Gastschreiber
Science City Jena
Ein Sieg für die Seele
Lomax am 17.03.2008 um 21:00
Wenn du Woche für Woche einen nassen Waschlappen nach dem anderen ins Gesicht geschleudert bekommst, gewöhnst du dich irgendwann daran. Wenn das Gefühl des feuchten Aufpralls dann jedoch mal ausbleibt, fragst du dich verwundert - will keiner werfen oder ist das Wasser alle?
Die Situation nach der Schlusssirene im Do-or-Die-Duell zwischen Science City und den 46ers entsprach genau diesem Szenario. Beim ersten Sieg der Thüringer nach gefühlten 4 Jahren blieb Giessen vieles schuldig. Die Gäste aus Hessen wurden Opfer ihrer apathischen Spielweise, einer indiskutablen Quote aus Perimeter-Land und der ideenlosen Offense, die mehr vermissen ließ, als Rouven Roessler, den Sniper vom Dienst. Ein weiterer, nicht unerheblicher Grund, war die geschlossene Jenaer Mannschaftsleistung, in der endlich mal wieder der One Team-Gedanke das Ego einzelner Akteure ablöste. Während die eine Seite am Ende erlöst und zufrieden lächelte, runzelten sich die Sorgenfalten der auswärts ähnlich „erfolgreichen“ Hessen (12. Auswärtsniederlage) von angespannt, über nachdenklich bis besorgt. Science City war dem BBL-Totengräber gerade noch einmal von der Schippe gesprungen, hielt sich mit diesem Sieg die „Option Klassenerhalt” offen, muss aber auch in den folgenden Wochen diese Intensität halten, um die mindestens drei benötigten Erfolge einzufahren.
Trotzdem war es ein wichtiger Erfolg der Saalestädter, in vielerlei Hinsicht. Ob sportlicher Selbsterhaltungstrieb, ob Mittelkreis-Tanzeinlage des Premierensieg-Trainers, ob motivationsfördernder Energizer für kommende Aufgaben oder letztendlich auch als visuelle Aufwertung der zunehmend in die islamischen Mullah-Optik abgleitenden Akteure mit den Namen Seggelke, Davis und Basit. Zudem war es ein Sieg für die Seele, ein Dank an die Fans, die trotz der bitteren letzten Wochen viel Leidensfähigkeit bewiesen und nun endlich wieder einmal jubeln konnten.
Jena startete wie die häufig zitierte Feuerwehr in die Partie, traf dabei auf unerwartet lethargische Lahnstädter die trotz anfänglicher Führung im Kugelhagel der Thüringer unterzugehen schienen. Als Center Jamal Basit es das erste Mal im Korb seines ehemaligen Arbeitgebers krachen ließ (9:3, 4.Min), hatte Science City den 0:3-Boxley-Rückstand längst gedreht. Während die Punktemaschinerie zumindest aus Sicht der Zeltherren auf Hochtouren lief, hechelten die Gäste spätestens nach dem Monsterblock von Mark Davis an Michael Umeh (7.) nur noch keuchend hinterher. Selbst der spektakuläre Dunk von Urgestein Hartenstein (18:12) hielt Science City nicht von der kontinuierlich zunehmenden Punkte-Gier ab.
Brendan Plavich, der „Esel aus Shrek“ (Giessener Fan-Zitat nach dem Hinspiel), sorgte bereits im ersten Viertel mit zwei für ihn typischen Distanzwürfen für lange Maultier-Gesichter auf der Bank der Hessen (21:12, 8.). Als Lavelle Felton mit 3,9 Sekunden Restspielzeit den Ball losließ und dieser durch die Gäste-Reuse rutschte, hatten sich bereits alle mit dem 28:15-Viertelstand arrangiert. Alle bis auf den „Rentner der Liga.“ Giessens Senior Danny Lewis (Baujahr 1970) drückte bei 0,9 Sekunden an der Mittellinie ab und traf nun zum wirklich letzten Korb - 28:18.
Das Punkte-Roulette drehte sich auch im zweiten Abschnitt unaufhörlich. Nur unterbrochen von einem Corey Rouse Tip-Dunk zum 33:20, traf Jason Miller bis zur 13.Minute exakt so viele Distanz-Würfe (2/2) wie im gesamten bisherigen Saisonverlauf (2/19). Nachdem Jamal Basit auf 38:20 erhöht hatte(14.), platzte Giessens Coach Leibenath der Kragen – Auszeit. Diese schien auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein, da die Gäste nun etwas beharrlicher ihren eigentlichen Plan verfolgten. Rouse und Terdenge verkürzten auf 38:25, bevor Gregor Linke Youngster Johannes Lischka eine Flugstunde erteilte. Die in Richtung rote Null klickende 24-Sekundenuhr näherte sich dem bedrohlichen Ende der Zeit, als Jenas Nummer 14 kurz zuckte, die Flugbahn des 20-Jährigen noch aus dem Augenwinkel verfolgte um zum 41:25 abzudrücken. Anschließend folgte der schönste Assist des Abends. Ermen Reyes-Napoles penetrierte sich zwischen den Terdenges, Phillipsens und Hartensteins dieser Welt durch Hessens Zone, um links außen den mutterseelenallein stehenden Plavich zu finden. Der nickte kurz und sagte mit dem Korb zum 44:27 „Danke.“ Danach nahm sich Jena die obligatorische mentale Auszeit und nachdem Giessen den Druck leicht erhöht hatte, schrumpfte der Vorsprung bis zur Halbzeit auf 46:37.
Aufregende Szenen blieben im dritten Viertel Mangelware. Lediglich ein Disput zwischen Miller und Terdenge in der 27. Minute sorgte kurzzeitig für Aufregung. Jenas Führung hatte sich über die gespielten zehn Minuten zwischen 7 (46:39) und 16 (57:41) Zählern auf 14 eingependelt. Das eine zweistellige Führung nicht zwingend der Persilschein zum Sieg darstellt, hatte man im Verlauf der bitteren 69:71-Niederlage gegen Ludwigsburg feststellen müssen. Das Abschluss-Viertel der Partie gegen die 46ers schien einen ähnlich dramatischen Verlauf nehmen zu wollen.
Giessens Stärkster, Gerrit Terdenge, eröffnete mit einem Dreier zum 59:48 die finalen zehn Minuten. Der entgegen seiner letzten Auftritte eher blass wirkende Michael Umeh verkürzte in der 33. Minute durch zwei Freiwürfe auf 61:52 und brachte den Rückstand seines Teams seit der Halbzeit erstmals wieder in den einstelligen Bereich. Für Science City begann die Crunchtime deshalb bereits in der 34. Minute. Nachdem Lavelle Felton einen Foulpfiff kassierte hatte und Coach McCaw aufgrund dieser Entscheidung an der Linie tobte, belohnten die meist solide pfeifenden Referees den Wutausbruch mit einem Technischen. Lischka traf zwar nur einen, Umeh dafür beide Würfe von der Linie, das Spiel war beim 61:56 wieder offen. Entgegen anderer Erlebnisse spannen wir nun den Bogen zum Absatz mit dem nassen Waschlappen. Giessen noch immer in Ballbesitz und der Möglichkeit näher zu kommen, suchte nach dem Go to Guy. Mit dem Ball in Obie Trotters kalten Händchen zog Giessen die wohl schlechtes Option des Spiels. Der Ball landete in Jenaer Händen und nachdem Mark Davis und Jamal Basit auf 66:56 erhöht hatten, Basit zudem Rouse mit dem 5. Foul auf die Bank schickte, war der Kuchen gegessen.
Jetzt ging es „nur noch“ um den direkten Vergleich. Science City hatte mit dem Hinrunden-Score von 72:81 in der Ost-Halle verloren, musste folglich mindestens zweistellig siegen. Nach Umehs einzigem Dreier zum 73:68, 110 Sekunden vor dem Ende, schien dieser Vorteil klar auf Seiten der Gäste. Dass diese Punkte allerdings die letzten der 46ers bleiben würden, ahnte in der Situation noch keiner. Thorsten Leibenaths Anweisung, Jenas letzten Angriff zu stoppen, wurde befolgt und Lavelle Felton bei 11,5 Sekunden vor dem Ende an die Linie geschickt. Nachdem er beide Würfe sicher verwandelte und auf der Anzeigtafel ein 79:68 leuchtete, hatte Giessen den Ball. Mit einem schwachen Einwurf auf Umeh brachten sich die Hessen um einen möglichen letzten Korb, verdaddelten so einen Vergleich, der – das Jenaer Wunder vorrausgesetzt – am Ende noch richtig weh tun kann. Der Konstellation angepasst, glich dann auch die emotionale Situation der meisten Fans einem Wechselbad der Gefühle. Während die Erleichterung über den lebenswichtigen Erfolg sich mit Gedanken über das schwere Restprogramm vermischte, überwog am Ende dann doch die Freude über den Sieg.
Im Übrigen handelte es sich bei den mehrwöchigen Bärten der Spieler und McCaws „Step up 2 the Streets Tanzeinlage“ um interne Abmachungen und eingelöste Wetten. Sofern dieses Glücksspiel getoppt werden soll, dürfte der Einsatz bei der nächsten Vereinbarung auf ein neues Level rutschen. Die direkte Frage, ob es zu einem Trainer-Strip nach eventuell geschafften Klassenerhalt kommt, ließ Jenas Coach grinsen, allerdings jedoch auch unkommentiert. Wer jetzt für welchen Saison-Ausgang die Daumen drückt, lassen wir deshalb an dieser Stelle offen ...
Tom Prager
Fotos: Christian Waitschies - www.getmorephoto.com
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Die Situation nach der Schlusssirene im Do-or-Die-Duell zwischen Science City und den 46ers entsprach genau diesem Szenario. Beim ersten Sieg der Thüringer nach gefühlten 4 Jahren blieb Giessen vieles schuldig. Die Gäste aus Hessen wurden Opfer ihrer apathischen Spielweise, einer indiskutablen Quote aus Perimeter-Land und der ideenlosen Offense, die mehr vermissen ließ, als Rouven Roessler, den Sniper vom Dienst. Ein weiterer, nicht unerheblicher Grund, war die geschlossene Jenaer Mannschaftsleistung, in der endlich mal wieder der One Team-Gedanke das Ego einzelner Akteure ablöste. Während die eine Seite am Ende erlöst und zufrieden lächelte, runzelten sich die Sorgenfalten der auswärts ähnlich „erfolgreichen“ Hessen (12. Auswärtsniederlage) von angespannt, über nachdenklich bis besorgt. Science City war dem BBL-Totengräber gerade noch einmal von der Schippe gesprungen, hielt sich mit diesem Sieg die „Option Klassenerhalt” offen, muss aber auch in den folgenden Wochen diese Intensität halten, um die mindestens drei benötigten Erfolge einzufahren.Trotzdem war es ein wichtiger Erfolg der Saalestädter, in vielerlei Hinsicht. Ob sportlicher Selbsterhaltungstrieb, ob Mittelkreis-Tanzeinlage des Premierensieg-Trainers, ob motivationsfördernder Energizer für kommende Aufgaben oder letztendlich auch als visuelle Aufwertung der zunehmend in die islamischen Mullah-Optik abgleitenden Akteure mit den Namen Seggelke, Davis und Basit. Zudem war es ein Sieg für die Seele, ein Dank an die Fans, die trotz der bitteren letzten Wochen viel Leidensfähigkeit bewiesen und nun endlich wieder einmal jubeln konnten.
Jena startete wie die häufig zitierte Feuerwehr in die Partie, traf dabei auf unerwartet lethargische Lahnstädter die trotz anfänglicher Führung im Kugelhagel der Thüringer unterzugehen schienen. Als Center Jamal Basit es das erste Mal im Korb seines ehemaligen Arbeitgebers krachen ließ (9:3, 4.Min), hatte Science City den 0:3-Boxley-Rückstand längst gedreht. Während die Punktemaschinerie zumindest aus Sicht der Zeltherren auf Hochtouren lief, hechelten die Gäste spätestens nach dem Monsterblock von Mark Davis an Michael Umeh (7.) nur noch keuchend hinterher. Selbst der spektakuläre Dunk von Urgestein Hartenstein (18:12) hielt Science City nicht von der kontinuierlich zunehmenden Punkte-Gier ab. Brendan Plavich, der „Esel aus Shrek“ (Giessener Fan-Zitat nach dem Hinspiel), sorgte bereits im ersten Viertel mit zwei für ihn typischen Distanzwürfen für lange Maultier-Gesichter auf der Bank der Hessen (21:12, 8.). Als Lavelle Felton mit 3,9 Sekunden Restspielzeit den Ball losließ und dieser durch die Gäste-Reuse rutschte, hatten sich bereits alle mit dem 28:15-Viertelstand arrangiert. Alle bis auf den „Rentner der Liga.“ Giessens Senior Danny Lewis (Baujahr 1970) drückte bei 0,9 Sekunden an der Mittellinie ab und traf nun zum wirklich letzten Korb - 28:18.
Das Punkte-Roulette drehte sich auch im zweiten Abschnitt unaufhörlich. Nur unterbrochen von einem Corey Rouse Tip-Dunk zum 33:20, traf Jason Miller bis zur 13.Minute exakt so viele Distanz-Würfe (2/2) wie im gesamten bisherigen Saisonverlauf (2/19). Nachdem Jamal Basit auf 38:20 erhöht hatte(14.), platzte Giessens Coach Leibenath der Kragen – Auszeit. Diese schien auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein, da die Gäste nun etwas beharrlicher ihren eigentlichen Plan verfolgten. Rouse und Terdenge verkürzten auf 38:25, bevor Gregor Linke Youngster Johannes Lischka eine Flugstunde erteilte. Die in Richtung rote Null klickende 24-Sekundenuhr näherte sich dem bedrohlichen Ende der Zeit, als Jenas Nummer 14 kurz zuckte, die Flugbahn des 20-Jährigen noch aus dem Augenwinkel verfolgte um zum 41:25 abzudrücken. Anschließend folgte der schönste Assist des Abends. Ermen Reyes-Napoles penetrierte sich zwischen den Terdenges, Phillipsens und Hartensteins dieser Welt durch Hessens Zone, um links außen den mutterseelenallein stehenden Plavich zu finden. Der nickte kurz und sagte mit dem Korb zum 44:27 „Danke.“ Danach nahm sich Jena die obligatorische mentale Auszeit und nachdem Giessen den Druck leicht erhöht hatte, schrumpfte der Vorsprung bis zur Halbzeit auf 46:37.Aufregende Szenen blieben im dritten Viertel Mangelware. Lediglich ein Disput zwischen Miller und Terdenge in der 27. Minute sorgte kurzzeitig für Aufregung. Jenas Führung hatte sich über die gespielten zehn Minuten zwischen 7 (46:39) und 16 (57:41) Zählern auf 14 eingependelt. Das eine zweistellige Führung nicht zwingend der Persilschein zum Sieg darstellt, hatte man im Verlauf der bitteren 69:71-Niederlage gegen Ludwigsburg feststellen müssen. Das Abschluss-Viertel der Partie gegen die 46ers schien einen ähnlich dramatischen Verlauf nehmen zu wollen.
Giessens Stärkster, Gerrit Terdenge, eröffnete mit einem Dreier zum 59:48 die finalen zehn Minuten. Der entgegen seiner letzten Auftritte eher blass wirkende Michael Umeh verkürzte in der 33. Minute durch zwei Freiwürfe auf 61:52 und brachte den Rückstand seines Teams seit der Halbzeit erstmals wieder in den einstelligen Bereich. Für Science City begann die Crunchtime deshalb bereits in der 34. Minute. Nachdem Lavelle Felton einen Foulpfiff kassierte hatte und Coach McCaw aufgrund dieser Entscheidung an der Linie tobte, belohnten die meist solide pfeifenden Referees den Wutausbruch mit einem Technischen. Lischka traf zwar nur einen, Umeh dafür beide Würfe von der Linie, das Spiel war beim 61:56 wieder offen. Entgegen anderer Erlebnisse spannen wir nun den Bogen zum Absatz mit dem nassen Waschlappen. Giessen noch immer in Ballbesitz und der Möglichkeit näher zu kommen, suchte nach dem Go to Guy. Mit dem Ball in Obie Trotters kalten Händchen zog Giessen die wohl schlechtes Option des Spiels. Der Ball landete in Jenaer Händen und nachdem Mark Davis und Jamal Basit auf 66:56 erhöht hatten, Basit zudem Rouse mit dem 5. Foul auf die Bank schickte, war der Kuchen gegessen.
Jetzt ging es „nur noch“ um den direkten Vergleich. Science City hatte mit dem Hinrunden-Score von 72:81 in der Ost-Halle verloren, musste folglich mindestens zweistellig siegen. Nach Umehs einzigem Dreier zum 73:68, 110 Sekunden vor dem Ende, schien dieser Vorteil klar auf Seiten der Gäste. Dass diese Punkte allerdings die letzten der 46ers bleiben würden, ahnte in der Situation noch keiner. Thorsten Leibenaths Anweisung, Jenas letzten Angriff zu stoppen, wurde befolgt und Lavelle Felton bei 11,5 Sekunden vor dem Ende an die Linie geschickt. Nachdem er beide Würfe sicher verwandelte und auf der Anzeigtafel ein 79:68 leuchtete, hatte Giessen den Ball. Mit einem schwachen Einwurf auf Umeh brachten sich die Hessen um einen möglichen letzten Korb, verdaddelten so einen Vergleich, der – das Jenaer Wunder vorrausgesetzt – am Ende noch richtig weh tun kann. Der Konstellation angepasst, glich dann auch die emotionale Situation der meisten Fans einem Wechselbad der Gefühle. Während die Erleichterung über den lebenswichtigen Erfolg sich mit Gedanken über das schwere Restprogramm vermischte, überwog am Ende dann doch die Freude über den Sieg. Im Übrigen handelte es sich bei den mehrwöchigen Bärten der Spieler und McCaws „Step up 2 the Streets Tanzeinlage“ um interne Abmachungen und eingelöste Wetten. Sofern dieses Glücksspiel getoppt werden soll, dürfte der Einsatz bei der nächsten Vereinbarung auf ein neues Level rutschen. Die direkte Frage, ob es zu einem Trainer-Strip nach eventuell geschafften Klassenerhalt kommt, ließ Jenas Coach grinsen, allerdings jedoch auch unkommentiert. Wer jetzt für welchen Saison-Ausgang die Daumen drückt, lassen wir deshalb an dieser Stelle offen ...
Tom Prager
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70 Mitglieder
341 Gäste online
Offiziell
BBL
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | BAM | 38:4 | 399 |
| 2 | ULM | 34:8 | 119 |
| 3 | QUA | 30:10 | 187 |
| 4 | BER | 30:12 | 217 |
| 5 | WÜR | 24:16 | 119 |
| 6 | BHV | 22:18 | -35 |
| 7 | FCB | 22:20 | 85 |
| 8 | BRA | 22:20 | -17 |
| 9 | OLD | 20:18 | 13 |
| 10 | BON | 18:22 | -26 |
| 11 | FRA | 18:24 | -105 |
| 12 | TÜB | 18:24 | -32 |
| 13 | BAY | 16:24 | -120 |
| 14 | HAG | 14:26 | -189 |
| 15 | GIE | 14:28 | -173 |
| 16 | TRI | 14:28 | -107 |
| 17 | LUD | 12:30 | -56 |
| 18 | GÖT | 4:38 | -279 |
ProA
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | MBC | 32 | 16/3 |
| 2 | KIR | 30 | 15/5 |
| 3 | CHE | 26 | 13/8 |
| 4 | CRA | 26 | 13/8 |
| 5 | PAD | 22 | 11/8 |
| 6 | DÜS | 20 | 10/10 |
| 7 | JEN | 20 | 10/11 |
| 8 | HEI | 18 | 9/10 |
| 9 | NÜR | 18 | 9/11 |
| 10 | EHI | 18 | 9/11 |
| 11 | KAR | 18 | 9/12 |
| 12 | ETB | 16 | 8/11 |
| 13 | CUX | 16 | 8/11 |
| 14 | SAA | 12 | 6/15 |
| 15 | LEI | 8 | 4/16 |
ProB
Nord
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | HAN | 34 | 17/5 |
| 2 | BRA | 28 | 14/6 |
| 3 | HER | 28 | 14/7 |
| 4 | VEC | 28 | 14/7 |
| 5 | SCH | 26 | 13/8 |
| 6 | DOR | 24 | 12/9 |
| 7 | RSV | 22 | 11/11 |
| 8 | WUL | 20 | 10/12 |
| 9 | WOL | 18 | 9/12 |
| 10 | WED | 18 | 9/13 |
| 11 | LEV | 16 | 8/13 |
| 12 | ALB | 12 | 6/15 |
| 13 | BRN | 2 | 1/20 |
Süd
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | GOT | 29 | 15/5 |
| 2 | LEI | 28 | 14/6 |
| 3 | NÖR | 26 | 13/7 |
| 4 | BSW | 26 | 13/7 |
| 5 | RHÖ | 24 | 12/8 |
| 6 | HAN | 24 | 12/8 |
| 7 | LAN | 22 | 11/9 |
| 8 | LIC | 20 | 10/10 |
| 9 | GÜS | 18 | 9/11 |
| 10 | FRA | 12 | 6/14 |
| 11 | WEI | 6 | 3/17 |
| 12 | GIE | 4 | 2/18 |
Alternativ
BBL
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | BAM | 38 | 19/2 |
| 2 | ULM | 34 | 17/4 |
| 3 | QUA | 30 | 15/5 |
| 4 | BER | 30 | 15/6 |
| 5 | WÜR | 24 | 12/8 |
| 6 | BHV | 22 | 11/9 |
| 7 | FCB | 22 | 11/10 |
| 8 | BRA | 22 | 11/10 |
| 9 | OLD | 20 | 10/9 |
| 10 | BON | 18 | 9/11 |
| 11 | FRA | 18 | 9/12 |
| 12 | TÜB | 18 | 9/12 |
| 13 | BAY | 16 | 8/12 |
| 14 | HAG | 14 | 7/13 |
| 15 | GIE | 14 | 7/14 |
| 16 | TRI | 14 | 7/14 |
| 17 | LUD | 12 | 6/15 |
| 18 | GÖT | 4 | 2/19 |
ProA
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | MBC | 32:6 | 168 |
| 2 | KIR | 30:10 | 154 |
| 3 | CHE | 26:16 | 43 |
| 4 | CRA | 26:16 | 55 |
| 5 | PAD | 22:16 | 42 |
| 6 | DÜS | 20:20 | 45 |
| 7 | JEN | 20:22 | 5 |
| 8 | HEI | 18:20 | 57 |
| 9 | NÜR | 18:22 | -24 |
| 10 | EHI | 18:22 | -26 |
| 11 | KAR | 18:24 | -61 |
| 12 | ETB | 16:22 | -11 |
| 13 | CUX | 16:22 | -69 |
| 14 | SAA | 12:30 | -122 |
| 15 | LEI | 8:32 | -256 |
ProB
Nord
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | HAN | 34:10 | 236 |
| 2 | BRA | 28:12 | 155 |
| 3 | HER | 28:14 | 70 |
| 4 | VEC | 28:14 | 97 |
| 5 | SCH | 26:16 | 128 |
| 6 | DOR | 24:18 | 48 |
| 7 | RSV | 22:22 | -39 |
| 8 | WUL | 20:24 | -54 |
| 9 | WOL | 18:24 | -23 |
| 10 | WED | 18:26 | -17 |
| 11 | LEV | 16:26 | -123 |
| 12 | ALB | 12:30 | -212 |
| 13 | BRN | 2:40 | -266 |
Süd
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | GOT | 30:10 | 178 |
| 2 | LEI | 28:12 | 122 |
| 3 | NÖR | 26:14 | 90 |
| 4 | BSW | 26:14 | 54 |
| 5 | RHÖ | 24:16 | 116 |
| 6 | HAN | 24:16 | 41 |
| 7 | LAN | 22:18 | 35 |
| 8 | LIC | 20:20 | 5 |
| 9 | GÜS | 18:22 | -94 |
| 10 | FRA | 12:28 | -106 |
| 11 | WEI | 6:34 | -146 |
| 12 | GIE | 4:36 | -295 |
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