ProA
FCK-Basketballer gegen Würzburg
Lomax am 20.01.2006 um 14:56
Zum Start der Rückrunde empfangen die Roten Teufel am Sonntag (18:00 Uhr, Schulzentrum Nord) den bisher Sieglosen Abstiegskandidaten USC Mainfranken Würzburg. Die Gäste stiegen in der vergangen Saison aus der 1. Bundesliga ab und wollten mit einem völlig neuen Konzept den Bundesligabasketball in Würzburg erhalten bzw. umstrukturieren.
Nowitzki Mentor Holger Geschwindner und Nico Wucherer, Bruder des aktuellen Nationalspielers Dennis Wucherer, wollten um erfahrene Spieler wie Burkhard Steinbach, Kelubia Ekomeye und den ehemaligen FCK-Spieler Maurice Newbie eine Mannschaft mit den besten jungen Talenten Deutschlands aufbauen, um langfristig Bundesligabasketball in Würzburg zu sichern. Schon im ersten Spiel der Saison, als die Roten Teufel in Würzburg mit 112:60 (55:22) in Würzburg gewannen, zeigte sich jedoch das die Mainfranken eine sehr schwere Saison vor sich haben würden. Das zusätzlich verpflichtete Toptalent Edwin Offori-Attah avancierte zum Topscorer des jungen Teams, konnte jedoch auch nicht die nötige Stabilität verleihen.
Inzwischen haben neben Ekomeye und Newbie auch Offori-Attah das Team verlassen, die übrig geblieben Spieler werden es schwer haben das angepeilte Ziel Klassenerhalt zu erreichen.
Im FCK-Lager galt es unter der Woche die notwendigen Justierungen für eine erfolgreiche Rückrunde vorzunehmen. Im Vordergrund stand und steht weiterhin die Integration des neuen US-Amerikaners Keith Triplett, der bereits gegen Ulm angedeutet hatte, dass er das erhoffte Potenzial mitbringt. Auch der im Zuge der Triplett-Verpflichtung vorgenommene Positionswechsel von Derek Robinson bringt Veränderungen für die Mannschaft mit sich, auf die sich die Spieler neu einstellen müssen.
So will Headcoach Stephan Seile das Spiel gegen Würzburg nutzen um das Team auf eine erfolgreiche Rückrunde einzuschwören: "Durch die personellen Veränderungen mussten wir natürlich auch taktische Veränderungen vornehmen. Bereits in der ersten Halbzeit gegen Ulm hat das Team gezeigt, was in dieser Besetzung möglich ist."
Vor allem durch eine aggressivere Defensivarbeit, die durch schnelles "Transitionspiel" zu einfachen Punkten führt, soll die Rückrunde gekennzeichnet sein. Im Positionsangriff will Seile im Passspiel und der grundsätzlichen Beweglichkeit Veränderungen sehen: "Wir hatten in vielen Spielen das Problem, dass wir im Angriff einfach zu statisch agierten und über Einzelaktionen zum Erfolg kommen wollten."
Obwohl das Ergebnis festzustehen scheint sollte sich der Weg ins Schulzentrum Nord also lohnen.
Presseinfo: 1.FCK Basketball
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Nowitzki Mentor Holger Geschwindner und Nico Wucherer, Bruder des aktuellen Nationalspielers Dennis Wucherer, wollten um erfahrene Spieler wie Burkhard Steinbach, Kelubia Ekomeye und den ehemaligen FCK-Spieler Maurice Newbie eine Mannschaft mit den besten jungen Talenten Deutschlands aufbauen, um langfristig Bundesligabasketball in Würzburg zu sichern. Schon im ersten Spiel der Saison, als die Roten Teufel in Würzburg mit 112:60 (55:22) in Würzburg gewannen, zeigte sich jedoch das die Mainfranken eine sehr schwere Saison vor sich haben würden. Das zusätzlich verpflichtete Toptalent Edwin Offori-Attah avancierte zum Topscorer des jungen Teams, konnte jedoch auch nicht die nötige Stabilität verleihen.
Inzwischen haben neben Ekomeye und Newbie auch Offori-Attah das Team verlassen, die übrig geblieben Spieler werden es schwer haben das angepeilte Ziel Klassenerhalt zu erreichen.
Im FCK-Lager galt es unter der Woche die notwendigen Justierungen für eine erfolgreiche Rückrunde vorzunehmen. Im Vordergrund stand und steht weiterhin die Integration des neuen US-Amerikaners Keith Triplett, der bereits gegen Ulm angedeutet hatte, dass er das erhoffte Potenzial mitbringt. Auch der im Zuge der Triplett-Verpflichtung vorgenommene Positionswechsel von Derek Robinson bringt Veränderungen für die Mannschaft mit sich, auf die sich die Spieler neu einstellen müssen.
So will Headcoach Stephan Seile das Spiel gegen Würzburg nutzen um das Team auf eine erfolgreiche Rückrunde einzuschwören: "Durch die personellen Veränderungen mussten wir natürlich auch taktische Veränderungen vornehmen. Bereits in der ersten Halbzeit gegen Ulm hat das Team gezeigt, was in dieser Besetzung möglich ist."
Vor allem durch eine aggressivere Defensivarbeit, die durch schnelles "Transitionspiel" zu einfachen Punkten führt, soll die Rückrunde gekennzeichnet sein. Im Positionsangriff will Seile im Passspiel und der grundsätzlichen Beweglichkeit Veränderungen sehen: "Wir hatten in vielen Spielen das Problem, dass wir im Angriff einfach zu statisch agierten und über Einzelaktionen zum Erfolg kommen wollten."
Obwohl das Ergebnis festzustehen scheint sollte sich der Weg ins Schulzentrum Nord also lohnen.
Presseinfo: 1.FCK Basketball
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