Gastschreiber
Science City Jena
Geschenktes Mitleid ist schlimmer als gestohlener Streit
Lomax am 04.12.2007 um 15:50
So schwer sich Jenas Korbjäger am Samstag auf dem Ulmer Schicksalsberg taten, so schwer tut sich der Autor dieser Zeilen hinsichtlich eines Rückblicks der Partie ratiopharm Ulm vs. Science City. Aufgrund fehlender Motivation ist es auch drei Tage nach der herben 70:94-Klatsche in Schwaben nur schwer nachzuvollziehen, was den BBL-Aufsteiger während der zweiten Halbzeit geritten hat. Doch was so leidenschaftslos in Ulm endete, soll hier keine Fortsetzung finden.
Motivation (Wikipedia ist dein Freund) = lateinisch motus = die Bewegung; bezeichnet in den Humanwissenschaften sowie in der Ethologie den Zustand eines Organismus, der die Richtung und die Energetisierung des aktuellen Verhaltens beeinflusst.
Während die Regional-Blätter aus „Deutschlands starker Mitte“, so der Thüringer Landes-Slogan, am Montag mit „Kopf- und emotionslos“, „Science City mit schwacher Vorstellung“, sowie „Biete: Spieler – Suche: Mannschaft“ titelten, folgt hier nur ein kurzer Abriss über das Geschehene am Samstag, dem 1. Dezember zwischen 19.00 und 20.53 Uhr.
Eine Trotzreaktion wollten sie zeigen, die Basketballer von Science City Jena beim Gastspiel gegen Ulm, eine Art Wiedergutmachung für das bereits ähnlich vergeigte Heimspiel gegen Köln war angedacht. Die Vorzeichen gemischt mit dem Spielverlauf der ersten Halbzeit schienen unerwartet günstig.
Während Ulms etatmäßiger Center und Topscorer Bryan Lucas zur Geburt des gemeinsamen Kindes (Glückwunsch zu Hudson Lucas) bei seiner Frau weilte, sich die ratiopharmer im Verlauf der ersten Halbzeit mit hoher Foulbelastung fast selbst aus dem Spiel nahmen, lieferte Jena über weite Teile des Duells eine uninspirierte und leidenschaftslose Vorstellung ab, aus der neben den beiden Spielern Jamal Basit und Ali Seggelke lediglich der stets unermüdlich antreibende Coach Björn Harmsen herausstachen. Hinsichtlich der vielen guten Omen gelang es Science City nicht, die Schwächen des Gegners und die durch die Schiedsrichter zum Teil großzügig erlaubten Spielräume zu nutzen.
Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Während die Schwaben, angeführt von einem glänzend aufgelegten Kyle Bailey, bereits zu Beginn der Partie ihren Rhythmus fanden, benötigte Science City knapp vier Minuten Anlaufzeit. Zu diesem Zeitpunkt hatte Ulm bereits auf 8:1 vorgelegt. Zwei Plavich 3er und 4 Basit-Punkte später waren die ersten zehn Minuten rum – 17:20.
Im zweiten, dem Bailey-Viertel, war es der Ex-Göttinger, der mit 9 Punkten, darunter ein krasser Floater und ein Reverse Layup, für das 31:19 in der 17. Minute sorgte. Ein 3er von Dru Joyce zum 34:21 stellte den bis dahin höchsten Hausherren-Vorsprung sicher. Jena bekam jedoch zunächst wieder die Kurve und fand neben Basit immer wieder Ali Seggelke. Bis zur Halbzeit blieb Science City auf Schlagdistanz – 36:41.
Stolze zehn Minuten in der Schlage am Glühweinstand und einen derben Spruch („Wenn ihr gewinnen wollt, dann fahrt nach Crailsheim“) später hatte ratiopharm Ulm das Spiel wieder im Griff. Ein schwäbischer 12:3-Kraftakt (53:39) wurde lediglich durch einen Seggelke-Dreier unterbrochen (48:39, 22.). Zwei technische Fouls nach einem Disput zwischen Davis und Finn hoben sich auf, die Freiwürfe für das Foul beim Kontakt hingegen verwandelte der glücklose NBA-Veteran (1/7 FG). Lucas-Ersatz Finn reagierte sich im anschließenden Setplay ab und stopfte mit dem Ball auch seinen Frust durch die Jenaer Reuse. Ein von Konrad Wysocki an Lars Buss verschuldetes unsportliches Feld, lies dann Papier aufs Parkett fliegen.
Gerüchten zufolge handelte es sich um den Ulmer Vorbericht des Duells, der vor der üblichen Polemik strotzend - sogar Namen wie Sebastian Machowski wurden aus der Mottenkiste gekramt - selbst beim fachkundigen Heimpublikum nicht punkten konnte. So beschränkte sich das Taylor-Team auf die sportliche Leistung. Wysocki und Jeff Gibbs sorgten als Tandem für das schnelle 60:43 (26.). Danach brachen alle Jenaer Dämme.
Die Schlafwageneinlage des Abends folgte in Minute 28, als Trainer Harmsen bei einer Sekunde im Angriff der ratiopharmer eine Auszeit nahm. Nach seiner energischen Ansprache passierte genau das, womit keiner gerechnet hatte. Der Ulmer Einwurf flog Richtung Brett, ein von allen vergessener und übersehener Konrad Wysocki sagte Danke und legte den ball zum 66:46 in den Korb. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war Schadensbegrenzung angesagt. Allerdings wohl nicht für alle, da Mark Davis Sekunden vor dem Viertelpfiff Youngster Sebastian Betz ein 3-Punktspiel gestattete. Betz verabschiedete Davis, der sein 5tes Foul kassiert hatte, mit dem erfolgreichen Freiwurf zum 48:69.
Alles was sich in den letzten zehn Minuten ereignete, kann je nach Sichtweise als „Schaulaufen“ oder „Demütigung“ bezeichnet werden. Während der um 25 Zähler schwankende Vorsprung meist konstant blieb, erlaubte sich der Gastgeber den Luxus, Alex Heide, mit 16 Jahren jüngster Bundesliga-Akteur, seine ersten BBL-Minuten zu gewähren.
Am Ende leuchtete ein erneut ernüchterndes 70:94 (HZ 36:41) aus Sicht des Thüringer BBL-Aufsteigers auf der Anzeigetafel am Ulmer Kuhberg. Legendäre Schlachten während gemeinsamer Zweitliga-Zeiten, emotionale Scharmützel auf und neben dem Parkett, sportliche Duelle zum Zungeschnalzen, von all dem blieb am Samstagabend nur sehr sehr wenig übrig.
Selbst Trainer Björn Harmsen, sonst immer der Schutzschild seines Kaders nach etwas schwächeren Leistungen, brauchte kurz, um sich zu sammeln., konstatierte aber bei der öffentlichen Pressekonferenz auf dem Parkett: „Ich hätte mir gewünscht, dass meine Spieler die bisherige Rivalität zwischen Jena und Ulm intensiver leben. So wird es für uns von Woche zu Woche schwerer, durch die Misserfolge nicht das Selbstvertrauen zu verlieren.“
Ob in dieser Partie manche Akteure Trotz mit Starrsinn oder Aufsässigkeit verwechselten, kann nur gemutmaßt werden. Fakt ist, dass ein weiterer Auftritt mit der Aneinanderreihung von Individualisten im „Abstiegsendspiel“ gegen Trier am kommenden Samstag fatale Folgen haben dürfte. Weniger die fehlenden Punkte und den Anschluss zum unteren Tabellendrittel betreffend, vielmehr das kontinuierlich schwindende Selbstvertrauen und den Kredit der Fans anbelangend.
Lomax
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Motivation (Wikipedia ist dein Freund) = lateinisch motus = die Bewegung; bezeichnet in den Humanwissenschaften sowie in der Ethologie den Zustand eines Organismus, der die Richtung und die Energetisierung des aktuellen Verhaltens beeinflusst.
Während die Regional-Blätter aus „Deutschlands starker Mitte“, so der Thüringer Landes-Slogan, am Montag mit „Kopf- und emotionslos“, „Science City mit schwacher Vorstellung“, sowie „Biete: Spieler – Suche: Mannschaft“ titelten, folgt hier nur ein kurzer Abriss über das Geschehene am Samstag, dem 1. Dezember zwischen 19.00 und 20.53 Uhr.
Eine Trotzreaktion wollten sie zeigen, die Basketballer von Science City Jena beim Gastspiel gegen Ulm, eine Art Wiedergutmachung für das bereits ähnlich vergeigte Heimspiel gegen Köln war angedacht. Die Vorzeichen gemischt mit dem Spielverlauf der ersten Halbzeit schienen unerwartet günstig.
Während Ulms etatmäßiger Center und Topscorer Bryan Lucas zur Geburt des gemeinsamen Kindes (Glückwunsch zu Hudson Lucas) bei seiner Frau weilte, sich die ratiopharmer im Verlauf der ersten Halbzeit mit hoher Foulbelastung fast selbst aus dem Spiel nahmen, lieferte Jena über weite Teile des Duells eine uninspirierte und leidenschaftslose Vorstellung ab, aus der neben den beiden Spielern Jamal Basit und Ali Seggelke lediglich der stets unermüdlich antreibende Coach Björn Harmsen herausstachen. Hinsichtlich der vielen guten Omen gelang es Science City nicht, die Schwächen des Gegners und die durch die Schiedsrichter zum Teil großzügig erlaubten Spielräume zu nutzen.
Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Während die Schwaben, angeführt von einem glänzend aufgelegten Kyle Bailey, bereits zu Beginn der Partie ihren Rhythmus fanden, benötigte Science City knapp vier Minuten Anlaufzeit. Zu diesem Zeitpunkt hatte Ulm bereits auf 8:1 vorgelegt. Zwei Plavich 3er und 4 Basit-Punkte später waren die ersten zehn Minuten rum – 17:20.
Im zweiten, dem Bailey-Viertel, war es der Ex-Göttinger, der mit 9 Punkten, darunter ein krasser Floater und ein Reverse Layup, für das 31:19 in der 17. Minute sorgte. Ein 3er von Dru Joyce zum 34:21 stellte den bis dahin höchsten Hausherren-Vorsprung sicher. Jena bekam jedoch zunächst wieder die Kurve und fand neben Basit immer wieder Ali Seggelke. Bis zur Halbzeit blieb Science City auf Schlagdistanz – 36:41.
Stolze zehn Minuten in der Schlage am Glühweinstand und einen derben Spruch („Wenn ihr gewinnen wollt, dann fahrt nach Crailsheim“) später hatte ratiopharm Ulm das Spiel wieder im Griff. Ein schwäbischer 12:3-Kraftakt (53:39) wurde lediglich durch einen Seggelke-Dreier unterbrochen (48:39, 22.). Zwei technische Fouls nach einem Disput zwischen Davis und Finn hoben sich auf, die Freiwürfe für das Foul beim Kontakt hingegen verwandelte der glücklose NBA-Veteran (1/7 FG). Lucas-Ersatz Finn reagierte sich im anschließenden Setplay ab und stopfte mit dem Ball auch seinen Frust durch die Jenaer Reuse. Ein von Konrad Wysocki an Lars Buss verschuldetes unsportliches Feld, lies dann Papier aufs Parkett fliegen.
Gerüchten zufolge handelte es sich um den Ulmer Vorbericht des Duells, der vor der üblichen Polemik strotzend - sogar Namen wie Sebastian Machowski wurden aus der Mottenkiste gekramt - selbst beim fachkundigen Heimpublikum nicht punkten konnte. So beschränkte sich das Taylor-Team auf die sportliche Leistung. Wysocki und Jeff Gibbs sorgten als Tandem für das schnelle 60:43 (26.). Danach brachen alle Jenaer Dämme.
Die Schlafwageneinlage des Abends folgte in Minute 28, als Trainer Harmsen bei einer Sekunde im Angriff der ratiopharmer eine Auszeit nahm. Nach seiner energischen Ansprache passierte genau das, womit keiner gerechnet hatte. Der Ulmer Einwurf flog Richtung Brett, ein von allen vergessener und übersehener Konrad Wysocki sagte Danke und legte den ball zum 66:46 in den Korb. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war Schadensbegrenzung angesagt. Allerdings wohl nicht für alle, da Mark Davis Sekunden vor dem Viertelpfiff Youngster Sebastian Betz ein 3-Punktspiel gestattete. Betz verabschiedete Davis, der sein 5tes Foul kassiert hatte, mit dem erfolgreichen Freiwurf zum 48:69.
Alles was sich in den letzten zehn Minuten ereignete, kann je nach Sichtweise als „Schaulaufen“ oder „Demütigung“ bezeichnet werden. Während der um 25 Zähler schwankende Vorsprung meist konstant blieb, erlaubte sich der Gastgeber den Luxus, Alex Heide, mit 16 Jahren jüngster Bundesliga-Akteur, seine ersten BBL-Minuten zu gewähren.
Am Ende leuchtete ein erneut ernüchterndes 70:94 (HZ 36:41) aus Sicht des Thüringer BBL-Aufsteigers auf der Anzeigetafel am Ulmer Kuhberg. Legendäre Schlachten während gemeinsamer Zweitliga-Zeiten, emotionale Scharmützel auf und neben dem Parkett, sportliche Duelle zum Zungeschnalzen, von all dem blieb am Samstagabend nur sehr sehr wenig übrig.
Selbst Trainer Björn Harmsen, sonst immer der Schutzschild seines Kaders nach etwas schwächeren Leistungen, brauchte kurz, um sich zu sammeln., konstatierte aber bei der öffentlichen Pressekonferenz auf dem Parkett: „Ich hätte mir gewünscht, dass meine Spieler die bisherige Rivalität zwischen Jena und Ulm intensiver leben. So wird es für uns von Woche zu Woche schwerer, durch die Misserfolge nicht das Selbstvertrauen zu verlieren.“
Ob in dieser Partie manche Akteure Trotz mit Starrsinn oder Aufsässigkeit verwechselten, kann nur gemutmaßt werden. Fakt ist, dass ein weiterer Auftritt mit der Aneinanderreihung von Individualisten im „Abstiegsendspiel“ gegen Trier am kommenden Samstag fatale Folgen haben dürfte. Weniger die fehlenden Punkte und den Anschluss zum unteren Tabellendrittel betreffend, vielmehr das kontinuierlich schwindende Selbstvertrauen und den Kredit der Fans anbelangend.
Lomax
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52 Mitglieder
143 Gäste online
Offiziell
BBL
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | BAM | 38:4 | 399 |
| 2 | ULM | 34:8 | 119 |
| 3 | QUA | 32:10 | 191 |
| 4 | BER | 30:12 | 217 |
| 5 | WÜR | 24:18 | 115 |
| 6 | OLD | 22:18 | 26 |
| 7 | BHV | 22:18 | -35 |
| 8 | FCB | 22:20 | 85 |
| 9 | BRA | 22:20 | -17 |
| 10 | BON | 20:22 | 2 |
| 11 | FRA | 18:24 | -105 |
| 12 | TÜB | 18:24 | -32 |
| 13 | BAY | 16:26 | -148 |
| 14 | GIE | 14:28 | -173 |
| 15 | HAG | 14:28 | -202 |
| 16 | TRI | 14:28 | -107 |
| 17 | LUD | 12:30 | -56 |
| 18 | GÖT | 4:38 | -279 |
ProA
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | MBC | 32 | 16/4 |
| 2 | KIR | 30 | 15/6 |
| 3 | CHE | 26 | 13/8 |
| 4 | CRA | 26 | 13/8 |
| 5 | PAD | 22 | 11/8 |
| 6 | DÜS | 20 | 10/10 |
| 7 | EHI | 20 | 10/11 |
| 8 | JEN | 20 | 10/11 |
| 9 | ETB | 18 | 9/11 |
| 10 | NÜR | 18 | 9/11 |
| 11 | HEI | 18 | 9/11 |
| 12 | CUX | 18 | 9/11 |
| 13 | KAR | 18 | 9/12 |
| 14 | SAA | 12 | 6/15 |
| 15 | LEI | 8 | 4/16 |
ProB
Nord
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | HAN | 34 | 17/5 |
| 2 | BRA | 30 | 15/6 |
| 3 | HER | 28 | 14/7 |
| 4 | VEC | 28 | 14/7 |
| 5 | SCH | 26 | 13/8 |
| 6 | DOR | 24 | 12/9 |
| 7 | RSV | 22 | 11/11 |
| 8 | WUL | 20 | 10/12 |
| 9 | WOL | 18 | 9/13 |
| 10 | WED | 18 | 9/13 |
| 11 | LEV | 16 | 8/13 |
| 12 | ALB | 12 | 6/15 |
| 13 | BRN | 2 | 1/20 |
Süd
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | GOT | 29 | 15/5 |
| 2 | LEI | 28 | 14/6 |
| 3 | NÖR | 26 | 13/7 |
| 4 | BSW | 26 | 13/7 |
| 5 | RHÖ | 24 | 12/8 |
| 6 | HAN | 24 | 12/8 |
| 7 | LAN | 22 | 11/9 |
| 8 | LIC | 20 | 10/10 |
| 9 | GÜS | 18 | 9/11 |
| 10 | FRA | 12 | 6/14 |
| 11 | WEI | 6 | 3/17 |
| 12 | GIE | 4 | 2/18 |
Alternativ
BBL
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | BAM | 38 | 19/2 |
| 2 | ULM | 34 | 17/4 |
| 3 | QUA | 32 | 16/5 |
| 4 | BER | 30 | 15/6 |
| 5 | WÜR | 24 | 12/9 |
| 6 | OLD | 22 | 11/9 |
| 7 | BHV | 22 | 11/9 |
| 8 | FCB | 22 | 11/10 |
| 9 | BRA | 22 | 11/10 |
| 10 | BON | 20 | 10/11 |
| 11 | FRA | 18 | 9/12 |
| 12 | TÜB | 18 | 9/12 |
| 13 | BAY | 16 | 8/13 |
| 14 | GIE | 14 | 7/14 |
| 15 | HAG | 14 | 7/14 |
| 16 | TRI | 14 | 7/14 |
| 17 | LUD | 12 | 6/15 |
| 18 | GÖT | 4 | 2/19 |
ProA
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | MBC | 32:8 | 162 |
| 2 | KIR | 30:12 | 145 |
| 3 | CHE | 26:16 | 43 |
| 4 | CRA | 26:16 | 55 |
| 5 | PAD | 22:16 | 42 |
| 6 | DÜS | 20:20 | 45 |
| 7 | EHI | 20:22 | -17 |
| 8 | JEN | 20:22 | 5 |
| 9 | ETB | 18:22 | -5 |
| 10 | NÜR | 18:22 | -24 |
| 11 | HEI | 18:22 | 44 |
| 12 | CUX | 18:22 | -56 |
| 13 | KAR | 18:24 | -61 |
| 14 | SAA | 12:30 | -122 |
| 15 | LEI | 8:32 | -256 |
ProB
Nord
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | HAN | 34:10 | 236 |
| 2 | BRA | 30:12 | 159 |
| 3 | HER | 28:14 | 70 |
| 4 | VEC | 28:14 | 97 |
| 5 | SCH | 26:16 | 128 |
| 6 | DOR | 24:18 | 48 |
| 7 | RSV | 22:22 | -39 |
| 8 | WUL | 20:24 | -54 |
| 9 | WOL | 18:26 | -27 |
| 10 | WED | 18:26 | -17 |
| 11 | LEV | 16:26 | -123 |
| 12 | ALB | 12:30 | -212 |
| 13 | BRN | 2:40 | -266 |
Süd
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | GOT | 30:10 | 178 |
| 2 | LEI | 28:12 | 122 |
| 3 | NÖR | 26:14 | 90 |
| 4 | BSW | 26:14 | 54 |
| 5 | RHÖ | 24:16 | 116 |
| 6 | HAN | 24:16 | 41 |
| 7 | LAN | 22:18 | 35 |
| 8 | LIC | 20:20 | 5 |
| 9 | GÜS | 18:22 | -94 |
| 10 | FRA | 12:28 | -106 |
| 11 | WEI | 6:34 | -146 |
| 12 | GIE | 4:36 | -295 |
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