Artland Dragons
Dragons testen Jamon Gordon
Pucki am 16.10.2008 um 17:13
Jamon Gordon wird bei den Artland Dragons eine zehntägige Probetraining-Phase absolvieren. Der 24-jährige US-Amerikaner wird am heutigen späten Donnerstagabend in Quakenbrück erwartet und soll den deutschen Pokalsieger auf der Aufbauposition verstärken. „Wir erhoffen uns mit Jamon noch mehr Qualität für unseren Backcourt“, sagt Dragons-Headcoach Thorsten Leibenath. „Er ist ein sehr athletischer Spieler, der seine Stärken in der Verteidigung hat. Zudem ist er ein guter Rebounder, der es versteht, das Spiel schnell zu machen. Jamon soll unsere taktischen Möglichkeiten erweitern.“
Gordon wuchs in Jacksonville (Florida) auf und wechselte nach der High School im Sommer 2003 an die Virginia Polytechnic Institute and State University (Virginia Tech) in Blacksburg. Dort erzielte der Aufbauspieler in vier Jahren durchschnittlich 10,9 Punkte pro Spiel, holte fünf Rebounds und gab 4,4 Assists.
Nach seinem College-Abschluss 2007 absolvierte der 1,91-Meter-Mann die Saisonvorbereitung beim NBA-Club Washington Wizards und wechselte im November 2007 zum türkischen Erstligisten Antalya Buyuksehir Belediye. Gordon führte den Aufsteiger gleich im ersten Jahr in die Play-offs, wo sich das Team im Viertelfinale dem späteren Meister Fenerbahce Istanbul geschlagen geben musste. In Antalya erzielte Gordon durchschnittlich 10,8 Punkte, holte 4,6 Rebounds und gab 2,8 Assists pro Spiel.
Im Anschluss an die Testphase wird entschieden, ob Gordon bis zum Ende der Saison in der Burgmannsstadt bleibt. „Wir müssen darauf achten, dass ein neuer Akteur sowohl spielerisch als auch menschlich ins Team passt“, erklärt Leibenath den Grund für die „Probezeit“.
Steckbrief
Name: Jamon Gordon
Geburtstag: 18.07.1984
Geburtsort: Jacksonville, Florida (USA)
Nationalität: USA
Größe: 191 cm
Position: Guard
Letzte Stationen (von neu nach alt):
Antalya Buyuksehir Belediye (Türkei)
Virginia Tech (NCAA)
Dragons wollen an Bonn-Sieg anknüpfen
Die BBL-Begegnung zwischen den Artland Dragons und den Köln 99ers am kommenden Sonntag, 19. Oktober, (17 Uhr, Artland Arena) steht für beide Teams unter ähnlichen Vorzeichen. Die Mannschaft von Dragons-Headcoach Thorsten Leibenath möchte die gute Leistung vom 71:77-Auswärtssieg in Bonn bestätigen. Die Kölner hingegen wollen beweisen, dass ihre 58:79-Niederlage gegen ALBA Berlin zu hoch ausgefallen ist und der knappe 75:73-Sieg in Oldenburg kein Zufall war.
„Wenn wir so verteidigen und rebounden wie in Bonn, können wir jedes Spiel gewinnen“, sagt Dragons-Co-Trainer James Duncan. Unter den Körben müssen die Dragons-Verteidiger vor allem ein Auge auf Guido Grünheid haben. Der Kölner Power Forward holt durchschnittlich 8 Rebounds pro Spiel, davon 3,5 Offensiv-Rebounds. „Ihn müssen wir vom Brett fernhalten“, sagt Duncan.
Aufpassen muss der deutsche Pokalsieger auch auf den Kölner Topscorer Robert Turner (im Schnitt 16 Punkte pro Spiel), der von der Basketball-Show-Truppe Harlem Globetrotters an den Rhein wechselte. „Bei ihm wusste man nicht so genau, was er kann“, erklärt Duncan. „Aber er findet sich immer besser ein und hat sich daran gewöhnt, für eine Profi-Mannschaft zu spielen.“ Zweitbester 99ers-Schütze ist der Australier Zarryon Fereti, der bei einer Dreier-Trefferquote von 44 Prozent durchschnittlich 11,8 Punkte erzielt.
Mit einem ehemaligen Teamkollegen bekommt es Darius Hall auf der Center-Position zu tun. Julian Terrell absolvierte in der Saison 2006/2007 fünf Spiele für Dragons, als er den verletzten Brian Thornton ersetzte. Terrell zur Seite steht das junge deutsche Talent Tibor Pleiß, das in der vergangenen Saison durch eine Fußverletzung zurück geworfen wurde. Ebenfalls mit Verletzungen zu kämpfen hatte zuletzt Nationalspieler Yassin Idbihi. Der 25-jährige Forward gehörte in der abgelaufenen Spielzeit zu den Kölner Leistungsträgern und stand gegen Berlin zum ersten Mal in dieser Saison auf dem Parkett. Seine zwölf Minuten Einsatzzeit deuten darauf hin, dass er sich nach seiner Pause erst wieder an den Wettkampfrhythmus gewöhnen muss.
Assistenz-Trainer Duncan rechnet damit, dass die Kölner sich von ihrer Niederlage gegen Berlin nicht beeindrucken lassen – ganz im Gegenteil. „Sie werden sehr gut vorbereitet zu uns kommen und ein besseres Spiel als gegen Berlin abliefern wollen“, so der 31-Jährige. „Wichtig für uns ist, dass wir konstant spielen.“
Young Dragons empfangen Paderborn
Den Start in die neue Saison der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) haben sich die Young Dragons anders vorgestellt. Nach den athletischen und damit körperlich den Quakenbrückern überlegenen Köln 99ers wartet in den Paderborn Baskets an diesem Sonntag, 19. Oktober, (12 Uhr, Artland-Sporthalle) der nächste Brocken auf die Mannschaft von Young-Dragons-Headcoach Jakob Møller. „Es ist wichtig, dass wir uns auf uns konzentrieren und von Spiel zu Spiel besser werden“, nimmt der Trainer ein wenig Druck von seinen Akteuren. „Wenn wir am Ende der Saison sagen können, dass wir die Mannschaft sind, die sich am meisten weiterentwickelt hat, sind wir zufrieden.“
Bei der herben 48:88-Niederlage in Köln war den „Jungdrachen“ die Unerfahrenheit anzumerken. „Wir haben eine komplett neue Mannschaft und viele Leistungsträger aus der vergangenen Saison nicht mehr dabei“, so Møller. Auch wenn der Trainer nicht den Sieg in erster Linie vor Augen hat, wird sich sein Team den Paderbornern, die ihr Auftaktspiel gegen die Junior Baskets Oldenburg 65:58 gewannen, nicht kampflos geschlagen geben. „Wir haben diese Woche gut trainiert und müssen uns im Gegensatz zum Köln-Spiel vor allem bei den Rebounds verbessern und eine aggressive Verteidigung spielen“, weiß der Headcoach.
Pressemitteilung: Artland Dragons
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Gordon wuchs in Jacksonville (Florida) auf und wechselte nach der High School im Sommer 2003 an die Virginia Polytechnic Institute and State University (Virginia Tech) in Blacksburg. Dort erzielte der Aufbauspieler in vier Jahren durchschnittlich 10,9 Punkte pro Spiel, holte fünf Rebounds und gab 4,4 Assists.
Nach seinem College-Abschluss 2007 absolvierte der 1,91-Meter-Mann die Saisonvorbereitung beim NBA-Club Washington Wizards und wechselte im November 2007 zum türkischen Erstligisten Antalya Buyuksehir Belediye. Gordon führte den Aufsteiger gleich im ersten Jahr in die Play-offs, wo sich das Team im Viertelfinale dem späteren Meister Fenerbahce Istanbul geschlagen geben musste. In Antalya erzielte Gordon durchschnittlich 10,8 Punkte, holte 4,6 Rebounds und gab 2,8 Assists pro Spiel.
Im Anschluss an die Testphase wird entschieden, ob Gordon bis zum Ende der Saison in der Burgmannsstadt bleibt. „Wir müssen darauf achten, dass ein neuer Akteur sowohl spielerisch als auch menschlich ins Team passt“, erklärt Leibenath den Grund für die „Probezeit“.
Steckbrief
Name: Jamon Gordon
Geburtstag: 18.07.1984
Geburtsort: Jacksonville, Florida (USA)
Nationalität: USA
Größe: 191 cm
Position: Guard
Letzte Stationen (von neu nach alt):
Antalya Buyuksehir Belediye (Türkei)
Virginia Tech (NCAA)
Dragons wollen an Bonn-Sieg anknüpfen
Die BBL-Begegnung zwischen den Artland Dragons und den Köln 99ers am kommenden Sonntag, 19. Oktober, (17 Uhr, Artland Arena) steht für beide Teams unter ähnlichen Vorzeichen. Die Mannschaft von Dragons-Headcoach Thorsten Leibenath möchte die gute Leistung vom 71:77-Auswärtssieg in Bonn bestätigen. Die Kölner hingegen wollen beweisen, dass ihre 58:79-Niederlage gegen ALBA Berlin zu hoch ausgefallen ist und der knappe 75:73-Sieg in Oldenburg kein Zufall war.
„Wenn wir so verteidigen und rebounden wie in Bonn, können wir jedes Spiel gewinnen“, sagt Dragons-Co-Trainer James Duncan. Unter den Körben müssen die Dragons-Verteidiger vor allem ein Auge auf Guido Grünheid haben. Der Kölner Power Forward holt durchschnittlich 8 Rebounds pro Spiel, davon 3,5 Offensiv-Rebounds. „Ihn müssen wir vom Brett fernhalten“, sagt Duncan.
Aufpassen muss der deutsche Pokalsieger auch auf den Kölner Topscorer Robert Turner (im Schnitt 16 Punkte pro Spiel), der von der Basketball-Show-Truppe Harlem Globetrotters an den Rhein wechselte. „Bei ihm wusste man nicht so genau, was er kann“, erklärt Duncan. „Aber er findet sich immer besser ein und hat sich daran gewöhnt, für eine Profi-Mannschaft zu spielen.“ Zweitbester 99ers-Schütze ist der Australier Zarryon Fereti, der bei einer Dreier-Trefferquote von 44 Prozent durchschnittlich 11,8 Punkte erzielt.
Mit einem ehemaligen Teamkollegen bekommt es Darius Hall auf der Center-Position zu tun. Julian Terrell absolvierte in der Saison 2006/2007 fünf Spiele für Dragons, als er den verletzten Brian Thornton ersetzte. Terrell zur Seite steht das junge deutsche Talent Tibor Pleiß, das in der vergangenen Saison durch eine Fußverletzung zurück geworfen wurde. Ebenfalls mit Verletzungen zu kämpfen hatte zuletzt Nationalspieler Yassin Idbihi. Der 25-jährige Forward gehörte in der abgelaufenen Spielzeit zu den Kölner Leistungsträgern und stand gegen Berlin zum ersten Mal in dieser Saison auf dem Parkett. Seine zwölf Minuten Einsatzzeit deuten darauf hin, dass er sich nach seiner Pause erst wieder an den Wettkampfrhythmus gewöhnen muss.
Assistenz-Trainer Duncan rechnet damit, dass die Kölner sich von ihrer Niederlage gegen Berlin nicht beeindrucken lassen – ganz im Gegenteil. „Sie werden sehr gut vorbereitet zu uns kommen und ein besseres Spiel als gegen Berlin abliefern wollen“, so der 31-Jährige. „Wichtig für uns ist, dass wir konstant spielen.“
Young Dragons empfangen Paderborn
Den Start in die neue Saison der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) haben sich die Young Dragons anders vorgestellt. Nach den athletischen und damit körperlich den Quakenbrückern überlegenen Köln 99ers wartet in den Paderborn Baskets an diesem Sonntag, 19. Oktober, (12 Uhr, Artland-Sporthalle) der nächste Brocken auf die Mannschaft von Young-Dragons-Headcoach Jakob Møller. „Es ist wichtig, dass wir uns auf uns konzentrieren und von Spiel zu Spiel besser werden“, nimmt der Trainer ein wenig Druck von seinen Akteuren. „Wenn wir am Ende der Saison sagen können, dass wir die Mannschaft sind, die sich am meisten weiterentwickelt hat, sind wir zufrieden.“
Bei der herben 48:88-Niederlage in Köln war den „Jungdrachen“ die Unerfahrenheit anzumerken. „Wir haben eine komplett neue Mannschaft und viele Leistungsträger aus der vergangenen Saison nicht mehr dabei“, so Møller. Auch wenn der Trainer nicht den Sieg in erster Linie vor Augen hat, wird sich sein Team den Paderbornern, die ihr Auftaktspiel gegen die Junior Baskets Oldenburg 65:58 gewannen, nicht kampflos geschlagen geben. „Wir haben diese Woche gut trainiert und müssen uns im Gegensatz zum Köln-Spiel vor allem bei den Rebounds verbessern und eine aggressive Verteidigung spielen“, weiß der Headcoach.
Pressemitteilung: Artland Dragons
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53 Mitglieder
132 Gäste online
Offiziell
BBL
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | OLD | 59 | 25/9 |
| 2 | BER | 59 | 25/9 |
| 3 | GÖT | 58 | 24/10 |
| 4 | BON | 58 | 24/10 |
| 5 | BAM | 56 | 22/12 |
| 6 | BHV | 55 | 21/13 |
| 7 | FRA | 55 | 21/13 |
| 8 | BRA | 53 | 19/15 |
| 9 | QUA | 53 | 19/15 |
| 10 | MBC | 52 | 18/16 |
| 11 | LUD | 51 | 17/17 |
| 12 | TÜB | 50 | 16/18 |
| 13 | ULM | 47 | 13/21 |
| 14 | GIE | 44 | 10/24 |
| 15 | TRI | 44 | 10/24 |
| 16 | HAG | 43 | 9/25 |
| 17 | DÜS | 42 | 8/26 |
| 18 | PAD | 39 | 5/29 |
Pro A
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | BAY | 54 | 24/6 |
| 2 | CUX | 53 | 23/7 |
| 3 | SAA | 52 | 22/8 |
| 4 | KIR | 49 | 19/11 |
| 5 | KAR | 49 | 19/11 |
| 6 | CRA | 46 | 16/14 |
| 7 | CHE | 45 | 15/15 |
| 8 | FCB | 44 | 14/16 |
| 9 | OSN | 44 | 14/16 |
| 10 | JEN | 43 | 13/17 |
| 11 | HEI | 43 | 13/17 |
| 12 | HAN | 42 | 12/18 |
| 13 | FRE | 41 | 11/19 |
| 14 | ETB | 40 | 10/20 |
| 15 | LAN | 38 | 8/22 |
| 16 | NÖR | 37 | 7/23 |
Pro B
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | RHÖ | 56 | 26/4 |
| 2 | HER | 52 | 23/7 |
| 3 | WÜR | 51 | 21/9 |
| 4 | EHI | 50 | 20/10 |
| 5 | NÜR | 48 | 19/11 |
| 6 | WEI | 46 | 16/14 |
| 7 | LEV | 45 | 15/15 |
| 8 | GÜS | 45 | 15/15 |
| 9 | WED | 44 | 14/16 |
| 10 | RSV | 44 | 14/16 |
| 11 | BRA | 43 | 13/17 |
| 12 | WOL | 42 | 12/18 |
| 13 | FRA | 41 | 11/19 |
| 14 | VEC | 41 | 11/19 |
| 15 | LIC | 37 | 7/23 |
| 16 | SPE | 33 | 3/27 |
Alternativ
BBL
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | OLD | 50:18 | 272 |
| 2 | BER | 50:18 | 314 |
| 3 | GÖT | 48:20 | 275 |
| 4 | BON | 48:20 | 86 |
| 5 | BAM | 44:24 | 217 |
| 6 | BHV | 42:26 | 124 |
| 7 | FRA | 42:26 | 94 |
| 8 | BRA | 38:30 | 59 |
| 9 | QUA | 38:30 | 207 |
| 10 | MBC | 36:32 | 2 |
| 11 | LUD | 34:34 | -31 |
| 12 | TÜB | 32:36 | -60 |
| 13 | ULM | 26:42 | -162 |
| 14 | GIE | 20:48 | -193 |
| 15 | TRI | 20:48 | -238 |
| 16 | HAG | 18:50 | -328 |
| 17 | DÜS | 16:52 | -166 |
| 18 | PAD | 10:58 | -472 |
Pro A
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | BAY | 48:12 | 329 |
| 2 | CUX | 46:14 | 232 |
| 3 | SAA | 44:16 | 232 |
| 4 | KIR | 38:22 | 111 |
| 5 | KAR | 38:22 | 172 |
| 6 | CRA | 32:28 | -16 |
| 7 | CHE | 30:30 | -13 |
| 8 | FCB | 28:32 | -116 |
| 9 | OSN | 28:32 | 74 |
| 10 | JEN | 26:34 | -73 |
| 11 | HEI | 26:34 | -157 |
| 12 | HAN | 24:36 | 11 |
| 13 | FRE | 22:38 | -223 |
| 14 | ETB | 20:40 | -65 |
| 15 | LAN | 16:44 | -252 |
| 16 | NÖR | 14:46 | -246 |
Pro B
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | RHÖ | 52:8 | 411 |
| 2 | HER | 46:14 | 180 |
| 3 | WÜR | 42:18 | 289 |
| 4 | EHI | 40:20 | 111 |
| 5 | NÜR | 38:22 | 154 |
| 6 | WEI | 32:28 | -8 |
| 7 | LEV | 30:30 | -2 |
| 8 | GÜS | 30:30 | 62 |
| 9 | WED | 28:32 | -25 |
| 10 | RSV | 28:32 | -79 |
| 11 | BRA | 26:34 | -61 |
| 12 | WOL | 24:36 | -128 |
| 13 | FRA | 22:38 | -86 |
| 14 | VEC | 22:38 | -161 |
| 15 | LIC | 14:46 | -202 |
| 16 | SPE | 6:54 | -455 |
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