, den 24.10.2008, um 20.15 Uhr im EnergyDome zu Gast sein werden. Nach der schweren Auswärtspartie in Quakenbrück ist es das nächste Heimspiel für die Kölner, bei dem der erste Heimsieg unter Dach und Fach gebracht werden soll.
Mit den Eisbären Bremerhaven kommt am darauf folgenden Heimspieltag (09.11.08) ein Playoff-Teilnehmer des letzten Jahres an den Rhein, der ebenso wie die Köln 99ers erst eine von vier Partien der noch jungen Saison für sich entscheiden konnte. Ein Duell auf Augenhöhe mit höchster Brisanz, denn beim letzten Aufeinandertreffen verloren die Kölner und mussten sich damit von einer möglichen Playoff-Teilnahme verabschieden. Zeit also für eine Revanche vor eigenem Publikum.
Als letztes Spiel des StarterPacks treten die 99ers dann gegen die BG 74 Göttingen an. Am Samstag, den 22.11.08, geht es gegen den letztjährigen Aufsteiger, der mit seiner beherzten und intensiven Spielweise von sich Reden gemacht hat.
Das Angebot gilt in allen Preiskategorien und nur so lange der Vorrat reicht. Buchbar ist das StarterPack unter 01805 – 28 01 99 (für 14 Cent aus dem Deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen)
Nachbericht - Artland gegen Köln 99ers
Trotz einer im Verlauf des Spiels immer stärkeren Leistung konnten die Köln 99ers am gestrigen Abend nicht die ersehnten zwei Punkte aus dem Artland mitnehmen. Zuviele Ungenauigkeiten in den Schlussminuten wurden von den Gastgebern schonungslos bestraft und so verloren die Kölner Basketballer mit 80:71 in Quakenbrück. „Wir haben uns selbst um die Früchte unserer Arbeit gebracht. Bis drei Minuten vor Schluss hatten wir eine realistische Chance, dass Spiel zu gewinnen. Leider konnten wir das nicht bis zum Ende durchziehen“, so Stephan Baeck
Die Gastgeber aus Quakenbrück erwischten den besseren Start in die Partie und gestalteten vor allem das erste Viertel zu ihren Gunsten. Zwei schnelle Fouls von Yassin Idbihi und Jeremy Hunt zwangen die Kölner zudem, ihre Anfangsformation frühzeitig umbauen zu müssen. So ging das erste Viertel mit 27:18 an die Artland Dragons.
Ein 12:0 Lauf Ende des ersten und Anfang des zweiten Abschnitts brachte die Kölner dann allerdings recht schnell wieder ins Spiel zurück und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Maßgeblich daran beteiligt waren in dieser Phase die beiden Youngster Tibor Pleiß und Philipp Schwethelm. Nach Freiwürfen von Robert Turner glichen die Kölner folgerichtig auf 27:27 aus. Mehrfach vergaben die Kölner zu diesem Zeitpunkt die Möglichkeit, Profit aus der unachtsamen Spielweise der Quakenbrücker zu ziehen, und wurden in den Schlussminuten der ersten Halbzeit dafür bestraft. Ein 8:1 Lauf der Quakenbrücker in den letzten 2:30 Minuten vor der Halbzeit bedeutete das 41:33.
Dieser Trend schien sich auch zu Beginn der zweiten Halbzeit fortzusetzen. Schnell führten die Gastgeber mit 16 Punkten (50:36, 24. Spielminute) und eine hohe Auswärtsniederlage schien sich für einen kurzen Moment anzubahnen. Doch wie schon in den vorherigen Partien der Saison bewiesen die Kölner auch am gestrigen Tag wieder, dass man sie zu keinem Zeitpunkt abschreiben darf. In der Defensive wurde besser zugepackt, im Angriff strukturierter gespielt und so arbeitete man sich Stück für Stück wieder in die Partie. Vor allem Yassin Idbihi zeigte nach frühen Foulproblemen in der zweiten Halbzeit eine exzellente Leistung. Angeführt vom deutschen Nationalspieler verkürzten die 99ers den Rückstand vor dem Abschlussviertel auf 56:53.
Köln war jetzt zurück im Spiel und erarbeitete sich mit Punkten von Idbihi, Fereti & Co. nicht nur die erste Führung der Partie (64:65, 37. Minute), sondern gleichzeitig auch eine hervorragende Ausgangsposition für einen zweiten wichtigen und von keinem erwarteten Auswärtserfolg. Dass daraus am Ende nicht wurde, muss man zum Einen sicherlich der Erfahrenheit des Artland-Kaders, mit Spielern wie Lamont McIntosh, Darius Hall und Darren Fenn, zuschreiben. Zum Anderen vergaben die 99ers über das gesamte Spiel gesehen zu viele Möglichkeiten, um einen Sieg feiern zu können.
„Wir müssen einfach lernen auch in den Schlussminuten an unser Spiel zu glauben. Wieder einmal war mehr drin und das ist natürlich kurz auch einmal frustrierend. Diesen Frust müssen wir einfach mit ins Training nehmen und noch härter arbeiten“, so Zarryon Fereti nach der Partie.
Am kommenden Freitag geht es für die Köln 99ers bereits gegen die LTi Gießen 46ers und dann hat die Mannschaft von Headcoach Drasko Prodanovic die Möglichkeit zum ersten Heimsieg. „Wir wollen unseren Weg konsequent weitergehen und unsere Mannschaft von Spiel zu Spiel weiterentwickeln. Gegen Gießen müssen wir gerade im EnergyDome unsere gute Leistung auch in den Schlussminuten mit einem Sieg krönen“, so Baeck.
Revanche gelungen - Klarer Sieg für die 99ers gegen ALBA Berlin
Am vergangenen Wochenende konnten die Köln 99ers in der 1. Rollstuhlbasketball-Bundesliga gegen ALBA Berlin mit 86:38 (33:23) gewinnen. Nach einem durchwachsenen Start wurden die Domstädter in der zweiten Hälfte ihrer Favoritenstellung gerecht, gewannen schließlich souverän und sorgten somit für eine gelungene Revanche für die Niederlage des 99ers BBL-Teams gegen ALBA.
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Zitterpartie mit unglücklichem Ausgang für die 99ers-Damen in Berlin
Am Samstagabend unterlagen die 99ers-Damen knapp den Berlin Baskets mit 60:59 (17:17, 13:12, 16:16, 14:16). Aufbauspielerin Nathalie Jazmati war nicht mit von der Partie und die Kölnerinnen hatten große Probleme, den Ball gegen die aggressive Verteidigung der Berliner Mannschaft nach Vorne zu bringen. "Knackpunkt für die Niederlage war vor Allem unsere schlechte Reboundquote. Wir müssen einfach unter den Brettern härter arbeiten, wollen wir in den nächsten Spielen erfolgreich sein", so das Fazit des Trainers Christian Mehrens. Erfreulich allerdings, dass fünf der Kölner Spielerinnen zweistellig punkten konnten.
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Pressemitteilung: Köln 99ers
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