ProB
Beck-Team schaut nach oben
sid am 20.11.2006 um 00:16
Am Ende wurde es zwar noch einmal richtig knapp, doch die Zweitliga-Basketballer des FC Schalke 04 ließen sich von den Wolfenbüttel Dukes die Butter nicht mehr ganz vom Brot nehmen und siegten in der Auswärtspartie mit 89:78 (43:29).
Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel, in dem beide Teams nicht ins Spiel fanden und vor allem die Schalker dem Gegner sehr viele Fast Breaks ermöglichten, präsentierten sich die Gelsenkirchener im zweiten Viertel deutlich besser und konzentrierter. So kam eine klare Halbzeitführung für die Schützlinge von Trainer Hubert Beck zustande, an der vor allem auch Arndt Severing großen Anteil hatte, der vor allem in der Defensive mit allein sieben Rebounds in diesem Spielabschnitt kräftig aufräumte. Er verhalf der Abwehr der Schalker zu echter Stabilität.
Nach der Halbzeitpause kam dann auf Seiten der Gastgeber der lange verletzte William Jameson ins Spiel, er vermochte in der Folgezeit aber keine Akzente zu setzen. Die Schalker behielten ihren Vorsprung bei, erst im vierten Viertel wurde es dann noch einmal richtig eng. Die Wolfenbütteler verteidigten nun äußerst aggressiv, womit die Gäste eine zeitlang überhaupt nicht zurecht kamen. Drei Minuten vor Schluss führten die Beck-Schützlinge nur noch mit 77:75, es sah so aus, als könnte die Partie noch kippen, nachdem auch noch Shaun Wynn aufgrund seines fünften Fouls ausfiel. Doch vor allem Jason Edwin fasste sich nun ein Herz, setzte sich beispielsweise gegen zwei Mann durch, punktete und brachte so sein Team wieder nach vorne. In der Folge brachten die Gäste die nur noch knappe Führung über die Zeit, es reichte im Endeffekt zum Sieg.
So können die Schalker neben den Erfolgen im Pokal, in dem sie am 29. November zuhause auf den Erstligisten Phantoms Braunschweig treffen, auch in der Meisterschaft weiter in der Spitzengruppe mitmischen.
Schalke 04: Edwin 23, Berger 7, Scruggs 8, Kordyaka 5, Wynn 16, Beck 5, Severing 2, Speier 23
Presseinfo: Schalke 04
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Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel, in dem beide Teams nicht ins Spiel fanden und vor allem die Schalker dem Gegner sehr viele Fast Breaks ermöglichten, präsentierten sich die Gelsenkirchener im zweiten Viertel deutlich besser und konzentrierter. So kam eine klare Halbzeitführung für die Schützlinge von Trainer Hubert Beck zustande, an der vor allem auch Arndt Severing großen Anteil hatte, der vor allem in der Defensive mit allein sieben Rebounds in diesem Spielabschnitt kräftig aufräumte. Er verhalf der Abwehr der Schalker zu echter Stabilität.
Nach der Halbzeitpause kam dann auf Seiten der Gastgeber der lange verletzte William Jameson ins Spiel, er vermochte in der Folgezeit aber keine Akzente zu setzen. Die Schalker behielten ihren Vorsprung bei, erst im vierten Viertel wurde es dann noch einmal richtig eng. Die Wolfenbütteler verteidigten nun äußerst aggressiv, womit die Gäste eine zeitlang überhaupt nicht zurecht kamen. Drei Minuten vor Schluss führten die Beck-Schützlinge nur noch mit 77:75, es sah so aus, als könnte die Partie noch kippen, nachdem auch noch Shaun Wynn aufgrund seines fünften Fouls ausfiel. Doch vor allem Jason Edwin fasste sich nun ein Herz, setzte sich beispielsweise gegen zwei Mann durch, punktete und brachte so sein Team wieder nach vorne. In der Folge brachten die Gäste die nur noch knappe Führung über die Zeit, es reichte im Endeffekt zum Sieg.
So können die Schalker neben den Erfolgen im Pokal, in dem sie am 29. November zuhause auf den Erstligisten Phantoms Braunschweig treffen, auch in der Meisterschaft weiter in der Spitzengruppe mitmischen.
Schalke 04: Edwin 23, Berger 7, Scruggs 8, Kordyaka 5, Wynn 16, Beck 5, Severing 2, Speier 23
Presseinfo: Schalke 04
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