Regionalliga

PANTHERS auch auswärts souverän - Deutlicher Auswärtssieg beim TV LichII

goki am 21.11.2007 um 00:06

Die PANTHERS Schwenningen gewinnen ihr Auswärtsspiel beim TV Lich II deutlich mit 85:67 (23:20; 47:38; 67:50; 85:67)!

Mit einer kompakten und aggressiven Verteidigung und einem starken Spiel unter den Brettern dominierten die Schwenninger von Anfang an die Partie und haben ihre Pflichtaufgabe beim TV Lich II erfolgreich erfüllt. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragten US-Boy Brandon Adair, der sagenhafte 26 Punkte am Brett erzielte und von Lich nie zu stoppen war, und Spielertrainer Michael Heck mit 22 Punkten und 3 Dreiern heraus.

Leichter als zunächst erwartet fiel den Schwenninger Basketballern der Auswärtssieg bei der heimstarken zweiten Mannschaft des TV Lich. Nicht einmal mussten die Neckarstädter einem Rückstand nachlaufen. Damit verteidigten die Schützlinge von Spielertrainer Michael Heck ihren zweiten Tabellenplatz und reisen am kommenden Samstag zuversichtlich zum Top-Spiel beim punktgleichen Spitzenreiter Weißenhorn.

"Die Mannschaft hat sehr gut harmoniert. Brandon Adair war mit seinen 26 Punkten wieder einmal überragend. Da wir nur mit acht Spielern antraten, war die Leistung okay", bilanzierte Heck vor der rund 340 Kilometer langen Heimfahrt das zehnte Saison-Punktspiel. Noch nicht mit dabei war nach seiner Grippe Dusan Cvetkovic.

Die Schwenninger fanden gleich gut in die Partie. Mit einem exzellenten Start kauften die Gäste Lich den Schneid ab. Dabei hatten die Neckarstädter vor den Gastgebern doch einigen Respekt, da Lich in eigener Halle bereits einigen starken Teams viel Mühe bereitet hatte. Schon nach drei Spielminuten führte das Heck-Team mit 13:6-Punkten. Die Aktionen liefen fast wie am Schnürchen ab. Auch danach punkteten die Schwenninger regelmäßig und sicherten sich das erste Viertel mit drei Punkten Vorsprung. "Lich kam vor dem Ende des Viertels noch einmal heran, doch wir hatten die Sache im Griff", ergänzte Heck.

Mit Beginn des zweiten Viertels mussten die Neckarstädter drei Minuten ohne eigenen Korberfolg überstehen. Nach 13 Spielminuten waren die Hessen bis auf zwei Punkte Differenz heran. Das war das Zeichen für die Schwenninger, gleich zwei Gänge höher zu schalten. Binnen 120 Sekunden wurde aus der 27:25-Führung ein 38:29-Vorsprung. Dieser Neun-Punktevorsprung pendelte sich auf diesem Niveau bis zur Halbzeitpause ein.

Mitte des dritten Viertels bauten die Gäste den Vorsprung zwischenzeitlich sogar auf 20 Punkte aus. Nach 27 Minuten führte die KGJ mit 62:42-Punkten. "Schon da war klar, dass wir die Partie nach Hause bringen, wenn wir nicht einbrechen." Und der Einbruch kam nicht! Auch wenn der Vorsprung geringfügig schmolz, so war der klare Sieg nie in Gefahr. Lich hielt das letzte Viertel offen, ohne dass die Gäste an ihre Reserven gehen mussten.

"Wir haben das Spiel nach der 20 Punkte-Führung mehr oder weniger souverän herunter gespielt und jederzeit gut dagegen gehalten. 85 Punkte auswärts sind okay und auch mit den 67 Körben von Lich kann ich leben", ergänzte ein zufriedener Heck.

Punkte für die Schwenninger: Brandon Adair (26), Michael Heck (22), Samba Thiam (12), Tomislav Topic (11), Uli Mönch (6), Russos Makris (4), Michael Spöcker (3), Marco Schlafke.

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