Gastschreiber
Science City Jena
Advent, Advent, Science City brennt …
Lomax am 13.12.2007 um 15:01
„Ich möchte ein Eisbär sein, im kalten Polar, dann müsste ich nicht mehr schrei´n, alles wär so klar. Eisbären müssen nie weinen.“ Ob die Textzeilen des Liedes der Schweizer Band „Grauzone“ – welch passender Name im Zusammenhang mit dem Gegner des Sonntags – wirklich stimmt, weiß man am ehemaligen Bremer Außenposten erst gegen 17 Uhr.
Während der gemütliche Basketball-Fan am Sonntagnachmittag gegen 15 Uhr zusammen mit drei Advents-Kerzen bei Lebkuchen, Stollen und Kakao oder Kaffee sitzt, sich den extrem nervigen Regen durchs Fenster anschaut, mit netten Nachbarn über Benzinpreise plaudert oder einen Blick auf den hoffentlich ruckelfreien Livestream von BBL.TV riskiert, startet in der Stadthalle Bremerhaven das Duell der Ungleichen. Die Ursus Maritimus, die Eisbären aus dem Bremer Hafen mit Vogel-V, empfangen im heimischen Gehege die Wissenschaftler aus dem Süden mit den vielen Zischlauten im Vereinsnamen. Eine Partie voller Gegensätze, vor dessen Beginn auf Jenaer Seite definitiv ein paar mehr Kerzen angezündet werden dürften.
Während die von „Doktor Erbarmungslos“ gecoachten Nordlichter derzeit an den Playoff-Plätzen schnuppern, müffelt es in Jena derzeit eher nach kaltem Schimmel. Gemeint ist der modrige Geruch des BBL-Tabellenkellers, in dem die Thüringer – immer positiv denken – zumindest den Jahreswechsel überstehen müssen. Der Tabellen-Achte empfängt die zehn Ränge schlechter platzierten Saalestädter und übernimmt nicht nur aufgrund der bisherigen Ergebnisse die vorteilhafte Rolle des übermächtigen Favoriten.
Dass die Bremerhavener in der Umgebung ihrer behaglichen Stadthalle mit einer 2:3-Bilanz auf noch recht wackeligen Beinen stehen, dürfte gegen den Aufsteiger aus Thüringen hinsichtlich der Qualität und Quantität normalerweise keine Rolle spielen. Luxusprobleme im Front- und Backcourt die den Gästen fremd sind, doppelt stark besetzte Roster-Spots mit Akteuren wie dem neuen Eisbären Center-Star Matt Haryasz (ELDO Neapel) oder Nate Doornekamp (TBB Trier), Ziggy Jonusas (All-Star 2007) und Ivars Timermanis (lettischer Nationalspieler, zuletzt Ventspils) sollten ausreichen, um den verhältnismäßig schmalen Kader von Science City kontrollieren zu können.
Nachdem das ehemalige Trierer Sorgenkind, Tommy Adams, auch bei Dr. Sakalauskas keine Sonne sah, rutschte nach dem Sanduhr-Prinzip der nächste Hochkaräter einfach nach. Mit 17,7 Punkten von den Creighton Bluejays (NCAA) als Empfehlung kommend, besorgten sich die Gastgeber in weiser Voraussicht auf Trouble-Tommy mit Nate Funk bereits vor Saisonstart die erforderliche Lebensversicherung. Die im Backcourt wichtigste Medizin des Doktors rangiert, wenn man die Gelegenheits-Schützen der Liga außer acht lässt, derzeit mit stolzen 52 Prozent von Downtown auf Platz 4, lediglich durch Whiting (LEV), Subotic und Nikolic (ALBA) vom Treppchen verbannt.
In der Guard-Rotation mit überraschend vielen Spielanteilen gesegnet, übernimmt Jan „the Power“ Lipke die Aufgabe des Energizers. Der Name des A2-Nationalspielers, der sich bei Deutschlands Basketballfans vor allem durch seinen Dunk auf den eigenen Korb (damals noch in Braunschweig) ins Gedächtnis gebrannt hat, spielt bisher eine lupenreine Saison als Rollenspieler und rutschte bei den zuletzt eingefahrenen Siegen (@Trier, @Leverkusen) sogar in die Startformation. Angeführt von einem weiteren Ex-Trierer (zugleich Ex-All-Star-MVP), bildet Brian Brown den verlängerten Arm des Coaches, wenn auch etwas auffallender tätowiert. Trotz seines einjährigen Gastspiels beim französischen Erstligisten Hyères-Toulon blieb die Erinnerung an ein geiles, drei Verlängerungen dauerndes, All-Star-Game 2006 mit einem direkten Duell gegen den Ex-Berliner Hollis Price haften.
Von vielen Experten unterschätzt, mauserte sich Richard-Thomas „RT“ Guinn in diesem Spieljahr zu einer wichtigen Kralle im Spiel der Seestädter. Neben seinen vier Double-Doubles kratzt der 2,08m große Eisbär auch in anderen Kategorien markante Furchen auf die Scouting-Bögen der BBL. Mit solidem Distanzwurf, hochprozentig bei Freiwürfen und unterm Korb sowie bärenstark beim Rebound, beweist Guinn seine Vielseitigkeit, die er unter Sakalauskas letztes Jahr nur phasenweise abrufen konnte. Die hinter den acht Leistungsträgern mit Vytas Danelius, Alexander Zyskunov, Jannis Michael und Chris Young (langzeitverletzt) komplettierte Bank spricht eindeutig für die Hausherren und gegen einen Überraschungssieg des Underdogs.
Bezogen auf die Headline ist es momentan extrem schwer, sich als Jena-Sympathisant seine Heiterkeit zu bewahren, da vor allem nach den Spielen meist nur die abenteuerliche Flucht in Galgenhumor übrig bleibt. Science City, am Dienstag selbst beim 13. der PRO A in Heidelberg dem Totengräber des Pokals erst in letzter Sekunde von der Schippe gesprungen (74:71), schlingert momentan äußerst konfus in Richtung Weihnachtspause. Nicht nur das derzeit desolate Teamspiel, sondern der explosive Mix der 27 Ballverluste bei einem abstiegsbedrohten Zweitligisten, kombiniert mit Halbzeit-Blackouts gegen direkte Konkurrenten und dem erfolgreichen Davoneilen fest eingeplanter Abstiegs-Rivalen tragen nicht zum Lösen der offensichtlich herrschenden Verkrampfung bei. Nachdem man beim Pokal-Duell am Neckar wohl kaum von „Selbstvertrauen tanken“ reden konnte, bleibt es den Harmsen-Schützlingen nun in der Liga überlassen, den Reset-Knopf zu finden, sich gegen Niederlagen bei vermeintlich unbesiegbare Gegnern zu stemmen und vielleicht doch mal eins „zu klauen“.
Der Tunnel am Ende des Lichts wird immer schmaler und während in elf Tagen deutschlandweit die Bäume leuchten, brennt metaphorisch in Thüringen der ganze Wald. Was mit enormer Euphorie begann, sollte nicht Stück für Stück in alle Einzelteile zerfallen. Ohne Glauben an die eigene Stärke, dem (bei allen Spielern) zu erkennenden Willen auf dem Parkett alles zu geben und einer „Jetzt-wir-Mentalität“, welche selbst die übermächtigen Berliner gegen das kleine Quakenbrück stolpern ließ, leuchtet die rote Laterne in der Stadt der Wissenschaft 2008 noch eine ganze Weile, hoffentlich nicht bis zum bitteren Ende ...
Lomax
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Während der gemütliche Basketball-Fan am Sonntagnachmittag gegen 15 Uhr zusammen mit drei Advents-Kerzen bei Lebkuchen, Stollen und Kakao oder Kaffee sitzt, sich den extrem nervigen Regen durchs Fenster anschaut, mit netten Nachbarn über Benzinpreise plaudert oder einen Blick auf den hoffentlich ruckelfreien Livestream von BBL.TV riskiert, startet in der Stadthalle Bremerhaven das Duell der Ungleichen. Die Ursus Maritimus, die Eisbären aus dem Bremer Hafen mit Vogel-V, empfangen im heimischen Gehege die Wissenschaftler aus dem Süden mit den vielen Zischlauten im Vereinsnamen. Eine Partie voller Gegensätze, vor dessen Beginn auf Jenaer Seite definitiv ein paar mehr Kerzen angezündet werden dürften.
Während die von „Doktor Erbarmungslos“ gecoachten Nordlichter derzeit an den Playoff-Plätzen schnuppern, müffelt es in Jena derzeit eher nach kaltem Schimmel. Gemeint ist der modrige Geruch des BBL-Tabellenkellers, in dem die Thüringer – immer positiv denken – zumindest den Jahreswechsel überstehen müssen. Der Tabellen-Achte empfängt die zehn Ränge schlechter platzierten Saalestädter und übernimmt nicht nur aufgrund der bisherigen Ergebnisse die vorteilhafte Rolle des übermächtigen Favoriten.
Dass die Bremerhavener in der Umgebung ihrer behaglichen Stadthalle mit einer 2:3-Bilanz auf noch recht wackeligen Beinen stehen, dürfte gegen den Aufsteiger aus Thüringen hinsichtlich der Qualität und Quantität normalerweise keine Rolle spielen. Luxusprobleme im Front- und Backcourt die den Gästen fremd sind, doppelt stark besetzte Roster-Spots mit Akteuren wie dem neuen Eisbären Center-Star Matt Haryasz (ELDO Neapel) oder Nate Doornekamp (TBB Trier), Ziggy Jonusas (All-Star 2007) und Ivars Timermanis (lettischer Nationalspieler, zuletzt Ventspils) sollten ausreichen, um den verhältnismäßig schmalen Kader von Science City kontrollieren zu können.
Nachdem das ehemalige Trierer Sorgenkind, Tommy Adams, auch bei Dr. Sakalauskas keine Sonne sah, rutschte nach dem Sanduhr-Prinzip der nächste Hochkaräter einfach nach. Mit 17,7 Punkten von den Creighton Bluejays (NCAA) als Empfehlung kommend, besorgten sich die Gastgeber in weiser Voraussicht auf Trouble-Tommy mit Nate Funk bereits vor Saisonstart die erforderliche Lebensversicherung. Die im Backcourt wichtigste Medizin des Doktors rangiert, wenn man die Gelegenheits-Schützen der Liga außer acht lässt, derzeit mit stolzen 52 Prozent von Downtown auf Platz 4, lediglich durch Whiting (LEV), Subotic und Nikolic (ALBA) vom Treppchen verbannt.
In der Guard-Rotation mit überraschend vielen Spielanteilen gesegnet, übernimmt Jan „the Power“ Lipke die Aufgabe des Energizers. Der Name des A2-Nationalspielers, der sich bei Deutschlands Basketballfans vor allem durch seinen Dunk auf den eigenen Korb (damals noch in Braunschweig) ins Gedächtnis gebrannt hat, spielt bisher eine lupenreine Saison als Rollenspieler und rutschte bei den zuletzt eingefahrenen Siegen (@Trier, @Leverkusen) sogar in die Startformation. Angeführt von einem weiteren Ex-Trierer (zugleich Ex-All-Star-MVP), bildet Brian Brown den verlängerten Arm des Coaches, wenn auch etwas auffallender tätowiert. Trotz seines einjährigen Gastspiels beim französischen Erstligisten Hyères-Toulon blieb die Erinnerung an ein geiles, drei Verlängerungen dauerndes, All-Star-Game 2006 mit einem direkten Duell gegen den Ex-Berliner Hollis Price haften.
Von vielen Experten unterschätzt, mauserte sich Richard-Thomas „RT“ Guinn in diesem Spieljahr zu einer wichtigen Kralle im Spiel der Seestädter. Neben seinen vier Double-Doubles kratzt der 2,08m große Eisbär auch in anderen Kategorien markante Furchen auf die Scouting-Bögen der BBL. Mit solidem Distanzwurf, hochprozentig bei Freiwürfen und unterm Korb sowie bärenstark beim Rebound, beweist Guinn seine Vielseitigkeit, die er unter Sakalauskas letztes Jahr nur phasenweise abrufen konnte. Die hinter den acht Leistungsträgern mit Vytas Danelius, Alexander Zyskunov, Jannis Michael und Chris Young (langzeitverletzt) komplettierte Bank spricht eindeutig für die Hausherren und gegen einen Überraschungssieg des Underdogs.
Bezogen auf die Headline ist es momentan extrem schwer, sich als Jena-Sympathisant seine Heiterkeit zu bewahren, da vor allem nach den Spielen meist nur die abenteuerliche Flucht in Galgenhumor übrig bleibt. Science City, am Dienstag selbst beim 13. der PRO A in Heidelberg dem Totengräber des Pokals erst in letzter Sekunde von der Schippe gesprungen (74:71), schlingert momentan äußerst konfus in Richtung Weihnachtspause. Nicht nur das derzeit desolate Teamspiel, sondern der explosive Mix der 27 Ballverluste bei einem abstiegsbedrohten Zweitligisten, kombiniert mit Halbzeit-Blackouts gegen direkte Konkurrenten und dem erfolgreichen Davoneilen fest eingeplanter Abstiegs-Rivalen tragen nicht zum Lösen der offensichtlich herrschenden Verkrampfung bei. Nachdem man beim Pokal-Duell am Neckar wohl kaum von „Selbstvertrauen tanken“ reden konnte, bleibt es den Harmsen-Schützlingen nun in der Liga überlassen, den Reset-Knopf zu finden, sich gegen Niederlagen bei vermeintlich unbesiegbare Gegnern zu stemmen und vielleicht doch mal eins „zu klauen“.
Der Tunnel am Ende des Lichts wird immer schmaler und während in elf Tagen deutschlandweit die Bäume leuchten, brennt metaphorisch in Thüringen der ganze Wald. Was mit enormer Euphorie begann, sollte nicht Stück für Stück in alle Einzelteile zerfallen. Ohne Glauben an die eigene Stärke, dem (bei allen Spielern) zu erkennenden Willen auf dem Parkett alles zu geben und einer „Jetzt-wir-Mentalität“, welche selbst die übermächtigen Berliner gegen das kleine Quakenbrück stolpern ließ, leuchtet die rote Laterne in der Stadt der Wissenschaft 2008 noch eine ganze Weile, hoffentlich nicht bis zum bitteren Ende ...
Lomax
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48 Mitglieder
246 Gäste online
Offiziell
BBL
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | BAM | 38:4 | 399 |
| 2 | ULM | 34:8 | 119 |
| 3 | QUA | 30:10 | 187 |
| 4 | BER | 30:12 | 217 |
| 5 | WÜR | 24:16 | 119 |
| 6 | BHV | 22:18 | -35 |
| 7 | FCB | 22:20 | 85 |
| 8 | BRA | 22:20 | -17 |
| 9 | OLD | 20:18 | 13 |
| 10 | BON | 18:22 | -26 |
| 11 | FRA | 18:24 | -105 |
| 12 | TÜB | 18:24 | -32 |
| 13 | BAY | 16:24 | -120 |
| 14 | HAG | 14:26 | -189 |
| 15 | GIE | 14:28 | -173 |
| 16 | TRI | 14:28 | -107 |
| 17 | LUD | 12:30 | -56 |
| 18 | GÖT | 4:38 | -279 |
ProA
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | MBC | 32 | 16/3 |
| 2 | KIR | 30 | 15/5 |
| 3 | CHE | 26 | 13/8 |
| 4 | CRA | 26 | 13/8 |
| 5 | PAD | 22 | 11/8 |
| 6 | DÜS | 20 | 10/10 |
| 7 | JEN | 20 | 10/11 |
| 8 | HEI | 18 | 9/10 |
| 9 | NÜR | 18 | 9/11 |
| 10 | EHI | 18 | 9/11 |
| 11 | KAR | 18 | 9/12 |
| 12 | ETB | 16 | 8/11 |
| 13 | CUX | 16 | 8/11 |
| 14 | SAA | 12 | 6/15 |
| 15 | LEI | 8 | 4/16 |
ProB
Nord
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | HAN | 34 | 17/5 |
| 2 | BRA | 28 | 14/6 |
| 3 | HER | 28 | 14/7 |
| 4 | VEC | 28 | 14/7 |
| 5 | SCH | 26 | 13/8 |
| 6 | DOR | 24 | 12/9 |
| 7 | RSV | 22 | 11/11 |
| 8 | WUL | 20 | 10/12 |
| 9 | WOL | 18 | 9/12 |
| 10 | WED | 18 | 9/13 |
| 11 | LEV | 16 | 8/13 |
| 12 | ALB | 12 | 6/15 |
| 13 | BRN | 2 | 1/20 |
Süd
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | GOT | 29 | 15/5 |
| 2 | LEI | 28 | 14/6 |
| 3 | NÖR | 26 | 13/7 |
| 4 | BSW | 26 | 13/7 |
| 5 | RHÖ | 24 | 12/8 |
| 6 | HAN | 24 | 12/8 |
| 7 | LAN | 22 | 11/9 |
| 8 | LIC | 20 | 10/10 |
| 9 | GÜS | 18 | 9/11 |
| 10 | FRA | 12 | 6/14 |
| 11 | WEI | 6 | 3/17 |
| 12 | GIE | 4 | 2/18 |
Alternativ
BBL
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | BAM | 38 | 19/2 |
| 2 | ULM | 34 | 17/4 |
| 3 | QUA | 30 | 15/5 |
| 4 | BER | 30 | 15/6 |
| 5 | WÜR | 24 | 12/8 |
| 6 | BHV | 22 | 11/9 |
| 7 | FCB | 22 | 11/10 |
| 8 | BRA | 22 | 11/10 |
| 9 | OLD | 20 | 10/9 |
| 10 | BON | 18 | 9/11 |
| 11 | FRA | 18 | 9/12 |
| 12 | TÜB | 18 | 9/12 |
| 13 | BAY | 16 | 8/12 |
| 14 | HAG | 14 | 7/13 |
| 15 | GIE | 14 | 7/14 |
| 16 | TRI | 14 | 7/14 |
| 17 | LUD | 12 | 6/15 |
| 18 | GÖT | 4 | 2/19 |
ProA
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | MBC | 32:6 | 168 |
| 2 | KIR | 30:10 | 154 |
| 3 | CHE | 26:16 | 43 |
| 4 | CRA | 26:16 | 55 |
| 5 | PAD | 22:16 | 42 |
| 6 | DÜS | 20:20 | 45 |
| 7 | JEN | 20:22 | 5 |
| 8 | HEI | 18:20 | 57 |
| 9 | NÜR | 18:22 | -24 |
| 10 | EHI | 18:22 | -26 |
| 11 | KAR | 18:24 | -61 |
| 12 | ETB | 16:22 | -11 |
| 13 | CUX | 16:22 | -69 |
| 14 | SAA | 12:30 | -122 |
| 15 | LEI | 8:32 | -256 |
ProB
Nord
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | HAN | 34:10 | 236 |
| 2 | BRA | 28:12 | 155 |
| 3 | HER | 28:14 | 70 |
| 4 | VEC | 28:14 | 97 |
| 5 | SCH | 26:16 | 128 |
| 6 | DOR | 24:18 | 48 |
| 7 | RSV | 22:22 | -39 |
| 8 | WUL | 20:24 | -54 |
| 9 | WOL | 18:24 | -23 |
| 10 | WED | 18:26 | -17 |
| 11 | LEV | 16:26 | -123 |
| 12 | ALB | 12:30 | -212 |
| 13 | BRN | 2:40 | -266 |
Süd
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | GOT | 30:10 | 178 |
| 2 | LEI | 28:12 | 122 |
| 3 | NÖR | 26:14 | 90 |
| 4 | BSW | 26:14 | 54 |
| 5 | RHÖ | 24:16 | 116 |
| 6 | HAN | 24:16 | 41 |
| 7 | LAN | 22:18 | 35 |
| 8 | LIC | 20:20 | 5 |
| 9 | GÜS | 18:22 | -94 |
| 10 | FRA | 12:28 | -106 |
| 11 | WEI | 6:34 | -146 |
| 12 | GIE | 4:36 | -295 |
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