Artland Dragons
Rückrundenauftakt in Paderborn
sid am 18.01.2007 um 19:25
Nach dem Ende der Hinrunde beginnt bereits am kommenden Samstag, 20. Januar für die Artland Dragons die Rückrunde im westfälischen Paderborn. Um 19:30 Uhr trifft die Fleming-Truppe im Sportzentrum Maspernplatz auf den Aufsteiger und momentanen Tabellenvierzehnten, die Paderborn Baskets. Knapp vier Monate nach dem Hinspiel-Erfolg der Dragons (84:71) wartet auf Darius Hall & Co. erneut ein schweres Spiel gegen die motivierten Ostwestfalen. „Der größte Fehler wäre, die Paderborner nicht Ernst zu nehmen“, warnt Dragons-Assistenztrainer Ralf Rehberger sein Team. „Sie haben gute Einzelspieler und eine ausgezeichnete Spielanlage, weil sie als Team gut zusammenspielen. Es erwartet uns in Paderborn eine laute und enge Halle, die ihren Baskets immerhin zu fünf Heimsiegen verhalf.“
Die Mannschaft von Doug Spradley gewann drei der letzten vier BBL-Partien und zeigte – gerade zu Hause – gegen die Topteams der Liga sehr starke Leistungen. Im Gegensatz zum Hinspiel, als die Paderborner den besseren Start erwischten, zur Halbzeit in der Artland Arena führten und erst im dritten Viertel die Kräfte schwanden, kann Headcoach Spradley wieder auf die Dienste seines Topspielers Tim Black (13,6 ppg, 3 apg, 36% Dreierquote) zurückgreifen. „Black ist der Drehund Angelpunkt des Paderborner Spiels“, berichtet Rehberger vom Videoscouting. „Er ist ein schneller, ballsicherer Aufbauspieler, der gut schießt, ein exzellenter Penetrierer, aber auch ein guter Passgeber ist. Gemeinsam mit Sergerio Gipson bildet Black eines der gefährlichsten Guard-Duos der Liga.“ In der Tat harmonieren Black und Gipson (14,6 ppg, 4,3 apg) und gerade letzteren sieht Rehberger „unter den besten drei Guards der Liga“. Gipson zeichnet sich durch Explosivität, gute Verteidigung und gutes Passspiel aus. Auf der großen Flügelposition liefert Steven Esterkamp (10,8 ppg, 2,9 rpg) Woche für Woche gute Leistungen und bestätigt seine Scorer-Qualitäten aus dem Hinspiel, als er mit 23 Punkten zu Paderborns Topscorer avancierte.
„Esterkamp ist ein sehr guter Werfer und in den Spielanlagen ein ähnlicher Typ wie Adam Hess“, charakterisiert Rehberger den US-Amerikaner. Unter dem Korb halten Jordan Collins (10,2 ppg, 5,6 rpg) und Marius Nolte (7,2 ppg, 4,7 rpg) die Fahnen für Paderborn hoch. „Ein Spieler wie Nolte ist ungemein wichtig für die Baskets, da er ein sehr physischer, engagierter Verteidiger ist und dem Team Stabilität gibt.“
Mark Patton (6,8 ppg, 4,2 rpg) sorgt auf der Centerposition für Entlastung, während Lamar Hurd (4,7 ppg, 3,5 rpg) diese Rolle als aggressiver Verteidiger auf der Guard-Position ausfüllt. Mit US-Forward Reggie Golson (11,3 ppg, 4,5 rpg, 36% Dreierquote) hat Baskets-Coach Doug Spradley ein weiteres As im Ärmel. Golson ist ein guter Scorer, der sehr vielseitig ist und meist von der Bank kommt. „Am Samstag wird es darauf ankommen, wie gut wir die Guards der Baskets in den Griff bekommen – Black und Gipson sorgen zusammen für immerhin 28,2 Punkte und 7,3 Assists“, gibt Rehberger die Marschroute für sein Team vor. „Des weiteren müssen wir die Paderborner Fastbreaks unterbinden und möglichst früh unsere eigene Offense etablieren, damit das Publikum keinen großen Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen kann.“
Smith sagt Dunk-Contest ab
Dragons-Forward Tommy Smith hat seine Teilnahme am Dunking-Contest im Rahmen des Allstar-Days 2007 auf Grund von Rückenbeschwerden abgesagt und wird nicht um den Titel des besten Dunkers „mitfliegen“. Smith, der mit seinen spektakulären Dunkings und Blocks schon ein ums andere Mal das Quakenbrücker Publikum begeisterte, wurde in einem bundesweiten Internet-Voting mit den drittmeisten Stimmen in das Starterfeld der Dunker gewählt. Anhaltende Schmerzen in der Rückenmuskulatur lassen eine Teilnahme am wohl spektakulärsten Wettbewerb im Rahmen des Allstar-Days in Köln zum jetzigen Zeitpunkt unmöglich erscheinen.
Pressemeldung: Artland Dragons Quakenbrück
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Die Mannschaft von Doug Spradley gewann drei der letzten vier BBL-Partien und zeigte – gerade zu Hause – gegen die Topteams der Liga sehr starke Leistungen. Im Gegensatz zum Hinspiel, als die Paderborner den besseren Start erwischten, zur Halbzeit in der Artland Arena führten und erst im dritten Viertel die Kräfte schwanden, kann Headcoach Spradley wieder auf die Dienste seines Topspielers Tim Black (13,6 ppg, 3 apg, 36% Dreierquote) zurückgreifen. „Black ist der Drehund Angelpunkt des Paderborner Spiels“, berichtet Rehberger vom Videoscouting. „Er ist ein schneller, ballsicherer Aufbauspieler, der gut schießt, ein exzellenter Penetrierer, aber auch ein guter Passgeber ist. Gemeinsam mit Sergerio Gipson bildet Black eines der gefährlichsten Guard-Duos der Liga.“ In der Tat harmonieren Black und Gipson (14,6 ppg, 4,3 apg) und gerade letzteren sieht Rehberger „unter den besten drei Guards der Liga“. Gipson zeichnet sich durch Explosivität, gute Verteidigung und gutes Passspiel aus. Auf der großen Flügelposition liefert Steven Esterkamp (10,8 ppg, 2,9 rpg) Woche für Woche gute Leistungen und bestätigt seine Scorer-Qualitäten aus dem Hinspiel, als er mit 23 Punkten zu Paderborns Topscorer avancierte.
„Esterkamp ist ein sehr guter Werfer und in den Spielanlagen ein ähnlicher Typ wie Adam Hess“, charakterisiert Rehberger den US-Amerikaner. Unter dem Korb halten Jordan Collins (10,2 ppg, 5,6 rpg) und Marius Nolte (7,2 ppg, 4,7 rpg) die Fahnen für Paderborn hoch. „Ein Spieler wie Nolte ist ungemein wichtig für die Baskets, da er ein sehr physischer, engagierter Verteidiger ist und dem Team Stabilität gibt.“
Mark Patton (6,8 ppg, 4,2 rpg) sorgt auf der Centerposition für Entlastung, während Lamar Hurd (4,7 ppg, 3,5 rpg) diese Rolle als aggressiver Verteidiger auf der Guard-Position ausfüllt. Mit US-Forward Reggie Golson (11,3 ppg, 4,5 rpg, 36% Dreierquote) hat Baskets-Coach Doug Spradley ein weiteres As im Ärmel. Golson ist ein guter Scorer, der sehr vielseitig ist und meist von der Bank kommt. „Am Samstag wird es darauf ankommen, wie gut wir die Guards der Baskets in den Griff bekommen – Black und Gipson sorgen zusammen für immerhin 28,2 Punkte und 7,3 Assists“, gibt Rehberger die Marschroute für sein Team vor. „Des weiteren müssen wir die Paderborner Fastbreaks unterbinden und möglichst früh unsere eigene Offense etablieren, damit das Publikum keinen großen Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen kann.“
Smith sagt Dunk-Contest ab
Dragons-Forward Tommy Smith hat seine Teilnahme am Dunking-Contest im Rahmen des Allstar-Days 2007 auf Grund von Rückenbeschwerden abgesagt und wird nicht um den Titel des besten Dunkers „mitfliegen“. Smith, der mit seinen spektakulären Dunkings und Blocks schon ein ums andere Mal das Quakenbrücker Publikum begeisterte, wurde in einem bundesweiten Internet-Voting mit den drittmeisten Stimmen in das Starterfeld der Dunker gewählt. Anhaltende Schmerzen in der Rückenmuskulatur lassen eine Teilnahme am wohl spektakulärsten Wettbewerb im Rahmen des Allstar-Days in Köln zum jetzigen Zeitpunkt unmöglich erscheinen.
Pressemeldung: Artland Dragons Quakenbrück
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