Artland Dragons
Dragons-Lazarett will Albatrossen Paroli bieten
sid am 24.11.2006 um 09:28
Das Leben geht auch für die Artland Dragons weiter. Nach der Niederlage in Bremerhaven konzentriert sich das Team von Chris Fleming auf die kommende Aufgabe – und die hat es in sich: Am Samstagabend gibt ab 20 Uhr kein geringerer als der Pokalsieger und Meisterschaftsfavorit Alba Berlin seine Visitenkarte in der ausverkauften Artland Arena ab. „Berlin ist momentan das Maß der Dinge in der Liga“, weiß Dragons-Assistenztrainer Ralf Rehberger um die Ausgangssituation. „Sie haben die letzten acht Spiele in der Liga gewonnen und sind in dieser Saison erneut stark besetzt.“
Rehberger weiß vor allem, dass „Alba aus vielen exzellenten Einzelspielern besteht, die im Kollektiv noch um einiges stärker als ohnehin sind“. Dabei sieht Rehberger eine der Berliner Stärken gerade in der tiefen Bank: „Während wir weiterhin Mühe haben, aufgrund der personellen Umstände ein anständiges Training durchzuführen, können die Berliner aus dem Vollen schöpfen.“ Alba-Headcoach Henrik Rödl ist bekannt dafür, seine Mannschaft eine bärenstarke und variable Defense spielen zu lassen und auch in dieser Spielzeit bauen die Albatrosse in der Verteidigung viel Druck auf, was viele gegnerische Ballverluste provoziert.
Auch im Angriff zeichnet sich der Pokalsieger durch Variabilität aus: William Avery („Ein sehr guter und kräftiger Eins-gegen-Eins-Spieler, der auch Schüsse kreiert“), Julius Jenkins („Ein hervorragender Verteidiger mit einem guten Distanzwurf; Topscorer“) und Demond Greene („Superathlet und knallharter Verteidiger mit starkem Zug zum Korb“) sorgen für Gefahr aus der Distanz, während Koko Archibong („Exzellenter Verteidiger und starker Rebounder“), Sharrod Ford („Bester Rebounder, stark unter dem Korb“) und Chris Owens („Guter Postspieler mit guter Wurfhand auch aus der Distanz“) in Korbnähe die Angriffsoptionen des Serienmeisters sind. Darüber hinaus befindet sich Rödl in der glücklichen Lage, mit Ruben Boumtje Boumtje, Nenad Canak, Johannes Herber, Nicolai Simon und Philip Zwiener viel Qualität von der Bank bringen zu können.
Angesichts der weiterhin angespannten Personalsituation der Dragons scheint ein möglicher Heimsieg in weite Ferne zu rücken, dennoch glaubt Rehberger an ein knappes Spiel: „Wir wollen uns natürlich nach unserem schwachen Auftritt am vergangenen Wochenende rehabilitieren und gerade vor dem heimischen Publikum bietet sich uns die optimale Möglichkeit dazu. Um das Spiel gegen Berlin lange Zeit offen zu halten, müssen wir das Tempo kontrollieren und wenig Ballverluste produzieren. Außerdem gilt es, gerade gegen die aggressive Alba-Verteidigung, unsere Angriffe zu etablieren und geduldig auszuführen.“
Auswärtsspiel in Köln auf Premiere
Nach dem letzten Heimauftritt der Artland Dragons Mitte Dezember haben die Fans im Artland eine fast vierwöchige Durststrecke zu bewältigen, bis ihr Team wieder in der Artland Arena antritt. Umso mehr wird es die Fangemeinde erfreuen, dass der Abo-Sender Premiere das Dragons-Spiel in Köln (29. Dezember, 19:00 Uhr) live übertragen wird und somit zwischen Weihnachten und Neujahr die Dragons zumindest auf Artlands Fernsehern zu sehen sind.
Presseinfo: Artland Dragons Quakenbrück
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Rehberger weiß vor allem, dass „Alba aus vielen exzellenten Einzelspielern besteht, die im Kollektiv noch um einiges stärker als ohnehin sind“. Dabei sieht Rehberger eine der Berliner Stärken gerade in der tiefen Bank: „Während wir weiterhin Mühe haben, aufgrund der personellen Umstände ein anständiges Training durchzuführen, können die Berliner aus dem Vollen schöpfen.“ Alba-Headcoach Henrik Rödl ist bekannt dafür, seine Mannschaft eine bärenstarke und variable Defense spielen zu lassen und auch in dieser Spielzeit bauen die Albatrosse in der Verteidigung viel Druck auf, was viele gegnerische Ballverluste provoziert.
Auch im Angriff zeichnet sich der Pokalsieger durch Variabilität aus: William Avery („Ein sehr guter und kräftiger Eins-gegen-Eins-Spieler, der auch Schüsse kreiert“), Julius Jenkins („Ein hervorragender Verteidiger mit einem guten Distanzwurf; Topscorer“) und Demond Greene („Superathlet und knallharter Verteidiger mit starkem Zug zum Korb“) sorgen für Gefahr aus der Distanz, während Koko Archibong („Exzellenter Verteidiger und starker Rebounder“), Sharrod Ford („Bester Rebounder, stark unter dem Korb“) und Chris Owens („Guter Postspieler mit guter Wurfhand auch aus der Distanz“) in Korbnähe die Angriffsoptionen des Serienmeisters sind. Darüber hinaus befindet sich Rödl in der glücklichen Lage, mit Ruben Boumtje Boumtje, Nenad Canak, Johannes Herber, Nicolai Simon und Philip Zwiener viel Qualität von der Bank bringen zu können.
Angesichts der weiterhin angespannten Personalsituation der Dragons scheint ein möglicher Heimsieg in weite Ferne zu rücken, dennoch glaubt Rehberger an ein knappes Spiel: „Wir wollen uns natürlich nach unserem schwachen Auftritt am vergangenen Wochenende rehabilitieren und gerade vor dem heimischen Publikum bietet sich uns die optimale Möglichkeit dazu. Um das Spiel gegen Berlin lange Zeit offen zu halten, müssen wir das Tempo kontrollieren und wenig Ballverluste produzieren. Außerdem gilt es, gerade gegen die aggressive Alba-Verteidigung, unsere Angriffe zu etablieren und geduldig auszuführen.“
Auswärtsspiel in Köln auf Premiere
Nach dem letzten Heimauftritt der Artland Dragons Mitte Dezember haben die Fans im Artland eine fast vierwöchige Durststrecke zu bewältigen, bis ihr Team wieder in der Artland Arena antritt. Umso mehr wird es die Fangemeinde erfreuen, dass der Abo-Sender Premiere das Dragons-Spiel in Köln (29. Dezember, 19:00 Uhr) live übertragen wird und somit zwischen Weihnachten und Neujahr die Dragons zumindest auf Artlands Fernsehern zu sehen sind.
Presseinfo: Artland Dragons Quakenbrück
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