TBB Trier
Niederlagenserie beendet - Trier demontiert Braunschweig
sid am 11.03.2007 um 22:54
Mit einer geschlossenen starken Teamleistung konnte Trier die Negativserie von zuletzt neun in Folge verlorenen Partien mit einem deutlichen 90:65-Sieg gegen die NewYorker Phantoms Braunschweig beenden. Die Partie begann zerfahren, die ersten Punkte für Trier fielen erst nach einigen Fehlversuchen auf beiden Seiten. Dann jedoch fanden die Hausherren zu ihrem Spiel, nach nur fünf Minuten stand es bereits 12:0.
Die Braunschweiger Mannschaft fand sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung kein Mittel gegen die schnell und teamorientiert spielenden Trierer. Allein Tommy Adams steuerte zum 19:8 nach zehn Minuten drei erfolgreiche Distanzwürfe bei.
Was im ersten Viertel die knapp 2900 Zuschauer erfreute, setzte sich auch im zweiten Durchgang fort. Ansehnliches Teamplay mit hervorragenden Anspielen und bissiger Verteidigung. Nate Doornekamp sorgte in der Verteidigung gegen Bjelica und Tica für Ruhe unter dem eigenen Korb, während Tommy Adams und James Gillingham mit 17 und 14 Punkten zur Halbzeit die Trierer Mannschaft nach vorne trugen. Der Pausenstand von
48:28 spiegelte dabei die Kräfteverhältnisse in der Arena Trier wider.
Auch nach der Halbzeitunterbrechung setzte das Team des TBB Trier seine hervorragende Leistung fort. Vor allem Brandon Gay, der in der ersten Halbzeit noch mit seinem Glück haderte, setzte nun Akzente. Gay erzielte seine 18 Punkte allesamt in der zweiten Hälfte der Partie.
In den letzten Minuten kam auch Detlef Musch noch zu seinem Einsatz. Der 36jährige ehemalige Nationalspieler erzielte in zweieinhalb Minuten Spielzeit vier Punkte.
Bezeichnend für die Chancenlosigkeit des Braunschweiger Teams war auch die letzte Aktion der Partie: Nach einem Ballverlust durch Marcus Taylor wenige Sekunden vor Spielende läuft der Braunschweiger Davis vollkommen alleine auf den Trierer Korb zu, kann den Ball aber nicht in der Reuse unterbringen.
Gäste-Trainer Mutapcic zeigte sich anschließend enttäuscht: "Wir haben uns auf unseren Siegen zu sehr ausgeruht. Wir waren heute kaum anwesend. Nicht physisch und vor allem nicht mental. Trier hat verdient gewonnen, wir haben kein Mittel gegen sie gefunden."
Endlich erleichtert äußerte sich Triers Coach Joe Whelton: "Ich bin natürlich sehr, sehr froh über diesen Sieg. Vor allem freue ich mich für unsere treuen Fans. Während dieser Niederlagenserie konnte man sehr viel über die Menschen lernen mit denen man zu tun hat. Wir haben uns im Team die gesamte Zeit über vetraut. Die Spieler mir, ich den Spielern und wir alle untereinander. So konnten wir aus dieser Spirale ausbrechen."
Die nächste Chance, weiteren Boden gut zu machen hat Trier bereits am kommenden Sonntag. Dann sind die Telekom Baskets Bonn zu Gast in der Arena Trier, live übertragen von Premiere.
Pressemitteilung: Trierer Basketball GmbH (Martin Greif)
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Die Braunschweiger Mannschaft fand sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung kein Mittel gegen die schnell und teamorientiert spielenden Trierer. Allein Tommy Adams steuerte zum 19:8 nach zehn Minuten drei erfolgreiche Distanzwürfe bei.
Was im ersten Viertel die knapp 2900 Zuschauer erfreute, setzte sich auch im zweiten Durchgang fort. Ansehnliches Teamplay mit hervorragenden Anspielen und bissiger Verteidigung. Nate Doornekamp sorgte in der Verteidigung gegen Bjelica und Tica für Ruhe unter dem eigenen Korb, während Tommy Adams und James Gillingham mit 17 und 14 Punkten zur Halbzeit die Trierer Mannschaft nach vorne trugen. Der Pausenstand von
48:28 spiegelte dabei die Kräfteverhältnisse in der Arena Trier wider.
Auch nach der Halbzeitunterbrechung setzte das Team des TBB Trier seine hervorragende Leistung fort. Vor allem Brandon Gay, der in der ersten Halbzeit noch mit seinem Glück haderte, setzte nun Akzente. Gay erzielte seine 18 Punkte allesamt in der zweiten Hälfte der Partie.
In den letzten Minuten kam auch Detlef Musch noch zu seinem Einsatz. Der 36jährige ehemalige Nationalspieler erzielte in zweieinhalb Minuten Spielzeit vier Punkte.
Bezeichnend für die Chancenlosigkeit des Braunschweiger Teams war auch die letzte Aktion der Partie: Nach einem Ballverlust durch Marcus Taylor wenige Sekunden vor Spielende läuft der Braunschweiger Davis vollkommen alleine auf den Trierer Korb zu, kann den Ball aber nicht in der Reuse unterbringen.
Gäste-Trainer Mutapcic zeigte sich anschließend enttäuscht: "Wir haben uns auf unseren Siegen zu sehr ausgeruht. Wir waren heute kaum anwesend. Nicht physisch und vor allem nicht mental. Trier hat verdient gewonnen, wir haben kein Mittel gegen sie gefunden."
Endlich erleichtert äußerte sich Triers Coach Joe Whelton: "Ich bin natürlich sehr, sehr froh über diesen Sieg. Vor allem freue ich mich für unsere treuen Fans. Während dieser Niederlagenserie konnte man sehr viel über die Menschen lernen mit denen man zu tun hat. Wir haben uns im Team die gesamte Zeit über vetraut. Die Spieler mir, ich den Spielern und wir alle untereinander. So konnten wir aus dieser Spirale ausbrechen."
Die nächste Chance, weiteren Boden gut zu machen hat Trier bereits am kommenden Sonntag. Dann sind die Telekom Baskets Bonn zu Gast in der Arena Trier, live übertragen von Premiere.
Pressemitteilung: Trierer Basketball GmbH (Martin Greif)
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