ProA
Linton, Dildy und Leber Garanten für USC-Sieg
Frankie am 15.01.2006 um 10:24
Vor 850 Zuschauern in Lich kam das Team von Markus Jochum in einer erneut überaus dramatischen Begegnung zu einem schwer erkämpften 85:80 (38:37)-Erfolg. Trotz eines Reggie Golson (mit bisher 27,5 Punkten u. 9,3 Rebounds einer der "Überflieger" der Liga) dominierten die Heidelberger in der 1. Halbzeit klar die Bretter (26:12 Rebounds) und legten damit den Grundstein zum Sieg. Allerdings ließen sich die kampfstarken Hessen nie richtig abschütteln und kamen nach 3:8- (3.), 17:22-(1. Viertel) und 21:30- (12.) Zwischenständen immer wieder heran und gingen in der 16. Min. beim 31:30 gar erstmals selbst in Führung. Vor allem Armin Leber und Maurice Linton waren mit 13 bzw. 15 Punkten für den knappen 38:37-Pausenvorsprung des USC verantwortlich.
In der 2. Halbzeit steigerten sich bei den Gästen auch Emanuel Dildy (insgesamt 4 Dreier, 5 Rebounds, 3 Steals), Tom McCheseney (6 Rebounds, 4 Assists) und Jürgen Maaßmann (5/7-Quote, 5 Rebounds) und auch Tobias Stoll, Reinhard Lanegger (6 Steals) und Oliver Komarek (5 Rebounds in 14 Minuten) spielten eine gute Rolle in der Achterrotation. Über 57:65 (3. Viertel) und durch einen wichtigen Dreier des verbesserten McCheseney zum 64:73 (34.) schien die Vorentscheidung gefallen zu sein. In einer 4-minütigen USC-Schwächephase kamen die Gastgeber aber bis zur 38. Min. durch Golson und Prasuhn wieder bedrohlich auf 72:73 heran und das Spiel schien zu kippen. Bemerkenswert, wie sich das Jochum-Team jetzt wieder fing! Linton (insgesamt 18 Rebounds!) mit einem Dreipunktspiel zum 72:76 und Dildy mit einem Dreier zum 75:79 (1 Min. vor Schluss) übernahmen in dieser spielentscheidenden Phase Verantwortung und Armin Leber machte 35 Sekunden vor Spielende nach tollem Pass von McCheseney mit Korbleger zum 76:81 fast schon alles klar. Den Schlusspunkt gegen die nie aufgebenden Licher setzten Dildy und McCheseney mit je zwei sicher verwandelten Freiwürfen zum 80:85-Endstand. "Es war eine gute Teamleistung, aus der Maurice Linton, Emanuel Dildy und Armin Leber, die am obersten Limit spielten, noch herausragten. Gefreut habe ich mich auch über die Steigerung von Tom McCheseney", meinte Trainer Markus Jochum nach dem Spiel. Kein Wunder, dass auf der Heimfahrt eine ausgelassene Stimmung herrschte und sogar der obligatorische Kasten Bier seit längerer Zeit mal wieder leer wurde.
USC: Linton 21, Leber 21, Dildy 21 (4 Dreier), McCheseney 10 (2), Maaßmann 10, Komarek 2, Stoll, Lanegger, - Lange, Birkenfeld, Rimas.
Lich: Golson 27, Boticki 17 (1), Klassen 16 (2), Prasuhn 7 (1), Lischka 6, Scholz 5, Vorenhout 2.
Presseinfo: USC Heidelberg (Claus Ebert)
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In der 2. Halbzeit steigerten sich bei den Gästen auch Emanuel Dildy (insgesamt 4 Dreier, 5 Rebounds, 3 Steals), Tom McCheseney (6 Rebounds, 4 Assists) und Jürgen Maaßmann (5/7-Quote, 5 Rebounds) und auch Tobias Stoll, Reinhard Lanegger (6 Steals) und Oliver Komarek (5 Rebounds in 14 Minuten) spielten eine gute Rolle in der Achterrotation. Über 57:65 (3. Viertel) und durch einen wichtigen Dreier des verbesserten McCheseney zum 64:73 (34.) schien die Vorentscheidung gefallen zu sein. In einer 4-minütigen USC-Schwächephase kamen die Gastgeber aber bis zur 38. Min. durch Golson und Prasuhn wieder bedrohlich auf 72:73 heran und das Spiel schien zu kippen. Bemerkenswert, wie sich das Jochum-Team jetzt wieder fing! Linton (insgesamt 18 Rebounds!) mit einem Dreipunktspiel zum 72:76 und Dildy mit einem Dreier zum 75:79 (1 Min. vor Schluss) übernahmen in dieser spielentscheidenden Phase Verantwortung und Armin Leber machte 35 Sekunden vor Spielende nach tollem Pass von McCheseney mit Korbleger zum 76:81 fast schon alles klar. Den Schlusspunkt gegen die nie aufgebenden Licher setzten Dildy und McCheseney mit je zwei sicher verwandelten Freiwürfen zum 80:85-Endstand. "Es war eine gute Teamleistung, aus der Maurice Linton, Emanuel Dildy und Armin Leber, die am obersten Limit spielten, noch herausragten. Gefreut habe ich mich auch über die Steigerung von Tom McCheseney", meinte Trainer Markus Jochum nach dem Spiel. Kein Wunder, dass auf der Heimfahrt eine ausgelassene Stimmung herrschte und sogar der obligatorische Kasten Bier seit längerer Zeit mal wieder leer wurde.
USC: Linton 21, Leber 21, Dildy 21 (4 Dreier), McCheseney 10 (2), Maaßmann 10, Komarek 2, Stoll, Lanegger, - Lange, Birkenfeld, Rimas.
Lich: Golson 27, Boticki 17 (1), Klassen 16 (2), Prasuhn 7 (1), Lischka 6, Scholz 5, Vorenhout 2.
Presseinfo: USC Heidelberg (Claus Ebert)
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