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ASV Bonn mit toller Mannschaftsleistung
Frankie am 06.10.2002 um 08:05
Das erste Spiel in der Hinrunde der Saison 2002/03 ging durch einen Sieg mit 78:34-Punkten an die Rollis vom ASV Bonn. Bereits in der 1. Minute stand es nach 2 Freiwürfen und dem vor dem Pfiff versenkten Ball 5:0 für den ASV Bonn. Im Anschluß konnte Duisburg nach zwei Fouls nur einen Punkt erwirtschaften, was die Leistungen der Gastmannschaft über das gesamte Spiels bereits am Anfang deutlich machen sollte. Die Starting Five mit Sven Fischer, Martin Otto, Dirk Thalheim, Volker Frings und Jörg Hilger schlug sich bis zur 1. Auszeit in der 5. Minute bravourös.
Man hatte Duisburg unter Kontrolle, auch wenn es bei Bonn noch nicht ganz rund lief.
Die Gäste agierten hingegen unsicher, fanden kein Mittel um dem starken Angriff der Bonner zu begegnen und verloren sich in teils überhasteten Angriffen. Das wiederum machte den ASV noch stärker und gab Gelegenheit zu Konterangriffen.
Lange Pässe, starke und sichere Abschlüsse und ein tolles Verständnis innerhalb der Mannschaft zeigten sich dann auch beim Spielstand von 17:7 zum Ende des 1. Viertels.
Im 2. Viertel kam dann für Volker Frings der Center Guido Wimmers erstmals ins Spiel. Auch er knüpfte sofort an seine altbekannten Leistungen an und hielt damit die Bonner weiter auf der Siegerstrasse. Nach 5 Minuten des 2. Viertels und beim Stand von 29:8 nahm sich dann Sven Fischer eine Auszeit und wurde durch Ahmet Al Himi ersetzt. Duisburg fand auch zu diesem Zeitpunkt noch nicht ins Spiel. Fehlpässe, schlechte Trefferquote und ein zunehmend nervöser wirkendes Team machten die Bonner immer stärker. Beim Pausenstand von 37:10 gingen die Teams dann in die Halbzeit und es blieb zu hoffen, dass die zweite Halbzeit etwas spannender werden würde.
In der Tat machten die Duisburger Spieler nach dem Seitenwechsel etwas mehr Druck. Entweder hatte es in der Pause klärende Gespräche gegeben, oder der Bonner Schlendrian, der sich in Hälfte zwei bei Bonn als sechster Mann eingeschlichen hatte, machte die Steigerung bei den Gästen aus. Jedenfalls wurden die Bonner leichtsinniger und vergaben unnötig erste Punkte. Dies erkannte auch Guido Wimmers und sagte das seinen Teamkollegen während der Auszeit (4. Spielminute) unverblümt und lautstark. Spielertrainer Martin Otto ermahnte seine Mitstreiter ebenfalls zu neuerlich konzentriertem Spiel und erinnerte in einem an die bessere 1. Halbzeit.
Mit Michael Schell ging dann anschließend ein weiterer frischer Spieler auf das Parkett und die Mannschaft beendete dieses dritte Viertel verdient mit 34 Punkten Unterschied (55:21).
In den letzten 10 Minuten konnten sich die Gäste auch nicht mehr steigern. Ratlose Gesichter auf der Bank und ein resignierender Trainer spiegelten förmlich die Leistungen der Feldspieler wider. Einzig die strahlenden Cheerleader des ASV Bonn, "Die Flames", konnten den frustriert wirkenden Duisburgern noch ein wenig die Minen aufhellen. Auch wenn die Mädels vor einer Geisterkulisse von etwa 40 Zuschauern tanzen mussten, so versprühten sie gewohnt gute Laune und unterstützten ihr Team unermüdlich durch laute Anfeuerungsrufe.
Als es dann 6 Minuten vor Schluss 61:24 stand war jedem klar, dass es hier nur noch um Ergebniskorrektur gehen würde. Der Sieger stand lange fest.
Beim Punktestand von 78:34 trennten sich dann die beiden Mannschaften, begleitet durch den Trommelwirbel der mitgereisten Fans und des 1. Bonner Rollifanclubs "Die Fantastiks".
Quelle: ASV Bonn
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Man hatte Duisburg unter Kontrolle, auch wenn es bei Bonn noch nicht ganz rund lief.
Die Gäste agierten hingegen unsicher, fanden kein Mittel um dem starken Angriff der Bonner zu begegnen und verloren sich in teils überhasteten Angriffen. Das wiederum machte den ASV noch stärker und gab Gelegenheit zu Konterangriffen.
Lange Pässe, starke und sichere Abschlüsse und ein tolles Verständnis innerhalb der Mannschaft zeigten sich dann auch beim Spielstand von 17:7 zum Ende des 1. Viertels.
Im 2. Viertel kam dann für Volker Frings der Center Guido Wimmers erstmals ins Spiel. Auch er knüpfte sofort an seine altbekannten Leistungen an und hielt damit die Bonner weiter auf der Siegerstrasse. Nach 5 Minuten des 2. Viertels und beim Stand von 29:8 nahm sich dann Sven Fischer eine Auszeit und wurde durch Ahmet Al Himi ersetzt. Duisburg fand auch zu diesem Zeitpunkt noch nicht ins Spiel. Fehlpässe, schlechte Trefferquote und ein zunehmend nervöser wirkendes Team machten die Bonner immer stärker. Beim Pausenstand von 37:10 gingen die Teams dann in die Halbzeit und es blieb zu hoffen, dass die zweite Halbzeit etwas spannender werden würde.
In der Tat machten die Duisburger Spieler nach dem Seitenwechsel etwas mehr Druck. Entweder hatte es in der Pause klärende Gespräche gegeben, oder der Bonner Schlendrian, der sich in Hälfte zwei bei Bonn als sechster Mann eingeschlichen hatte, machte die Steigerung bei den Gästen aus. Jedenfalls wurden die Bonner leichtsinniger und vergaben unnötig erste Punkte. Dies erkannte auch Guido Wimmers und sagte das seinen Teamkollegen während der Auszeit (4. Spielminute) unverblümt und lautstark. Spielertrainer Martin Otto ermahnte seine Mitstreiter ebenfalls zu neuerlich konzentriertem Spiel und erinnerte in einem an die bessere 1. Halbzeit.
Mit Michael Schell ging dann anschließend ein weiterer frischer Spieler auf das Parkett und die Mannschaft beendete dieses dritte Viertel verdient mit 34 Punkten Unterschied (55:21).
In den letzten 10 Minuten konnten sich die Gäste auch nicht mehr steigern. Ratlose Gesichter auf der Bank und ein resignierender Trainer spiegelten förmlich die Leistungen der Feldspieler wider. Einzig die strahlenden Cheerleader des ASV Bonn, "Die Flames", konnten den frustriert wirkenden Duisburgern noch ein wenig die Minen aufhellen. Auch wenn die Mädels vor einer Geisterkulisse von etwa 40 Zuschauern tanzen mussten, so versprühten sie gewohnt gute Laune und unterstützten ihr Team unermüdlich durch laute Anfeuerungsrufe.
Als es dann 6 Minuten vor Schluss 61:24 stand war jedem klar, dass es hier nur noch um Ergebniskorrektur gehen würde. Der Sieger stand lange fest.
Beim Punktestand von 78:34 trennten sich dann die beiden Mannschaften, begleitet durch den Trommelwirbel der mitgereisten Fans und des 1. Bonner Rollifanclubs "Die Fantastiks".
Quelle: ASV Bonn
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