BG Karlsruhe
BG erntet Erfolg, die Gegner großes Lob
Frankie am 10.09.2006 um 15:59
Als Uwe Jackstadt, Standortleiter der Michelin Reifenwerke Karlsruhe zur Siegerehrung das Mikrophon ergriff, sprach er den ca. 900 anwesenden Zuschauern aus dem Herzen, als er sagte, er habe ein spannendes Endspiel gesehen und wolle besonders den zweiten Siegern zur Leistung gratulieren. Ebenso traf er die Grundstimmung in der Europahalle, als er seiner Freude darüber Ausdruck verlieh, dass die BG als Heimmannschaft die Trophäe in der Fächerstadt halten konnte. War die BG letztes Jahr noch am Michelincupsieger des Vorjahres, Ratiopharm Ulm gescheitert, waren es gestern Abend Dave Fergerson und Peter Cipriano, die auf dem Parkett die Verantwortung übernommen hatten, und einen Sensationssieg des USC knapp verhindern konnten.
BG Karlsruhe – USC Heidelberg 73:71 (25:18, 14:22, 20:17, 14:14)
Zu Beginn der Begegnung sah es so aus, als ob die BG ihrer Favoritenrolle gerecht werden würde. Im ersten Viertel konnte die BG sich auf sieben Punkte absetzen, stand in der Defense relativ sicher und leistete sich nur wenig Turnover. In den folgenden zehn Minuten kippte das Spiel dann allerdings zugunsten des USC, der plötzlich deutlich mehr Rebounds holte, und mit cleveren Spielzügen Löcher in die Karlsruher Verteidigung riss. Während die Heidelberger regelmäßig trafen, ging die Trefferquote auf Seiten der Hausherren nach unten, so dass die Gäste aus der Universitätsstadt zur Halbzeit mit 39:40 führten. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Gäste drei Rebounds mehr zu verzeichnen, und bei der Heimmannschaft fiel die ungewöhnlich niedrige Trefferquote bei Stefan Fahrad und Narcisse Ewodo auf. Dies war – wie auch der Zaungast Kresimir Miksa, einer der Aufstiegshelden Karlsruhes treffend bemerkte- sicherlich auf die physisch harten Trainingseinheiten und das Pensum von drei Spielen in einer Woche zurückzuführen. Die Akkus der Spieler waren leer, und es war klar, dass die Mannschaft das Spiel nur mit Kampfgeist und der Unterstützung der Fans gewinnen würde. Im dritten Viertel konnte sich die BG ihre zwei- Punkte Führung erobern, was vor allen Dingen an Fergerson lag, der mit dem letzten Ball einen erfolgreichen Dreier nahm, ehe die Sirene erklang. Das gleiche Kunststück wiederholte er dann bei der 70:71-Führung der Heidelberger Sekunden vor Spielende. So durften die Fächerstädter jubeln, während den Heidelbergern tiefer Respekt für diese ambitionierte Vorstellung im Finale entgegenschlug.
Horst Schmitz stellte nach dem Spiel fest, dass man nun auf die Rückkehr von Stefan Svitek von der slowakischen Nationalmannschaft warte. Des Weiteren sollte Domonic Jones, der bei diesem Turnier aufgrund einer Verletzung passen musste, bald wieder einsatzfähig sein. Neuestes Sorgenkind der medizinischen Abteilung ist Fabrice M'Balla, der nach nur 4:25 Minuten Einsatzzeit gegen Heidelberg verletzt das Parkett verlassen musste.
Für die BG trafen: Ewodo 16/3, Cipriano 15, Fergerson 14/3, McCray 10, Bond 7, Hornig 6, Fahrad 3, M'Balla 2.
Für den USC Heidelberg: Trammell 15/4, Feuerbach 13/3, Maaßmann 13, Wente 11, Huber-Saffer 9, Lanegger 8/2, Stoll 2.
Das Spiel um den dritten Platz, das bereits um 17:00 Uhr angeworfen wurde, konnte der Favorit KK Alpos Kemoplast Šentjur erwartungsgemäß deutlich für sich entscheiden, ohne dass es dabei langweilig geworden wäre.
Medimurje Vajda Cakovca - KK Alpos Kemoplast Šentjur 69:97 (22:23, 17:22, 19:31, 11:21)
In den ersten 15 Minuten gestaltete sich das Spiel sehr ausgeglichen, und es entwickelte sich eine lebendige, attraktive Partie. Damjan Novakovic hatte auf den Einsatz von Jimmie Hunt verzichtet, um dessen angeschlagenes Sprunggelenk zu schonen. Doch auch ohne ihren etatmäßigen Aufbauspieler lieferte Sentjur einen Beweis seiner Klasse ab: Zu Beginn war es vor allen Dingen Robert Ribezl, der mit seinen Dreiern den Kroaten das Leben schwer machte. Auf der Gegenseite punktete Ivan Samac konstant für sein Team, dass erst kurz vor der Halbzeit mit einem 0:7-Lauf der Slowenen auf die Verliererstraße geriet. In der zweiten Halbzeit schraubte Šentjur das Tempo dann hoch, wurde seiner Favoritenrolle gerecht, und Novakovic gab den Spielern aus der zweiten Reihe wie Amze Pelc oder Rok Mavrin Einsatzzeit.
Medimurje bewies trotz der Niederlage großen Kampfgeist, zeigte noch einige Kabinettstückchen, musste aber die Überlegenheit des Gegners anerkennen, der einmal mehr mit Elvis Kadic den überragenden Mann auf dem Parkett hatte.
Die Punkte für Medimurje Vajda Cakovca: I. Samac 26/6, Simunic 14, Dukic 10/1, A. Samac 8, Novak 5/1, Zunic 4.
Die Punkte für KK Alpos Kemoplast Šentjur: Kadic 23/5, Novak 18/1, Sajko 14/2, Kocevar 11/1, Ribezl 11/2, Sebic 7, Lapornik 6/1, Krusic 4, Pelc 3/1.
Dementsprechend ergibt sich folgende Endtabelle:
1. BG Karlsruhe 2 2 0 171:161
2. USC Heidelberg 2 1 1 131:123
3. KK Alpos Kemoplast Šentjur 2 1 1 187:167
4. Medimurje Vajda Cakovca 2 0 2 119:157
Die BG bedankt sich bei allen Helfern, Teilnehmern und Zuschauern, aber ganz besonders bei den Reifenwerken Michelin Karlsruhe, die mit diesem Turnier schon vor Saisonbeginn für ein großes Highlight im Basketballleben unserer Stadt gesetzt haben. Es gab Wiedersehen mit alten Weggefährten wie Kresimir Miksa und Davor Vuckovic und sowohl sportliche als auch private Begegnungen im Rahmen dieses Turniers, die allen Beteiligten viel Freude gemacht haben. Ein besonderes Highlight war mit Sicherheit das gemeinsame Essen der Mannschaften im Restaurant des Michelin-Reifenwerkes Karlsruhe, bei dem noch einmal die Partien des ersten Abends fachlich aufgearbeitet wurden. Bei dieser Gelegenheit zeigte sich, dass Michelin nicht nur für sportliche Topereignisse sondern auch für großzügige Gastfreundschaft steht.
Vorrundenspiele - Freitag
USC Heidelberg – Medimurje Vajda Cakovca 60:50 (15:9, 12:15, 20:14, 13:12)
Der USC Heidelberg bewies, dass man drei Einkäufe auf dem Transfermarkt getätigt hat, die in der kommenden Spielzeit einen der vorderen Tabellenplätze der 2. Basketball-Liga Süd sichern sollten: Mann des ersten Viertels war der von den Canterbury Rams gekommene Trammell, der mit zwei Dreiern und zwei weiteren Punkten die ersten acht Punkterfolge seines Teams im Alleingang markierte. Im ersten Viertel entwickelte sich ein Spiel, in dem Heidelberg fast nur über Schüsse von Außen punkten konnte, während die Kroaten unter dem Korb erfolgreich waren. Der in den ersten zehn Minuten erarbeitete sechs Punkte Vorsprung war dann in den ersten anderthalb Minuten des zweiten Viertels schnell aufgebraucht, wie die Geduld von Markus Jochum, der während einer Auszeit sehr laut wurde. Heidelberg brauchte fünfeinhalb Minuten, um in diesem Viertel seine ersten Punkte machen zu können. Vorher hatte vor allen Dingen Dukic mit acht Punkten für die zwischenzeitliche 15:22-Führung von Medimurje gesorgt. Zur Halbzeit stand es dank eines 6:0-Endspurts des USC 27:24. In der zweiten Halbzeit konnte Medimurje trotz guter Bemühung die Defense der Heidelberger nicht mehr entscheidend knacken und Samacs Dreier zum Abschluss der Partie bedeutete nur noch Ergebniskosmetik der 60:50-Niederlage seines Teams.
USC Heidelberg: Trammell 21/2, Wente 8/1, Huber-Saffer 8, Leber 8, Feuerbach 5/1, Maaßmann 5, Stoll 3/1, Adeberg 2.
Medimurje Vajda Cakovca: Dukic 15/1, Simunic 7/1, Gacesa 6/2, Samac 6, Samac 5/1, Zunic 4, Vugrinec 4, Novak 3/1.
BG Karlsruhe - KK Alpos Kemoplast Šentjur 98:90 (19:21, 25:21, 16:26, 38:22)
Es war eines dieser Spiele, die man als Anwesender nie vergisst: Ein Kräftemessen, dessen Ausgang auf Messers Schneide stand und das von überwältigenden Leistungen der Akteure lebte. Entgegen der Zahlen des Endergebnisses spielte die BG eine gute Defense, ohne dass man gegen die 14 (!) Dreiererfolge der Gäste eine Chance gehabt hätte. Beide Teams schenkten sich Nichts, und die Slowenen verpassten den schon sicher geglaubten Sieg erst in den letzten anderthalb Minuten, als Matej Krušič und die Bank mit zwei technischen Fouls das Spiel zugunsten der BG kippten: Narcisse Ewodo markierte aus vier Freiwürfen drei Punkte, um gleich noch mit einem Dreier nachzulegen. Stefan Fahrad beendete mit zwei Dreiern Konter, die die BG fahren konnte, als Šentjur noch einmal alles auf eine Karte setzen musste.
BG Karlsruhe: Ewodo 29/4, Fergerson 18/2, Hornig 17, Bond 10, Fahrad 8/2, McCray 8, Cipriano 4, M'Balla 4.
KK Alpos Kemoplast Šentjur: Novak 23/3, Kadic 19/5, Hunt 15/2, Ribezl 13/3, Palčnik 7/1 , Krušič 6, Sajko 4, Sebič 3.
Presseinfo: BG Karlsruhe (Olav Sprenger)
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BG Karlsruhe – USC Heidelberg 73:71 (25:18, 14:22, 20:17, 14:14)
Zu Beginn der Begegnung sah es so aus, als ob die BG ihrer Favoritenrolle gerecht werden würde. Im ersten Viertel konnte die BG sich auf sieben Punkte absetzen, stand in der Defense relativ sicher und leistete sich nur wenig Turnover. In den folgenden zehn Minuten kippte das Spiel dann allerdings zugunsten des USC, der plötzlich deutlich mehr Rebounds holte, und mit cleveren Spielzügen Löcher in die Karlsruher Verteidigung riss. Während die Heidelberger regelmäßig trafen, ging die Trefferquote auf Seiten der Hausherren nach unten, so dass die Gäste aus der Universitätsstadt zur Halbzeit mit 39:40 führten. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Gäste drei Rebounds mehr zu verzeichnen, und bei der Heimmannschaft fiel die ungewöhnlich niedrige Trefferquote bei Stefan Fahrad und Narcisse Ewodo auf. Dies war – wie auch der Zaungast Kresimir Miksa, einer der Aufstiegshelden Karlsruhes treffend bemerkte- sicherlich auf die physisch harten Trainingseinheiten und das Pensum von drei Spielen in einer Woche zurückzuführen. Die Akkus der Spieler waren leer, und es war klar, dass die Mannschaft das Spiel nur mit Kampfgeist und der Unterstützung der Fans gewinnen würde. Im dritten Viertel konnte sich die BG ihre zwei- Punkte Führung erobern, was vor allen Dingen an Fergerson lag, der mit dem letzten Ball einen erfolgreichen Dreier nahm, ehe die Sirene erklang. Das gleiche Kunststück wiederholte er dann bei der 70:71-Führung der Heidelberger Sekunden vor Spielende. So durften die Fächerstädter jubeln, während den Heidelbergern tiefer Respekt für diese ambitionierte Vorstellung im Finale entgegenschlug.
Horst Schmitz stellte nach dem Spiel fest, dass man nun auf die Rückkehr von Stefan Svitek von der slowakischen Nationalmannschaft warte. Des Weiteren sollte Domonic Jones, der bei diesem Turnier aufgrund einer Verletzung passen musste, bald wieder einsatzfähig sein. Neuestes Sorgenkind der medizinischen Abteilung ist Fabrice M'Balla, der nach nur 4:25 Minuten Einsatzzeit gegen Heidelberg verletzt das Parkett verlassen musste.
Für die BG trafen: Ewodo 16/3, Cipriano 15, Fergerson 14/3, McCray 10, Bond 7, Hornig 6, Fahrad 3, M'Balla 2.
Für den USC Heidelberg: Trammell 15/4, Feuerbach 13/3, Maaßmann 13, Wente 11, Huber-Saffer 9, Lanegger 8/2, Stoll 2.
Das Spiel um den dritten Platz, das bereits um 17:00 Uhr angeworfen wurde, konnte der Favorit KK Alpos Kemoplast Šentjur erwartungsgemäß deutlich für sich entscheiden, ohne dass es dabei langweilig geworden wäre.
Medimurje Vajda Cakovca - KK Alpos Kemoplast Šentjur 69:97 (22:23, 17:22, 19:31, 11:21)
In den ersten 15 Minuten gestaltete sich das Spiel sehr ausgeglichen, und es entwickelte sich eine lebendige, attraktive Partie. Damjan Novakovic hatte auf den Einsatz von Jimmie Hunt verzichtet, um dessen angeschlagenes Sprunggelenk zu schonen. Doch auch ohne ihren etatmäßigen Aufbauspieler lieferte Sentjur einen Beweis seiner Klasse ab: Zu Beginn war es vor allen Dingen Robert Ribezl, der mit seinen Dreiern den Kroaten das Leben schwer machte. Auf der Gegenseite punktete Ivan Samac konstant für sein Team, dass erst kurz vor der Halbzeit mit einem 0:7-Lauf der Slowenen auf die Verliererstraße geriet. In der zweiten Halbzeit schraubte Šentjur das Tempo dann hoch, wurde seiner Favoritenrolle gerecht, und Novakovic gab den Spielern aus der zweiten Reihe wie Amze Pelc oder Rok Mavrin Einsatzzeit.
Medimurje bewies trotz der Niederlage großen Kampfgeist, zeigte noch einige Kabinettstückchen, musste aber die Überlegenheit des Gegners anerkennen, der einmal mehr mit Elvis Kadic den überragenden Mann auf dem Parkett hatte.
Die Punkte für Medimurje Vajda Cakovca: I. Samac 26/6, Simunic 14, Dukic 10/1, A. Samac 8, Novak 5/1, Zunic 4.
Die Punkte für KK Alpos Kemoplast Šentjur: Kadic 23/5, Novak 18/1, Sajko 14/2, Kocevar 11/1, Ribezl 11/2, Sebic 7, Lapornik 6/1, Krusic 4, Pelc 3/1.
Dementsprechend ergibt sich folgende Endtabelle:
1. BG Karlsruhe 2 2 0 171:161
2. USC Heidelberg 2 1 1 131:123
3. KK Alpos Kemoplast Šentjur 2 1 1 187:167
4. Medimurje Vajda Cakovca 2 0 2 119:157
Die BG bedankt sich bei allen Helfern, Teilnehmern und Zuschauern, aber ganz besonders bei den Reifenwerken Michelin Karlsruhe, die mit diesem Turnier schon vor Saisonbeginn für ein großes Highlight im Basketballleben unserer Stadt gesetzt haben. Es gab Wiedersehen mit alten Weggefährten wie Kresimir Miksa und Davor Vuckovic und sowohl sportliche als auch private Begegnungen im Rahmen dieses Turniers, die allen Beteiligten viel Freude gemacht haben. Ein besonderes Highlight war mit Sicherheit das gemeinsame Essen der Mannschaften im Restaurant des Michelin-Reifenwerkes Karlsruhe, bei dem noch einmal die Partien des ersten Abends fachlich aufgearbeitet wurden. Bei dieser Gelegenheit zeigte sich, dass Michelin nicht nur für sportliche Topereignisse sondern auch für großzügige Gastfreundschaft steht.
Vorrundenspiele - Freitag
USC Heidelberg – Medimurje Vajda Cakovca 60:50 (15:9, 12:15, 20:14, 13:12)
Der USC Heidelberg bewies, dass man drei Einkäufe auf dem Transfermarkt getätigt hat, die in der kommenden Spielzeit einen der vorderen Tabellenplätze der 2. Basketball-Liga Süd sichern sollten: Mann des ersten Viertels war der von den Canterbury Rams gekommene Trammell, der mit zwei Dreiern und zwei weiteren Punkten die ersten acht Punkterfolge seines Teams im Alleingang markierte. Im ersten Viertel entwickelte sich ein Spiel, in dem Heidelberg fast nur über Schüsse von Außen punkten konnte, während die Kroaten unter dem Korb erfolgreich waren. Der in den ersten zehn Minuten erarbeitete sechs Punkte Vorsprung war dann in den ersten anderthalb Minuten des zweiten Viertels schnell aufgebraucht, wie die Geduld von Markus Jochum, der während einer Auszeit sehr laut wurde. Heidelberg brauchte fünfeinhalb Minuten, um in diesem Viertel seine ersten Punkte machen zu können. Vorher hatte vor allen Dingen Dukic mit acht Punkten für die zwischenzeitliche 15:22-Führung von Medimurje gesorgt. Zur Halbzeit stand es dank eines 6:0-Endspurts des USC 27:24. In der zweiten Halbzeit konnte Medimurje trotz guter Bemühung die Defense der Heidelberger nicht mehr entscheidend knacken und Samacs Dreier zum Abschluss der Partie bedeutete nur noch Ergebniskosmetik der 60:50-Niederlage seines Teams.
USC Heidelberg: Trammell 21/2, Wente 8/1, Huber-Saffer 8, Leber 8, Feuerbach 5/1, Maaßmann 5, Stoll 3/1, Adeberg 2.
Medimurje Vajda Cakovca: Dukic 15/1, Simunic 7/1, Gacesa 6/2, Samac 6, Samac 5/1, Zunic 4, Vugrinec 4, Novak 3/1.
BG Karlsruhe - KK Alpos Kemoplast Šentjur 98:90 (19:21, 25:21, 16:26, 38:22)
Es war eines dieser Spiele, die man als Anwesender nie vergisst: Ein Kräftemessen, dessen Ausgang auf Messers Schneide stand und das von überwältigenden Leistungen der Akteure lebte. Entgegen der Zahlen des Endergebnisses spielte die BG eine gute Defense, ohne dass man gegen die 14 (!) Dreiererfolge der Gäste eine Chance gehabt hätte. Beide Teams schenkten sich Nichts, und die Slowenen verpassten den schon sicher geglaubten Sieg erst in den letzten anderthalb Minuten, als Matej Krušič und die Bank mit zwei technischen Fouls das Spiel zugunsten der BG kippten: Narcisse Ewodo markierte aus vier Freiwürfen drei Punkte, um gleich noch mit einem Dreier nachzulegen. Stefan Fahrad beendete mit zwei Dreiern Konter, die die BG fahren konnte, als Šentjur noch einmal alles auf eine Karte setzen musste.
BG Karlsruhe: Ewodo 29/4, Fergerson 18/2, Hornig 17, Bond 10, Fahrad 8/2, McCray 8, Cipriano 4, M'Balla 4.
KK Alpos Kemoplast Šentjur: Novak 23/3, Kadic 19/5, Hunt 15/2, Ribezl 13/3, Palčnik 7/1 , Krušič 6, Sajko 4, Sebič 3.
Presseinfo: BG Karlsruhe (Olav Sprenger)
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78 Mitglieder
249 Gäste online
Offiziell
BBL
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | BAM | 38:4 | 399 |
| 2 | ULM | 34:8 | 119 |
| 3 | QUA | 30:10 | 187 |
| 4 | BER | 30:12 | 217 |
| 5 | WÜR | 24:16 | 119 |
| 6 | BHV | 22:18 | -35 |
| 7 | FCB | 22:20 | 85 |
| 8 | BRA | 22:20 | -17 |
| 9 | OLD | 20:18 | 13 |
| 10 | BON | 18:22 | -26 |
| 11 | FRA | 18:24 | -105 |
| 12 | TÜB | 18:24 | -32 |
| 13 | BAY | 16:24 | -120 |
| 14 | HAG | 14:26 | -189 |
| 15 | GIE | 14:28 | -173 |
| 16 | TRI | 14:28 | -107 |
| 17 | LUD | 12:30 | -56 |
| 18 | GÖT | 4:38 | -279 |
ProA
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | MBC | 32 | 16/3 |
| 2 | KIR | 30 | 15/5 |
| 3 | CHE | 26 | 13/8 |
| 4 | CRA | 26 | 13/8 |
| 5 | PAD | 22 | 11/8 |
| 6 | DÜS | 20 | 10/10 |
| 7 | JEN | 20 | 10/11 |
| 8 | HEI | 18 | 9/10 |
| 9 | NÜR | 18 | 9/11 |
| 10 | EHI | 18 | 9/11 |
| 11 | KAR | 18 | 9/12 |
| 12 | ETB | 16 | 8/11 |
| 13 | CUX | 16 | 8/11 |
| 14 | SAA | 12 | 6/15 |
| 15 | LEI | 8 | 4/16 |
ProB
Nord
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | HAN | 34 | 17/5 |
| 2 | BRA | 28 | 14/6 |
| 3 | HER | 28 | 14/7 |
| 4 | VEC | 28 | 14/7 |
| 5 | SCH | 26 | 13/8 |
| 6 | DOR | 24 | 12/9 |
| 7 | RSV | 22 | 11/11 |
| 8 | WUL | 20 | 10/12 |
| 9 | WOL | 18 | 9/12 |
| 10 | WED | 18 | 9/13 |
| 11 | LEV | 16 | 8/13 |
| 12 | ALB | 12 | 6/15 |
| 13 | BRN | 2 | 1/20 |
Süd
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | GOT | 29 | 15/5 |
| 2 | LEI | 28 | 14/6 |
| 3 | NÖR | 26 | 13/7 |
| 4 | BSW | 26 | 13/7 |
| 5 | RHÖ | 24 | 12/8 |
| 6 | HAN | 24 | 12/8 |
| 7 | LAN | 22 | 11/9 |
| 8 | LIC | 20 | 10/10 |
| 9 | GÜS | 18 | 9/11 |
| 10 | FRA | 12 | 6/14 |
| 11 | WEI | 6 | 3/17 |
| 12 | GIE | 4 | 2/18 |
Alternativ
BBL
| # | T | P | W/L |
|---|---|---|---|
| 1 | BAM | 38 | 19/2 |
| 2 | ULM | 34 | 17/4 |
| 3 | QUA | 30 | 15/5 |
| 4 | BER | 30 | 15/6 |
| 5 | WÜR | 24 | 12/8 |
| 6 | BHV | 22 | 11/9 |
| 7 | FCB | 22 | 11/10 |
| 8 | BRA | 22 | 11/10 |
| 9 | OLD | 20 | 10/9 |
| 10 | BON | 18 | 9/11 |
| 11 | FRA | 18 | 9/12 |
| 12 | TÜB | 18 | 9/12 |
| 13 | BAY | 16 | 8/12 |
| 14 | HAG | 14 | 7/13 |
| 15 | GIE | 14 | 7/14 |
| 16 | TRI | 14 | 7/14 |
| 17 | LUD | 12 | 6/15 |
| 18 | GÖT | 4 | 2/19 |
ProA
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | MBC | 32:6 | 168 |
| 2 | KIR | 30:10 | 154 |
| 3 | CHE | 26:16 | 43 |
| 4 | CRA | 26:16 | 55 |
| 5 | PAD | 22:16 | 42 |
| 6 | DÜS | 20:20 | 45 |
| 7 | JEN | 20:22 | 5 |
| 8 | HEI | 18:20 | 57 |
| 9 | NÜR | 18:22 | -24 |
| 10 | EHI | 18:22 | -26 |
| 11 | KAR | 18:24 | -61 |
| 12 | ETB | 16:22 | -11 |
| 13 | CUX | 16:22 | -69 |
| 14 | SAA | 12:30 | -122 |
| 15 | LEI | 8:32 | -256 |
ProB
Nord
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | HAN | 34:10 | 236 |
| 2 | BRA | 28:12 | 155 |
| 3 | HER | 28:14 | 70 |
| 4 | VEC | 28:14 | 97 |
| 5 | SCH | 26:16 | 128 |
| 6 | DOR | 24:18 | 48 |
| 7 | RSV | 22:22 | -39 |
| 8 | WUL | 20:24 | -54 |
| 9 | WOL | 18:24 | -23 |
| 10 | WED | 18:26 | -17 |
| 11 | LEV | 16:26 | -123 |
| 12 | ALB | 12:30 | -212 |
| 13 | BRN | 2:40 | -266 |
Süd
| # | T | P | Diff |
|---|---|---|---|
| 1 | GOT | 30:10 | 178 |
| 2 | LEI | 28:12 | 122 |
| 3 | NÖR | 26:14 | 90 |
| 4 | BSW | 26:14 | 54 |
| 5 | RHÖ | 24:16 | 116 |
| 6 | HAN | 24:16 | 41 |
| 7 | LAN | 22:18 | 35 |
| 8 | LIC | 20:20 | 5 |
| 9 | GÜS | 18:22 | -94 |
| 10 | FRA | 12:28 | -106 |
| 11 | WEI | 6:34 | -146 |
| 12 | GIE | 4:36 | -295 |
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