EWE Baskets Oldenburg
Titelverteidiger Köln gastiert in Arena
Lomax am 14.02.2006 um 14:03
Am Mittwoch, 15. Februar, kommt es in der EWE ARENA ab 20:00 Uhr zu einem echten Basketball-Leckerbissen. Im Achtelfinale um den BBL-Pokal empfängt der Tabellendritte EWE Baskets Oldenburg den Pokal-Verteidiger RheinEnergie Köln. Der Sieger dieses reizvollen Duells qualifiziert sich für das Viertelfinale, das am 15. März über die Bühne gehen wird. Das von allen noch im Wettbewerb verbliebenen Teams angestrebte TOP4-Turnier der vier Halbfinalisten ist für den 22. und 23. April terminiert. Für das Spiel am Mittwoch gibt es an allen Vorverkaufsstellen von TSC Eventim übrigens noch Tickets. Die Abendkasse öffnet um 18:30 Uhr.
Für die Gäste aus Köln ist die Achtelfinal-Begegnung gleichzeitig das Debüt im diesjährigen BBL-Pokal. Aufgrund der Teilnahme am FIBA EuroCup konnten sich die Rheinländer bislang schonen. Die Oldenburger haben schon eine Partie hinter sich, Regionalligist SV Derne Dortmund wurde mit 111:74 deutlich besiegt. In der Bundesliga haben sich die Spieler von RheinEnergie unter der Regie von Trainer Sasa Obradovic in der Spitzengruppe etabliert. Als hartnäckigster Verfolger des bislang sehr stabilen Spitzenquartetts Berlin, Bamberg, Oldenburg und Bremerhaven gelten die Kölner als sicherer Play-Off-Teilnehmer.
Leistungsträger in den Reihen von RheinEnergie sind einige namhafte Akteure. Topscorer ist Glen McGowan (durchschnittlich 14,7 Punkte pro Spiel) der zuletzt allerdings mit einer Verletzung passen musste. Sasa Nadjfeji, in der Vorsaison noch beim Rivalen aus Bonn aktiv, zeichnet für 13,6 Punkte und 4,5 Rebounds verantwortlich. Viel Qualität addieren Immanuel McElroy (12,7), Titus Ivory (10,9) und Neuzugang Michael Jordan (10,9 und 4,3 Assists). Jordan ist in Oldenburg ein bekanntes Gesicht aus vielen Nordderbys, denn er lenkte zuvor die Geschicke beim Nachbarn Artland Dragons Quakenbrück. Nicht mehr zum Kader der Kölner gehört inzwischen der deutsche Nationalspieler Ademola Okulaja, der sich am Rhein von einer langwierigen Verletzung erholt hatte und nach einem sechsminütigen Kurzeinsatz gegen Quakenbrück einen Vertrag beim russischen Ersligisten Khimky Moskau unterschrieben hat.
Das vergangene Wochenende hat den Achtelfinal-Gegnern höchst unterschiedliche Erlebnisse beschert. Während die EWE Baskets gegen den Deutschen Meister GHP Bamberg den Kürzeren zogen, rangen die Kölner Tabellenführer ALBA Berlin nieder. Dabei ließ sich RheinEnergie selbst von einem 49:57-Rückstand kurz vor dem Ende nicht beeindrucken und wendete das Duell vor 15.000 Zuschauern noch zum 61:58.
Auf lautstarke Unterstützung auf dem Weg ins Viertelfinale setzen die EWE Baskets, die noch um den Einsatz der angeschlagenen Daniel Strauch und Desmond Penigar bangen müssen. An den Vorverkaufsstellen stehen noch attraktive Plätze zur Wahl, auch an der Abendkasse ab 18:30 Uhr wird es einige Karten geben. Knapp 2.500 Karten sind mittlerweile verkauft.
Presseinfo: EWE Baskets Oldenburg (Torben Rosenbohm)
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Für die Gäste aus Köln ist die Achtelfinal-Begegnung gleichzeitig das Debüt im diesjährigen BBL-Pokal. Aufgrund der Teilnahme am FIBA EuroCup konnten sich die Rheinländer bislang schonen. Die Oldenburger haben schon eine Partie hinter sich, Regionalligist SV Derne Dortmund wurde mit 111:74 deutlich besiegt. In der Bundesliga haben sich die Spieler von RheinEnergie unter der Regie von Trainer Sasa Obradovic in der Spitzengruppe etabliert. Als hartnäckigster Verfolger des bislang sehr stabilen Spitzenquartetts Berlin, Bamberg, Oldenburg und Bremerhaven gelten die Kölner als sicherer Play-Off-Teilnehmer.
Leistungsträger in den Reihen von RheinEnergie sind einige namhafte Akteure. Topscorer ist Glen McGowan (durchschnittlich 14,7 Punkte pro Spiel) der zuletzt allerdings mit einer Verletzung passen musste. Sasa Nadjfeji, in der Vorsaison noch beim Rivalen aus Bonn aktiv, zeichnet für 13,6 Punkte und 4,5 Rebounds verantwortlich. Viel Qualität addieren Immanuel McElroy (12,7), Titus Ivory (10,9) und Neuzugang Michael Jordan (10,9 und 4,3 Assists). Jordan ist in Oldenburg ein bekanntes Gesicht aus vielen Nordderbys, denn er lenkte zuvor die Geschicke beim Nachbarn Artland Dragons Quakenbrück. Nicht mehr zum Kader der Kölner gehört inzwischen der deutsche Nationalspieler Ademola Okulaja, der sich am Rhein von einer langwierigen Verletzung erholt hatte und nach einem sechsminütigen Kurzeinsatz gegen Quakenbrück einen Vertrag beim russischen Ersligisten Khimky Moskau unterschrieben hat.
Das vergangene Wochenende hat den Achtelfinal-Gegnern höchst unterschiedliche Erlebnisse beschert. Während die EWE Baskets gegen den Deutschen Meister GHP Bamberg den Kürzeren zogen, rangen die Kölner Tabellenführer ALBA Berlin nieder. Dabei ließ sich RheinEnergie selbst von einem 49:57-Rückstand kurz vor dem Ende nicht beeindrucken und wendete das Duell vor 15.000 Zuschauern noch zum 61:58.
Auf lautstarke Unterstützung auf dem Weg ins Viertelfinale setzen die EWE Baskets, die noch um den Einsatz der angeschlagenen Daniel Strauch und Desmond Penigar bangen müssen. An den Vorverkaufsstellen stehen noch attraktive Plätze zur Wahl, auch an der Abendkasse ab 18:30 Uhr wird es einige Karten geben. Knapp 2.500 Karten sind mittlerweile verkauft.
Presseinfo: EWE Baskets Oldenburg (Torben Rosenbohm)
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