Gloria GIANTS Düsseldorf
Leverkusen vor eigenem Publikum mit deutlicher Niederlage
Sven am 06.10.2002 um 20:36
Das was die gut 2.000 Zuschauer in der Dopatka-Halle in Leverkusen heute zu sehen bekamen, war nicht gerade feinster Basketball. Das Spiel wollte vor allem zu Beginn der ersten Halbzeit nicht richtig in Gang kommen. Das Siel wurde durch sehr viele Fouls bestimmt, gleich 3 Spieler: Boniface Ndong und Chris Ensminger bei Bamberg und Sven Schulze bei Leverkusen konnten das Spiel nicht beenden. Eine löchrige Abwehr und Schwächen beim Abschluss unter den Körben waren die Schlüssel zur deutlichen 74:102 (34:46)-Niederlage.
Der Bamberger Coach und Ex-Leverkusener sagte auf der Pressekonferenz nach dem Spiel: "Erwarten konnte man unseren Sieg nicht. Wir sind in der Erwartung eines schweren Spiels nach Leverkusen gekommen. Leverkusen hat sich noch nicht gefunden, das kann sich aber sehr schnell ändern. Sicher ist meine Mannschaft als Kolektiv weiter als Leverkusen. Wir haben den Ball heute sehr gut bewegt. Die Rolle als Saisonfavorit ist aber total übertrieben."
Ein sichtlich geknickter Heimo Förster (Coach Leverkusen) sagte: "Wir haben heute viele kleine Fehler gemacht. Meine Jungs sind noch nicht soweit die Fehler konsequent abzustellen. Zur Führungsrolle von Dennis Wucherer befragt meinte Förster: Dennis kann die Mannschaft noch besser führen, als er es heute gezeigt hat."
In den nächsten Tagen soll im Training weiter hart an der Mannschaftsleistung gearbeitet werden, und dies ist wenn man das heutige Zusammenspiel sieht wohl auch nötig. Mit Einzelleistungen von der 3er Linie kann man halt kein Spiel gewinnen.
Viel Zeit hat die Mannschaft nicht bis zum nächsten Spiel, bereits am kommenden Freitag kommt es in der Dopatka-Halle in Leverkusen um 19:30 Uhr zum Kräftemessen mit den SKYLINERS aus Frankfurt. Die mit ihren Führungsspielern Kai Nürnberger, Pascal Roller, Robert Mars und Robert Garett in dieser Saison endlich um den Titel spielen wollen. Förster: "Freitag wird ein heißer Tanz, wer mich als Spieler kennt, der weiß was los ist."
Leverkusen: Best 24, Wucherer 20, Fox 16, Greene & Weber 4, Malbek & Schulze & Geib 2.
Bamberg: Taylor 25, Stafford 22, Kullamäe 20, Helmanis 7, Ndong 6, Pavic & Hamann 2.
Aus der Wilhelm-Dopatka-Halle
berichtet Sven Kalkowski
0 Kommentare
Der Bamberger Coach und Ex-Leverkusener sagte auf der Pressekonferenz nach dem Spiel: "Erwarten konnte man unseren Sieg nicht. Wir sind in der Erwartung eines schweren Spiels nach Leverkusen gekommen. Leverkusen hat sich noch nicht gefunden, das kann sich aber sehr schnell ändern. Sicher ist meine Mannschaft als Kolektiv weiter als Leverkusen. Wir haben den Ball heute sehr gut bewegt. Die Rolle als Saisonfavorit ist aber total übertrieben."
Ein sichtlich geknickter Heimo Förster (Coach Leverkusen) sagte: "Wir haben heute viele kleine Fehler gemacht. Meine Jungs sind noch nicht soweit die Fehler konsequent abzustellen. Zur Führungsrolle von Dennis Wucherer befragt meinte Förster: Dennis kann die Mannschaft noch besser führen, als er es heute gezeigt hat."
In den nächsten Tagen soll im Training weiter hart an der Mannschaftsleistung gearbeitet werden, und dies ist wenn man das heutige Zusammenspiel sieht wohl auch nötig. Mit Einzelleistungen von der 3er Linie kann man halt kein Spiel gewinnen.
Viel Zeit hat die Mannschaft nicht bis zum nächsten Spiel, bereits am kommenden Freitag kommt es in der Dopatka-Halle in Leverkusen um 19:30 Uhr zum Kräftemessen mit den SKYLINERS aus Frankfurt. Die mit ihren Führungsspielern Kai Nürnberger, Pascal Roller, Robert Mars und Robert Garett in dieser Saison endlich um den Titel spielen wollen. Förster: "Freitag wird ein heißer Tanz, wer mich als Spieler kennt, der weiß was los ist."
Leverkusen: Best 24, Wucherer 20, Fox 16, Greene & Weber 4, Malbek & Schulze & Geib 2.
Bamberg: Taylor 25, Stafford 22, Kullamäe 20, Helmanis 7, Ndong 6, Pavic & Hamann 2.
Aus der Wilhelm-Dopatka-Halle
berichtet Sven Kalkowski
0 Kommentare
Werbung
Werbung


