GHP Bamberg
Drei müssen in Bamberg gehen
_Tigger am 31.05.2006 um 17:18
In der Geschäftsstelle der Basket Bamberg GmbH hat man keine Zeit mehr für Enttäuschung, hart wird an der Vorbereitung der neuen Saison gearbeitet. Während der Stab intensiv an der Schaffung der wirtschaftlichen und logistischen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Saison 2006/07 arbeitet und bereits erste zusätzliche Sponsoren gewonnen werden konnten, sprach Headcoach Dirk Bauermann erstmals gegenüber den Medien über die Personalplanung für die nächste Spielzeit. Der Weg geht zurück zu einer klaren Achter-Rotation. Die Fans werden Abschied nehmen müssen von Spielern, die in den vergangenen Jahren Leistungsträger und Identifikationsfiguren waren. Definitiv den Club verlassen werden Dickey Simpkins, Mike Nahar und Uvis Helmanis.
Drei Spieler werden definitiv im Kader bleiben: Chris Ensminger, Steffen Hamann und Ivan Pavic. Gerne weiter zusammenarbeiten möchte man von Clubseite aus mit Robert Garrett, Koko Archibong, Tim Begley und Spencer Nelson. Ein Fragezeichen steht hinter Derrick Phelps, Rick Stafford und dem verletzten Demond Mallet.
Während Dirk Bauermann noch keine endgültige Entscheidung über mögliche Kombinationen auf der Point Guard-Position getroffen hat und ein Vertragsangebot an den "General" für die kommende Saison nicht ausschließen will, besteht bei Rick Stafford zusätzlich noch eine Option auf den Wechsel auf die Trainerbank in Bamberg oder Breitengüßbach. Demond Mallet zum jetzigen Zeitpunkt zu verplichten, wäre "ein großes Risiko. Deshalb werden wir erst einmal abwarten", so der Coach.
Positive Signale sendet der Bundestrainer in Richtung Robert Garrett, von dem er denkt, dass er wieder im Kader stehen wird. Auch von Koko Archibong ist der Coach trotz gelegentlicher Schwächen in der Offensive nach wie vor überzeugt. Die Weiterverpflichtung von Tim Begley, auf die der Club eine Option besitzt und dem Dirk Bauermann eine hervorragende Entwicklung bescheinigt, hänge vor allem davon ab, ob der junge Guard als achter oder neunter Mann für die Basket Bamberg finanzierbar sein wird.
Bambergs "Mistery Man" mit dem riesigem Potential, Spencer Nelson, sagt selbst, Bamberg würde seine erste Ansprechstation in Europa sein. Sollte er aber nochmals versuchen, den Sprung in die NBA zu schaffen und dadurch der Mannschaft in den ersten Wochen fehlen, könnte dieser Versuch zu einem gewichtigen Argument gegen eine Verpflichtung werden, zumal die Mannschaft in diesem Jahr schon in der letzten Augustwoche das Training wieder aufnehmen wird.
Das Gesicht der Bamberger Mannschaft wird demnach zukünftig ein anderes sein. Trotzdem: "Ich bin sicher, dass wir in der neuen Saison mit einer gleich starken, wenn nicht sogar stärkeren Mannschaft wieder neu angreifen und versuchen werden, unsere Ziele zu erreichen", zeigt sich der GHP-Headcoach überzeugt.
Presseinfo: GHP Bamberg
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Drei Spieler werden definitiv im Kader bleiben: Chris Ensminger, Steffen Hamann und Ivan Pavic. Gerne weiter zusammenarbeiten möchte man von Clubseite aus mit Robert Garrett, Koko Archibong, Tim Begley und Spencer Nelson. Ein Fragezeichen steht hinter Derrick Phelps, Rick Stafford und dem verletzten Demond Mallet.
Während Dirk Bauermann noch keine endgültige Entscheidung über mögliche Kombinationen auf der Point Guard-Position getroffen hat und ein Vertragsangebot an den "General" für die kommende Saison nicht ausschließen will, besteht bei Rick Stafford zusätzlich noch eine Option auf den Wechsel auf die Trainerbank in Bamberg oder Breitengüßbach. Demond Mallet zum jetzigen Zeitpunkt zu verplichten, wäre "ein großes Risiko. Deshalb werden wir erst einmal abwarten", so der Coach.
Positive Signale sendet der Bundestrainer in Richtung Robert Garrett, von dem er denkt, dass er wieder im Kader stehen wird. Auch von Koko Archibong ist der Coach trotz gelegentlicher Schwächen in der Offensive nach wie vor überzeugt. Die Weiterverpflichtung von Tim Begley, auf die der Club eine Option besitzt und dem Dirk Bauermann eine hervorragende Entwicklung bescheinigt, hänge vor allem davon ab, ob der junge Guard als achter oder neunter Mann für die Basket Bamberg finanzierbar sein wird.
Bambergs "Mistery Man" mit dem riesigem Potential, Spencer Nelson, sagt selbst, Bamberg würde seine erste Ansprechstation in Europa sein. Sollte er aber nochmals versuchen, den Sprung in die NBA zu schaffen und dadurch der Mannschaft in den ersten Wochen fehlen, könnte dieser Versuch zu einem gewichtigen Argument gegen eine Verpflichtung werden, zumal die Mannschaft in diesem Jahr schon in der letzten Augustwoche das Training wieder aufnehmen wird.
Das Gesicht der Bamberger Mannschaft wird demnach zukünftig ein anderes sein. Trotzdem: "Ich bin sicher, dass wir in der neuen Saison mit einer gleich starken, wenn nicht sogar stärkeren Mannschaft wieder neu angreifen und versuchen werden, unsere Ziele zu erreichen", zeigt sich der GHP-Headcoach überzeugt.
Presseinfo: GHP Bamberg
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