EWE Baskets Oldenburg
EWE Baskets empfangen den Deutschen Meister
Lomax am 10.02.2006 um 11:38
Der Reiz des Besonderen weht am Sonntag, 12. Februar, durch die EWE ARENA in Oldenburg. Vor ausverkauftem Haus empfangen die EWE Baskets Oldenburg am 21. Spieltag der Basketball-Bundesliga den Deutschen Meister GHP Bamberg (19:20 Uhr, live bei PREMIERE). Zweimal standen sich die beiden Teams in den vergangenen beiden Jahren im Play-Off-Viertelfinale gegenüber, und zweimal ging der konstanteste Club der letzten zweieinhalb Jahre mit 3:0 Siegen als Gewinner vom Feld. Am Sonntag kommt es nun zum Aufeinandertreffen des aktuell Dritten (Oldenburg) gegen den Zweiten im Liga-Klassement.
Das Team aus dem Fränkischen hat sich nicht nur auf nationaler Ebene, sondern auch im europäischen Vergleich ins Rampenlicht gespielt. Das 65:51 beim griechischen Topclub AEK Athen beschloss für die Mannschaft von Nationaltrainer Dirk Bauermann die Hauptrunde in der Euroleague, der überraschende fünfte Platz in der Gruppe A bringt die Bamberger direkt in die Hauptrunde. Am kommenden Montag werden die Gruppen ausgelost, weitere Spiele gegen absolute Spitzenteams aus Europa sind garantiert.
Von diesen internationalen Herausforderungen profitiert der exzellent besetzte Kader mittlerweile zunehmend. In der Liga berappelten sich Aufbauspieler Demond Mallet und seine Kollegen nach einem holperigen Start rasch und zündeten nach 4:6-Auftaktpunkten die Erfolgsrakete – 24:2-Zähler lautet die eindrucksvolle Bilanz seitdem. Im nationalen BBL-Pokal zogen die Bauermann-Schützlinge mühelos ins Viertelfinale ein und räumten die DEUTSCHE BANK SKYLINERS Frankfurt mit 80:60 aus dem Weg. Leistungsträger aufzuzählen erübrigt sich beim diesjährigen GHP-Kader eigentlich, denn die Tiefe der Bank ist eine der großen Stärken der Franken. Als Glücksgriff erwies sich die Verpflichtung von Spencer Nelson. Der US-Amerikaner fiel erst kurz vor Saisonstart aus dem Kader des NBA-Clubs der Utah Jazz und verleiht dem Bamberger Spiel nun noch mehr Stabilität.
Die EWE Baskets blicken der Herausforderung gegen den Titelanwärter erwartungsvoll entgegen. Die ausgezeichnete Heimbilanz (18:2-Punkte) sowie eine mittlerweile ebenfalls ansehnliche Serie von 22:6-Punkten am Stück in der Liga haben die Baskets ebenfalls zu einem Spitzenteam der BBL reifen lassen. Gerade in engen Begegnungen gingen die Oldenburger in der Mehrzahl der Spiele als Sieger vom Feld. Die EWE ARENA ist zwar ausverkauft, am Spieltag nicht abgeholte Tickets allerdings könnten ab 18:00 Uhr noch in den Verkauf an der Abendkasse gehen. Wer keine Karte abbekommt, kann die Partie in zahlreichen Oldenburger Gastsstätten verfolgen (bspw. Havana am Pferdemarkt, Soccerland am Otterweg, Fiddler's Green in der Kurwickstraße). Die nächste Möglichkeit, Spitzen-Basketball zu erleben, gibt es schon am Mittwoch, 15. Februar (20:00 Uhr, EWE ARENA), beim Pokal-Achtelfinale gegen Titelverteidiger RheinEnergie Köln (Tickets an allen Vorverkaufsstellen von TSC Eventim).
Presseinfo: EWE Baskets Oldenburg (Torben Rosenbohm)
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Das Team aus dem Fränkischen hat sich nicht nur auf nationaler Ebene, sondern auch im europäischen Vergleich ins Rampenlicht gespielt. Das 65:51 beim griechischen Topclub AEK Athen beschloss für die Mannschaft von Nationaltrainer Dirk Bauermann die Hauptrunde in der Euroleague, der überraschende fünfte Platz in der Gruppe A bringt die Bamberger direkt in die Hauptrunde. Am kommenden Montag werden die Gruppen ausgelost, weitere Spiele gegen absolute Spitzenteams aus Europa sind garantiert.
Von diesen internationalen Herausforderungen profitiert der exzellent besetzte Kader mittlerweile zunehmend. In der Liga berappelten sich Aufbauspieler Demond Mallet und seine Kollegen nach einem holperigen Start rasch und zündeten nach 4:6-Auftaktpunkten die Erfolgsrakete – 24:2-Zähler lautet die eindrucksvolle Bilanz seitdem. Im nationalen BBL-Pokal zogen die Bauermann-Schützlinge mühelos ins Viertelfinale ein und räumten die DEUTSCHE BANK SKYLINERS Frankfurt mit 80:60 aus dem Weg. Leistungsträger aufzuzählen erübrigt sich beim diesjährigen GHP-Kader eigentlich, denn die Tiefe der Bank ist eine der großen Stärken der Franken. Als Glücksgriff erwies sich die Verpflichtung von Spencer Nelson. Der US-Amerikaner fiel erst kurz vor Saisonstart aus dem Kader des NBA-Clubs der Utah Jazz und verleiht dem Bamberger Spiel nun noch mehr Stabilität.
Die EWE Baskets blicken der Herausforderung gegen den Titelanwärter erwartungsvoll entgegen. Die ausgezeichnete Heimbilanz (18:2-Punkte) sowie eine mittlerweile ebenfalls ansehnliche Serie von 22:6-Punkten am Stück in der Liga haben die Baskets ebenfalls zu einem Spitzenteam der BBL reifen lassen. Gerade in engen Begegnungen gingen die Oldenburger in der Mehrzahl der Spiele als Sieger vom Feld. Die EWE ARENA ist zwar ausverkauft, am Spieltag nicht abgeholte Tickets allerdings könnten ab 18:00 Uhr noch in den Verkauf an der Abendkasse gehen. Wer keine Karte abbekommt, kann die Partie in zahlreichen Oldenburger Gastsstätten verfolgen (bspw. Havana am Pferdemarkt, Soccerland am Otterweg, Fiddler's Green in der Kurwickstraße). Die nächste Möglichkeit, Spitzen-Basketball zu erleben, gibt es schon am Mittwoch, 15. Februar (20:00 Uhr, EWE ARENA), beim Pokal-Achtelfinale gegen Titelverteidiger RheinEnergie Köln (Tickets an allen Vorverkaufsstellen von TSC Eventim).
Presseinfo: EWE Baskets Oldenburg (Torben Rosenbohm)
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