ProA
Zurück im Ligaalltag in Heidelberg
_Tigger am 05.01.2006 um 22:58
Nachdem das Jahr Basketball-Jahr 2006 für die NINERS bereits mit dem Pokalspiel zu Hause gegen BBL-Vertreter WALTER Tigers Tübingen begonnen hat, müssen die Chemnitzer nun zum Auftakt in die Ligaspiele in diesem Jahr zunächst zum USC Heidelberg reisen. Eine richtige schwere Aufgabe, die da auf die NINERS wartet.
Die Chemnitzer können aber erhobenen Hauptes nach der 65:79-Niederlage in der 2. Hauptrunde des DBB-Pokals am Dienstagabend vor heimischer Kulisse die Fahrt in den Süden antreten.
Bedenkt man, dass die Truppe um Coach Torsten Loibl ohne ihren etatmäßigen Center Avi Kazarnovski gegen die vor allem körperlich überlegenen Gäste aus Tübingen antreten musste, haben sich die Jungs um Capitän Carl Mbassa doch recht achtsam geschlagen. Im ersten Viertel dominierten die Hausherren sogar das Geschehen, gingen in Führung. Doch mit zunehmender Spieldauer konnten die Tigers ihre Überlegenheit am Brett sowie die tiefer und hochklassiger besetze Bank ausspielen. "Ich hab das Gefühl, von einem Panzer bearbeitet worden zu sein", so der lakonische Kommentar von Carl Mbassa nach dem Spiel, der wie Mirko Virijevic unter den Körben aushelfen musste und dabei immer wieder Bekanntschaft mit den Centern der Tigers machte. Bereits in guter Form zeigten sich die beiden Chemnitzer Amerikaner David Doubley und Jaivon Harris, die den BBL-Haudegen in Reihen der Tübinger doch einiges Kopfzerbrechen bereiteten.
Mit viel Optimismus fahren die NINERS nun am Sonntag (Tip-Off: 17:00 Uhr) nach Heidelberg. Auch ohne Avi Kazarnovski, der nach seiner Knie-OP derzeit hart an seinem Comeback arbeitet, wollen sich die Chemnitzer bei den Gästen als homogene Einheit präsentieren. Platz zwei in der Tabelle gilt es zu verteidigen. Das das schwer werden wird, muss jedem Einzelnen nicht erst gesagt werden. Vielleicht ein kleiner Vorteil für die NINERS, dass sich der USC Heidelberg in dieser Saison bislang als nicht so reboundstark erwiesen hat. Ein knüppelhartes "Trainingsspiel" in Sachen Verteidigung haben die Chemnitz 99ers ja erst hinter sich. Nun zählt nur eins. Besser gesagt: Zwei... Punkte in Heidelberg.
Presseinfo: Chemnitz 99ers (Sven Böttger)
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Die Chemnitzer können aber erhobenen Hauptes nach der 65:79-Niederlage in der 2. Hauptrunde des DBB-Pokals am Dienstagabend vor heimischer Kulisse die Fahrt in den Süden antreten.
Bedenkt man, dass die Truppe um Coach Torsten Loibl ohne ihren etatmäßigen Center Avi Kazarnovski gegen die vor allem körperlich überlegenen Gäste aus Tübingen antreten musste, haben sich die Jungs um Capitän Carl Mbassa doch recht achtsam geschlagen. Im ersten Viertel dominierten die Hausherren sogar das Geschehen, gingen in Führung. Doch mit zunehmender Spieldauer konnten die Tigers ihre Überlegenheit am Brett sowie die tiefer und hochklassiger besetze Bank ausspielen. "Ich hab das Gefühl, von einem Panzer bearbeitet worden zu sein", so der lakonische Kommentar von Carl Mbassa nach dem Spiel, der wie Mirko Virijevic unter den Körben aushelfen musste und dabei immer wieder Bekanntschaft mit den Centern der Tigers machte. Bereits in guter Form zeigten sich die beiden Chemnitzer Amerikaner David Doubley und Jaivon Harris, die den BBL-Haudegen in Reihen der Tübinger doch einiges Kopfzerbrechen bereiteten.
Mit viel Optimismus fahren die NINERS nun am Sonntag (Tip-Off: 17:00 Uhr) nach Heidelberg. Auch ohne Avi Kazarnovski, der nach seiner Knie-OP derzeit hart an seinem Comeback arbeitet, wollen sich die Chemnitzer bei den Gästen als homogene Einheit präsentieren. Platz zwei in der Tabelle gilt es zu verteidigen. Das das schwer werden wird, muss jedem Einzelnen nicht erst gesagt werden. Vielleicht ein kleiner Vorteil für die NINERS, dass sich der USC Heidelberg in dieser Saison bislang als nicht so reboundstark erwiesen hat. Ein knüppelhartes "Trainingsspiel" in Sachen Verteidigung haben die Chemnitz 99ers ja erst hinter sich. Nun zählt nur eins. Besser gesagt: Zwei... Punkte in Heidelberg.
Presseinfo: Chemnitz 99ers (Sven Böttger)
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