Artland Dragons
Weiße Arena empfängt Oldenburg zum Derby
sid am 11.01.2007 um 17:30
Es ist wieder Derbyzeit in der Artland Arena, wenn am kommenden Samstag, 13. Januar 2007 um 20 Uhr der Basketball zum Jump geworfen wird und die Artland Dragons die EWE Baskets Oldenburg zum Duell fordern. Getreu dem Motto „Wird es heiß, trag ich weiß“ werden 2400 weißgekleidete Dragons-Fans gegen 600 gelbgekleidete Oldenburg-Fans ordentlich Stimmung machen, um die Fleming-Truppe nach der Ulm-Niederlage wieder in die Siegesspur zu schreien. „Oldenburg ist ein absolutes Play-off-Team, weil sie enorm athletisch sind, hervorragend verteidigen, sehr effektiv Fastbreak laufen und eine tiefe Bank haben“, gibt Dragons-Assistenztrainer Ralf Rehberger Ausblick auf den nächsten Gegner. „Sie sind schwer ausrechenbar, da gleich fünf Spieler im Schnitt zweistellig punkten.“
Allen voran Desmond Penigar, der mit 14,2 Punkten pro Spiel Topscorer der EWE Baskets ist und sowohl aus der Distanz (35% Dreierquote), als auch am Korb (5,4 Rebounds) sehr gefährlich ist. Zusammen mit US-Amerikaner Terry Black (5,5 ppg, 4,7 rpg, 1,3 spg) verfügt Baskets-Headcoach Don Beck über zwei hervorragende Athleten, die ihre Masse geschickt am offensiven Brett einsetzen und den Oldenburgern zur zweitbesten Offensivrebound-Statistik (13,9/Spiel) verhelfen. Die Fäden im Angriff des niedersächsischen Nachbarn zieht Doron Perkins (11,3 ppg, 2,9 rpg, 2,8 apg, 43% Dreierquote), den die Oldenburger nach den Startschwierigkeiten zu Saisonstart nachverpflichteten und sich seitdem zielstrebig den Play-off-Rängen nähern.
Absoluter Leitwolf im Team der Oldenburger ist nach wie vor Kapitän Tyron McCoy (11,2 ppg, 3,6 rpg, 3,1 apg), der nach seiner Verletzung wieder ganz der Alte ist und seine gewohnten Stärken aus der Distanz und im Zug zum Korb zum Wohle seiner Mannschaft einsetzt. Unter dem Korb regiert seit Saisonbeginn Neuzugang und Allstar-Center D'Or Fischer (11,8 ppg, 6,9 rpg, 2,6 bpg), der sich mit seiner spektakulären Spielweise schnell in die Herzen der Oldenburger Fans spielte und sowohl in Brettnähe, als auch aus der Mitteldistanz Gefahr ausstrahlt.
Auch die Bank der Oldenburger bürgt für Qualität: Mit Pointguard Carl Krauser (8,1 ppg, 2,9 apg) steht ein exzellenter Verteidiger, mit Dan Grunfeld (10,9 ppg, 3,7 rpg) ein klassischer Allrounder („Er gibt dem Spiel eine ganz andere Qualität“) und mit Ajmal Basit (3,6 ppg, 4,5 rpg) ein effektiver Rebounder zur Verfügung. Die beiden Deutschen Daniel Strauch (4,5 ppg, 35% Dreierquote) und Heiko Schaffartzik (4,1 ppg) komplettieren die große Rotation der Oldenburger und auch dort zeigt das Beck-Team kaum Schwachstellen.
„Oldenburg ist eindeutig besser, als es ihr momentaner Tabellenplatz aussagt“, weiß Rehberger. „Zunächst einmal gilt es für uns, dem defensiven Druck der Oldenburger stand zu halten und damit einhergehend unsere Ballverluste zu limitieren. Des weiteren müssen wir die Fastbreaks der Oldenburger unterbinden und unseren Defensiv-Rebound kontrollieren. Auf uns wartet also eine Menge Arbeit, wenn wir siegreich aus dem Derby gehen wollen.“
Pressemeldung: Artland Dragons Quakenbrück
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Allen voran Desmond Penigar, der mit 14,2 Punkten pro Spiel Topscorer der EWE Baskets ist und sowohl aus der Distanz (35% Dreierquote), als auch am Korb (5,4 Rebounds) sehr gefährlich ist. Zusammen mit US-Amerikaner Terry Black (5,5 ppg, 4,7 rpg, 1,3 spg) verfügt Baskets-Headcoach Don Beck über zwei hervorragende Athleten, die ihre Masse geschickt am offensiven Brett einsetzen und den Oldenburgern zur zweitbesten Offensivrebound-Statistik (13,9/Spiel) verhelfen. Die Fäden im Angriff des niedersächsischen Nachbarn zieht Doron Perkins (11,3 ppg, 2,9 rpg, 2,8 apg, 43% Dreierquote), den die Oldenburger nach den Startschwierigkeiten zu Saisonstart nachverpflichteten und sich seitdem zielstrebig den Play-off-Rängen nähern.
Absoluter Leitwolf im Team der Oldenburger ist nach wie vor Kapitän Tyron McCoy (11,2 ppg, 3,6 rpg, 3,1 apg), der nach seiner Verletzung wieder ganz der Alte ist und seine gewohnten Stärken aus der Distanz und im Zug zum Korb zum Wohle seiner Mannschaft einsetzt. Unter dem Korb regiert seit Saisonbeginn Neuzugang und Allstar-Center D'Or Fischer (11,8 ppg, 6,9 rpg, 2,6 bpg), der sich mit seiner spektakulären Spielweise schnell in die Herzen der Oldenburger Fans spielte und sowohl in Brettnähe, als auch aus der Mitteldistanz Gefahr ausstrahlt.
Auch die Bank der Oldenburger bürgt für Qualität: Mit Pointguard Carl Krauser (8,1 ppg, 2,9 apg) steht ein exzellenter Verteidiger, mit Dan Grunfeld (10,9 ppg, 3,7 rpg) ein klassischer Allrounder („Er gibt dem Spiel eine ganz andere Qualität“) und mit Ajmal Basit (3,6 ppg, 4,5 rpg) ein effektiver Rebounder zur Verfügung. Die beiden Deutschen Daniel Strauch (4,5 ppg, 35% Dreierquote) und Heiko Schaffartzik (4,1 ppg) komplettieren die große Rotation der Oldenburger und auch dort zeigt das Beck-Team kaum Schwachstellen.
„Oldenburg ist eindeutig besser, als es ihr momentaner Tabellenplatz aussagt“, weiß Rehberger. „Zunächst einmal gilt es für uns, dem defensiven Druck der Oldenburger stand zu halten und damit einhergehend unsere Ballverluste zu limitieren. Des weiteren müssen wir die Fastbreaks der Oldenburger unterbinden und unseren Defensiv-Rebound kontrollieren. Auf uns wartet also eine Menge Arbeit, wenn wir siegreich aus dem Derby gehen wollen.“
Pressemeldung: Artland Dragons Quakenbrück
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