ProB
Matondo komplettiert Kangaroos-Kader
_Tigger am 22.09.2006 um 10:13
Einen standesgemäßen 77:63 (35:37)-Sieg gab es für die Iserlohn Kangaroos bei ihrem Gastspiel beim SV Haspe 70. Dabei lag das Hauptaugenmerk von TuS-Trainer Paris Konstantinidis auf der Aufbauposition, nachdem sich am letzten Wochenende mit Dennis Shrivan einer der Kangaroos-Guards einen Mittelfußbruch zugezogen hatte. Und als ob dessen mehrwöchiger Ausfall nicht schon hart genug wäre, erlitt mit Jannis Konstantinidis beim montäglichen Training auch noch der zweite Aufbauspieler des Teams eine Kapselverletzung am Daumen. "Die dürfte bis zum Saisonstart jedoch wieder auskuriert sein", glaubt Iserlohns Coach allerdings, dass dieses Malheur keine großen Auswirkungen haben wird. Trotzdem muss auf der Position Eins nun ein zweiter Mann gefunden werden, wobei mit Karol Jozefiak und Ngoma Matondo zwei Alternativen zur Wahl stehen. Letztgenannter wurde am Mittwoch nach längerem Try-Out und guten Leistungen in den vorherigen Partien von Manager Michael Dahmen unter Vertrag genommen.
Der 25-jährige ehemalige Jugendnationalspieler hat nach einer gut zweijährigen verletzungsbedingten Pause zwar noch ein wenig Nachholbedarf, "doch er hat das Spiel ja nicht ganz verlernt", so Dahmen. Ähnlich sieht es auch sein Coach, der dem 1,86m großen Flügelspieler ein großes Potential attestiert: "Wenn er wieder 1005 fit ist, wird er uns sehr gut helfen können."
In Haspe musste die neue Nr. 10 des TuS erstmals auf der Aufbauposition ran und machte seine Sache dabei gar nicht so schlecht. Einen noch besseren Eindruck hinterließ derweil aber Karol Jozefiak, zumal Matondo auf seiner angestammten Flügelposition eine stärkere Leistung zeigte. Die Iserlohner, die vorsichtshalber auch auf den im Training umgeknickten Erik Hood verzichteten, erwischten dieses Mal einen guten Start und lagen bald mit 20:11 (8.) in Führung. Als Coach Konstantinidis im zweiten Durchgang dann einige Experimente wagte, kam es jedoch zum Bruch im Spiel der Kangaroos. Dies nutzte der Regionalligist aus, um eine knappe Halbzeitführung zu erzielen.
Nach dem Pausentee gab jedoch wieder der Bundesligist den Ton an und drehte das Blatt wieder zu seinen Gunsten. In der 35. Minute hatten die Iserlohner sich eine komfortable 20-Punkte-Führung zum 69:49 erspielt.
In der restlichen Spielzeit hieß es wieder "probieren geht über studieren". Dadurch schmolz der Vorsprung zwar ein wenig, doch der Sieg geriet nicht mehr in Gefahr. "Unter den gegebenen Unständen bin ich vollauf zufrieden", zog Coach Paris Konstantinidis schnell einen Schlussstrich unter die Partie, die "einzig und alleine dazu diente, einen neuen Guard zu finden." Und der heißt: Karol Jozefiak.
Iserlohn: Jozefiak (5), Ioannidis (2), Gary (17), Rueter (20), Matondo (15), S. Venderbosch (4), Janke (2), C. Venderbosch (12), Czekalla.
Presseinfo: Iserlohn Kagaroos
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Der 25-jährige ehemalige Jugendnationalspieler hat nach einer gut zweijährigen verletzungsbedingten Pause zwar noch ein wenig Nachholbedarf, "doch er hat das Spiel ja nicht ganz verlernt", so Dahmen. Ähnlich sieht es auch sein Coach, der dem 1,86m großen Flügelspieler ein großes Potential attestiert: "Wenn er wieder 1005 fit ist, wird er uns sehr gut helfen können."
In Haspe musste die neue Nr. 10 des TuS erstmals auf der Aufbauposition ran und machte seine Sache dabei gar nicht so schlecht. Einen noch besseren Eindruck hinterließ derweil aber Karol Jozefiak, zumal Matondo auf seiner angestammten Flügelposition eine stärkere Leistung zeigte. Die Iserlohner, die vorsichtshalber auch auf den im Training umgeknickten Erik Hood verzichteten, erwischten dieses Mal einen guten Start und lagen bald mit 20:11 (8.) in Führung. Als Coach Konstantinidis im zweiten Durchgang dann einige Experimente wagte, kam es jedoch zum Bruch im Spiel der Kangaroos. Dies nutzte der Regionalligist aus, um eine knappe Halbzeitführung zu erzielen.
Nach dem Pausentee gab jedoch wieder der Bundesligist den Ton an und drehte das Blatt wieder zu seinen Gunsten. In der 35. Minute hatten die Iserlohner sich eine komfortable 20-Punkte-Führung zum 69:49 erspielt.
In der restlichen Spielzeit hieß es wieder "probieren geht über studieren". Dadurch schmolz der Vorsprung zwar ein wenig, doch der Sieg geriet nicht mehr in Gefahr. "Unter den gegebenen Unständen bin ich vollauf zufrieden", zog Coach Paris Konstantinidis schnell einen Schlussstrich unter die Partie, die "einzig und alleine dazu diente, einen neuen Guard zu finden." Und der heißt: Karol Jozefiak.
Iserlohn: Jozefiak (5), Ioannidis (2), Gary (17), Rueter (20), Matondo (15), S. Venderbosch (4), Janke (2), C. Venderbosch (12), Czekalla.
Presseinfo: Iserlohn Kagaroos
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