Artland Dragons
Dragons in Oldenburg: „Wird es heiß, trag ich weiß“
Lomax am 10.05.2007 um 17:37
Es wird wieder mitgefiebert, mitgelitten und mitgejubelt, wenn sich die Basketballfans des Weser-Ems-Bezirks anlässlich des brisanten Erstligaderbys EWE Baskets Oldenburg gegen die Artland Dragons erneut in zwei Lager teilen Während die Baskets-Fans sich am kommenden Samstag, 12. Mai spätestens um 19:30 Uhr zum Tip-Off in der EWE Arena zu Oldenburg gänzlich in Gelb gekleidet einfinden werden, setzen die Dragons-Fans auf die Farbe Weiß, getreu dem bewährten Motto „Wird es heiß, trag ich Weiß“:
Knapp über 600 Quakenbrücker Fans sollen in altbewährter Manier wie eine weiße Wand erneut hinter ihren Artland Dragons stehen und ihr Team zum Sieg anfeuern. Auch Dragons-Assistenztrainer Ralf Rehberger weiß um die Bedeutung der Fans bei diesem Spiel: „Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Fans indirekt durchaus Einfluss auf das Spiel genommen haben und eine Mannschaft dadurch das Spielmomentum inne hatte. Auch an diesem Samstag sehe ich beide Mannschaften auf einem gleich hohen Niveau, wo Kleinigkeiten den siegbringenden Ausschlag geben werden.“
Obwohl die Oldenburger am vergangenen Wochenende die Play-off-Qualifikation verspielten, wird die Luft bei den EWE Baskets am Samstag nicht raus sein. Für die Mannschaft von Don Beck geht es im letzten Hauptrundenspiel der Saison um die Ehre und um Wiedergutmachung bei den enttäuschten Baskets-Fans. Dabei galten die Oldenburger mit ihrem tief besetzten Kader als sicherer Play-off-Kandidat. Spieler wie Desmond Penigar (16,4 ppg, 6,5 rpg), Dan Grunfeld (12,3 ppg, 4 rpg) und D'Or Fischer (12 ppg, 6,5 rpg) stehen für Qualität auf hohem Niveau. Auch auf den Guard-Positionen sind die Oldenburger mit Aufbauspieler Doron Perkins (11,7 ppg, 3,8 rpg, 4,1 apg, 2,2 spg) und Tyron McCoy (10,2 ppg, 3,4 rpg, 2,7 apg) überdurchschnittlich besetzt.
Darüber hinaus verfügt Headcoach Beck in Carl Krauser (6,5 ppg, 2,6 rpg) und Terry Black (5 ppg, 4,1 rpg) zwei schnelle und athletische US-Amerikaner, während die Deutschen Heiko Schaffartzik (5,8 ppg, 37,8% Dreierquote) und Daniel Strauch (3,5 ppg, 1,9 rpg) das Ensemble gut ergänzen. Und obwohl die Center Ajmal Basit (2,7 ppg) und der nachverpflichtete Salius Kuzminskas (3,3 ppg) nicht die erhoffte Entlastung für Fischer brachten, sind beides effektive Rollenspieler, die die Dragons nicht unterschätzen dürfen.
Die Artland Dragons dürfen sich also auch nicht am letzten Hauptrundenspieltag nach erfolgreicher Play-off-Qualifikation zurücklehnen, sondern müssen konzentriert und aggressiv in Oldenburg auftreten, um dort den ersten Sieg zu feiern. Dass dies das Ziel der Quakenbrücker ist, ist unbestritten: „Wir fahren mit der Absicht nach Oldenburg, das Spiel dort zu gewinnen, um uns womöglich noch auf den siebten Tabellenplatz vorzuschieben“, gibt Rehberger die Zielsetzung aus. „Um gegen die EWE Baskets erneut zu gewinnen, müssen wir die Fastbreaks stoppen, ihre Guards aus der Zone raushalten und den defensiven Rebound kontrollieren.“
Pressemitteilung: Artland Dragons
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Knapp über 600 Quakenbrücker Fans sollen in altbewährter Manier wie eine weiße Wand erneut hinter ihren Artland Dragons stehen und ihr Team zum Sieg anfeuern. Auch Dragons-Assistenztrainer Ralf Rehberger weiß um die Bedeutung der Fans bei diesem Spiel: „Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Fans indirekt durchaus Einfluss auf das Spiel genommen haben und eine Mannschaft dadurch das Spielmomentum inne hatte. Auch an diesem Samstag sehe ich beide Mannschaften auf einem gleich hohen Niveau, wo Kleinigkeiten den siegbringenden Ausschlag geben werden.“
Obwohl die Oldenburger am vergangenen Wochenende die Play-off-Qualifikation verspielten, wird die Luft bei den EWE Baskets am Samstag nicht raus sein. Für die Mannschaft von Don Beck geht es im letzten Hauptrundenspiel der Saison um die Ehre und um Wiedergutmachung bei den enttäuschten Baskets-Fans. Dabei galten die Oldenburger mit ihrem tief besetzten Kader als sicherer Play-off-Kandidat. Spieler wie Desmond Penigar (16,4 ppg, 6,5 rpg), Dan Grunfeld (12,3 ppg, 4 rpg) und D'Or Fischer (12 ppg, 6,5 rpg) stehen für Qualität auf hohem Niveau. Auch auf den Guard-Positionen sind die Oldenburger mit Aufbauspieler Doron Perkins (11,7 ppg, 3,8 rpg, 4,1 apg, 2,2 spg) und Tyron McCoy (10,2 ppg, 3,4 rpg, 2,7 apg) überdurchschnittlich besetzt.
Darüber hinaus verfügt Headcoach Beck in Carl Krauser (6,5 ppg, 2,6 rpg) und Terry Black (5 ppg, 4,1 rpg) zwei schnelle und athletische US-Amerikaner, während die Deutschen Heiko Schaffartzik (5,8 ppg, 37,8% Dreierquote) und Daniel Strauch (3,5 ppg, 1,9 rpg) das Ensemble gut ergänzen. Und obwohl die Center Ajmal Basit (2,7 ppg) und der nachverpflichtete Salius Kuzminskas (3,3 ppg) nicht die erhoffte Entlastung für Fischer brachten, sind beides effektive Rollenspieler, die die Dragons nicht unterschätzen dürfen.
Die Artland Dragons dürfen sich also auch nicht am letzten Hauptrundenspieltag nach erfolgreicher Play-off-Qualifikation zurücklehnen, sondern müssen konzentriert und aggressiv in Oldenburg auftreten, um dort den ersten Sieg zu feiern. Dass dies das Ziel der Quakenbrücker ist, ist unbestritten: „Wir fahren mit der Absicht nach Oldenburg, das Spiel dort zu gewinnen, um uns womöglich noch auf den siebten Tabellenplatz vorzuschieben“, gibt Rehberger die Zielsetzung aus. „Um gegen die EWE Baskets erneut zu gewinnen, müssen wir die Fastbreaks stoppen, ihre Guards aus der Zone raushalten und den defensiven Rebound kontrollieren.“
Pressemitteilung: Artland Dragons
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