Artland Dragons
Dragons wollen Triers Siegesserie stoppen - Dockery geht
sid am 07.12.2006 um 16:07
Bereits am morgigen Freitag machen sich die Artland Dragons auf den Weg nach Rheinland-Pfalz, wo sie am Samstag, den 9. Dezember um 20 Uhr auf TBB Trier treffen. Die Trierer gehen mit einer Empfehlung aus vier Siegen in Serie in die Begegnung mit den Quakenbrückern, darunter ein Sieg in Bremerhaven. „Trier ist eine gute Mannschaft, die vollen Kurs auf die Play-offs nimmt“, weiß Dragons-Assistenztrainer Ralf Rehberger. „Sie spielen einen sehr gefährlichen Basketball, da sie sehr schnell und variabel sind.“ Weiterhin kennzeichnet die Trierer ihre Wurfqualität aus der Distanz – der TBB ist das Spitzenteam der Liga mit den meisten Treffern aus der Drei-Punkte-Entfernung. Vier Spieler aus der vergangenen Saison tragen weiterhin das Trikot der Pfälzer.
Mit Nate Doornekamp spielt einer der Treugebliebenen weiterhin auf der Center-Position, wo er seine 2,12-Meter-Körperlänge für 7,3 Punkte und 6,2 Rebounds pro Spiel in die Waagschale wirft. „Doornekamp ist sehr beweglich und sowohl am Korb als auch aus der Distanz stark. Dazu hat Trier im Routinier Detlef Musch den perfekten Back-Up auf der Center-Position,“ berichtet Rehberger vom Video-Scouting. „Sie sind eine sehr athletisch besetzte Mannschaft, die viel Eins-gegen-Eins spielt, sehr gut Fastbreaks läuft und ausgezeichnet aus der Distanz wirft.“
Sowohl die Forwards Brandon Gay (11,1 Punkte, 3,9 Rebounds/Spiel), Josh Almanson (4,5 Punkte, 2,8 Rebounds/Spiel), Ernest Scott (6,3 Punkte, 3,5 Rebounds) und Danny Horace (7,6 Punkte, 4,6 Rebounds/Spiel), als auch die Guards James Gillingham (11,4 Punkte, 3,1 Rebounds, 36% Dreierquote), Alvin Snow (12 Punkte, 2,5 Assists, 50% Dreierquote) und Tommy Adams (18,5 Punkte, 1,5 Steals, 38,6% Dreierquote) vereinigen die Attribute Athletik, Wurfstärke und Eins-gegen-Eins-Spieler auf sich. Entsprechend gewarnt werden die Dragons am Samstag sein, in der Verteidigung von Anfang an hochkonzentriert zu spielen. „Wenn es bei Trier rund läuft und sie ihre Würfe treffen, dann wird es für jedes Team der Liga schwer, gegen Joe Wheltons Mannschaft zu bestehen.“
Dabei sieht Rehberger gerade im Rebound-Duell am Samstag einen Schlüssel: „Trier nimmt viele Würfe, woraus sich entsprechend viele Defensiv-Rebound-Situationen für uns ergeben; diese Rebounds müssen wir uns greifen, um eine Chance zu haben.“ Weiterhin gibt der Fleming-Assistent die Marschroute aus, die Dreierschützen hochkonzentriert zu verteidigen. „Wir müssen insgesamt sehr engagiert und als Team auftreten, sowohl in der Verteidigung als auch im Angriff. Dann könnten wir als Sieger aus dem Spiel gehen.“ Unterdessen vermeldete der medizinische Stab Anfang der Woche eine gute Nachricht für Jan Rohdewald, der mittlerweile das Training mit der Mannschaft wieder aufnahm.
Dockery verlängert nicht
US-Guard Sean Dockery wird die Artland Dragons in der Weihnachtspause wieder verlassen. Ein Angebot der Dragons über eine Vertragsverlängerung schlug der 23-jährige mit dem Kämpferherz aus persönlichen Gründen aus. „Wir bedauern und respektieren seine Entscheidung“, zeigt Dragons-Headcoach Chris Fleming Verständnis. „Er hat uns in einer schwierigen Phase der Saison sehr geholfen und wir danken ihm für sein unermüdliches Engagement. Wir wünschen ihm auf seinem weiteren Werdegang alles Gute.“ Im September verpflichteten die Dragons auf Grund von Verletzungssorgen den Absolventen der Duke-University für drei Monate. Seither bestritt Dockery alle zwölf Ligaspiele für die Quakenbrücker und erzielte durchschnittlich 8,1 Punkte, 1,8 Assists und 2 Rebounds.
Das Heimspiel gegen die Deutsche Bank Skyliners (16. Dezember, 20 Uhr) wird Dockerys letzter Auftritt im Dragons-Trikot mit der Nummer 18 sein.
Hall, Prewitt, Feist und Dockery geben Autogramme
Am kommenden Montag, 11. Dezember veranstalten die Artland Dragons die zweite Autogrammstunde im Rahmen der großen Weihnachtsaktion. Von 15-16 Uhr erfüllen Darius Hall, Chad Prewitt, Hendrik Feist und Sean Dockery in der Dragons-Geschäftsstelle (Lange Straße 22, Quakenbrück) jeden Autogrammwunsch ihrer Fans. Weiterhin bieten die Dragons in ihrem Fanshop die speziell für die Weihnachtszeit bereit gestellten Fanpakete an. Dort findet sich für jeden Geldbeutel (von 9 Euro bis 75 Euro) ein optimales Weihnachtsgeschenk, inklusive einem kleinen Dragons-Präsent.
Pressemeldung: Artland Dragons Quakenbrück
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Mit Nate Doornekamp spielt einer der Treugebliebenen weiterhin auf der Center-Position, wo er seine 2,12-Meter-Körperlänge für 7,3 Punkte und 6,2 Rebounds pro Spiel in die Waagschale wirft. „Doornekamp ist sehr beweglich und sowohl am Korb als auch aus der Distanz stark. Dazu hat Trier im Routinier Detlef Musch den perfekten Back-Up auf der Center-Position,“ berichtet Rehberger vom Video-Scouting. „Sie sind eine sehr athletisch besetzte Mannschaft, die viel Eins-gegen-Eins spielt, sehr gut Fastbreaks läuft und ausgezeichnet aus der Distanz wirft.“
Sowohl die Forwards Brandon Gay (11,1 Punkte, 3,9 Rebounds/Spiel), Josh Almanson (4,5 Punkte, 2,8 Rebounds/Spiel), Ernest Scott (6,3 Punkte, 3,5 Rebounds) und Danny Horace (7,6 Punkte, 4,6 Rebounds/Spiel), als auch die Guards James Gillingham (11,4 Punkte, 3,1 Rebounds, 36% Dreierquote), Alvin Snow (12 Punkte, 2,5 Assists, 50% Dreierquote) und Tommy Adams (18,5 Punkte, 1,5 Steals, 38,6% Dreierquote) vereinigen die Attribute Athletik, Wurfstärke und Eins-gegen-Eins-Spieler auf sich. Entsprechend gewarnt werden die Dragons am Samstag sein, in der Verteidigung von Anfang an hochkonzentriert zu spielen. „Wenn es bei Trier rund läuft und sie ihre Würfe treffen, dann wird es für jedes Team der Liga schwer, gegen Joe Wheltons Mannschaft zu bestehen.“
Dabei sieht Rehberger gerade im Rebound-Duell am Samstag einen Schlüssel: „Trier nimmt viele Würfe, woraus sich entsprechend viele Defensiv-Rebound-Situationen für uns ergeben; diese Rebounds müssen wir uns greifen, um eine Chance zu haben.“ Weiterhin gibt der Fleming-Assistent die Marschroute aus, die Dreierschützen hochkonzentriert zu verteidigen. „Wir müssen insgesamt sehr engagiert und als Team auftreten, sowohl in der Verteidigung als auch im Angriff. Dann könnten wir als Sieger aus dem Spiel gehen.“ Unterdessen vermeldete der medizinische Stab Anfang der Woche eine gute Nachricht für Jan Rohdewald, der mittlerweile das Training mit der Mannschaft wieder aufnahm.
Dockery verlängert nicht
US-Guard Sean Dockery wird die Artland Dragons in der Weihnachtspause wieder verlassen. Ein Angebot der Dragons über eine Vertragsverlängerung schlug der 23-jährige mit dem Kämpferherz aus persönlichen Gründen aus. „Wir bedauern und respektieren seine Entscheidung“, zeigt Dragons-Headcoach Chris Fleming Verständnis. „Er hat uns in einer schwierigen Phase der Saison sehr geholfen und wir danken ihm für sein unermüdliches Engagement. Wir wünschen ihm auf seinem weiteren Werdegang alles Gute.“ Im September verpflichteten die Dragons auf Grund von Verletzungssorgen den Absolventen der Duke-University für drei Monate. Seither bestritt Dockery alle zwölf Ligaspiele für die Quakenbrücker und erzielte durchschnittlich 8,1 Punkte, 1,8 Assists und 2 Rebounds.
Das Heimspiel gegen die Deutsche Bank Skyliners (16. Dezember, 20 Uhr) wird Dockerys letzter Auftritt im Dragons-Trikot mit der Nummer 18 sein.
Hall, Prewitt, Feist und Dockery geben Autogramme
Am kommenden Montag, 11. Dezember veranstalten die Artland Dragons die zweite Autogrammstunde im Rahmen der großen Weihnachtsaktion. Von 15-16 Uhr erfüllen Darius Hall, Chad Prewitt, Hendrik Feist und Sean Dockery in der Dragons-Geschäftsstelle (Lange Straße 22, Quakenbrück) jeden Autogrammwunsch ihrer Fans. Weiterhin bieten die Dragons in ihrem Fanshop die speziell für die Weihnachtszeit bereit gestellten Fanpakete an. Dort findet sich für jeden Geldbeutel (von 9 Euro bis 75 Euro) ein optimales Weihnachtsgeschenk, inklusive einem kleinen Dragons-Präsent.
Pressemeldung: Artland Dragons Quakenbrück
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