BG Karlsruhe
Der heilende Aspekt des Fiebers
Pucki am 15.03.2006 um 12:41
Nach zwei knapp verlorenen Spielen gegen die Play-Off-Aspiranten Köln und Ludwigsburg zeigten sich die ersten Frust-Symptome im Umfeld der BG. Die Trainer und die Mannschaft haben die Fehler, die zu diesen Niederlagen führten, mannschaftsintern und konstruktiv aufgearbeitet. Doch das alleine würde den Fans wohl kaum helfen, die Begeisterung für die Partie am kommenden Samstag in der Europahalle gegen die EWE Baskets Oldenburg wiederzufinden. Und so greift der Karlsruher Anhang dank freundlicher Hilfe des BG-Sponsors PSD-Bank Karlsruhe Neustadt zu einer Art Hyperthermie: Basketballfieber soll dem Team der Fächerstadt helfen, den Frust auszuschwitzen und zurück in die Erfolgsspur zu finden. 3.500 Eintrittskarten haben die treuen Freunde der BG bereits im Vorverkauf erstanden. Nun gilt es nur noch, die 150 verbliebenen Sitz- und wenige Restplätze aus dem Oldenburger Kontingent zu füllen, damit die Europahalle auf die richtige Betriebstemperatur kommt. Karten dafür gibt es nur noch die nächsten zwei Tage an den bekannten Vorverkaufsstellen.
Sportlich ist der Gegner eine nicht zu unterschätzende Herausforderung, was einen Besuch des Spiels sicher auch attraktiv macht: Pat Elzie bescheinigt dem Gästecoach Don Beck, eine ausgezeichnet besetzte Mannschaft mit hoher Motivation zusammengestellt zu haben. Und die hat in Baden-Württemberg in dieser Saison noch keine Punkte liegen gelassen: Ob in Tübingen oder in Ludwigsburg - Oldenburg gewann beide Spiele. Nun ist die BG Karlsruhe aber als dritte Mannschaft im Land derzeit nicht in der Position, um Gastgeschenke verteilen zu können. So wird man versuchen, es den Artland Dragons nachzumachen, die die Oldenburger gestern Abend nach Verlängerung noch im Pokalwettbewerb in die Knie zwangen. Zwei Aspekte, die man dabei allerdings nicht für sich in Anspruch nehmen kann:
Trotz eines verletzungsbedingten Ausfalls von Edwards und der noch ausstehenden Diagnose zu Valters vorzeitigem Ausscheiden in Quakenbrück sollte sich die BG nicht auf einen geschwächten Gegner freuen. Zum Einen haben die Baskets eine tief besetzte Bank, zum Anderen lässt Don Beck Verletzungspech per se nicht als Alibi für schwache Leistungen gelten. Der andere Aspekt sei der Gesundheit des Publikums geschuldet: Nach den beiden Auswärtskrimis sind die Spieler aufgefordert, die Nerven der Fans nicht mit zusätzlichem Overtime zu strapazieren. Matthias Dischler, Geschäftsführer der BG Karlsruhe, ist zuversichtlich, dass die Mannschaft das nach der gemeinsamen Aussprache schaffen wird.
Presseinfo: BG Karlsruhe (Olav Sprenger)
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Sportlich ist der Gegner eine nicht zu unterschätzende Herausforderung, was einen Besuch des Spiels sicher auch attraktiv macht: Pat Elzie bescheinigt dem Gästecoach Don Beck, eine ausgezeichnet besetzte Mannschaft mit hoher Motivation zusammengestellt zu haben. Und die hat in Baden-Württemberg in dieser Saison noch keine Punkte liegen gelassen: Ob in Tübingen oder in Ludwigsburg - Oldenburg gewann beide Spiele. Nun ist die BG Karlsruhe aber als dritte Mannschaft im Land derzeit nicht in der Position, um Gastgeschenke verteilen zu können. So wird man versuchen, es den Artland Dragons nachzumachen, die die Oldenburger gestern Abend nach Verlängerung noch im Pokalwettbewerb in die Knie zwangen. Zwei Aspekte, die man dabei allerdings nicht für sich in Anspruch nehmen kann:
Trotz eines verletzungsbedingten Ausfalls von Edwards und der noch ausstehenden Diagnose zu Valters vorzeitigem Ausscheiden in Quakenbrück sollte sich die BG nicht auf einen geschwächten Gegner freuen. Zum Einen haben die Baskets eine tief besetzte Bank, zum Anderen lässt Don Beck Verletzungspech per se nicht als Alibi für schwache Leistungen gelten. Der andere Aspekt sei der Gesundheit des Publikums geschuldet: Nach den beiden Auswärtskrimis sind die Spieler aufgefordert, die Nerven der Fans nicht mit zusätzlichem Overtime zu strapazieren. Matthias Dischler, Geschäftsführer der BG Karlsruhe, ist zuversichtlich, dass die Mannschaft das nach der gemeinsamen Aussprache schaffen wird.
Presseinfo: BG Karlsruhe (Olav Sprenger)
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