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Europapokal: Bonn raus, Zwickau und Heidelberg weiter

dstange am 12.03.2002 um 09:35

Die SGK Heidelberg und der AS Zwickau haben die Endrunden im Europapokal erreicht. Der deutsche Meister und Pokalsieger, der ASV Bonn, ist dagegen in der Champions-Cup-Vorrunde ausgeschieden. Heidelberg setzte sich in Corbeil (F) ohne Niederlage durch und ist für die Endrunde qualifiziert. Gegner werden dort die Roller Bulls Liège (B), S. Lucia Sport Rom (I), MK Aces (GB), RGK Midland Panthers und Econy Sandra Gran Canaria (E), in deren Reihen der deutsche Nationalspieler Thomas Fischer spielt, sein.

Ebenso leichtes Spiel hatte der AS Zwickau in der Champions-Cup-Vorrunde in Brno. Auch Zwickau leistete sich gegen die starke Konkurrenz (Oldham Owls (GB), Meylan Handibasket (F), Tabu Cantu (I) und Hobit Bron (CZ) keine Niederlage und trifft auf die Sheffield Steelers (GB), Ilan Kesem Hadera (ISR), Tabu Cantu (I), SC Antilope (NL) und C.D Fundosa Grupo (E), bei denen u.a. der letztjährige MVP des Champions Cup, Jeff Glassbrenner, unter Vertrag steht.

Gegen ihn hatte der ASV Bonn in Utrecht keine Chance und musstenach Niederlagen gegen Antilope und Fundosa Grupo die Segel im Champions-Cup streichen.

Der vierte deutsche Vertreter, der RSV Lahn-Dill, ist in der Endrunde des Willi-Brinkmann-Cup gesetzt und trifft dort Ende April in Lodz (PL) auf CP Mideba Badajoz, Les Aigles de Meyrin, KIK Veterani Tusla, KKK Sarajevo, AIAS di Afragola, Norrbacka HIF, sowie Gastgeber LTRS Lodz.

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