Gastschreiber
Science City Jena
Science City vs. DEUTSCHE BANK - No more credits
Lomax am 05.02.2008 um 13:42
"I got you Babe", der Song von Sonny und Cher aus dem Bill Murray-Klassiker „Und täglich grüßt das Murmeltier“ stand passenderweise am Groundhog Day symbolisch für die wiederkehrenden Schwächen des Aufsteigers aus Thüringen. Ein total verpenntes Startviertel, ohne Leidenschaft, emotionslos und mit Akteuren die bis auf wenige Ausnahmen mental am Spiel teilnahmen, endete für Science City mit einer 71:90-Klatsche gegen die DEUTSCHE BANK Skyliners.
Während der Ball bei den Spielern von Punxsutawney-Murat wie an der Schnur gezogen durch die Reihen wanderte, wirkten Jenas Hightower eher wie kleine Reihenhäuser einer typischen Vorstadt-Idylle. Poetisch als „Kampf der Wolkenkratzer“ angekündigt, blätterte der Putz an der Fassade des Harmsen-Teams bereits in den ersten zehn Minuten. Zwar stellte sich Jenas Coach in der Pressekonferenz nach dem Spiel vor seinen Kader, dennoch sprang auch ihm die Unzufriedenheit förmlich aus dem Anzug. „Ich bin vom Spiel meiner Mannschaft sehr enttäuscht, muss mich aber nach dieser schweren Woche vor das Team stellen. Es ist schon sehr bitter, vor allem zu Hause, von den Frankfurtern so demoralisiert zu werden.“ Auf die Frage, was seine Akteure im Startviertel geritten hat, konstatierte Harmsen: „Vier unserer Spieler sind angeschlagen in die Partie gegangen. Wir wollten energieschonend anfangen und die gegen Oldenburg und Paderborn eingehandelten Foulprobleme vermeiden. Das hat uns einen gewissen Grad an Intensität gekostet. Wir fanden anfänglich keinen Rhythmus, Frankfurt dagegen hat exzellent getroffen.“
In der Tat lieferten die Skyliners eine zunächst fast perfekte Perimeter-Show. Egal ob McKinney oder Roller, durch Jenas lethargische Zonen-Defense bekamen die hessischen Schützen ausreichend Zeit, sich vor dem Dreier die Schuhe zu binden, den bestellten Latte umzurühren und ordentlich Maß zu nehmen. Das Sargnagel-Quartett komplettierend, bildeten neben Mr. Black & White am 6,25m-Halbkreis die Nummern 7 und 15 im blauen Skyliners-Trikot. Koko Archibong und Derrick Allen hatten gegen die nur peripher stattfindenden Jamal Basit und Mark Davis leichtes Spiel. Von „General Glatze“ (Pascal Roller mit starken 8 Assists) immer wieder glänzend in Szene gesetzt, drehte Mainhattan am Dimmer der roter Thüringer Laterne langsam aber stetig auf volle Kraft.
Nachdem 2 Minuten gespielt waren, prangte vor den Augen der 2100 Zuschauer bereits ein 0:7 auf der Anzeigetafel. Der sich nach einem leichten Bandscheibenvorfall aufopfernde Kapitän Ali Seggelke stemmte sich zusammen mit dem später in die Partie kommenden Gregor Linke gegen das drohende Unheil, musste aber nach der aussichtslosen Partie anerkennen, dass „wir in der Verteidigung nicht clever genug agierten, vor allem bei der Perimeter-Defense zu viele einfache Körbe gefressen haben und als eigentlich bestes Rebound-Team der Liga selbst diese Kategorie abgeben mussten.“ So schossen sich die Gäste durch McKinneys Dreier zum 3:17 (6.) über die nächste Zelt-Bombe zum 8:25 (9.). Der ernüchternde Pausenstand von 10:28 sorgte auf den Rängen für Kopfschütteln und Resignation. Abgesehen von der „Jimmie Hunt-Phase“, die den Saalestädtern zwischen der 14. und 16. Minute erlaubte, sich durch einen 10:0-Run wieder auf 9 Punkte heranzukämpfen (24:33), zeigten sich die Hessen wenig beeindruckt vom Spiel der Gastgeber. Getreu dem Motto: Das Pferd springt nur so hoch, wie es muss, galoppierten die Skyliners auch nach der Halbzeit (29:44) durch die Partie.
Für den aufregendsten Augenblick eines sonst eher mäßigen dritten Viertels, sorgte die aus dem Fußball bekannte Rudelbildung mehrerer Akteure, nachdem sich Mark Davis und Koko Archibong unter Frankfurts Korb auf eine sehr intime Art und Weise zärtlich näher kamen. Mit zwei technischen Fouls die sich aufhoben bestraft, wanderte der Ex-NBA-Veteran aufgrund der sportlichen Regelwidrigkeit an die Linie und verkürzte auf 41:52 (26.). Der an der Seitenlinie eine erneut sehr unterhaltsame und gestenreiche Show abliefernde Murat Didin nahm daraufhin eine Auszeit um die Gemüter zu beruhigen. Lavelle Feltons Dreier zum 51:58 knapp 20 Sekunden vor der Pausensirene lies viel Tunnel am Ende des Lichts erkennen. Nachdem zu Beginn des Abschlussviertels der zuletzt in der Schweiz aktive Ken Johnson auf 51:60 erhöht hatte, schien der Käse gegessen. Einen der wenigen Jenaer Glanzpunkte des Abends vollendete ein viel zu lang auf der Bank vergessener Gregor Linke (10 Pkt, 6 Reb, 16 Min) nach schönem Zusammenspiel zwischen Ali Seggelke und Jamal Basit (12 Pkt, 8 Reb, 35 Min) zum 53:60. Um es vorwegzunehmen, es war das letzte Zucken eines an diesem Abend leblosen Patienten, der über die gesamte Spielzeit seiner Schlafwageneinlage aus dem Startabschnitt hinterher rannte.
Während Seggelke und Linke aufgrund ihrer engagierten Leistung aus dem Team hervorzuheben sind, kann den beiden Neuzugängen Lavelle Felton und Jason Miller eine mit kleinen Abstrichen gute Leistung attestiert werden. Der Rest – natürlich spielzeitabhängig – verlor sich in einem Spektrum zwischen nicht wollen oder nicht können. Sofern lediglich 4 von 8 Leistungsträgern bereit und im Stande sind, ihr wahres Potential abrufen zu wollen, wird Science City in dieser Liga kein Spiel mehr gewinnen. Das es sich beim Basketball um einen Mannschaftssport handelt, bei dem auf dem Parkett einer für den anderen geradezustehen hat, sollte sich unter den Kernbergen schnell wieder herumsprechen. Ein Sensations-Sieg gegen den Meister ist zwar gut für das eigene Selbstvertrauen, hat aber noch kein Team vor dem Abstieg bewahrt. Gelegenheit sich endlich mal wieder als Mannschaft zu präsentieren, bekommt der Kader aus der Stadt der Wissenschaften am Donnerstag, dem 7. Februar beim Gastspiel in der Rundsporthalle. Im BBL-Pokal-Achtelfinale trifft man dabei auf die seit gestern durch Bambergs Meister-Flügel Vincent Yarbrough verstärkten Schwaben von EnBW Ludwigsburg. Das hierbei aus Jenaer Sicht schlechte Erinnerungen wach werden, verdankt man einer Spieler-Disqualifikation, die sich nach eingehender Sichtung der Verantwortlichen als Phantom-Tritt herausstellte. Science City Center Jamal Basit wurde am 21. Oktober 2007 von einem der drei Schiedsrichter als Übeltäter enttarnt, die BBL hingegen nahm die automatisch folgende, in diesem Fall unberechtigte Spielsperre für Basit zurück. BBL.TV überträgt den Achtelfinal-Knaller ab 20.15 Uhr live.
Tom Prager
Fotos: Christian Waitschies - www.getmorephoto.com
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Während der Ball bei den Spielern von Punxsutawney-Murat wie an der Schnur gezogen durch die Reihen wanderte, wirkten Jenas Hightower eher wie kleine Reihenhäuser einer typischen Vorstadt-Idylle. Poetisch als „Kampf der Wolkenkratzer“ angekündigt, blätterte der Putz an der Fassade des Harmsen-Teams bereits in den ersten zehn Minuten. Zwar stellte sich Jenas Coach in der Pressekonferenz nach dem Spiel vor seinen Kader, dennoch sprang auch ihm die Unzufriedenheit förmlich aus dem Anzug. „Ich bin vom Spiel meiner Mannschaft sehr enttäuscht, muss mich aber nach dieser schweren Woche vor das Team stellen. Es ist schon sehr bitter, vor allem zu Hause, von den Frankfurtern so demoralisiert zu werden.“ Auf die Frage, was seine Akteure im Startviertel geritten hat, konstatierte Harmsen: „Vier unserer Spieler sind angeschlagen in die Partie gegangen. Wir wollten energieschonend anfangen und die gegen Oldenburg und Paderborn eingehandelten Foulprobleme vermeiden. Das hat uns einen gewissen Grad an Intensität gekostet. Wir fanden anfänglich keinen Rhythmus, Frankfurt dagegen hat exzellent getroffen.“In der Tat lieferten die Skyliners eine zunächst fast perfekte Perimeter-Show. Egal ob McKinney oder Roller, durch Jenas lethargische Zonen-Defense bekamen die hessischen Schützen ausreichend Zeit, sich vor dem Dreier die Schuhe zu binden, den bestellten Latte umzurühren und ordentlich Maß zu nehmen. Das Sargnagel-Quartett komplettierend, bildeten neben Mr. Black & White am 6,25m-Halbkreis die Nummern 7 und 15 im blauen Skyliners-Trikot. Koko Archibong und Derrick Allen hatten gegen die nur peripher stattfindenden Jamal Basit und Mark Davis leichtes Spiel. Von „General Glatze“ (Pascal Roller mit starken 8 Assists) immer wieder glänzend in Szene gesetzt, drehte Mainhattan am Dimmer der roter Thüringer Laterne langsam aber stetig auf volle Kraft.
Nachdem 2 Minuten gespielt waren, prangte vor den Augen der 2100 Zuschauer bereits ein 0:7 auf der Anzeigetafel. Der sich nach einem leichten Bandscheibenvorfall aufopfernde Kapitän Ali Seggelke stemmte sich zusammen mit dem später in die Partie kommenden Gregor Linke gegen das drohende Unheil, musste aber nach der aussichtslosen Partie anerkennen, dass „wir in der Verteidigung nicht clever genug agierten, vor allem bei der Perimeter-Defense zu viele einfache Körbe gefressen haben und als eigentlich bestes Rebound-Team der Liga selbst diese Kategorie abgeben mussten.“ So schossen sich die Gäste durch McKinneys Dreier zum 3:17 (6.) über die nächste Zelt-Bombe zum 8:25 (9.). Der ernüchternde Pausenstand von 10:28 sorgte auf den Rängen für Kopfschütteln und Resignation. Abgesehen von der „Jimmie Hunt-Phase“, die den Saalestädtern zwischen der 14. und 16. Minute erlaubte, sich durch einen 10:0-Run wieder auf 9 Punkte heranzukämpfen (24:33), zeigten sich die Hessen wenig beeindruckt vom Spiel der Gastgeber. Getreu dem Motto: Das Pferd springt nur so hoch, wie es muss, galoppierten die Skyliners auch nach der Halbzeit (29:44) durch die Partie.Für den aufregendsten Augenblick eines sonst eher mäßigen dritten Viertels, sorgte die aus dem Fußball bekannte Rudelbildung mehrerer Akteure, nachdem sich Mark Davis und Koko Archibong unter Frankfurts Korb auf eine sehr intime Art und Weise zärtlich näher kamen. Mit zwei technischen Fouls die sich aufhoben bestraft, wanderte der Ex-NBA-Veteran aufgrund der sportlichen Regelwidrigkeit an die Linie und verkürzte auf 41:52 (26.). Der an der Seitenlinie eine erneut sehr unterhaltsame und gestenreiche Show abliefernde Murat Didin nahm daraufhin eine Auszeit um die Gemüter zu beruhigen. Lavelle Feltons Dreier zum 51:58 knapp 20 Sekunden vor der Pausensirene lies viel Tunnel am Ende des Lichts erkennen. Nachdem zu Beginn des Abschlussviertels der zuletzt in der Schweiz aktive Ken Johnson auf 51:60 erhöht hatte, schien der Käse gegessen. Einen der wenigen Jenaer Glanzpunkte des Abends vollendete ein viel zu lang auf der Bank vergessener Gregor Linke (10 Pkt, 6 Reb, 16 Min) nach schönem Zusammenspiel zwischen Ali Seggelke und Jamal Basit (12 Pkt, 8 Reb, 35 Min) zum 53:60. Um es vorwegzunehmen, es war das letzte Zucken eines an diesem Abend leblosen Patienten, der über die gesamte Spielzeit seiner Schlafwageneinlage aus dem Startabschnitt hinterher rannte.
Während Seggelke und Linke aufgrund ihrer engagierten Leistung aus dem Team hervorzuheben sind, kann den beiden Neuzugängen Lavelle Felton und Jason Miller eine mit kleinen Abstrichen gute Leistung attestiert werden. Der Rest – natürlich spielzeitabhängig – verlor sich in einem Spektrum zwischen nicht wollen oder nicht können. Sofern lediglich 4 von 8 Leistungsträgern bereit und im Stande sind, ihr wahres Potential abrufen zu wollen, wird Science City in dieser Liga kein Spiel mehr gewinnen. Das es sich beim Basketball um einen Mannschaftssport handelt, bei dem auf dem Parkett einer für den anderen geradezustehen hat, sollte sich unter den Kernbergen schnell wieder herumsprechen. Ein Sensations-Sieg gegen den Meister ist zwar gut für das eigene Selbstvertrauen, hat aber noch kein Team vor dem Abstieg bewahrt. Gelegenheit sich endlich mal wieder als Mannschaft zu präsentieren, bekommt der Kader aus der Stadt der Wissenschaften am Donnerstag, dem 7. Februar beim Gastspiel in der Rundsporthalle. Im BBL-Pokal-Achtelfinale trifft man dabei auf die seit gestern durch Bambergs Meister-Flügel Vincent Yarbrough verstärkten Schwaben von EnBW Ludwigsburg. Das hierbei aus Jenaer Sicht schlechte Erinnerungen wach werden, verdankt man einer Spieler-Disqualifikation, die sich nach eingehender Sichtung der Verantwortlichen als Phantom-Tritt herausstellte. Science City Center Jamal Basit wurde am 21. Oktober 2007 von einem der drei Schiedsrichter als Übeltäter enttarnt, die BBL hingegen nahm die automatisch folgende, in diesem Fall unberechtigte Spielsperre für Basit zurück. BBL.TV überträgt den Achtelfinal-Knaller ab 20.15 Uhr live.Tom Prager
Fotos: Christian Waitschies - www.getmorephoto.com
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112 Mitglieder
439 Gäste online
Offiziell
BBL
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | BAM | 38:4 | 399 |
| 2 | ULM | 34:8 | 119 |
| 3 | QUA | 30:10 | 187 |
| 4 | BER | 30:12 | 217 |
| 5 | WÜR | 24:16 | 119 |
| 6 | BHV | 22:18 | -35 |
| 7 | FCB | 22:20 | 85 |
| 8 | BRA | 22:20 | -17 |
| 9 | OLD | 20:18 | 13 |
| 10 | BON | 18:22 | -26 |
| 11 | FRA | 18:24 | -105 |
| 12 | TÜB | 18:24 | -32 |
| 13 | BAY | 16:24 | -120 |
| 14 | HAG | 14:26 | -189 |
| 15 | GIE | 14:28 | -173 |
| 16 | TRI | 14:28 | -107 |
| 17 | LUD | 12:30 | -56 |
| 18 | GÖT | 4:38 | -279 |
ProA
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | MBC | 32 | 16/4 |
| 2 | KIR | 30 | 15/5 |
| 3 | CHE | 26 | 13/8 |
| 4 | CRA | 26 | 13/8 |
| 5 | PAD | 22 | 11/8 |
| 6 | DÜS | 20 | 10/10 |
| 7 | JEN | 20 | 10/11 |
| 8 | HEI | 18 | 9/10 |
| 9 | ETB | 18 | 9/11 |
| 10 | NÜR | 18 | 9/11 |
| 11 | EHI | 18 | 9/11 |
| 12 | KAR | 18 | 9/12 |
| 13 | CUX | 16 | 8/11 |
| 14 | SAA | 12 | 6/15 |
| 15 | LEI | 8 | 4/16 |
ProB
Nord
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | HAN | 34 | 17/5 |
| 2 | BRA | 30 | 15/6 |
| 3 | HER | 28 | 14/7 |
| 4 | VEC | 28 | 14/7 |
| 5 | SCH | 26 | 13/8 |
| 6 | DOR | 24 | 12/9 |
| 7 | RSV | 22 | 11/11 |
| 8 | WUL | 20 | 10/12 |
| 9 | WOL | 18 | 9/13 |
| 10 | WED | 18 | 9/13 |
| 11 | LEV | 16 | 8/13 |
| 12 | ALB | 12 | 6/15 |
| 13 | BRN | 2 | 1/20 |
Süd
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | GOT | 29 | 15/5 |
| 2 | LEI | 28 | 14/6 |
| 3 | NÖR | 26 | 13/7 |
| 4 | BSW | 26 | 13/7 |
| 5 | RHÖ | 24 | 12/8 |
| 6 | HAN | 24 | 12/8 |
| 7 | LAN | 22 | 11/9 |
| 8 | LIC | 20 | 10/10 |
| 9 | GÜS | 18 | 9/11 |
| 10 | FRA | 12 | 6/14 |
| 11 | WEI | 6 | 3/17 |
| 12 | GIE | 4 | 2/18 |
Alternativ
BBL
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | BAM | 38 | 19/2 |
| 2 | ULM | 34 | 17/4 |
| 3 | QUA | 30 | 15/5 |
| 4 | BER | 30 | 15/6 |
| 5 | WÜR | 24 | 12/8 |
| 6 | BHV | 22 | 11/9 |
| 7 | FCB | 22 | 11/10 |
| 8 | BRA | 22 | 11/10 |
| 9 | OLD | 20 | 10/9 |
| 10 | BON | 18 | 9/11 |
| 11 | FRA | 18 | 9/12 |
| 12 | TÜB | 18 | 9/12 |
| 13 | BAY | 16 | 8/12 |
| 14 | HAG | 14 | 7/13 |
| 15 | GIE | 14 | 7/14 |
| 16 | TRI | 14 | 7/14 |
| 17 | LUD | 12 | 6/15 |
| 18 | GÖT | 4 | 2/19 |
ProA
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | MBC | 32:8 | 162 |
| 2 | KIR | 30:10 | 154 |
| 3 | CHE | 26:16 | 43 |
| 4 | CRA | 26:16 | 55 |
| 5 | PAD | 22:16 | 42 |
| 6 | DÜS | 20:20 | 45 |
| 7 | JEN | 20:22 | 5 |
| 8 | HEI | 18:20 | 57 |
| 9 | ETB | 18:22 | -5 |
| 10 | NÜR | 18:22 | -24 |
| 11 | EHI | 18:22 | -26 |
| 12 | KAR | 18:24 | -61 |
| 13 | CUX | 16:22 | -69 |
| 14 | SAA | 12:30 | -122 |
| 15 | LEI | 8:32 | -256 |
ProB
Nord
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | HAN | 34:10 | 236 |
| 2 | BRA | 30:12 | 159 |
| 3 | HER | 28:14 | 70 |
| 4 | VEC | 28:14 | 97 |
| 5 | SCH | 26:16 | 128 |
| 6 | DOR | 24:18 | 48 |
| 7 | RSV | 22:22 | -39 |
| 8 | WUL | 20:24 | -54 |
| 9 | WOL | 18:26 | -27 |
| 10 | WED | 18:26 | -17 |
| 11 | LEV | 16:26 | -123 |
| 12 | ALB | 12:30 | -212 |
| 13 | BRN | 2:40 | -266 |
Süd
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | GOT | 30:10 | 178 |
| 2 | LEI | 28:12 | 122 |
| 3 | NÖR | 26:14 | 90 |
| 4 | BSW | 26:14 | 54 |
| 5 | RHÖ | 24:16 | 116 |
| 6 | HAN | 24:16 | 41 |
| 7 | LAN | 22:18 | 35 |
| 8 | LIC | 20:20 | 5 |
| 9 | GÜS | 18:22 | -94 |
| 10 | FRA | 12:28 | -106 |
| 11 | WEI | 6:34 | -146 |
| 12 | GIE | 4:36 | -295 |
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