Eisbären Bremerhaven
Neues aus „Alkatraz“
Lomax am 10.09.2007 um 15:02
Palanga. Die Niederlage ist abgehakt, der Blick richtet sich nach vorn. Den Tag nach der deutlichen 61:90-Testspiel-Klatsche gegen das russische Topteam von Khimki Moskau haben die Spieler der Eisbären Bremerhaven dazu genutzt, um den missratenen Einstand ins Trainingslager in Palanga aufzuarbeiten und die Müdigkeit vom Anreisetag aus den Knochen zu bekommen. Dazu hatten sie am Montag reichlich Gelegenheit, denn erst am Nachmittag bat Athletiktrainer Vidmantas Slapokas zu einer lockeren Fitnesseinheit am Ostseestrand.
"Sicher, die Niederlage gegen Moskau war schmerzhaft. Aber sie war auch sehr lehrreich und wird uns bei der weiteren Vorbereitung helfen. Ich bin überzeugt, dass wir am Mittwoch gegen Unics Kazan eine andere Mannschaft sehen werden", gibt sich Eisbären-Cheftrainer Sarunas Sakalauskas optimistisch. Während Sakalauskas den freien Vormittag nutzte, um mit seinem Trainerstab die weiteren Trainingstage abzustecken, schlenderten die meisten Spieler durch das verregnete Palanga. Einzig Forward R.T Guinn zog es vor, angesichts des wenig einladenden Wetters länger als üblich im Hotelbett zu bleiben. Er kennt die litauische Kleinstadt bereits aus dem Vorjahr und kam erst gegen Mittag aus den Federn gekrochen.
"Reiseführer" Zygimantas Jonusas hingegen, der nur wenige Kilometer entfernt von Palanga zu Hause ist, ließ der Regen erwartungsgemäß kalt. "Das bin ich gewohnt. Das Wetter hier ist ähnlich wie in Bremerhaven", schmunzelte der Litauer. Gemeinsam mit Nate Doornekamp und Alexander Zyskunov machte sich "Zygi" kurz nach dem Frühstück auf zu einem ausgiebigen Spaziergang an der Küste. Unmittelbar am Wasser war auch Tommy Adams anzutreffen. Der Spaßvogel im Eisbären-Team wurde am freien Vormittag von Nordsee-Zeitungs-Redakteur Oliver Riemann interviewt und plauderte bei einem Rundgang durch Palanga aus dem Nähkästchen.
Ab Morgen ist die Schonzeit der Eisbären jedoch vorbei. Dann bittet Trainer Sakalauskas zweimal täglich zum Ball- und Konditionstraining. Die Bedingungen in Palanga sind - einmal abgesehen vom derzeit vorherrschenden Herbstwetter - geradezu ideal. Vom zentral gelegenen Hotel "Alka" aus - von einigen Spielern scherzhaft "Alkatraz" getauft - sind es nur ein paar Schritte in die Fußgängerzone. Auch die Trainingshalle und der Ostseestrand liegen nur wenige Minuten entfernt. Der Begriff Lagerkoller dürfte für die Eisbären daher bis auf weiteres ein Fremdwort bleiben.
Pressemitteilung: Eisbären Bremerhaven (Boris Butschkadoff)
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"Sicher, die Niederlage gegen Moskau war schmerzhaft. Aber sie war auch sehr lehrreich und wird uns bei der weiteren Vorbereitung helfen. Ich bin überzeugt, dass wir am Mittwoch gegen Unics Kazan eine andere Mannschaft sehen werden", gibt sich Eisbären-Cheftrainer Sarunas Sakalauskas optimistisch. Während Sakalauskas den freien Vormittag nutzte, um mit seinem Trainerstab die weiteren Trainingstage abzustecken, schlenderten die meisten Spieler durch das verregnete Palanga. Einzig Forward R.T Guinn zog es vor, angesichts des wenig einladenden Wetters länger als üblich im Hotelbett zu bleiben. Er kennt die litauische Kleinstadt bereits aus dem Vorjahr und kam erst gegen Mittag aus den Federn gekrochen.
"Reiseführer" Zygimantas Jonusas hingegen, der nur wenige Kilometer entfernt von Palanga zu Hause ist, ließ der Regen erwartungsgemäß kalt. "Das bin ich gewohnt. Das Wetter hier ist ähnlich wie in Bremerhaven", schmunzelte der Litauer. Gemeinsam mit Nate Doornekamp und Alexander Zyskunov machte sich "Zygi" kurz nach dem Frühstück auf zu einem ausgiebigen Spaziergang an der Küste. Unmittelbar am Wasser war auch Tommy Adams anzutreffen. Der Spaßvogel im Eisbären-Team wurde am freien Vormittag von Nordsee-Zeitungs-Redakteur Oliver Riemann interviewt und plauderte bei einem Rundgang durch Palanga aus dem Nähkästchen.
Ab Morgen ist die Schonzeit der Eisbären jedoch vorbei. Dann bittet Trainer Sakalauskas zweimal täglich zum Ball- und Konditionstraining. Die Bedingungen in Palanga sind - einmal abgesehen vom derzeit vorherrschenden Herbstwetter - geradezu ideal. Vom zentral gelegenen Hotel "Alka" aus - von einigen Spielern scherzhaft "Alkatraz" getauft - sind es nur ein paar Schritte in die Fußgängerzone. Auch die Trainingshalle und der Ostseestrand liegen nur wenige Minuten entfernt. Der Begriff Lagerkoller dürfte für die Eisbären daher bis auf weiteres ein Fremdwort bleiben.
Pressemitteilung: Eisbären Bremerhaven (Boris Butschkadoff)
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