Regionalliga
Würzburg Baskets unterliegen bei starken Landshutern
sid am 20.01.2008 um 18:01
In einem sehr guten Regionalligaspiel unterlagen die Würzburg Baskets trotz ordentlicher Leistung beim Meisterschaftsfavoriten TG Renesas Landshut mit 97:84. Einen starken Einstand feierte Michael Moten (15 Pkt./ 15 Reb.) für Würzburg der durch seine Präsenz unter den Körben maßgeblich an der 21:14 Führung der Baskets nach 8 Spielminuten beteiligt war. Eine Auszeit von Landshut Trainer Eichler brachte die Wende. Über ein 23:23 nach dem ersten Viertel erkämpften sich die physisch starken Landshuter eine 53:43 Führung zur Pause.
Nach dem Wechsel konnten die Würzburg Baskets nochmals verkürzen, aber die alles überragenden Amerikaner, Justin Allen und Jonathan Simon, waren nicht mehr zu bremsen. Wie im Hinspiel trumpfte auch Flügelspieler Tchiegne in der zweiten Hälfte mächtig auf und der foulbelastete Würzburger Frontcourt mit Billmaier, Moten und Pervan hatte ein ums andere Mal nur das Nachsehen.
Gegen Ende brachten beide Trainer nochmals ihre jüngeren Spieler, so dass bei den Baskets auch Pointguard Sebastian Göbel seinen Regionalliga-Einstand feiern konnte und Würzburg nochmals etwas Ergebniskorrektur betrieb.
Bester Würzburger Schütze war Markus Hallgrimson mit 27 Punkten, davon 7 Dreier. Neben Mike Moten, der Virginijus Zilinskas ersetzte, gefielen Christoph Bühling und Efram Yaman mit überzeugenden Leistungen.
Landshut:
Allen (26), Bondar (4), Börstler (1), Crawford (13), Kreutzer, Losch (9), Märkl, Mayr (5), Prote, Simon (21), Tchienge (18)
Würzburg:
Billmeier (11), Bühling (7), Göbel, Hallgrimson (27), Henneberger, Lieber (1), Moten (15), Pervan (17), Wartenberger, Yaman(6).
Pressemitteilung: Würzburg Baskets
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Nach dem Wechsel konnten die Würzburg Baskets nochmals verkürzen, aber die alles überragenden Amerikaner, Justin Allen und Jonathan Simon, waren nicht mehr zu bremsen. Wie im Hinspiel trumpfte auch Flügelspieler Tchiegne in der zweiten Hälfte mächtig auf und der foulbelastete Würzburger Frontcourt mit Billmaier, Moten und Pervan hatte ein ums andere Mal nur das Nachsehen.
Gegen Ende brachten beide Trainer nochmals ihre jüngeren Spieler, so dass bei den Baskets auch Pointguard Sebastian Göbel seinen Regionalliga-Einstand feiern konnte und Würzburg nochmals etwas Ergebniskorrektur betrieb.
Bester Würzburger Schütze war Markus Hallgrimson mit 27 Punkten, davon 7 Dreier. Neben Mike Moten, der Virginijus Zilinskas ersetzte, gefielen Christoph Bühling und Efram Yaman mit überzeugenden Leistungen.
Landshut:
Allen (26), Bondar (4), Börstler (1), Crawford (13), Kreutzer, Losch (9), Märkl, Mayr (5), Prote, Simon (21), Tchienge (18)
Würzburg:
Billmeier (11), Bühling (7), Göbel, Hallgrimson (27), Henneberger, Lieber (1), Moten (15), Pervan (17), Wartenberger, Yaman(6).
Pressemitteilung: Würzburg Baskets
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