Artland Dragons
Dragons wollen auch in Frankfurt siegen
sid am 14.04.2007 um 12:26
Getreu dem Motto „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ richten die Artland Dragons nur wenige Stunden nach dem Erfolg gegen Trier (92:74) ihre Aufmerksamkeit auf die anstehende Aufgabe in Frankfurt. Bereits am Samstag begab sich die Fleming-Truppe auf den Weg nach Hessen, wo sie am Sonntag, 15. April ab 15 Uhr in der Ballsporthalle gegen die Deutsche Bank Skyliners um weitere Punkte im Kampf um die Play-off-Qualifikation spielt. „Dieses Spiel ist, wie alle anderen Spiele auch, sehr wichtig für uns. Wir wollen in Frankfurt gewinnen, um unsere Play-off-Chancen zu wahren“, gibt Dragons-Assistenztrainer Ralf Rehberger Ausblick auf das zweite Spiel des Wochenendes. „Frankfurt hat eine sehr talentierte Mannschaft mit guten Spielern und mit Murat Didin einen ausgewiesenen Basketballkenner und Trainerfuchs an der Seitenlinie. Allein diese Tatsache macht die Skyliners nahezu unberechenbar.“
Betrachtet man den Saisonverlauf beider Mannschaften, lassen sich gewisse Parallelen erkennen, wie auch Rehberger bemerkt: „Frankfurt besitzt einen guten und talentierten Kader, wobei sie ebenfalls durch viele Verletzungen gehandicapt wurden.“ So mussten die Hessen zuletzt auf Eric Chatfield, Michael Bauer, Kevin Johnson, Stefano Garris und Trevon Bryant verzichten, wobei Letzterer eine drei Spiele währende Sperre wegen einer Tätlichkeit absitzen musste und am Sonntag gegen die Dragons wieder dabei sein wird. Hinter den Einsätzen von Garris, Chatfield und Johnson stehen weiterhin noch Fragezeichen, wobei Michael Bauer nach einer überstandenen Bronchitis wieder spielen dürfte.
Trotz alledem ist die Skyliners-Mannschaft gut genug besetzt, um jeden Gegner das Leben schwer zu machen. Zuletzt bekam dies Bremerhaven zu spüren, als die Frankfurter lange Zeit mithielten, ohne fünf Stammkräfte. Die Fäden im Aufbau zieht US-Guard Jemeil Rich (8,6 ppg, 3,3 apg, 3,6 rpg), der als schneller und aggressiver Spieler sowohl seinen Weg zum Korb sucht, aber auch seine Mitspieler gut in Szene setzt. Davon profitiert unter anderem Jimmy McKinney (12,6 ppg, 3,2 rpg), der mit einem exzellenten Schuss (39,2% Dreierquote) und einem explosiven Drive aufwartet.
Auf der Position des Small Forwards setzt Skyliners-Coach Murat Didin wahlweise auf die Dienste von George Reese (8,3 ppg, 3,4 rpg) als zuverlässigem Scorer oder auf Alex King (2,5 ppg, 2,1 rpg) und Ibrahim Diarra als äußerst hartnäckige und effektive Verteidiger. Nach dem Absitzen seiner Sperre dürfte Frankfurts Topscorer und Toprebounder Travon Bryant (14 ppg, 7,1 rpg) gegen die Artland Dragons wieder wie gewohnt ein Aktivposten unter dem Korb sein, wo der US-Amerikaner seine ganze Vielseitigkeit von der klassischen Post-Bewegung bis hin zum Distanzwurf einsetzt. Dazu gesellen sich entweder Michael Bauer (10,5 ppg, 5,9 rpg) oder Michael Benton (7,8 ppg, 4,9 rpg) als große Center, wobei Benton eher als klassischer Brettcenter und Bauer als variabler Center mit Wurfqualitäten einzustufen sind.
Mit dem schnellen und sprunggewaltigen Schweden Rudy Mbemba (4,2 ppg, 2,2 apg, 2,1 rpg) als Backup-Guard, den Nachwuchsspielern Dominik Bahiense de Mello und Miroslav Todic verfügt Didin über eine große Spieler-Rotation, zu der unter Umständen bereits am Sonntag Kevin Johnson, Stefano Garris und Eric Chatfield zustoßen könnten. „Mit welcher Aufstellung die Skyliners auch auflaufen werden, wir müssen versuchen unser Spiel zu spielen. Im Grunde genommen gelten ähnliche Prinzipien wie im Trier-Spiel, soll heißen, dass wir deren Fastbreakspiel stoppen und die Dreier-Schützen kontrollieren müssen. Darüber hinaus gilt es, unsere Offense gegen die sehr veriable Verteidigung der Skyliners zu etablieren. Wenn uns das gelingt, dürften wir eine Siegchance in Frankfurt wahren.
Ulm-Spiel live auf Premiere / Vorverlegung
Das letzte Hauptrunden-Heimspiel der Artland Dragons wird um anderthalb Stunden vorverlegt. Grund ist die Tatsache, dass der Abo-Sender Premiere zum dritten Mal aus der Artland Arena live übertragen wird. Das Spiel am 5. Mai gegen ratiopharm Ulm wird somit um 18:30 Uhr angeworfen; der Kartenvorverkauf für das letzte Hauptrunden-Heimspiel beginnt am Samstag, 21. April um 10 Uhr. Tickets für die direkt ans Spiel anschliessende Saison-Party im Festzelt neben dem Sporthallen-Komplex gibt es bereits jetzt zum Preis von 8,50 Euro in der Dragons-Geschäftsstelle zu kaufen.
Pressemitteilung: Artland Dragons Quakenbrück
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Betrachtet man den Saisonverlauf beider Mannschaften, lassen sich gewisse Parallelen erkennen, wie auch Rehberger bemerkt: „Frankfurt besitzt einen guten und talentierten Kader, wobei sie ebenfalls durch viele Verletzungen gehandicapt wurden.“ So mussten die Hessen zuletzt auf Eric Chatfield, Michael Bauer, Kevin Johnson, Stefano Garris und Trevon Bryant verzichten, wobei Letzterer eine drei Spiele währende Sperre wegen einer Tätlichkeit absitzen musste und am Sonntag gegen die Dragons wieder dabei sein wird. Hinter den Einsätzen von Garris, Chatfield und Johnson stehen weiterhin noch Fragezeichen, wobei Michael Bauer nach einer überstandenen Bronchitis wieder spielen dürfte.
Trotz alledem ist die Skyliners-Mannschaft gut genug besetzt, um jeden Gegner das Leben schwer zu machen. Zuletzt bekam dies Bremerhaven zu spüren, als die Frankfurter lange Zeit mithielten, ohne fünf Stammkräfte. Die Fäden im Aufbau zieht US-Guard Jemeil Rich (8,6 ppg, 3,3 apg, 3,6 rpg), der als schneller und aggressiver Spieler sowohl seinen Weg zum Korb sucht, aber auch seine Mitspieler gut in Szene setzt. Davon profitiert unter anderem Jimmy McKinney (12,6 ppg, 3,2 rpg), der mit einem exzellenten Schuss (39,2% Dreierquote) und einem explosiven Drive aufwartet.
Auf der Position des Small Forwards setzt Skyliners-Coach Murat Didin wahlweise auf die Dienste von George Reese (8,3 ppg, 3,4 rpg) als zuverlässigem Scorer oder auf Alex King (2,5 ppg, 2,1 rpg) und Ibrahim Diarra als äußerst hartnäckige und effektive Verteidiger. Nach dem Absitzen seiner Sperre dürfte Frankfurts Topscorer und Toprebounder Travon Bryant (14 ppg, 7,1 rpg) gegen die Artland Dragons wieder wie gewohnt ein Aktivposten unter dem Korb sein, wo der US-Amerikaner seine ganze Vielseitigkeit von der klassischen Post-Bewegung bis hin zum Distanzwurf einsetzt. Dazu gesellen sich entweder Michael Bauer (10,5 ppg, 5,9 rpg) oder Michael Benton (7,8 ppg, 4,9 rpg) als große Center, wobei Benton eher als klassischer Brettcenter und Bauer als variabler Center mit Wurfqualitäten einzustufen sind.
Mit dem schnellen und sprunggewaltigen Schweden Rudy Mbemba (4,2 ppg, 2,2 apg, 2,1 rpg) als Backup-Guard, den Nachwuchsspielern Dominik Bahiense de Mello und Miroslav Todic verfügt Didin über eine große Spieler-Rotation, zu der unter Umständen bereits am Sonntag Kevin Johnson, Stefano Garris und Eric Chatfield zustoßen könnten. „Mit welcher Aufstellung die Skyliners auch auflaufen werden, wir müssen versuchen unser Spiel zu spielen. Im Grunde genommen gelten ähnliche Prinzipien wie im Trier-Spiel, soll heißen, dass wir deren Fastbreakspiel stoppen und die Dreier-Schützen kontrollieren müssen. Darüber hinaus gilt es, unsere Offense gegen die sehr veriable Verteidigung der Skyliners zu etablieren. Wenn uns das gelingt, dürften wir eine Siegchance in Frankfurt wahren.
Ulm-Spiel live auf Premiere / Vorverlegung
Das letzte Hauptrunden-Heimspiel der Artland Dragons wird um anderthalb Stunden vorverlegt. Grund ist die Tatsache, dass der Abo-Sender Premiere zum dritten Mal aus der Artland Arena live übertragen wird. Das Spiel am 5. Mai gegen ratiopharm Ulm wird somit um 18:30 Uhr angeworfen; der Kartenvorverkauf für das letzte Hauptrunden-Heimspiel beginnt am Samstag, 21. April um 10 Uhr. Tickets für die direkt ans Spiel anschliessende Saison-Party im Festzelt neben dem Sporthallen-Komplex gibt es bereits jetzt zum Preis von 8,50 Euro in der Dragons-Geschäftsstelle zu kaufen.
Pressemitteilung: Artland Dragons Quakenbrück
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