Artland Dragons
Letztes Heimspiel des Jahres gegen Frankfurt
sid am 14.12.2006 um 17:26
Nach den Siegen in Trier und im Pokalspiel in Stahnsdorf wartet am Samstag, 16. Dezember um 20 Uhr die dritte Aufgabe binnen einer Woche auf die Artland Dragons. Dann werden die Deutsche Bank Skyliners aus Frankfurt ihre Visitenkarte in der Artland Arena abgeben und versuchen, der Fleming-Truppe das Weihnachtsfest zu verderben. Dass im Duell der Tabellennachbarn und einstigen Play-off-Rivalen kleine Dinge über Sieg und Niederlage entscheiden werden, glaubt auch Dragons-Assistenztrainer Ralf Rehberger: „Frankfurt ist qualitativ sehr gut und auch tief besetzt und sind in der Lage, sehr physisch zu verteidigen. Außerdem versuchen sie als athletisches Team sehr schnell zu spielen, da ihnen dies am meisten liegt. Keine Frage, dass Frankfurt stärker als vergangene Saison ist.“
Mit dem Muskelfaserriss von Travon Bryant haben die Skyliners zwar den schwerwiegenden Ausfall ihres Topscorers (13,8 Punkte) und besten Rebounders (8 Rebounds) zu beklagen, doch die Dragons wissen aus eigener Erfahrung, dass Verletzungen nicht unbedingt negative Auswirkungen haben müssen: „Die Skyliners werden als Team zusammenwachsen und versuchen, den Ausfall von Bryant zu kompensieren. Solch ein Zusammenhalt ist unberechenbar und entscheidet oft über Erfolg oder Misserfolg.“ Umso mehr rückt das gefährliche Guard-Duo Chatfield/McKinney in die Verantwortung: Während Pointguard Eric Chatfield (12,2 Punkte, 2,8 Assists) das Spiel sehr schnell macht und selbst erfolgreich zum Korb zieht, sorgt der athletische Scharfschütze Jimmy McKinney (13,4 Punkte, 41%-Dreierquote) für Gefahr aus der Distanz und gilt als guter Guard-Verteidiger.
Auch die lange Garde der Skyliners verspricht viel Arbeit für die Dragons-Verteidigung: Stefano Garris („Sucht nach diversen Verletzungen noch nach seinem Rhythmus, ist aber jederzeit gefährlich“), George Reese („Variabler Spieler, sowohl im Post als auch aus der Distanz aktiv“) und Ibrahim Diarra („Absoluter Mannschaftsspieler, der den Ball gut passt“) bekleiden die Forward-Positionen der Frankfurter. Direkt am Brett versuchen Kevin Johnson, Tate Decker und Miroslav Todic den Ausfall von Travon Bryant vergessen zu machen.
Die Zehner-Rotation von Headcoach Charles Barton komplettieren die jungen Guards Dominik Bahiense de Mello („Starker Verteidiger“) und Rudy Mbemba („Einer der schnellsten Guards der Liga“). „Wir müssen die Fastbreaks der Frankfurter stoppen und eine gute Eins-gegen-Eins-Verteidigung spielen, um am Samstag eine Chance auf den Sieg zu haben“, gibt Rehberger die Marschroute für das letzte Heimspiel des Jahres aus.
„Weiterhin gilt es, den Defensiv-Rebound zu kontrollieren, damit die Skyliners nicht zu zweiten Wurfversuchen kommen.“ Die Artland Dragons wollen am Samstag nicht nur ihre Fans mit einem Sieg in die Weihnachtspause schicken, sondern sich auch gebührend von Sean Dockery und Julian Terrell verabschieden. Beide US-Amerikaner werden die Dragons aus persönlichen Gründen verlassen und somit gegen Frankfurt zum letzten Mal die Dragons-Trikots überstreifen.
Pressemeldung:Artland Dragons Quakenbrück
0 Kommentare
Mit dem Muskelfaserriss von Travon Bryant haben die Skyliners zwar den schwerwiegenden Ausfall ihres Topscorers (13,8 Punkte) und besten Rebounders (8 Rebounds) zu beklagen, doch die Dragons wissen aus eigener Erfahrung, dass Verletzungen nicht unbedingt negative Auswirkungen haben müssen: „Die Skyliners werden als Team zusammenwachsen und versuchen, den Ausfall von Bryant zu kompensieren. Solch ein Zusammenhalt ist unberechenbar und entscheidet oft über Erfolg oder Misserfolg.“ Umso mehr rückt das gefährliche Guard-Duo Chatfield/McKinney in die Verantwortung: Während Pointguard Eric Chatfield (12,2 Punkte, 2,8 Assists) das Spiel sehr schnell macht und selbst erfolgreich zum Korb zieht, sorgt der athletische Scharfschütze Jimmy McKinney (13,4 Punkte, 41%-Dreierquote) für Gefahr aus der Distanz und gilt als guter Guard-Verteidiger.
Auch die lange Garde der Skyliners verspricht viel Arbeit für die Dragons-Verteidigung: Stefano Garris („Sucht nach diversen Verletzungen noch nach seinem Rhythmus, ist aber jederzeit gefährlich“), George Reese („Variabler Spieler, sowohl im Post als auch aus der Distanz aktiv“) und Ibrahim Diarra („Absoluter Mannschaftsspieler, der den Ball gut passt“) bekleiden die Forward-Positionen der Frankfurter. Direkt am Brett versuchen Kevin Johnson, Tate Decker und Miroslav Todic den Ausfall von Travon Bryant vergessen zu machen.
Die Zehner-Rotation von Headcoach Charles Barton komplettieren die jungen Guards Dominik Bahiense de Mello („Starker Verteidiger“) und Rudy Mbemba („Einer der schnellsten Guards der Liga“). „Wir müssen die Fastbreaks der Frankfurter stoppen und eine gute Eins-gegen-Eins-Verteidigung spielen, um am Samstag eine Chance auf den Sieg zu haben“, gibt Rehberger die Marschroute für das letzte Heimspiel des Jahres aus.
„Weiterhin gilt es, den Defensiv-Rebound zu kontrollieren, damit die Skyliners nicht zu zweiten Wurfversuchen kommen.“ Die Artland Dragons wollen am Samstag nicht nur ihre Fans mit einem Sieg in die Weihnachtspause schicken, sondern sich auch gebührend von Sean Dockery und Julian Terrell verabschieden. Beide US-Amerikaner werden die Dragons aus persönlichen Gründen verlassen und somit gegen Frankfurt zum letzten Mal die Dragons-Trikots überstreifen.
Pressemeldung:Artland Dragons Quakenbrück
0 Kommentare
Werbung
Werbung


