ProA
Hungrig auf Basketball
Lomax am 11.01.2006 um 09:33
Endlich ist ein Ende in Sicht. 30 lange Tage ohne begeisternden Live-Basketball von ratiopharm Ulm gehen zu Ende. Da halfen auch die zahlreichen Basketballübertragungen auf Premiere nichts. Endlich wieder Jeff Gibbs - den kleinsten Center der Welt - beim Dunken bewundern und die Ulmer Scharfschützen Jan Sprünken und Chris Grosse beim Dreierwettschiessen beobachten. Maksym Shtein wird wieder seine unglaublichen Moves anbringen und Flo Möbius mit seinem sicheren Distanzwurf für Entlastung sorgen. Martin Thuesen, der die Pause nach seinen vielen Einsätzen mit der Nationalmannschaft herbeigesehnt hat, kann frisch erholt neue Impulse setzen und Jono Levy, der das komplette Paket jeden Abend auf dem Spielfeld abliefert, ist alleine schon das Eintrittsgeld wert. Interessant wird auch sein, wie sich die Ulmer Talente Antonis Sivorotka, Benni Gulde, Sebastian Geserick und Marcel Friede weiterentwickeln und hoffentlich die eine oder andere Spielminute vom Trainerduo Mike Taylor und Jakob Moeller abbekommen. Die Spieler sind wieder in der Stadt und nach 12 Tagen harter Vorbereitung geht es am Sonntag gleich mit einem absoluten Kracher los. Der Tabellenerste muss zum Tabellenzweiten. Wer hat die viel zu lange Pause besser verkraftet?
Nachdem Troublemaker Trent nicht in die Pfalz zurückgekehrt ist, wird Lauterns Trainer Seile am Wochenende einen mehr als adäquaten Ersatz aus dem Hut zaubern. Dazu wollen die restlichen roten Teufel allen zeigen, dass man viel mehr ist als der FC Trentlautern. Dabei steht das ausser Frage. Arigbabu, Robbins, Robinson, Skender und Howard bürgen für weit mehr Erfahrung als das junge Team aus Ulm. Schon letzte Saison waren die Schwaben in der Pfalz chancenlos und vor allem die Konkurrenz aus Jena wartet sehnsüchtig auf den ersten Ulmer Ausrutscher. Nach 8 Spielen Verletzungspause wird bei den Pfälzern auch Michael Skender wieder mitwirken können. So fällt der Weggang von Rollenspieler Daccarett (2,9 Punkte pro Spiel) nach Essen nicht weiter ins Gewicht. Mit Arigbabu, Robbins und dem wiedergenesenen Skender verfügt man über genügend Optionen unter dem Korb und trotzdem sucht man in der Pfalz nach einer weiteren Verstärkung unter dem Korb. Ob diese noch vor dem Spiel gegen Ulm eintrifft, ist nicht bekannt. Beim Vorbereitungsspiel gegen Crailsheim zeigte der Tabellenzweite schon einmal mehr als deutlich, dass man auch ohne Trent erfolgreich spielen kann. Mit fast 30 Punkten Differenz schickte man die Crailsheimer nach Hause.
Bei Ulm sind dagegen alle pünktlich aus dem Urlaub zurückgekehrt. Jonthan Levys Finger ist zwar weiterhin geschient, aber eine Operation wird aller Voraussicht nach nicht nötig sein. So kann Ulms Trainer Taylor auf seine Mannschaft zurückgreifen, die bisher alle 14 Spiele in der Saison gewonnen hat.
Und da unser langjähriger Sponsor Fritz & Macziol kurzfristig zugesagt hat, dass man bei der Finanzierung eines weiteren Spielers helfen würde, sind die Verantwortlichen im Augenblick auf der Suche nach einer Ergänzung des Kaders, um auch bei Verletzungen oder Foulproblemen für die Restsaison gewappnet zu sein. Dies hat aber noch etwas Zeit, da der Transferschluss erst Ende Februar sein wird. Beim besten Reboundteam der Liga wollen Kapitän Erege und seine Mitspieler unbedingt einen weiteren Big Point landen um die Hinrunde ungeschlagen zu beenden. Einen schwereren Einstand nach der Winterpause als bei den zu Hause ungeschlagenen Kaiserslauterern kann man sich in der 2. Liga Süd allerdings fast nicht vorstellen.
Presseinfo: ratiopharm Ulm (Dr. Thomas Stoll)
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Nachdem Troublemaker Trent nicht in die Pfalz zurückgekehrt ist, wird Lauterns Trainer Seile am Wochenende einen mehr als adäquaten Ersatz aus dem Hut zaubern. Dazu wollen die restlichen roten Teufel allen zeigen, dass man viel mehr ist als der FC Trentlautern. Dabei steht das ausser Frage. Arigbabu, Robbins, Robinson, Skender und Howard bürgen für weit mehr Erfahrung als das junge Team aus Ulm. Schon letzte Saison waren die Schwaben in der Pfalz chancenlos und vor allem die Konkurrenz aus Jena wartet sehnsüchtig auf den ersten Ulmer Ausrutscher. Nach 8 Spielen Verletzungspause wird bei den Pfälzern auch Michael Skender wieder mitwirken können. So fällt der Weggang von Rollenspieler Daccarett (2,9 Punkte pro Spiel) nach Essen nicht weiter ins Gewicht. Mit Arigbabu, Robbins und dem wiedergenesenen Skender verfügt man über genügend Optionen unter dem Korb und trotzdem sucht man in der Pfalz nach einer weiteren Verstärkung unter dem Korb. Ob diese noch vor dem Spiel gegen Ulm eintrifft, ist nicht bekannt. Beim Vorbereitungsspiel gegen Crailsheim zeigte der Tabellenzweite schon einmal mehr als deutlich, dass man auch ohne Trent erfolgreich spielen kann. Mit fast 30 Punkten Differenz schickte man die Crailsheimer nach Hause.
Bei Ulm sind dagegen alle pünktlich aus dem Urlaub zurückgekehrt. Jonthan Levys Finger ist zwar weiterhin geschient, aber eine Operation wird aller Voraussicht nach nicht nötig sein. So kann Ulms Trainer Taylor auf seine Mannschaft zurückgreifen, die bisher alle 14 Spiele in der Saison gewonnen hat.
Und da unser langjähriger Sponsor Fritz & Macziol kurzfristig zugesagt hat, dass man bei der Finanzierung eines weiteren Spielers helfen würde, sind die Verantwortlichen im Augenblick auf der Suche nach einer Ergänzung des Kaders, um auch bei Verletzungen oder Foulproblemen für die Restsaison gewappnet zu sein. Dies hat aber noch etwas Zeit, da der Transferschluss erst Ende Februar sein wird. Beim besten Reboundteam der Liga wollen Kapitän Erege und seine Mitspieler unbedingt einen weiteren Big Point landen um die Hinrunde ungeschlagen zu beenden. Einen schwereren Einstand nach der Winterpause als bei den zu Hause ungeschlagenen Kaiserslauterern kann man sich in der 2. Liga Süd allerdings fast nicht vorstellen.
Presseinfo: ratiopharm Ulm (Dr. Thomas Stoll)
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