Gastschreiber
FIVE
FÜNF: Der Aufsteiger
Pucki am 26.08.2007 um 21:41
Adam Chubb wollte schon immer hoch hinaus und nahm dafür auch Umwege über Südkorea oder eine Latte in Kauf. Erste BBL-Playoffrunde, Bremerhaven gegen Köln. Obwohl die Eisbären nach fünf Spielen ausscheiden, verläuft die Serie für Adam Chubb überaus erfolgreich. Zu keinem Zeitpunkt kann Kölns vermeintliches NBA-Talent Marcin Gortat die offensive Präsenz des Eisbären einschränken. Sei es per Sprungwurf aus der Mitteldistanz, durch den Zug zum Korb oder am Zonenrand: Chubb ist nicht zu stoppen. 19,8 Punkte bei einer Wurfquote von 60,7 Prozent und 7,6 Rebounds sprechen eine klare Sprache. Sie sagen: „Habt ihr in Köln niemanden, der mich decken kann?“
Auch wenn es Gortat und Co. nicht so vorkommen mag, Adam Chubb schien lange Zeit kein herausragender Basketballer zu werden. An der Universität von Pennsylvania spielte er drei Jahre lang nur eine Nebenrolle. Nationale Erfolge feiert der 2,07 Meter große Center einzig in der Leichtathletik. Im Basketballteam muss er bis zu seinem letzten Unijahr warten, um als Starter aufzulaufen. Gemeinsam mit Jeff Schiffner (Bonn) und Tim Begley (Bamberg), die auch schon in der BBL spielten bzw. noch spielen, führt Chubb Pennsylvania mit 10,5 Punkten und 7,5 Rebounds zu einer Bilanz von 17-9.
Von der Uni geht es nach Südkorea. Bei „Ulsan Mobis Phoebus“ empfiehlt sich Chubb mit 18 Punkten und zehn Rebounds für das US-Nationalteam, das am „Tournament of the Americas“ teilnimmt und sich für die Weltmeisterschaft qualifiziert. Danach wechselt der Center im Dezember 2005 zu den Giessen 46ers. Nach einem Jahr mit 9,6 Punkten, 4,7 Rebounds und 0,9 Blocks zieht es den jetzt 26-Jährigen nach Bremerhaven, wo er in der regulären Saison 11,1 Zähler und 6,9 Rebounds erzielt.
Auch in der kommenden Spielzeit bleibt Chubb der BBL erhalten, der Brettspieler unterzeichnete einen Vertrag bei den Artland Dragons.
Mit übersprungenen 2,20 Meter gelangte Adam Chubb an der Uni zu All-American-Ehren im Hochsprung.

FIVE - Basketball for Live
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Auch wenn es Gortat und Co. nicht so vorkommen mag, Adam Chubb schien lange Zeit kein herausragender Basketballer zu werden. An der Universität von Pennsylvania spielte er drei Jahre lang nur eine Nebenrolle. Nationale Erfolge feiert der 2,07 Meter große Center einzig in der Leichtathletik. Im Basketballteam muss er bis zu seinem letzten Unijahr warten, um als Starter aufzulaufen. Gemeinsam mit Jeff Schiffner (Bonn) und Tim Begley (Bamberg), die auch schon in der BBL spielten bzw. noch spielen, führt Chubb Pennsylvania mit 10,5 Punkten und 7,5 Rebounds zu einer Bilanz von 17-9.
Von der Uni geht es nach Südkorea. Bei „Ulsan Mobis Phoebus“ empfiehlt sich Chubb mit 18 Punkten und zehn Rebounds für das US-Nationalteam, das am „Tournament of the Americas“ teilnimmt und sich für die Weltmeisterschaft qualifiziert. Danach wechselt der Center im Dezember 2005 zu den Giessen 46ers. Nach einem Jahr mit 9,6 Punkten, 4,7 Rebounds und 0,9 Blocks zieht es den jetzt 26-Jährigen nach Bremerhaven, wo er in der regulären Saison 11,1 Zähler und 6,9 Rebounds erzielt.
Auch in der kommenden Spielzeit bleibt Chubb der BBL erhalten, der Brettspieler unterzeichnete einen Vertrag bei den Artland Dragons.
Mit übersprungenen 2,20 Meter gelangte Adam Chubb an der Uni zu All-American-Ehren im Hochsprung.

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