TBB Trier
Den Seestädtern den Wind aus den Segeln nehmen
sid am 05.04.2007 um 15:49
Das dritte Spiel in sieben Tagen bestreitet die Mannschaft des TBB Trier am Samstag in der Arena Trier gegen die Eisbären Bremerhaven. Nachdem die Partie in Giessen am Mittwochabend sehr knapp mit 79:78 in den letzten Sekunden verloren wurde, möchten die Trierer in heimischer Halle den zweiten Sieg im dritten Spiel einfahren.
Wahrscheinlich wieder mit dabei ist Nate Doornekamp. Der kanadische Nationalspieler wurde wegen Schmerzen im Knie in Giessen nicht eingesetzt. Co-Trainer Frank Baum: "Im Moment sieht alles danach aus, als ob Nate spielen könnte."
Anders als die Hessen, haben die Eisbären aus dem Norden keine Abstiegssorgen. Für Bremerhaven geht es um die Sicherung der Playoffteilnahme. Trotz des sechsten Tabellenrangs steht die Teilnahme für das Team von Trainer Dr. Sakalauskas noch keineswegs fest.
Oldenburg, Ulm und Frankfurt, also die Plätze neun bis elf, machen sich noch Hoffnungen auf eine Platzierung unter den besten acht. Nach dem Heimsieg der Eisbären gegen Tübingen (70:62) kommen die Seestädter mit Selbstvertrauen an die Mosel.
Aus der Distanz schießen bei Bremerhaven vor allem Jacobson und Jonusas mit Vorliebe. Der US-Amerikaner und der Litauer treffen mit einer Quote von jeweils über 38%. Aber auch unter dem Korb sind die Eisbären gefährlich.
Hier sind es vor allem Center Adam Chubb aber auch Flügel Wallace, die beide zweistellig punkten und sieben bzw. acht Rebounds pro Spiel abgreifen.
Das Hinspiel konnten die Trierer mit 84:76 für sich entscheiden, an diesem Abend war es hervorragend gelungen, Adam Chubb unter Kontrolle zu halten.
Anpiff der Partie ist am Samstag um 20:00 Uhr in der Arena Trier!
Pressemitteilung: Trierer Basketball GmbH (Martin Greif)
0 Kommentare
Wahrscheinlich wieder mit dabei ist Nate Doornekamp. Der kanadische Nationalspieler wurde wegen Schmerzen im Knie in Giessen nicht eingesetzt. Co-Trainer Frank Baum: "Im Moment sieht alles danach aus, als ob Nate spielen könnte."
Anders als die Hessen, haben die Eisbären aus dem Norden keine Abstiegssorgen. Für Bremerhaven geht es um die Sicherung der Playoffteilnahme. Trotz des sechsten Tabellenrangs steht die Teilnahme für das Team von Trainer Dr. Sakalauskas noch keineswegs fest.
Oldenburg, Ulm und Frankfurt, also die Plätze neun bis elf, machen sich noch Hoffnungen auf eine Platzierung unter den besten acht. Nach dem Heimsieg der Eisbären gegen Tübingen (70:62) kommen die Seestädter mit Selbstvertrauen an die Mosel.
Aus der Distanz schießen bei Bremerhaven vor allem Jacobson und Jonusas mit Vorliebe. Der US-Amerikaner und der Litauer treffen mit einer Quote von jeweils über 38%. Aber auch unter dem Korb sind die Eisbären gefährlich.
Hier sind es vor allem Center Adam Chubb aber auch Flügel Wallace, die beide zweistellig punkten und sieben bzw. acht Rebounds pro Spiel abgreifen.
Das Hinspiel konnten die Trierer mit 84:76 für sich entscheiden, an diesem Abend war es hervorragend gelungen, Adam Chubb unter Kontrolle zu halten.
Anpiff der Partie ist am Samstag um 20:00 Uhr in der Arena Trier!
Pressemitteilung: Trierer Basketball GmbH (Martin Greif)
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