Artland Dragons
Dragons stehen in Berlin vor schwerer Aufgabe
Lomax am 25.05.2007 um 19:13
Zwei Spiele sind gespielt – zwei Siege haben die Artland Dragons in der Play-off-Viertelfinalserie gegen ALBA Berlin zu Buche stehen. Und bereits am kommenden Sonntag, 27. Mai (Beginn: 17:05 Uhr, live auf Premiere) messen sich beide Mannschaften im dritten Viertelfinale erneut – dieses Mal wieder in der voraussichtlich ausverkauften Berliner Max-Schmeling-Halle. Die Albatrosse stehen mit dem Rücken zur Wand und müssen alle weiteren Spiele gegen die Dragons gewinnen, um in die nächste Runde einzuziehen; die Quakenbrücker hingegen benötigen „nur“ noch einen Sieg gegen den Favoriten.
Dass dies keine leichte Aufgabe sein wird, ist den Drachen aus dem Artland bewusst: „Berlin hat in den vergangenen beiden Spielen keineswegs schlecht gespielt. Im Gegenteil: Wir haben zwei sehr attraktive und hochkarätige Begegnungen gesehen, wo beide Mannschaften sehr intensiv spielten und verteidigten, auch wenn die hohen Trefferquoten Gegenteiliges aussagen“, weiß Dragons-Assistenztrainer Ralf Rehberger. „Wir werden auf eine hochmotivierte Berliner Mannschaft treffen, die alles dafür tun wird, das Spiel zu gewinnen. Das Potential dafür ist zweifellos vorhanden!“
Wie bereits vor dem zweiten Play-off-Viertelfinale konzentrieren sich die Dragons zunächst darauf, die Fehler des vorangegangenen Spiels auszumerzen. „Wir haben im zweiten Spiel gut gespielt, keine Frage! Aber wir haben immer noch viele Fehler gemacht, gerade im ersten Viertel – das müssen wir abstellen.“ In jenem ersten Spielabschnitt überrannten die Albatrosse die Fleming-Truppe, provozierten mit einer aggressiven Ganz-Feld-Pressverteidigung zahlreiche Ballverluste und nutzten die Schwächephase des Gastgebers gnadenlos zu einer zwischenzeitlichen 17-Punkte-Führung aus. „ALBA wird am Sonntag von der ersten Sekunde an richtig Feuer geben und uns das Leben schwer machen wollen. Darauf müssen wir vorbereitet sein.“ Die Stimmung in der Max-Schmeling-Halle wird erneut großartig sein: Für das anstehende Spiel sind bereits alle Sitzplätze vergriffen und nur noch Stehplatzkarten sind im freien Verkauf. Dass auch diese Plätze besetzt sein werden, steht außer Frage, denn die Berliner und ihre Fans sind sich der Bedeutung des Spiels bewusst.
Mit dabei sein werden auch knapp 200 Dragons-Fans, die ihrerseits auf einen Sieg hoffen. Überhaupt tragen viele Quakenbrücker die Hoffnung mit sich herum, den Favoriten aus der Hauptstadt bereits am Sonntag in die Sommerpause zu schicken. Die Dragons-Coaches sehen gerade darin eine Gefahr: „Wir dürfen nicht darüber nachdenken, dass wir am Sonntag ein 3:0 in der Serie erreichen könnten. Wir müssen erneut unser Ding durchziehen und bereit sein, über vierzig Minuten effektiv zu verteidigen.
ALBA ist eine Spitzenmannschaft, die mit solch scheinbar auswegslosen Situationen umzugehen weiß, wie die Vergangenheit gezeigt hat“, warnt Rehberger erneut vor zu hohen Erwartungen. „Wenn wir uns erneut stark als Team präsentieren, hart zum Rebound gehen und das Spiel bis zum Ende offen halten, können wir aber auch dieses Spiel gewinnen. Wir müssen den Fokus beibehalten!“
Pressemitteilung: Artland Dragons
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Dass dies keine leichte Aufgabe sein wird, ist den Drachen aus dem Artland bewusst: „Berlin hat in den vergangenen beiden Spielen keineswegs schlecht gespielt. Im Gegenteil: Wir haben zwei sehr attraktive und hochkarätige Begegnungen gesehen, wo beide Mannschaften sehr intensiv spielten und verteidigten, auch wenn die hohen Trefferquoten Gegenteiliges aussagen“, weiß Dragons-Assistenztrainer Ralf Rehberger. „Wir werden auf eine hochmotivierte Berliner Mannschaft treffen, die alles dafür tun wird, das Spiel zu gewinnen. Das Potential dafür ist zweifellos vorhanden!“
Wie bereits vor dem zweiten Play-off-Viertelfinale konzentrieren sich die Dragons zunächst darauf, die Fehler des vorangegangenen Spiels auszumerzen. „Wir haben im zweiten Spiel gut gespielt, keine Frage! Aber wir haben immer noch viele Fehler gemacht, gerade im ersten Viertel – das müssen wir abstellen.“ In jenem ersten Spielabschnitt überrannten die Albatrosse die Fleming-Truppe, provozierten mit einer aggressiven Ganz-Feld-Pressverteidigung zahlreiche Ballverluste und nutzten die Schwächephase des Gastgebers gnadenlos zu einer zwischenzeitlichen 17-Punkte-Führung aus. „ALBA wird am Sonntag von der ersten Sekunde an richtig Feuer geben und uns das Leben schwer machen wollen. Darauf müssen wir vorbereitet sein.“ Die Stimmung in der Max-Schmeling-Halle wird erneut großartig sein: Für das anstehende Spiel sind bereits alle Sitzplätze vergriffen und nur noch Stehplatzkarten sind im freien Verkauf. Dass auch diese Plätze besetzt sein werden, steht außer Frage, denn die Berliner und ihre Fans sind sich der Bedeutung des Spiels bewusst.
Mit dabei sein werden auch knapp 200 Dragons-Fans, die ihrerseits auf einen Sieg hoffen. Überhaupt tragen viele Quakenbrücker die Hoffnung mit sich herum, den Favoriten aus der Hauptstadt bereits am Sonntag in die Sommerpause zu schicken. Die Dragons-Coaches sehen gerade darin eine Gefahr: „Wir dürfen nicht darüber nachdenken, dass wir am Sonntag ein 3:0 in der Serie erreichen könnten. Wir müssen erneut unser Ding durchziehen und bereit sein, über vierzig Minuten effektiv zu verteidigen.
ALBA ist eine Spitzenmannschaft, die mit solch scheinbar auswegslosen Situationen umzugehen weiß, wie die Vergangenheit gezeigt hat“, warnt Rehberger erneut vor zu hohen Erwartungen. „Wenn wir uns erneut stark als Team präsentieren, hart zum Rebound gehen und das Spiel bis zum Ende offen halten, können wir aber auch dieses Spiel gewinnen. Wir müssen den Fokus beibehalten!“
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