Gastschreiber
FIVE
FÜNF: Opferbereit
Pucki am 12.03.2007 um 22:33
Wie stellt man sich einen Mannschaftskapitän vor? Einer, der ein Vorbild ist und alles gibt. Auf Bayer Giant Nate Fox trifft diese Beschreibung zumindest zu. Er hat fürs Team sogar seinen Starterposten hergegeben. Leicht ist dem 2,04 Meter großen Power Forward die Umstellung nicht gefallen. „Man muss mental ganz anders an ein Match herangehen, weil man sofort voll da sein muss, wenn der Coach einen einwechselt. Mittlerweile komme ich aber immer schneller in den Spielfluss“, erklärt der 29-Jährige. Gegen Ludwigsburg beweist er das mit 19 Punkten und sechs Rebounds. Aber Zahlen sind Schall und Rauch für den Absolventen der University of Maine: „Statistiken interessieren mich nicht, ich muss nicht im Rampenlicht stehen, aber ich möchte ein Spieler sein, auf den die Teamkollegen immer zählen können“, sagt Fox.
Diese Einstellung hat ihn vor einem Jahr zum Kapitän der „Riesen vom Rhein“ gemacht. „Nate ist ein Vorbild für die anderen Spieler. Er war im vergangenen Jahr mit Abstand unser bester Rebounder, und jetzt gibt er dem Team viel Einsatz, Emotion und Defense von der Bank. Dank seiner starken Physis kann er auch Center effektiv verteidigen“, erklärt Giants-Trainer Achim Kuczmann. Während der Spiele seiner Riesen lässt Nate Fox den Tiger aus dem Käfig: „Normalerweise bin ich ein recht zurückhaltender Typ, aber wenn ich aufs Feld gehe, dann will ich meinen Gegner platt machen.“
Und es sieht so aus, als würde „Nummer 32“ auch in Zukunft für Leverkusen plätten. Nate Fox fühlt sich wohl am Rhein: „Ich habe schon in verschiedenen Ländern gespielt und bin überall zurechtgekommen. Aber hier in Leverkusen hat man großartige Bedingungen geschaffen, alle im Verein arbeiten sehr professionell“, lobt Fox. Und wie kommt der Amerikaner mit den rheinischen Festivitäten klar? „Ach ja, Karneval. Ich habe mir dieses Jahr noch keine Gedanken über mein Kostüm gemacht. Aber da fällt mir schon was ein, letztes Jahr bin ich als Bischof gegangen.“ Nate Fox gibt also wirklich immer alles.
Er soll in Leverkusen Vorbild sein, selbst hatte Nate Fox aber keinen Spieler, dem er nacheifert. „Ich habe immer versucht, mir von verschiedenen Stars die kleinen Dinge abzugucken, die sie zu besonderen Spielern machten.“

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Diese Einstellung hat ihn vor einem Jahr zum Kapitän der „Riesen vom Rhein“ gemacht. „Nate ist ein Vorbild für die anderen Spieler. Er war im vergangenen Jahr mit Abstand unser bester Rebounder, und jetzt gibt er dem Team viel Einsatz, Emotion und Defense von der Bank. Dank seiner starken Physis kann er auch Center effektiv verteidigen“, erklärt Giants-Trainer Achim Kuczmann. Während der Spiele seiner Riesen lässt Nate Fox den Tiger aus dem Käfig: „Normalerweise bin ich ein recht zurückhaltender Typ, aber wenn ich aufs Feld gehe, dann will ich meinen Gegner platt machen.“
Und es sieht so aus, als würde „Nummer 32“ auch in Zukunft für Leverkusen plätten. Nate Fox fühlt sich wohl am Rhein: „Ich habe schon in verschiedenen Ländern gespielt und bin überall zurechtgekommen. Aber hier in Leverkusen hat man großartige Bedingungen geschaffen, alle im Verein arbeiten sehr professionell“, lobt Fox. Und wie kommt der Amerikaner mit den rheinischen Festivitäten klar? „Ach ja, Karneval. Ich habe mir dieses Jahr noch keine Gedanken über mein Kostüm gemacht. Aber da fällt mir schon was ein, letztes Jahr bin ich als Bischof gegangen.“ Nate Fox gibt also wirklich immer alles.
Er soll in Leverkusen Vorbild sein, selbst hatte Nate Fox aber keinen Spieler, dem er nacheifert. „Ich habe immer versucht, mir von verschiedenen Stars die kleinen Dinge abzugucken, die sie zu besonderen Spielern machten.“

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